TEST: Huawei Smartphone Ascend P1 - flacher Begleiter mit hoher Leistungsfähigkeit?
28.12.2012 (cr)

Einführung
Huawei ist auf dem Vormarsch - und nicht nur billige Buget-Handys, auch
Oberklasse-Smartphones zählen vermehrt zum Produkt-Portfolio. Das Ascend P1
läuft unter Android 4.0.3 und kommt mit 1,5 GHz Dual Core-CPU, 4,3 Zoll Super
AMOLED-Display, Cornering Gorilla Glass, 8 MP Kamera mit 1080p-Videoaufnahme
sowie lediglich 7,69 mm Bautiefe für Marktpreise um die 350 EUR. In schwarzer,
weißer oder roter Ausführung ist das Smartphone mit normalem, herkömmlichen
SIM-Karten-Slot lieferbar.
Verarbeitung

Rückseite

Spaltmaße

Schlichte, aber nicht unattraktive Optik

Sensortasten

Kopfhöreranschluss, Micro USB, SIM Karteneinschub

Laut-/Leise-Taste

Lieferumfang
Optisch ist das Ascend P1 schlicht gehalten, es misst 129 x 64,8 x 7,69 mm
und ist recht problemlos in der Hosen- oder Sakkotasche unterzubringen. Gemessen
an heutigen Display-Giganten mit 4,8 oder sogar 5,5 Zoll wirkt das Ascent P1
regelrecht zierlich - vor zwei Jahren noch galt ein 4,3 Zoll-Display als richtig
groß. Das geringe gewicht von 110 Gramm sorgt dafür, dass weder Hosen- noch
Jackentasche aufgrund zu hohen Gewichtes ausreißt. Das Display stellt recht gut
dar und bietet die qHD-Auflösung von 960x540 Pixeln. Schützend über das
Display legt sich Cornering Gorilla Glass, so ist das Smartphone auch ohne
Display-Schutzfolie gut gegen Kratzer geschützt. Die Rückseite aus gummiertem
Kunststoff sorgt für ein angenehmes haptisches Gefühl (hier können wir
anderen Testberichten, die die unzureichende Wertigkeit kritisierten, nicht
zustimmen), überdies rutscht das P1 nicht ungewollt aus der Hand. Durch den
festen Halt kann man das dünne Smartphone auch mit einer Hand ohne
Schwierigkeiten bedienen. Im Lieferumfang ist nichts Besonderes enthalten -
Ladegerät, Bedienungsanleitung und Headset, das entspricht dem Standard. Sehr
zu loben sind die geringen Spaltmaße und guten Materialübergänge am
Gehäuse.
Datenübertragung, Arbeitsgeschwindigkeit, Betriebssystem, Grundfunktionen, Speicher, Akkulaufzeit und
Display mit Touchfunktion sowie Tastatur

Tastatur hoch

Tastatur quer

Internetdarstellung Hochformat

Internet-Optionen

Internetdarstellung quer mit maximaler Vergrößerung
Das Huawei Ascent P1 legt ein munteres Arbeitstempo an den Tag. Der von Texas
Instruments stammende Zweikernprozessor ist mit 1,5 GHz getaktet und ist auch
mit einfachen Multitaskingaufgaben nicht überfordert. Im Vergleich mit der
Konkurrenz liegt er im guten Mittelfeld, nicht nur der normale Anwender, auch
der Business-User kann sich durchaus mit dem Speed des P1 anfreunden. Nur beim
Gaming oder beim Betrachten von Videos geht deutlich mehr, für Multimedia-Fans
ist das P1 daher nicht erste Wahl. Auch Quadcore-Smartphones sind kaum teurer
als das P1, wie uns das LG P880 Optimus 4X HD
beweist: Es ist für 359 EUR erhältlich, das Ascent P1 kommt auf 349 EUR, also
kann man von der gleichen Preisklasse sprechen. Da das LG auch noch die
größere Displayauflösung (1280 x 720 Pixel) und das größere Display (4,7
Zoll) aufweist, kann man von einem aus Sicht des Ascent P1 sehr gefährlichen
Gegner sprechen. Das Huawei ist auch weitaus weniger im Preis gesunken als das
Optimus 4X, das Optimus 4X war einmal deutlich teurer (499 EUR). Wenig
Erfreuliches gibt es zum Thema interner Speicher zu sagen: Rund 2,5 GB sind von
den ursprünglich 4 GB übrig für Nutzerdaten, da muss man schnell zur
microSD-Karte greifen, diese externen preiswerten Speicherweiterer werden aber
nur bis 32 und nicht, wie bei Top Smartphones mittlerweile oft üblich, bis 64
GB unterstützt. Diesen Support bietet z.B. das gerade einmal 100 EUR teurere Samsung Galaxy S3 GT-I9300,
eines der derzeit besten Smartphones. Das S3 setzt bei Displayqualität,
Arbeitsgeschwindigkeit, Kameraqualität und Zuverlässigkeit Maßstäbe.

Seitlicher microSD-Karteneinschub
Gut - der microSD-Karteneinschub befindet sich an der Gehäuseseite, so muss
nicht erst der Akkufachdeckel gelöst werden. Cloud-Services wie bei Samsung
(über Drittanbieter), Apple oder auch HTC sind derzeit bei Huawei nicht im
Angebot. Mehr Zustimmung findet das farbecht und scharf darstellende Display,
das eine rundherum gute Performance abliefert und dank Super AMOLED-Technik auch
nicht zu viel Strom verbraucht. Obwohl der Akku mit 1800 mAh keine
Kapazitätsmaßstäbe setzen kann, hält das P1 einen guten Tag bei eifriger
Verwendung durch. Wer dauerhaft im Netz surft, kann dies bis zu 6,5 Stunden lang
tun, dann ist der Akku mausetot. Apropos surfen - bei den Daten-Verbindungen
schlägt sich das P1 gut: HSPA+ mit bis zu 21,1 Mbit/s für Downloads und 5,76
Mbit/s für Uploads sind prima, in der Praxis agiert das Huawei auch flink und
lädt bei HSPA-Verbindung oder selbstverständlich bei WLAN-n-Einbindung alle
Test-Seiten rasch. Rund 1 Sekunde spart man, wenn man WLAN-n nutzt, bei
komplexen Seiten auch mal 2 Sekunden.

Sammelmenü "Werkzeuge"

Sammelmenü "Google-Anwendungen"

Menu ab Werk Teil 1

Menü ab Werk Teil 2

Menu ab Werk Teil 3

Menu wahlweise in 3D-Einstellung

Homescreen-Einstellungen

Homescreen-Themen

Widgets

Datenverbrauch
Wie auch die Konkurrenz ist das P1 mit einem DLNA-Zertifikat ausgestattet,
welches den Medienaustausch mit entsprechend kompatiblen Geräten ermöglicht.
Dieses Feature stellt aber mittlerweile nichts Besonderes mehr dar und sollte
als selbstverständlich angesehen werden. In Verbindung mit dem raschen Browser
von Android 4.0.3 ist das Surfen im Internet jedenfalls eine Freude - die sauber
arbeitende Zoomfunktion des Displays tut auch ihren Teil dazu. Android 4.0.3
läuft überdies sehr zuverlässig auf dem Huawei und ist nicht nur für
Android-Kenner, sondern auch für "Newbies" enorm leicht zu handhaben.
Huawei hat über die "nackte" Google Benutzeroberfläche noch das
hauseigene HAP (Huawei Android Platform) in Version 5.1 gelegt - dem Äquivalent
zu HTCs Sense oder Samsung TouchWiz. Besonderheit: Die fünf individuell
konfigurierbaren Home Screens können auch in 3D-Form mit besonders räumlicher
Wirkung (wahlweise auch Modus 2D) angezeigt werden.
In elementaren Telefonfunktionen kann das Ascent P1 auch punkten - mit
natürlicher Stimmverständlichkeit, guter Wiedergabe der Stimme des mit dem
Huawei Telefonierenden, ordentlicher Empfangsstabilität und guter
Empfangssensitivität. Leider kann die Freisprecheinrichtung aufgrund der
mangelhaften Qualität des eingebauten Lautsprechers nicht überzeugen.
Datenverbindungen in der Übersicht:
- Bluetooth 3.0 HS
HSPA+ 21 Mbit/s Download
HSUPA 5,76 für Upload
UMTS: 900, 2100MHz
EDGE/GSM: 850, 900, 1800, 1900MHz
GPRS
USB
Über LTE verfügt das von uns getestete Ascent P1 nicht. Allerdings tauchen
erste Berichte vom neuen Ascent P1 LTE im Internet, z.B. bei Engadget,
auf.
Ton-Optionen in der Übersicht:

Ton-Optionen
- Allgemein: Lautlos-Modus, Vibration: Immer, Nie, Nur im Lautlosmodus, Außer im Lautlosmodus; Lautstärke; Eingehende Anrufe: Klingelton, Klingelton lauter stellen; Benachrichtigungen; Feedback: Tastentöne, Akustische Auswahl, Display-Sperre, Haptisches
Feedback
Kalender-Funktionen:
Der Kalender des P1 ist leicht zu handhaben und verfügt über einen
reichhaltigen Funktionsumfang.

Kalender

Termineingabe
- Terminübersicht, Tag, Woche, Neuer Termin: Was (Terminname) von (Datum/Uhrzeit) - Bis (Datum/Uhrzeit); Zeitzone; Ganztägig: ein/aus; Wo (Ort des Termins), Beschreibung (Terminbeschreibung), Gäste (E-Mail-Adressen) Wiederholung: Einmaliger Termin, Täglich, Jeden Werktag (Mo-Fr), Wöchentlich (z.B. jeden Montag), Alle 2 Wochen (Mo - Fr), Alle 2 Wochen (am Montag), Monatlich (z.B. jeden 2. Mo.), Monatlich (am 11.), Jährlich (z.B. am 11. Juni); Erinnerungen: 1 Minute, 5 Minuten, 10 Minuten, 15 Minuten, 20 Minuten, 25 Minuten, 30 Minuten, 45 Minuten, 1 Stunde, 2 Stunden, 3 Stunden, 12 Stunden, 24 Stunden, 2 Tage, 1 Woche; Erinnerungen hinzufügen; Zusätzliche Optionen anzeigen/ausblenden: Mich anzeigen als: Beschäftigt, Verfügbar; Datenschutz: Standrad, Privat, Öffentlich; Mehr: Termine exportieren, importieren, Konten: Hintergrunddaten, Automatische Synchonisation; Kalender: Telefon, Google; Deutsche Feiertage, Wochennummern; Einstellungen: Abgelehnte Termine ausblenden; Heimatzone beibehalten, Zeitzone; Erster Tag der Woche: Sonntag, Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag; Erinnerungseinstellungen: Benachrichtigung&Hinweise: Alarm, Benachrichtigung in Statusleiste, Aus; Klingelton auswählen, Vibration: Immer, Nur im Lautlos-Modus, Nie; Standard-Erinnerungszeit: keine, 1 Minute, 5 Minuten, 10 Minuten, 15 Minuten, 20 Minuten, 25 Minuten, 30 Minuten, 45 Minuten, 1 Stunde, 2 Stunden, 3 Stunden, 12 Stunden, 24 Stunden, 2 Tage, 1 Woche
Mitgeliefertes Diktiergerät:
Direkt integriert ist ein Diktiergerät, so dass sich der Anwender nicht erst
bei Google Play eines herunter laden muss. Hier die Funktionen:
- Aufnehmen, Pause, Stopp; Freigeben: Bluetooth, DLNA, Dropbox, E-Mail, Google Mail, SMS/MMS; als Klingelton festlegen, löschen, Aufnahmen: Aufnahme auswählen.
Leichtes Rauschen ist im Hintergrund der recht leisen Aufnahme zu vernehmen,
sonst ist der Klang natürlich.
E-Mail-Funktionalität:
- Verbindungstyp: POP3, SMTP und IMAP4. Email Konten sind rasch eingestellt. Möglich ist auch das Eingeben von mehreren Konten. Das Ascend P1 hat keine Probleme beim Herunterladen von Emails und benötigt dazu
kaum Zeit. Die Schnelligkeit überraschte uns - Pluspunkt für das Smartphone. Mit Anhängen, wie Bilder, etc., hat das Ascend ebenfalls keine Probleme bei der Darstellung.
PC-Synchronisierung:
- Das Ascend P1 wird recht schnell erkannt, sobald dies mit dem PC verbunden wurde.
Fotos oder Musik können einfach übertragten werden. Ein USB Daten-Kabel, welches auch als Ladekabel dient, befindet sich im Lieferumfang.
Weitere vorinstallierte Software/Programme:
- Adobe Acrobat Reader, Datei Manager, Dropbox, Google Mail, Google+, Ikarus
Lite, News&Wetter, Notizen, Play Movies, Polaris Office, Rechner, Riptide GP, Security
Guard, Sound Hound, Sprachwahl, Suche, Taschenlampe, Tuneln Radio, Twitter, Uhr, UKW Radio, Wetteruhr, YouTube
Multimedia: Foto/Video/Audio

8 MP-Kamera

Nahaufnahme

Außenaufnahme bei Tageslicht
Ordentlich, aber nicht sensationell - bei Tageslicht arbeitet die 8 MP Kamera
im Still Imaging Betrieb durchaus gut, wenngleich Bilder leicht etwas
überbelichtet erscheinen. Farben werden prima wiedergegeben. Der Autofokus
stellt relativ schnell scharf, im Macrobetrieb aber dauert es oftmals etwas
länger. Der Detailkontrast könnte etwas verbessert werden, der Gesamtkontrast
ist gut. Mit Kunstlicht kommt das P1 nicht so gut klar, deutliche
Farbverfälschungen und weitere Abstriche beim Detailkontrast sind dann
auszumachen. Auch wirkt die Bildschärfe nicht allzu natürlich, Konturen
verschwimmen leicht. Nutzt man bei geringem Licht den LED-Doppelblitz, hat
dieser zwar Kraft, leuchtet aber nicht gleichmäßig genug aus. Die Videokamera
kann in 1080p aufnehmen - die Ergebnisse sind zufrieden stellend, allerdings
sind Schärfe und Bewegungsdarstellung nicht an der Spitze der
Smartphone-Oberliga angesiedelt, sondern eher im guten Mittelfeld. Zudem kommt
schon bei Aufnahmen ohne Fotolicht in Innenräumen sichtbares Rauschen
dazu.

Kamera: Auflösung

Kamera: Effekte

Kamera: Einstellungen

Bildjustierung

Nachbearbeitung

Gute Nachbearbeitungsmöglichkeiten
Foto/Videokamera-Ausstattung
-
Kamera/Video-Ausstattung: 8 MP Kamera; Belichtung: +2 bis -2; Szenemodus: Automatisch, Aktion, Portrait, Landschaft, Nachtaufnahme, Schnee, Sonnenuntergang, Blumen; Bildgröße: 8M Pixel, 5M Pixel, 3M Pixel, 2M Pixel, VGA; Bildqualität: Extra Fein, Fein, Normal; Weißabgleich: Automatisch, Glühlampenlicht, Tageslicht, Neonlicht, Bewölkt; Farbeffekt: Keiner, Mono, Sepia, Negativ, Solarisieren, Tontrennung, Aqua; Standrad wiederherstellen; HDR: ein/aus; Ort speichern: ein/aus; Blitzmodus: Automatisch, An, Aus; Zoom: 1,0x bis 4x; Zu Video wechseln, Galerie, Kamera wechseln, HDR Einstellungen: HDR (Hoher Dynamikbereich) ein/aus; Nachbearbeitungsmöglichkeiten: Weitergeben: Facebook (Huawei Social Club), Twitter (Huawei Social Club), SMS/MMS, Picasa, DLNA, Google Mail, E-Mail, Bluetooth; löschen; Mehr: Details: Titel, Typ, Aufgenommen am/um, Album, Ort; Auf Karte anzeigen; Festlegen als: Gruppensymbol, Hintergrund, Kontaktsymbol; Zuschneiden; nach links drehen, nach rechts drehen; Diashow; vergrößern,
verkleine
Ausstattung und Klang des Mediplayers

Weißes Headset zum schwarzen Gerät

Dolby-Funktion

Musicplayer im Hochformat

Musicplayer Querformat
-
Vorlauf, Rücklauf, Pause, Stopp; Playlists (Kürzlich hinzugefügt, Am häufigsten abgespielt, Mein Favorit); Interpreten, Lieder, Alben, Genre, Ordner; Songs: Zur Playlist hinzufügen, Freigeben: Bluetooth, Schreiben, E-Mail schreiben, Dropbox, DLNA; löschen, Info: Titel, Interpret, Album, Komponist, Genre, Datei, Pfad, Größe, Lyriks; Einstellungen Dolby-Mobiltelefon-Einstellungen: ein/aus; Equalizer: Standard, SRS WOWHD, Akustisch, Blues, Klassisch, Hip-Hop, Jazz, Rock, Techno, Stimme; als Klingelton festlegen,
beenden. Ab Werk hat Huawei vier Klassikstücke abgespeichert. Einen Equalizer besitzt das
Ascend, er kann aber nur in Verbindung mit einem Headset oder Kopfhörer genutzt werden.
An Musikformaten wird nur MP3, WMA und AAC akzeptiert. Medial interessant
ist die MHL-Kompatibilität, man braucht aber ein microUSB auf HDMI-Kabel.
Der eingebaute Lautsprecher vermag auch bei der Musikwiedergabe
nicht zu überzeugen. Zu geringe Maximallautstärke und ein blecherner Klang
sind für diese Einstufung verantwortlich. Das mitgelieferte Headset ermöglicht
einen zufrieden stellenden Klang, wer aber rund 15 bis 20 EUR in einen Ohrhörer
von einem Drittanbieter investiert, bekommt eine deutlich gesteigerte Klanggüte
geboten.
Fazit

Das Ascend P1 ist recht flott, bietet eine tadellose Bedienbarkeit, ist
zuverlässig und sehr flach. Besonders preiswert ist es allerdings nicht - für
praktishc den identischen Betrag gibt es sogar schon Quad Core-Smartphones. Die
Kamera liefert gute, aber keine überragenden Leistungen ab. Das Display
überzeugt ebenso wie die Akkulaufzeit und die Internet-Fähigkeiten.
Praxisgerecht ausgestattetes Smartphone mit Touchscreen und
Tastatur zum enorm günstigen Marktpreis

Smartphones Obere Mittelklasse
Test 28. Dezember 2012
+ Sehr schnell im Internet unterwegs
+ Gutes allgemeines Arbeitstempo
+ Zuverlässig
+ Sehr flach
+ Gute Akkulaufzeit
- Preis etwas hoch
- Blitz leuchtet inhomogen aus
- Nur SD-Cards bis 32 GB werden akzeptiert
Test: Carsten Rampacher
Datum: 28.12.2012
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