Yamaha bietet mit dem NP-S2000 für 1499 EUR einen Highend-Netzwerkplayer an, der mit
aufwändigem Chassis, hochwertigem Innenleben nebst Ringkern-Trafo und edler
Optik (passend zu den aktuellen Top-HiFi-Bausteinen des Hauses) punkten möchte.
Mittels spezieller Schaltung werden Zeitlauffehler im digitalen Signal (Jitter)
größtenteils ausgeschlossen, zudem sorgen bei analoger Signalausgabe
Hochleistungs-D/A-Wandler für keine nennenswerten Verluste bei der Wandlung von
der digitalen in die analoge Ebene. Des Weiteren finden sich unabhängige
Netzteile für die analoge und die digitale Sektion im Inneren. Das analoge
Audiosignal wird symmetrisch bearbeitet, ideal, um es an die symmetrischen
XLR-Ausgänge weiterzuleiten. Das Gerät ist WIndows 7 und DLNA 1.5 zertifiziert.
Eine vTuner-basierte Internet Radio Applikation mit über 22.000 Sendern ist
auch vorhanden. Im Apple AppStore gibt es zudem ein kostenloses Programm, mit
dessen Hilfe der NP-S2000 z.B. über das iPhone gesteuert werden kann. Das
Display löst fein auf und ist in verschiedenen Sprachen verfügbar. Der
NP-S2000 kümmert sich im Sinne höchster klanglicher Reinheit nur um
Musikdateien, hier sind FLAC/WAV/MP3/WMA/AAC abspielbar. An Audio
Sampling-Frequenzen werden 96, 88.2, 64, 44.1, 32, 24, 22.05, 16, 12, 11.025 und
8 kHz akzeptiert. Wortbreiten sind 16 sowie 24 Bit. Perfekter Partner für den
NP-S2000 ist der Vollverstärker A-S2000 (1599 EUR), der vom Eingang bis zum Ausgang
komplett vollsymmetrisch konstruiert ist. Der symmetrische Lautstärkeregler ist
potentialfrei, und es gibt drei parallel Lautstärke- und Klangkreise pro Kanal.
Die Endstufe weist vier Hochleistungsnetzteile. Für Plattenliebhaber verfügt
der A-S2000 über einen separaten Phono-Vorverstärker. Der Amp liefert (4 Ohm,
1 kHz, 0,7 % Klirr) 2 x 160 Watt an Leistung. Der 22,7 kg wiegende A-S2000 kommt
ebenso wie der 12 kg wiegende NP-S2000 im 70er Jahre Retro-Design und sehr edlen
Seitenwangen. Natürlich sind die Komponenten klassisch 435 mm breit.
Video - Überblick
Verarbeitung
NP-S2000:
Elegantes, hochwertiges Design mit leichtem Retro-Einschlag
Fernbedienung mit guter, aber nicht überragender
Materialqualität
Tadellose Oberflächengüte
Noblesse - Klavierlackfinish-Seitenwangen
Elkos
Ringkerntrafo für hohe Stromlieferfähigkeit
Innenansicht komplett
A-S2000
Nicht alles, was hübsch ist, hat runde Formen
Exzellente Verarbeitung des Anschlussfeldes, hochwertige
Buchsen
Hochwertige Seitenwangen
Standfuss
Fernbedienung im Detail
Verkabelung
Elkos
Solider Aufbau
Trafo seitlich
Trafo von oben
Platinenlayout
Kühlkörper
Gesamtübersicht
Die Verarbeitung der beiden optisch perfekt zueinander passenden
Komponenten ist außerordentlich überzeugend. Die Optik mag Geschmackssache
sein, uns gefällt die Synthese aus Retro-Optik und beinahe klinisch reiner
Moderne ausgezeichnet. Beispielhaft verarbeitet sind in beiden Fällen die
Anschlusssektionen auf der Rückseite, hochwertige, langzeitstabile Buchsen
treffen hier auf einen ausgesprochen akkuraten Zusammenbau. Die edlen
Klavierlack-Seitenwangen sind ein Eyecatcher, beide Geräte sind viel zu schade
dafür, sie im dunklen Rack verschwinden zu lassen. Eine offene Präsentation
ist hier viel wirkungsvoller, da sich beide Komponenten auch in die noble
Wohnlandschaft vortrefflich einfügen. Aufwändige Gerätestandfüße und das
schöne Display des Netzwerkplayers sind weitere Indizien dafür, dass man sich
bei Yamaha auch um Qualität im Detail erfolgreich bemüht hat.
Interessanterweise erscheint uns der innere Aufbau des Netzwerkplayers als noch
etwas edler (Ringkerntrafo) und technisch hochwertiger, ernsthafte Kritik gibt
es aber auch bei inneren Aufbau des Stereo-Volllverstärkers nicht anzubringen.
Die mitgelieferten Fernbedienungen sind übersichtlich und bezüglich des
Designs genau aufeinander abgestimmt. Sie sehen gut aus und mimen erfolgreich
die Fernbedienung in Vollmetalloptik, doch leider verbirgt sich nur normaler
Kunststoff hinter der optisch hübschen Fassade.
Anschlüsse
Vergoldete Anschlussbuchsen
Top-Bestückung am Verstärker mit XLR (bei CD, dann ist am
Input-Regler schaltbar, ob man den symmetrischen XLR-Input oder den nicht
symmetrischen Cinch-CD-Eingang nutzen möchte zudem gibt es Main in und
Pre-Out-Anschlüsse, somit kann z.B. ein EQ eingeschliffen oder aber bei reiner
Nutzung der Pre-Outs eine noch stärkere Endstufe angeschlossen werden.
Gesamtübersicht, sehr gute Lautsprecherkabel-Anschlüsse
Hier im Detail
Bananenstecker sind schnell angeschlossen
Anschlussübersicht beim Netzwerkplayer
Optischer und koaxialer Digitalausgang
Cinch- und XLR-Ausgänge
Netzwerkanschluss
Die Anschlussbestückung ist an beiden Komponenten
gleichermaßen reichhaltig wie hochwertig ausgeführt. So finden sich am
NP-S2000 neben Cinch- auch XLR-Ausgänge, der Verstärker verfügt über
XLE-Eingänge. Am Netzwerkplayer finden sich auch ein optischer und ein
koaxialer Digitalausgang. Natürlich ist eine Netzwerkbuchse vorhanden, eine
WLAN-Einbindung sieht Yamaha im Sinne bestmöglicher, weil stabiler und
Störeinfluss-freier Audiodatenübertragung nicht vor.
Handhabung
Einfach verständlich, schnell bedient: Regler auf der
Frontblende des Yamaha A-S2000 im 70er Jahre Retro-Design
Umschalter MM/MC und Audio Mute Schalter
Fernbedienbarer Eingangswahlregler mit sehr guter Optik und
Haptik
Netzschalter für die komplette Trennung direkt auf der
Frontblende
Fein gearbeiteter, fernbedienbarer, aber auch sehr gut in der
Hand liegender Lautstärkedrehregler, leider ohne Rasterung
Fernbedienung
Der A-S2000 Stereo-Vollverstärker ist sehr einfach in der Handhabung.
Mitgeliefert wird eine Fernbedienung, mit dieser lassen sich der Eingang
wechseln und die Lautstärke justieren. Bass, Höhen und Balance stellt der
Anwender mit Reglern direkt am Gerät ein, die gut in der Hand liegen und nicht
motorgetrieben sind. Der NP-S2000 Netzwerkplayer macht es seinem Besitzer nicht
ganz so leicht, wenn es darum geht, neue Lieder zu erkennen, die auf dem
zuspielenden Server abgelegt sind: Man muss den Server neu starten, damit der
NP-S2000 die neu hinzugekommenen Songs erkennt. Mit unserem Buffalo-Server hat
ansonsten praktisch jeder Netzwerk- und Mediaplayer perfekt zusammen gearbeitet
- wir waren etwas erstaunt. Sehr gut gefällt uns das fein auflösende und gut
lesbare Punktmatrixdisplay, das recht breit ausfällt, aber nur einzeilig
darstellt.
Titelwiedergabe - mit der "Return" Taste auf der
Fernbedienung kommt man eine Menüebene zurück
Punktmatrixdisplay, einzeilig, aber recht lang
Unser Server
Unser Ordner
Übersichtliche Fernbedienung
Bedienelemente
Netzschalter
Regler für die Wahl des gewünschten Tracks direkt am Gerät.
Durch Drücken wird die Auswahl bestätigt
Sehr gut gefällt uns die tolle App, die Yamaha für Apple-User
gratis im AppStore abgelegt hat. Üebr WLAN ist sie in wenigen Sekunden z.B.
aufs Apple iPhone 4 herunter geladen und
bietet den vollen Zugriff auf alle Funktionen des NP-S2000. So kann man auf der
ersten Seite zwischen DLNA- und Internet Radio-Nutzung wählen. Entscheidet man
sich für die Verwendung der DLNA-Funktionalität, so ist es möglich, auf einer
weiteren Übersichtsseite den gesuchten Server anzuwählen und in den richtigen,
für die Wiedergabe vorgesehenen Ordner zu wechseln. Wer z.B. Tracks nutzt, bei
denen ein Bild des Covers vorhanden ist, bekommt eine Thumbnail vor dem
Titelnamen angezeigt. Nicht so gut - die Anzeige hinkt beim Titelsprung für
kurze Zeit genau einen Titel hinterher.
Die Internet Radio Funktion hält die üblichen
Möglichkeiten bereit: Bookmarks, Locations, Genres, neue Sender, populäre
Sender, Podcasts und Help stehen zur Verfügung. Wer die Genres anwählt und
sich über die wenigen Auswahlmöglichkeiten wundert, muss nicht verzagen: Es
wird nicht mit weiter herunter gescrollt, sondern mittels der "page
Down" Funktion die nächste Seite ausgewählt (unten im Touchscreen: Source/Home/Page
Up/Page Down). Hat man ein Genre ausgesucht, kann man sich dann auch noch "Highlightende
Stations anzeigen lassen.
Was nun kann ein derartig teurer Musik-Netzwerkplayer in Verbindung mit einem
hochwertigen Stereoverstärker in der Praxis bieten? Bei Andrea Bocellis "Dell'
Amore Non Si Sa" fällt dem erfahrenen Hörer direkt der filigrane, fein
gestufte Aufbau auf, der es - wenn das File nicht zu stark komprimiert ist -
praktisch vergessen macht, dass von einem Server zugespielt wird. Es gibt
durchaus CD-Aufnahmen, die schlechter klingen. Vor allem die vokale Brillanz ist
verblüffend. Das Anheben oder das Abklingen beim Singen wird so gut serviert,
dass man denkt, Andrea wäre Redaktionsgast und würde hier live seine Stimme
erheben. Die Streicher differenzieren sich sehr schön von der Stimme - aber sie
distanzieren sich nicht. Dadurch entsteht ein komplettes akustisches Bild, das
selbst die Anschlagdynamik beim Klavier nicht vergisst, angemessen
einzuarbeiten. Diese Eindrücke sind auch beim Anhören von "L'Attesa"
sehr präsent, auch diese Komposition erscheint emotional tief - diesen Eindruck
erzeugen Yamahas leistungsfähige Geräte durch die Kombination aus Detailtreue,
Esprit und hohe Räumlichkeit.
Beim "Special Dance Mix" des 80er Jahre Hits "Forever
Young" von Alphaville bringt die Yamaha-Kombination den Rhythmus sehr gut
zur Geltung und berücksichtigt auch den Aufbau des Titels ausgezeichnet. Die
Trennung von Stimme und Instrumenten gelingt in jeder Situation. Kleinere
Effekte im Hintergrund erfassen die Yamaha-Komponenten sicher, was zu einem als
geschlossenes Ganzes erscheinendem Klangbild führt. Der Klang löst sich dabei
sehr schön vom Lautsprecher, was man besonders gut beim 1. instrumentalen
Solo-Part heraushören kann. Schwungvoll geht Yamahas schlagkräftiges Team auch
bei "Don't Want To Be A Hero" von Johnny Hates Jazz vor. Wir hörten
die Maxi-Variante mit einem hohen Anteil instrumentaler Parts und waren
begeistert. Hier war es die erneut überragende Grob- und Feindynamik, die
diesen Song so lebendig werden ließ wie damals in Konzerten der bunten 80er.
Auch "Immortality" von den Bee Gees sammelt Yamahas
"Music-Team" weiter fleißig Punkte und präsentiert den langsamen
Song mit emotionalem Tiefgang und einer neutralen, angenehmen Spielweise, die
den vokalen Bereich exzellent einbindet. "Left On My Own Devices" von
den Pet Shop Boys ist ein Song, der auf der 80er Jahre Revival-Party nicht
fehlen darf, und mit NP-S2000 und A-S2000 haben wir ein Duo gefunden, das die
"alten Zeiten" schwungvoll und lebendig wieder auferstehen lässt. Der
Klang löst sich sehr gut von den Lautsprechern und verteilt sich gleichmäßig
im Raum.
Bei "Fly Away" von Lenny Kravitz begeistern Tiefgang und Dynamik,
die Gitarre kommt kraftvoll zur Geltung. Lenny ist jederzeit klar zu orten und
der Hörer merkt, dass er mit Elan bei der Sache ist. Wer es hier mit dem Pegel
übertreibt, riskiert allerdings eine Überspitzung im oberen Mitteltonbereich,
Schuld ist aber hier das Ausgangsmaterial - ganz gleich, ob komprimiertes File,
unkomprimiertes WAVE oder direkt die CD in einen separaten CDP eingelegt (CDP
Magnat MCD 450) - der Sound ist bei großer Lautstärke nie ausgewogen, die
Basis-Abmischung scheint hier nicht ganz gelungen zu sein. Bei Bon Jovis 2Its My
Life" lässt die Yamaha-Kombi die E-Gitarre fetzig zur Geltung kommen und
arbeitet Jon Bon Jovis Stimme sorgfältig ein. Die intensiv empfundene und nie
aufgesetzt wirkende Räumlichkeit rundet unsere Eindrücke ab.
Beim Trance-Hit "Remember Me" von A.I.D.A. zieht die
Yamaha-Kombination alle Register Ihres Könnens und brilliert nicht nur mit
außergewöhnlicher Pegelfestigkeit, sondern auch mit einer sehr weitläufigen
Wiedergabe. Man merkt auch schon bei geringeren Lautstärken, dass hier viel
Dynamik im Spiel ist, die aber mit sehr angenehmer Klangcharakteristik zum
Hörer getragen wird. Auch bei "Electronic Pleasure" von N-trance
schiebt der A-S2000 mächtig an und macht aus dem vom NP-S2000 zugelieferten,
überraschend "cleanen" Signal ein Hörerlebnis, das auch bei sehr
großem Pegel noch souverän erscheint und eine hervorragende Mischung aus
dichter Räumlichkeit und klar erkennbarer Struktur offeriert.
Der 2008er Remix des Trance-Klassikers "Infinity" von Guru Josh in
der Version von DJ Klaas kommt ebenfalls so gut zum Ausdruck, dass Zeitgenossen,
die sich zu Hause einer netten kleinen Kompaktanlage bedienen, denken, sie
wären im Club gelandet: Der Bass hat Kraft und trifft genau den Punkt,
Effektsalven schießen durch den Hörraum und erscheinen ungemein vielfältig
gestaffelt. Tempowechsel werden ohne Probleme impulstreu umgesetzt, kurze
Basschläge schwingen nicht nach, und der knackige Rhythmus kommt genau so
heraus, wie man es aus dem Club kennt, allerdings mit dem gewaltigen
Unterschied, dass man im Falle Yamaha auch noch von "Klang" bei hohem
Pegel reden kann und nicht von substanzlosem akustischen Brei, den man aus
billigen und schlecht eingestellten Anlagen in Clubs, Discos etc. kennt. Die
Fähigkeit, lässig mit hohem Pegel umzugehen, macht die Yamaha-Anlage auch beim
aktuellen R.I.O. Dance-Hit "Like I Love You" zu einem heißen
Favoriten für eine besonders gelungene Wiedergabe. Aber auch die enorme
Kompetenz beim Erkennen kleiner dynamischer Unterschiede gefällt dem Tester
ausgesprochen gut.
Internet Radio: Das Buffern geht sehr zügig vonstatten - und die Resultate
gefallen. Auch, wenn man sich der vielen Stationen des Internet Radio bedient,
liefert Yamahas schlagkräftiges Gespann einen überzeugenden Klang ab.
Natürlich hängt es auch von der jeweiligen Station ab, die ausgesucht wurde -
die Übertragungsqualität ist oftmals nicht berauschend. Bei den "Highlightened
Stations" finden sich aber Stationen mit tadellosem Sound, der auch den
A-S2000 richtig herausfordert: Ein kraftvolles Fundament, eine erstaunliche
Dynamik und eine lebendige Gesamtcharakteristik sind große Pluspunkte. Aber
auch die exzellente Räumlichkeit begeistert ohne Einschränkung.
Konkurrenzvergleich
Magnat Music System 400 (Amp MA 400, CDP MCD 450, Tuner MT 420):
Das Magnat-System richtet sich schon aufgrund des Kaufpreises an eine andere
Zielgruppe - und die Zielgruppe ist auch eher konservativ orientiert, wie
die Bestückung mit klassischem CDP verdeutlicht. Fürs kleine Geld bietet
die Magnat-Lösung aber rekordverdächtig viel und verdient sich somit auch
eine große Empfehlung. Mit der Pegelfestigkeit, der räumlichen
Ausbreitung, der Detailtreue und der herausragenden Verarbeitung des
Yamaha-Ensembles kann die Magnat-Lösung natürlich nicht mithalten.
Stereo-Kombination Pathos Classic One MkIII Verstärker plus Digit CD-Player:
Eine sehr feine, sehr exklusive Kombination mit liebevoller Verarbeitung und
wohl dosiertem, sehr schön ausbalancierten Sound, der mitten ins Herz geht:
Die Pathos-Kombi ist zwar teuer, aber ihr Geld Wert. Sie richtet sich an
denjenigen Anwender, der schlicht und einfach die Stereo-Lösung fürs Leben
sucht und keine Lust auf modischen Schnickschnack aller Art hat. Hier wird
HiFi pur geboten, verpackt mit typisch italienischer Finesse.
Fazit
Die Yamaha-Kombination bietet neben einer edlen Optik und einer tadellosen
Verarbeitung einen souveränen, harmonischen und kultivierten Klang, Grob- und
Feindynamik begeistern ebenfalls. Die Internet Radio-Funktion arbeitet
problemlos, das Streamen von Musik aus dem Netzwerk funktioniert ebenfalls ohne
Schwierigkeiten. Eine kostenlose App aus Apples App Store sorgt dafür, dass der
NP-S2000 auch übers iPhone oder den iPod Touch gesteuert werden kann.
Optisch edles, ausgezeichnet verarbeitetes HiFi-Gespann für
enorm hochwertigen, zeitgemäßen Musikgenuss
Stereoverstärker/Netzwerk-Musikplayer Oberklasse
Test 27. Mai 2011
+ Edle Optik
+ Toller, harmonischer und kultivierter Klang
+ Grob- und Feindynamik überragend
+ Steuerung über iPhone/iPod Touch-App möglich
+ Internet Radio-Funktion
+ Solide Verarbeitung
- Nur durchschnittliche Qualität der Fernbedienungen
Test: Carsten Rampacher
Fotos: Sven Wunderlich
Datum: 27.05.2011