TEST: Denon Stereo-Vollverstärker PMA-720AE/CD-Player DCD-720AE

30.07.2012 (sw/cr)

Einführung

Für den versierten Stereo-Liebhaber mit "bürgerlichem" Budget legt Denon den Volllverstärker PMA-720AE (399 EUR) und den dazu gehörigen CD-Spieler DCD-720AE zum gleichen Preis (399 EUR) auf.  Der Vollverstärker kommt mit 2 x 85 Watt Ausgangsleistung an 4 Ohm und weist als technische Besonderheit eine Advanced High Current (HC) Single Push-Schaltung auf - so kann der Verstärker einerseits Performance-stark agieren, andererseits viele musikalische Details herausholen. Die breitbandige Verstärkerauslegung eignet sich auch für hochauflösende Tonformate, kurze Signalwege garantieren eine hohe Klangreinheit. Ein Phono MM-Entzerrer/Vorverstärker befriedigt die Bedürfnisse von Vinyl-Freunden. Die mitgelieferte Systemfernbedienung wurde neu gestaltet und eignet sich auch für die Bedienung von Netzwerkplayer und CD-Player. Der Stromverbrauch im Standby beträgt weniger als 0,3 Watt, was auch unsere Tests belegen. Lieferbar in Premium Silber und Schwarz, wird durch die Aluminium-Frontblende eine hohe Wertigkeit garantiert. Der DCD-720AE CD-Spieler kommt mit dem Denon AL32 Prozessor für eine exzellente Herausarbeitung akustischer Details. Der D/A-Wandler mit 192 kHz/32-Bit garantiert ebenfalls ein beachtliches Maß an Präzision. Das neu entwickelte DAC Master Clock-Design mit kurzen Signalwegen unterstützt ebenfalls das Bestreben von Denon, schon in günstigen Preisklassen eine ansehnliche Klanggüte zu offerieren. MP3- sowie WMA-CDs kann der DCD-720AE wiedergeben, zudem verfügt der CD-Player über einen USB-Anschluss auf der Gerätefront. Mittels diesem können MP2/WMA-Dateien von USB-Speichermedien und vom iPod/iPhone/iPad wiedergegeben werden. Der DCD-720AE ist ebenfalls in Premium Silber oder Schwarz erhältlich und weist ein hochauflösendes Punktmatrixdisplay auf - nicht selbstverständlich in diesen Preisregionen. 

Verbesserungen und Neuerungen gegenüber der Vorgängergeneration

Denon hat zahlreiche Verbesserungen bei den 2012er Stereo-Komponenten eingeführt. So eine Fernbedienung im Hochglanzlayout mit frischerem Design und größeren Tasten, gerade für die elementaren Bedienvorgänge. Es gibt nicht mehr getrennte Fernbedienungen für jede Komponente, sondern eine einzige Fernbedienung für Verstärker, CD-Player und Netzwerkplayer. Verbessert wurde auch die Advanced High Current-Schaltung. Neue Schottky-Dioden im Netzteil mit der anderthalbfachen Stromlieferfähigkeit im Vergleich zum PMA-710AE als Vorgänger. Vorteile: Mehr Souveränität auch bei hohen Pegeln und Leistungsanforderungen, problemloserer Betrieb mit großen Lautsprechern, mehr Stabilität im Langzeitbetrieb und minimiertes Rauschen. Doch es finden sich noch mehr Optimierungen. Anstatt bipolarer Transistoren kommen in der Verstärkerendstufe FET zum Einsatz. Dadurch fallen Kopplungs-Kondensatoren weg, was den Signalweg verkürzt, dies ist der klanglichen Reinheit zuträglich. Der Haupttransformator wurde ebenfalls überarbeitet und zusätzlich stabilisiert, um Vibrationen zu dämpfen. Alle Komponenten der 720AE-Serie haben vergoldete Cinchbuchsen und Kopfhörerausgänge.  

Natürlich ist auch das Denon AL32 Bit Processing Bestandteil des Konzeptes beim DCD-720AE. AL32 Processing interpoliert die digitalen Signale z.B. von einer CD so gut, dass sich die zuvor recht zackige "digital aussehende" Welle einer fließenden, analogen, und somit realen Welle mehr und mehr angleicht. Akustisch heißt dies: Mehr Details, mehr Räumlichkeit, "echterer" Sound. Die sehr präzise arbeitenden 192 kHz/32-Bit-D/A-Wandler im DCD-720AE sorgen für eine optimale Wandlung von der digitalen in die analoge Ebene. Das weiter entwickelte DAC Masterclock-Design im DCD-720AE sorgt für eine deutliche Verkürzung des Signalweges. Die neuen Komponenten sind über die Remote in/Remote out-Anschlüsse auf der Rückseite vorbereitet für die Steuerung der HiFi-Anlage mittels App - mit Hilfe zukünftiger Denon Netzwerk-Player.

Verarbeitung und Handhabung

PMA-720AE

Klassische Vollverstärker-Optik ist auch im Jahre 2012 noch aktuell

Sauber verarbeitete Rückseite

Elegant und hochwertig tritt der Eingangswahlschalter auf

Großer, zentriert untergebrachter, nicht gerasterter, nur leicht eiernder Lautstärkeregler

Loudness-Funktion für vollen Klang bei geringen Lautstärken, Source Direct-Funktion, Bass/Höhen/Balance-Regler, gut eingepasst und einfach zu handhaben

Gebürstete Alu-Front, 6,25 mm Kopfhörerausgang

Umschaltmöglichkeit Lautsprecherpaare A und B

Trafo

Alu-Kühlkörper

Platinenlayout

Elkos

Innenleben gesamt

Der PMA-720AE ist optisch klassisch gehalten. Der zentral platzierte Lautstärkedrehregler ist nicht gerastert, er eiert nur leicht und liegt gut in der Hand. Auch der Quellwahlschalter ist ergonomisch stimmig geformt. Eine kleine LED zeigt die gerade aktuelle Quelle an. Ein Display bringt der PMA-720AE nicht mit. Die Aluminium-Frontblende ist sauber eingepasst, die restlichen, noch nicht erwähnten Bedienelemente, beispielsweise die Drehregler für Bass, Höhen und Balance, ebenfalls. Auf der Rückseite des Vollverstärkers finden sich Anschlüsse für zwei Lautsprecherpaare, die Schraubterminals sind tadellos ausgeführt. Mitgeliefert wird auch eine Systemfernbedienung, die recht übersichtlich erscheint und hinsichtlich Finish und Materialqualität als gut zu bezeichnen ist. Das Innenleben des Verstärkers zeigt einen ordentlichen Aufbau, Nobel-Details wie einen Aufbau mit separaten Kammern und einem Ringkerntrafo kann man in diesen Preisregionen noch nicht erwarten. 

DCD-720AE

Zeitlose Optik

Rückseite

Display mit Punktmatrixauflösung

Vergoldeter 6,25 mm Kopfhörerausgang, Alu-Frontblende

Sauber eingepasste Bedienelemente mit gutem Druckpunkt

Einpassung der Frontblende aus seitlicher Sicht

CD-Schublade - hier merkt man durch die einfache Lagerung schon die Preisklasse. Sie fährt rasch mit recht geringem Geräusch heraus

Laufwerk

Platinenlayout

Netzteilsektion

Kabel mit Bindern zusammen gefasst

Innenleben gesamt

Der DCD-720AE kommt im zeitlosen Design zum Kunden und weist eine hochwertige Aluminium-Frontblende auf, in die ein großes Punktmatrix-Display eingebettet ist. Der Player kann durch die präzise eingepassten Bedienelemente direkt am Gerät problemlos bedient werden. Wahlweise kann man dies auch mit der entsprechenden,, dem PMA-720AE beiliegenden Systemfernbedienung tun. Das Display ist sehr gut ablesbar und weist einen tadellosen Kontrast auf. Die Passungen überzeugen, sowohl Frontblende als auch Gehäusedeckel sind ohne Fehl und Tadel eingepasst. Der 6.25 mm Kopfhörerausgang auf der Vorderseite ist vergoldet. Unter dem Player befinden sich ebenso wie beim Verstärker solide, große Standfüße. Das Innenleben des DCD-720AE ist ordentlich aufgebaut, die Güte der Baugruppen entspricht nach Sichtung dem Niveau der Preisklasse. Das Laufwerk liest relativ flott ein und entwickelt während des Einlesevorgangs eine vertretbare, gleichmäßige Geräuschkulisse. Die Laufwerkslade ist einfach gelagert, der Plastikeinsatz vor der Lade könnte hochwertiger ausfallen. 

Anschlüsse

Anschlüsse am Vollverstärker: Eingänge für Phono, CD, Tuner, AUX  und Netzwerk (der Denon Netzwerk-Audio-Player DNP-720AE passt dazu), Rec-Ausgänge (PB und REC), Pre-Out für den Anschluss externer Endstufen

Lautsprecher-Anschlüsse A und B, hochwertig ausgeführt, leichtgängig und für große Kabelquerschnitte geeignet

Geschaltete Netzbuchsen auf der Rückseite, drei Stück sind vorhanden

Anschlüsse am DCD-720AE: Line Out-analog, optischer Digitalausgang

Testequipment
Klang

Verschiedene Stücke von der "Andrea" CD von Andrea Bocelli zeigen uns das Potential der Denon-Kombination auf. Bei "L'Attesa" scheint direkt durch, dass Denon einer sehr harmonischen Auslegung erfreulicherweise treu geblieben ist. Verbessert zeigt sich die Herausmodellierung der faszinierenden Stimme des Sängers. Hier schaffen es die neuen Stereo-Komponenten, mehr vokale Details und schärfere, gleichzeitig feine Konturen mit wohl dosierter Räumlichkeit zu präsentieren. Die Stimme Bocellis löst sich sehr gut von den Lautsprechern. Der kräftige, ein solides Fundament gebende Bass gefällt ebenfalls sehr gut. Die Trennung von Stimme und Instrumenten zeigt sich gelungen, trotz vokaler Präsenz und dem Bass hört man die Streicher ebenfalls tadellos heraus. Bei "Tu Ci Sei" erscheinen die Streicher zu Beginn des Stücks sehr angenehm, das Ganze wirkt luftig, souverän und doch stabil. Die Stimme Andreas steht erneut zentriert im Raum, was eine glaubwürdige virtuelle Bühne als direkte Folge hat. Der Kenner merkt nur an leichtem "Ausfaden" von Einzelheiten hinterer klanglicher Ebenen, dass es sich doch um relativ preiswerte Komponenten handelt. Aber selbst durchaus anspruchsvolle Musik-Liebhaber dürften anerkennen, dass hier viel Musikalität für den kleinen Geldbeutel offeriert wird. Die Pegelfestigkeit ist tadellos, das Klangbild wirkt auch dann, wenn man den Lautstärkeregler durchaus mit Schwung bedient, stabil und homogen. 

Bei Ludwig van Beethovens berühmter "Symphonie Nr. 9 - Ode an die Freude" bauen die Denon Komponenten den Anfang feinfühlig und mit authentischer Räumlichkeit auf. Als dann ein mächtiger orchestraler Einsatz erfolgt, wird dieser impulstreu wiedergegeben. Die Streicher sind gut durchhörbar und entwickeln erst bei deutlich erhöhter Lautstärke minimale Schärfe im Antritt. Dynamikunterschiede werden glaubwürdig dargestellt, fließende, wie auch kurze, zackige instrumentale Einsätze kommen akkurat zur Geltung. Insgesamt, so scheint es, konnte Denon die Klarheit der gesamten Wiedergabe erhöhen, was sich insbesondere in einer verbesserten Transparenz im Hochtonbereich manifestiert. Peter Tschaikowskys "Hamlet op. 67", eine Fantasie-Ouvertüre nach Shakespeare, weist viele Facetten auf. Plötzliche Dynamiksprünge, schwierige Streicher-Passagen und eine hohe Emotionalität stellen gerade günstigere Komponenten vor eine schwierige Aufgabe. Doch das Denon-Duo stellt sich der Herausforderung mit Erfolg und arbeitet eine überraschend hohe atmosphärische Dichte heraus. Dass einiges an den 2012er xx720AE-Komponenten getan wurde, zeigen auch hier wieder die Streicher, die plastischer, greifbarer wirken. Das Erfassen gesamträumlicher instrumentaler Strukturen gelingt der neuen Baureihe mit mehr Sicherheit. 

Wir hatten es bereits erwartet - auch beim Auftakt zu Antonio Vivaldis "Vier Jahreszeiten" legen PMA-720AE und DCD-720AE eine beeindruckende Vorstellung hin, besonders die Durchhörbarkeit hat uns überzeugt. Die Streicher-Soli gleich zu Beginn lösen sich prima von den Lautsprechern. Auch im weiteren Verlauf zeigt das Denon-Team "klassische Talente": Eine hölzernde, spröde und emotionslose Darstellung ist beiden Komponenten fremd. Durch die angenehme Tonalität sind die Denon Stereokomponenten auch für lange Hörsessions prima zu verwenden. Die rein instrumentalen Versionen legendärer James Bond 007-Filmhits, gespielt vom Royal Philharmonic Orchestra, werden von PMA-720AE und dem DCD-720AE ausgezeichnet wiedergegeben. "Live And Let Die" kommt schwungvoll heraus, die mit integrierte E-Gitarre erscheint fetzig und kraftvoll. Das Gefühl bezüglich räumlicher Weite und Tiefe ist ausgesprochen gut. Die Geschwindigkeitsunterschiede arbeitet die Denon Stereo-Kombi sehr stimmig heraus. 

Beim Tiesto-Remix des Goldfrapp-Titels "Rocket" überzeugen uns DCD-720AE und PMA-720AE mit einfachem Handling und kraftvollem Sound. Schnell und zuverlässig funktioniert der Titelsprung zum 5. Titel der "RMX - Superstars remixed by Superstars"-CD. Und dann legt der PMA-720AE mit einer Vehemenz los, die erstaunlich ist: Satt und mit akkurater Kontur der Bass, aufgeräumte Mitten und spritzige Höhen. Die Grobdynamik ist tadellos, der Rhythmus kommt ausgezeichnet heraus. Die weibliche Gesangsstimme ist fließend eingearbeitet, wird aber trotzdem sauber von den Instrumenten getrennt. 

Und wir geben weiter Gas: Mit "My Passion/Feel It" vom Pulsemaster DJ Team featuring Mike van Doorn. Der Trance-Hit des Jahres 2012 füllt nicht nur großne Disco-Hallen, sondern auch unseren Gehörgang. Der Bass ist enorm tief, satt und mächtig. Bedenkt man, dass der PMA-720AE die Nubert nuVero14 befeuern muss, so kann man vor der überragenden Pegelfestigkeit nur den Hut ziehen. Das Treibende, nach vorn Strebende dieses Titels arbeiten die Denon-Komponenten anstandslos heraus. Bei "Welcome to St. Tropez" von DJ Antoine featuring Mad Mark kommt dichtes House-Feeling spielerisch auf. Nüchterner ausgedrückt, schaffen die Denon Stereo-Komponenten eine realistische sowie stabile Bühne, bei der selbst bei großem Pegel noch eine akkurate Trennung zwischen den einzelnen akustischen Basiselementen gegeben ist. Bass und Vocals verschmelzen nicht unschön, sondern werden als separate Einheiten wiedergegeben. Der Bass hat Tiefgang, Volumen und Struktur, was für eine immense Ausdruckskraft sorgt. 

Einen ordentlichen Nutzwert bietet der DCD-700, wenn unser Apple iPhone 4S über USB angeschlossen ist. Auf der Systemfernbedienung drückt man, so, wie man es auch normal tut, wenn man den CDP bedienen möchte, als Remote Mode "CD" und wählt als Quelle USB. Über die "Mode" Taste kann man erwirken, dass man innerhalb einer Wiedergabeliste problemlos zum gewünschten Titel springen kann. Es ist im "Browse" Modus auch möglich,  z.B. zur gewünschten Wiedergabeliste, zum gewünschten Album oder zum gewünschten Interpreten wechseln. Dank des zweizeiligen Displays werden alle Infos übersichtlich in Laufschrift angezeigt. Der Klang ist auch bei datenreduzierter Musik klar und vehement, wie sich beim Maurizio Gubellini-Mix des 90er Jahre Dancefloor-Hits "Get Up" von Technotronic zeigt. "Gubes" Mix mit hartem Bass und lebendiger Effektkulisse kommt präzise heraus, für datenreduzierte Musik ist beachtlich, wie lebendig und frisch die Denon-Komponenten den Hochtonbereich herausarbeiten. 

Konkurrenzvergleich

  • Magnat Music System 400 (Amp MA 400, CDP MCD 450, Tuner MT 420): Für vergleichsweise wenig Geld offeriert Magnat eine Top-Leistung. Das System klingt sehr angenehm, gleichzeitig aber lebendig. Die Räumlichkeit ist sehr gut. Die Verarbeitung überzeugt ohne Abstriche. Für 999 EUR bekommt der Kunde Amp, CDP und noch einen Tuner. Im Vergleich ist der Denon Verstärker noch etwas pegelfester, der Klang löst sich noch etwas besser von den Lautsprechern. Zudem ist bei Denon die musikalische Einbindung von iPod, iPhone oder iPad möglich.

  • Onkyo HiFi-Komponenten Verstärker A-9070 und CD-Player C-7070: Deutlich teurere präsentieren sich die klanglich starken Onkyo-Komponenten. Um so mehr hat uns gewundert, wie nahe die preiswerte Denon-Kombination dem "Onkyo-Team" kommt: Gerade bei Homogenität und Räumlichkeit schließen DCM-720AE und PMA-720AE praktisch auf, auch die Durchhörbarkeit ist beinahe auf identischem Niveau. Grobdynamisch aber stemmen die Onkyo Komponenten noch mehr, und der A-9070 agiert im großen Hörraum noch souveräner und kommt mit hohen Lautstärken noch eine Idee besser klar. 

Fazit

Denon zeigt, dass großes Stereo auch für verhältnismäßig kleines Geld möglich ist. Die Komponenten DCD-720AE und PMA-720AE überzeugen nicht nur mit solider Verarbeitung und praxisgerechter Ausstattung sowie Handhabung, sondern vor allem durch den fundierten, klaren, räumlichen und gefälligen Klang, der mit einer ausgezeichneten Pegelfestigkeit kombiniert wird. Nicht nur Klassik oder Jazz, sondern auch Trance- oder House-Titel klingen überzeugend, was beweist, dass das "Denon-Team" unabhängig vom Musikgeschmack des stolzen Besitzers immer "den richtigen Ton" trifft. Durch diese akustische Leistungsfähigkeit kann man die beiden preislich sehr fair kalkulierten Geräte auch mit hochwertigen Lautsprechern ohne Schwierigkeiten kombinieren.  

Praxisgerechte Ausstattung, harmonischer Klang, ausgezeichnete Räumlichkeit und viel Kraft - die Mischung bei PMA-720AE und DCD-720AE stimmt

Stereo-HiFi-Komponenten Mittelklasse
Test 30. Juli 2012

+ Lebendig und für die Preisklasse feindynamisch überzeugend
+ Pegelfest
+ Räumlicher, ausgewogener Klang
+ CD-Player mit guter Integration für Apple iOS-Devices
+ Sehr gute Verarbeitung
+ Fairer Preis

- Verstärker ohne Display

Text: Carsten Rampacher
Fotos: Sven Wunderlich
Datum: 30.07.2012

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