TEST: Sony NSZ-GS7 Internet Player mit Google TV

02.10.2012 (cr/sw)

Schlichte, kompakte schwarze Box mit interessantem Innenleben für 200 EUR

Ordentliches Finish

Fernbedienung Seite 1

Vollwertige Tastatur auf Seite 2

Menüleiste

Einführung

Sony offeriert mit der Googe TV Box NSZ-GS7 für 200 EUR eine hochinteressanter Alternative zu bisherigen Smart TV Plattformen. Das Spannende an der Box ist die neue und doppelseitig verwendbare Fernbedienung mit Tastatur. Diese ist sogar für den Einsatz in der Dunkelheit hintergrundbeleuchtet. Auf der anderen Seite der FB befindet sich ein komplettes Touchpad für die zielgenaue Cursorsteuerung bei Internet-Applikationen. Das Ganze ist eine Universalfernbedienung und kann die Codes anderer IR-Remotes lernen. Die Fernbedienung verfügt des Weiteren über einen Bewegungssensor, besonders praktisch, wenn man oben die Tastatur verwendet und unten versehentlich ein Finger das Touchpad berührt, hier kommt es nicht zu negativen Folgen. Zur Leistungsfähigkeit. Die Box hat den Google Chrome-Browser integriert, der besonders schnell ist und so auch den meisten Browsern in aktuellen Smart TVs überlegen ist. Google Chrome ist upgradefähig und gibt jetzt schon Flash und HTML5 wieder. Vernetzt ist die Box mit Google Play und auch mit dem Sony Entertainment Network. Mehrere tausend Apps sind schon vor dem eigentlichen Marktstart zugänglich. Mehrere hundert sind schon 100 %für die Google Box und die daraus resultierende TV-Anwendung optimiert. Google hat Sony gegenüber schon erwähnt, dass die Toolkits für die Entwickler gleich mit der Möglichkeit zur Google TV Integration herauskommen werden. Die hochglanzschwarze Box ist ebenso überzeugend verarbeitet wie die Fernbedienung. Da die Box einen HDMI-Eingang hat, kann man an diesen einen Kabel- oder Sat-Receiver anschließen und von diesem das Bild über den Live-TV-Button empfangen. Wir haben die neue Box einem ausführlichen Praxistest unterzogen.

Video

 

Auspacken und Inbetriebnahme sowie Erstinstallation

Verbindung mit der Fernbedienung

Sprachauswahl

Optionen

Lernprogramm für die Fernbedienung

Touchpad

Blätterfunktion

Schnellstart aktivieren - oder nicht, die Wahl bleibt dem User überlassen.

Ausführliche Erstinstallation

Kabellose oder kabelbasierte Internet-Verbindung

Anmeldung mit Google-Konto

Sicherung und Wiederherstellung

Kleine Rechtschreibfehler - aber nichts Gravierendes. Trotzdem sollte nachgebessert werden.

TV-Bedienung installieren

Einbindung des AV-Receivers

Kurze Einführung - Startbildschirm

Erklärung grundlegender Funktionen und Bedienprozesse - gut gemacht

Erläuterung zum Google Play Store

Suchfunktion

Menü-Handling

Rasch ist die Box ausgepackt und mittels HDMI an den AV-Receiver angeschlossen, der die Signale in unseren Testreihen unbearbeitet zum Toshiba 55ZL1 weiter leitet. Nach der Anschluss-Prozedur (des weiteren gibt es noch 2 USB-Schnittstellen und einen optischen Digitalausgang auf der Rückseite) beginnen wir mit der Erstinstallation. 

Rückseite

Die Google TV Box braucht rund 35 Sekunden zum Booten, dann ist sie betriebsbereit. Aktiviert man später die Schnellstartfunktion, dauert das Booten kaum 3 Sekunden. Vor dem ersten Verwenden muss die Fernbedienung mit der Box synchronisiert werden, erst dann kann das System verwendet werden. Bei der Ersteinrichtung werden Sprache und Standort festgelegt. Es folgen Lernprogramme für Fernbedienung und Touchpad. Der User kann bei der Ersteinrichtung auch angeben, ob er die Schnellstartfunktion aktivieren möchte. Wird „ja“ angewählt, startet die Box schneller, aber im Standby-Betrieb steigt, wie üblich, der Stromverbrauch. Darauf wird auch hingewiesen. Aktiviert man die Schnellstartfunktion nicht, kann es vorkommen, dass gewisse Apps, die das Gerät zu einem bestimmten Zeitpunkt einschalten können, nicht korrekt arbeiten. Über verschiedene Schritte wird anschließend die Box eingerichtet. Hier stehen folgende Funktionen bereit: Maximieren des Bildschirmbereiches, Verbinden mit dem Internet, Anmelden im Google-Konto, Einrichten des TV-Dienstes, Einrichtung der TV- und AV-Receiver-Steuerung. 

Betrieb und Setup-Menüs

Einstellungen

Netzwerk-Menü

Videoeingang

TV&AVR-Menü

Der IR Blaster ist im Lieferumfang enthalten

IR-Blaster

Bild-Parameter

Bildformate

Dynamische Rauschunterdrückung

HDMI-Audioausgang

Weitere Einstellmöglichkeiten

App-Handling

Wenn man erst die Home-Taste und anschließend die Menütaste links unter dem Navigationskreuz drückt, kommt man auch in die Optionen. Hier stehen zur Verfügung: Startseitensymbole anpassen, Einstellungen für Startseite und „Alle Apps“ sowie „Systemeinstellungen“.

Zum ersten Punkt. In einer Symbolleiste unten im Bildschirm werden neben der aktuellen Uhrzeit auch die Benachrichtigungen, der Punkt „alle Apps“, Live-TV, YouTube, PlayStore, Google Chrome (als Internetbrowser mit HTML5 und Flash-Support), Sony Entertainment Network, Suche und Hilfe-Funktion eingeblendet. Man kann hier nun Widgets hinzufügen oder aber entfernen. 

Bei den „Einstellungen für Startseite und alle Apps“ kann man eine App auswählen, die beim Start geöffnet werden soll. Auch ist es möglich, festzulegen, welche System-Apps in „Alle Apps“ angezeigt werden sollen. „Alle Apps“ ist , wie schon beschrieben, direkt vom Startbildschirm aus zugänglich. Man kann auch den Hintergrund, der hinter Menüs etc. gezeigt wird, auswählen. Zudem können entfernte Standard-Verknüpfungen wieder hergestellt werden.

Kommen wir zu den Systemeinstellungen. Unter „Netzwerk“ kann man die Internetverbindung verwalten. Der Anwender legt hier z.B. fest, ob er über Ethernetbuchse kabelbasiert oder aber über WLAN ins Netz gehen möchte. Bei „Status“ wird der aktuelle Netzwerkstatus detailliert angezeigt. Es folgen die Heimnetzwerk-Einstellungen (Gerätname, Anwendungsliste der Fernbedienung) und das Bluetooth-Pairing. Unter „Videoeingang“ können konfigurierte Geräte bearbeitet werden. Der Punkt „TV&AVR“ beinhaltet die Einrichtung der TV-Steuerung und die AV-Empfängereinstellung. Sehr wichtig ist das nächste Submenü „Bild&Ton“. Hier kann eingerichtet werden: 3D-Signalausgabe, Bildformat (Smart, Normal, Wide, Zoom), Auflösung für 2D-Betrieb (möglich sind: automatisch, 1080p, 1080i, 720p), Bildgröße, YCbCr/RGB (HDMI-Farbnorm), dynamische Rauschunterdrückung und IP-Rauschunterdrückung. Weiter geht es mit dem Sceen Saver, dem 24p-Ausgang und Toneinstellungen (Soundeffekte, Benachrichtigungstöne, Audioausgang HDMI/automatisch oder PCM, Audioausgang/optisch, Audio-Durchschleifen (Aktivieren der Bitstreamdurchleitung bei Dolby Digital), Dynamikbegrenzung, LipSync, Text-In-Sprache). 

Es folgen die umfangreichen Geräteeinstellungen: Schnellstart, automatischer Standby-Betrieb, Steuerung für HDMI, automatische Abschaltung, erweiterte Video-Einstellungen (hier kann man zwischen 2 Modi wechseln, sollten Probleme bei der Wiedergabe über HDMI auftreten).

Anschließend kann man eine Suchfunktion aufrufen, es folgen die App-Verwaltung und der Punkt „Sprache und Eingabegeräte“, in diesem werden Systemsprache, Eingabegeräte und IP-Remote-Geräte festgelegt und verwaltet. Auch elementar wichtig – „Konten und Synchronisation“. Hier können die Anwenderkonten verwaltet werden, d.h. man ist in der Lage, Konten hinzuzufügen oder zu entfernen. Auch wird angegeben, ob synchronisiert werden soll oder nicht. Es schließen sich weitere Menü-Parameter an (Datenschutz&Sicherheit, Speicher/USB-Speicher trennen+verfügbaren Speicher anzeigen). Datum&Zeit können im gesonderten Menüpunkt eingegeben werden, „Bedienhilfen“ zeigt verfügbare Bedienhilfen an und „Über“ zeigt Systeminfos wie die derzeitige Firmwareversion an. 

Steuerung mit der doppelseitig nutzbaren Fernbedienung

Seitliche Tasten an der Fernbedienung

Die Steuerungsmöglichkeiten mittels der zweiseitigen Fernbedienung namens NSG-MR5D haben uns ebenso überzeugt wie die recht kurzen Ladezeiten. Das Touchpad ist prima für die Navigation zu gebrauchen und arbeitet weder zu schnell noch zu träge. Dadurch kann man zügig und präzise zum gewünschten Menüpunkt navigieren. Das ebenfalls vorhandene Navigationskreuz arbeitet ebenfalls exakt und weist klare Druckpunkte auf. Die Fernbedienung liegt im Hoch- wie auch im Querformat bestens in der Hand. Sehr gut ist auch der Druckpunkt der einzelnen Tasten der auf Wunsch auch beleuchteten Tastatur. Man kann erstaunlich schnell nach kurzer Eingewöhnung schreiben. Sofort werden mit der Tastatur gegebene Befehle umgesetzt. 

Google Chrome Browser

Zum eingebauten Browser für den Zugang zum freien Internet können wir auch nur Positives berichten. Durch drücken der Menü-Taste rechts neben dem Navi-Kreuz kann man oben in der Adressleiste die gewünschte Seite eingeben. Chrome stellt Flash-Inhalte zuverlässig dar und beeindruckt mit hoher Arbeitsgeschwindigkeit. Viele Seiten sind (DSL 16000 Verbindung, kabelbasiert) nach ca. 3 Sekunden bereits komplett geladen. Auch komplex aufgebaute Internetseiten werden flott geladen und komplett präsentiert. Das Handling beim Surfen im Netz ist dank der hervorragenden Fernbedienung sehr einfach. Problemlos kann die gewünschte Internetadresse eingegeben werden, das Vor- und Zurückspringen bzw. das Öffnen einer neuen Seite läuft ohne jegliche Komplikation ab. 

Apps

App-Übersicht

Google Play Store

Sony Entertainment Network - Apps

Bei „Alle Apps“ ist folgendes vorinstalliert: Chrome, der Ordner Downloads, Einstellungen, Fotos, Google Play Store, Hilfe-Guide, Live-TV, Mediaplayer, Music Unlimited, Produktregistrierung, Socialife, Sony Entertainment Network (mit folgenden Unterpunkten: Video Unlimited, Music Unlimited,, Berliner Philharmoniker, Epicurious.com, Concierge.com, Style.com, Dailymotion, Golflink.com, Livestrong.com und National Public Radio), Suche, Track ID, Twitter, Uhr, Video Unlimited, YouTube. 
Wir haben gleich mal geschaut, was man sich im Google Play Store herunter laden kann. Im Google Play Store gibt es eine spezielle „Sony Select“ Unterrubrik, in der werden von Sony ausgewählte Apps vorgestellt, wie z.B. AccuWeather, Wealth TV oder MotorTrend. Die meisten Apps sind kostenlos. Wir haben „AccuWeather“ herunter geladen und installiert, was flott und problemlos vonstatten geht. Auch „Motor Trend“ wurde installiert, hier allerdings dauerte der Installationsprozess einige Minuten – recht lang. Das Öffnen der App ging dann reibungslos vonstatten. 

Sony Entertainment Network

Wenden wir uns speziellen Sony-Diensten zu. „Video Unlimited“ nimmt sich beim ersten Aufrufen etwas Zeit. Nachdem wir die Google Box aktiviert und mit unserem Sony Entertainment Network Konto verbunden haben (dies könne noch etwas reibungsloser und schneller laufen), kann man in einer guten Auswahl an Filmen stöbern, allerdings kosten die Titel zwischen 4 und 5 EUR in HD (in der Regel) und zwischen 3 und 4 EUR in SD. Das Menü von Video Unlimited ist logisch aufgebaut, man kann in verschiedenen Kategorien (Action, Horror, Romantik, Sport, Thriller etc.) stöbern oder sich auch Neuerscheinungen anzeigen lassen. 
Das Sony Entertainment Network hält aber noch andere Dienst parat. Für 14,90 EUR/pro Monat kann man sich die „Digital Concert Hall“ der Berliner Philharmoniker, unter anderem mit Zugriff auf 40 Live-Konzerte pro Saison, über 150 Konzertaufnahmen und über 100 Interviews ins Haus holen. Eine beträchtliche Gebühr – ob sich das lohnt, kann man durch entsprechende Trailer überprüfen, die in HD-Qualität und in sehr sauberer, brillanter Stereo-Tonqualität vorliegen. Mit feinem, gefälligen Klang erfolgt die Wiedergabe über unseren angeschlossenen Onkyo TX-NR3010 und unsere Nubert nuVero 14. Auch das Bild, wiedergegeben vom Toshiba 55ZL1, ist ausgezeichnet: Scharf, ohne Ruckeln, mit natürlichen Farben und tadellosem Kontrast. 
Sony Music Unlimited benötigt ebenfalls etwas Zeit beim Laden der App. Bei diesem Service bietet Sony eine 60-tägigen kostenlose Testversion für den Premiumaccount an, danach werden pro Monat 9,99 EUR vom hinterlegten Kreditkartenkonto eingezogen. Dieser Account ist von Nöten, um die vorhandenen Kanäle mit Playlists (alle cloudbasiert) auch nutzen zu können. Hat man keinen Account, kann man lediglich 30 Sekunden hinein hören in den jeweiligen Stream. Wir haben Sony Music Unlimited getestet. Man kann sich natürlich auch Favoritenlisten mit bevorzugten Channels anlegen. Was uns erfreut hat, ist die gute Übertragungsqualität, klar, mit sauberer räumlicher Wiedergabe und prima Detaillierung haben wir an der Übertragung nichts auszusetzen. Natürlich kann man, wenn man Musik eines bestimmten Künstlers hören möchte, auch nach diesem Künstler suchen und sich dann Singles und Alben anhören. Wir haben dies anhand des aktuell sehr populären DJ Antoine aus Basel ausprobiert. Das Laden des Streams und die Übertragung funktionieren problemlos und rasch. Übrigens: Auch, wenn man ins Googe Box Basis-Menü geht, spielt die Musik im Hintergrund weiter. 

YouTube

YouTube

Nun haben wir den eingebauten YouTube Player untersucht. Natürlich hat uns brennend interessiert: Wie gut stellt die Google TV Box FullHD 1080p Inhalte auf unserem Toshiba 55ZL1 dar? Wir haben uns ein Promo-Video der Monster-Maschine Ducati Diavel Carbon ausgesucht. „Diavel“ heißt im Bologneser Dialekt „Teufel“ – und das kommt der Wahrheit über dieses 162 PS starke Motorrad auch ziemlich nahe. 

Die Bildgüte des Videos ist hervorragend. Nur geringfügiges Ruckeln trübt ab und zu das Vergnügen. Sonst begeistern Schärfe, Detaillierung und Farbtreue ebenso wie Kontrast und Brillanz. Top – die kurzen Ladezeiten, auch unterbricht der Stream nicht, es treten kaum Störungs-Artefakte auf . Bewegungsabläufe verursachen manchmal minimale Treppenstufen, aber keine Unschärfen. Nächster Test erfolgte mit dem Video „Big Buck Bunny“, einem Animationsfilm. Auch hier sehen wir wieder leichtes Ruckeln, sonst aber eine schöne Detaillierung der Wiese, des flatternden Vogels und des rundlichen Hasen. Drittes Video: Planet Earth Seen from Space. Hier wird unser Heimatplanet in großartiger Detaillierung vom Weltraum aus gezeigt - absolut sehenswert! Leider mischt sich hier störendes Ruckeln ins Bild, auch leichte Artefaktebildungen stören. Auf unserem iPad 3 sah dieses Video deutlich besser aus – wir meinen damit nicht die Auflösung, das ist klar, dass diese auf dem kleinen iPad noch imposanter erscheint. Nein,wir meinen die Bewegungswiedergabe, die auf dem iPad weniger ruckelig war. Insgesamt aber gibt die Sony Google TV Box Inhalte sauber, scharf und dynamisch wieder. 

Mediaplayer

Auch interessant ist die Funktion „Mediaplayer“. In dieser Betriebsart, so dachten wir, kann die Google TV Box von im Netz befindlichen Servern und PCs Medien wiedergeben. In der Praxis jedoch hat die NSZ-GS7 nur einen rückseitig eingesteckten USB-Stick, nicht aber unsere Medienserver erkannt. Auf dem USB-Stick enthaltene MKV/MP4/WMV/AVCHD Videos in 720p und 1080p wurden in sehr guter Bildqualität wiedergegeben. Wir haben auch überprüft: Der Bitstream von Dolby Digital Tonspuren wurde in einwandfreier Qualität zum AV-Receiver transportiert, die Wiedergabe erfolgte nativ in 5.1. Übrigens - man kann sich bei Google Play auch alternative Mediaplayer herunterladen. 

Fazit


Unsere Bilanz zur Sony NSZ-GS7 fällt positiv aus. Kleinere Unzulänglichkeiten sollten nicht darüber hinwegtäuschen, dass es sich um ein hervorragendes Konzept handelt, das in verschiedenen Punkten (Usability, Chrome Browser, Fernbedienung) hinlänglich bekannten Smart TV-Konzepten teils deutlich überlegen ist. Das App-Angebot an Programmen, die speziell für die Google TV Box optimiert wurden, ist jetzt schon gut, wird aber weiter ausgebaut. Sehr gut hat Sony das hauseigene Entertainment Network integriert. In der Praxis überzeugt die NSZ-GS7 auch durch Schnelligkeit und ausgezeichnete Steuerungsmöglichkeiten mit der hochwertigen, sinnvoll aufgebauten Fernbedienung. Bild- und Tonqualität müssen nicht beanstandet werden, ebenso wenig der faire Kaufpreis. 

Innovativer Internet Player mit Google-Funktionen, der durch Schnelligkeit und Flexibilität zu überzeugen weiß

Mediaplayer Oberklasse
Test 03. Oktober 2012

 

+ Hervorragendes Produktkonzept
+ Ausgezeichnete Fernbedienung
+ Schnelle Reaktionszeiten
+ Browser mit HTML5 und Flash
+ Einbindung des Sony Entertainment Networks
+ WLAN an Bord

- Im Detail noch kleinere Funktionsmängel

Test: Carsten Rampacher, Sven Wunderlich
Datum: 02.10.2012

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