TEST: Mobiltelefon Samsung - GT S5830 Galaxy Ace - Android 2.2
mit anspruchvollem Design
19.07.2011 (area dvd handy-testteam pr multimedia)

Einleitung
Das noch recht neue
Smartphone Samsung Galaxy Ace in onyx-black ist mittlerweile für rund 230 EUR
ohne Branding zu haben. Mit seinen kompakten Abmessungen passt es problemlos in
die Tasche, das 3,5 Zoll Display ist aber doch groß genug, um auch ab und zu
Ausflüge in die www-Welt zu unternehmen. Als Betriebssystem kommt Android 2.2
und noch nicht das ganz aktuelle 2.3 zum Einsarz. Die 5 MP Kamera mit Blitz soll
für mehr als nur schnelle Schnappschüsse taugen, Videos sind aber nur mit 320
x 240 Pixel Auflösung möglich. Damit die erstellten Fotos und Videoclips auch
angemessen gespeichert werden können, unterstützt das Ace MicroSD Karten bis
zu einer Größe von 32 GB. Natürlich sind auch HSDPA (mit Speed von bis zu 7,2
Mbit/s) und WLAN mit an Bord.
Verarbeitung

Rückseite

Akkufachdeckel aus strukturierten Kunststoff

Laut-Leise

3,5mm Klinkestecker für Standard Kopfhörer und sowie USB Anschluss
Das Touchscreen-Mobiltelefon besteht aus Kunststoff, die
Materialqualität geht absolut in Ordnung. Es liegt gut in der Hand, durch die
Rückseite mit einer strukturierten Oberfläche rutscht es zum einen nicht aus
der Hand, zum anderen sinkt die Kratzempfindlichkeit, die z.B. bei Rückseiten
in Hochglanzausführung stets gegeben ist - der Akkufachdeckel lässt sich auch
leicht lösen und sitzt zudem passgenau. Das Galaxy Ace kommt auf ein Gewicht
von 113 Gramm und weist Maße von 112 x 60 x 11,5 mm auf - es geht noch flacher,
weiß man mittlerweile, aber als "dick" kann man das optisch schick
wirkende Smartphone wahrhaftig nicht bezeichnen. Der 3,5 Zoll messende
Touchscreen reagiert relativ zügig, die Auflösung von 320 x 480 Pixeln
erscheint uns jedoch etwas grob - diagonale Linien z.B. können so nicht immer
sauber dargestellt werden, und Details z.B. beim Betrachten von Fotos wirken ab
und zu etwas pixelig. Der Umfang des mitgelieferten Zubehörs (bezogen auf unser
Testhandy) entspricht dem Standard, ein USB-Ksbel und auch eine 2 GB fassende
MicroSD-Karten finden sich erfreulicherweise ebenfalls in der Schachtel.
Gesamtnote: 1 bis 2.
Noten: 6 (Ungenügend), 5 (mangelhaft), 4 (ausreichend), 3 (befriedigend), 2
(gut), 1 (sehr gut), plus alle Zwischennoten
Business-Funktionen

Darstellung von Internetseiten im Hochformat

gut ablesbar - auch im Querformat

Einstellmöglichkeiten

keine Profile, dafür verschiedene Toneinstellungen

Kalender

Kalender Optionen

Die Speichererweiterung mittels Micro SD Karten bis max. 32 GB
befindet sich seitlich

Verbindungsmöglichkeiten
Das Qaudband-Handy mit WCDMA kommt mit einem 800 MHz-Prozessor,
der für eine Performance im guten Mittelfeld liegt. Für gängige
Businessanwendungen oder den Daily Use reicht die Power aus. Wer gern mobil
spielt, ist hier allerdings an der falschen Adresse. Das Surfen im Web geht
recht flüssig von der Hand, die Ladezeiten sind über HSDPA kurz und mittels
WLAN-n nochmals rund 1 Sekunde schneller. Wer länger auf die zentrierte
Startbildschirmtaste drückt, öffnet zudem einen Taskmanager und kann sich dort
anzeigen lassen, welche Anwendungen gerade aktiv sind. Überflüssige, aktuell
nicht benötigte Apps und Programme, die im Hintergrund noch laufen, kann man
schließen, um mehr Reserven für eine erhöhte Arbeitsgeschwindigkeit frei zu
bekommen. Das ist auch aufgrund des relativ kleinen Arbeitsspeichers ab und zu
nötig.
Die Basisqualitäten als Telefon können sich durchaus sehen
lassen. So ist die Empfangsqualität auch bei nur ausreichender Netzdeckung gut,
die Stimmwiedergabe kann als gelungen bezeichnet werden. Sowohl der Sprechende
als auch der Gesprächspartner können sich über die klare und natürliche
Stimmwiedergabe freuen. Der eingebaute Lautsprecher zum Freisprechen schlägt
sich ordentlich, allerdings sollte man den Pegel nicht zu hoch einstellen.
Bezüglich der integrierten Verbindungsstandards ist
unverständlich, wieso Samsung als Bluetooth 3.0-Pionier bei diesem Modell auf
das zeitgemäße Feature verzichtet und sich mit 2.1 begnügt. Dafür ist bei
der WLAN-Einbindung auch der derzeit schnellste n-Standard berücksichtigt
worden. Kopfhörer können an der 3,5 mm Klinkenbuchse Anschluss finden, so ist
man frei in der Wahl des Headphones. HSDPA wird mit bis zu 7,2 Mbit unterstützt
- hier sollten Sie aber, wenn Sie sich über zu wenig Speed beklagen, schauen,
was im Datentarif Ihres Mobilfunkanbieters steht bzw. was an Ihrem momentanen
Aufenthaltsort an Geschwindigkeit zur Verfügung steht. Wenn das Ace die
Downloadgeschwindigkeit von 7.2 Mbit/s auch wirklich nutzen kann, geht alles
schnell vonstatten.
Mittels der USB-Buchse kann das Samsung bei Verwendung des
mitgelieferten Kabels mit dem PC verbunden werden und wird auch als
USB-Massenspeicher problemlos erkannt. Eine Synchronisation nicht nur von
Kontakten und Kalenderdaten, sondern auch von Mediadateien kann mit Samsung Kies
durchgeführt werden. Die Software muss der Anwender vor der Erstsynchronisation
auf dem PC installieren, was eine kurze Zeit benötigt. Wer - typisch
Android-Smartphone - über ein Google-Konto verfügt, braucht gar keinen PC zum
Sync, nach Eingabe von Kontoname und Passwort zieht sich das Handy die Daten aus
dem Netz - Vorsicht allerdings ist geboten, wenn man keine Daten-Flatrate im
Mobilfunkvertrag festgelegt hat, dann können die Verbindungskosten beim
häufigem Zugriff auf das Google-Konto rasant ansteigen. Praktisch ist der
Social Hub, hier kann man sich schnell einen Überblick über alle neuen
Nachrichten verschaffen (gebündelt: Facebook, Twitter, E-Mails, SMS).
Das Surfen im Netz macht durchaus Freude, die
2-Finger-Zoom-Funktion arbeitet prima und rasch, der Touchscreen spricht sehr
sensibel an. Lediglich die etwas kurze Beleuchtungsdauer der unten integrierten
Bedienelemente stört minimal. Das Display stellt recht farbecht dar, die
Auflösung ist für versierte Anwender grenzwertig, das gilt auch für die
Größe von 3,5 Zoll. E-Mail-Accounts sind zügig erstellt, auch bei manueller
Eingabe aller relevanten Informationen.
150 MB interner Speicher sind sehr wenig- eine Speichererweiterung mittels SD Karten
um bis zu 32GB ist möglich.
Der Lithium-Ionen-Akku weist eine Kapazität von 1350 mAh auf,
normal für diese Smartphone-Klasse. Laufzeiten von bis zu 1,5 Tagen bei
intensiver und bis zu 3 Tagen bei normaler Nutzung entsprechen dem guten
Durchschnitt.
Details:
-
Speichermöglichkeiten Kontakte: Gruppen, Verlauf, Aktivitäten;
SIM: Name, Telefonnummer, Email-Adresse; Telefon: Vorname,
Familienname, Telefon: Mobil, Privat, Arbeit, Andere; Email: Arbeit,
Startseite, Mobil, Andere; IM: Google Talk, AIM, Windows Live, Yahoo!,
Skype, QQ, ICQ, Jabber; Gruppen: Arbeit, Familie, Freunde; Klingelton:
Standardklingelton, Ton, Telefonklingelton; Postanschrift: Privat:
Straße, Stadt, Bundesland, Postleitzahl; Arbeit: Straße, Stadt,
Bundesland, Postleitzahl; Andere: Straße, Stadt, Bundesland,
Postleitzahl; Organisation: Arbeit: Firma, Beruf; Andere: Firma, Beruf;
Optionen: Memos, Spitzname, Webseite, Geburtstag, Jahrestag
-
Einstellbare Profile/Tonoptionen: Stummmodus, Vibrieren: Immer, Nie, Nur im
Lautlosmodus, außer im Lautlosmodus; Lautstärke,
Telefonklingelton, Klingelton für Benachrichtigungen, Hörbare
Tastentöne,
Hörbare Auswahl, Bildschirmsperr-Sounds
-
Kalender-Einstellmöglichkeiten: Tag, Woche, Monat, Agenda, heute, Optionen:
Erstellen: Ereignisdetails: was (Ereignisname), Von (Datum/Uhrzeit), Bis
(Datum/Uhrzeit), Ganzer Tag: ein/aus, Wo (Ereignisort), Beschreibung,
Kalender: Eigener Kalender, Google-Kalender; Wiederholen: Einmaliges
Ereignis, Täglich, jeden Wochentag (Mo-Fr), Wöchentlich (jeden
Dienstag), Monatlich (jeden 1. Di.), Monatlich (an Tag 1), jährlich (am
1. März); Erinnerung: 1 Minute, 5 Minuten, 10 Minuten, 15, 20, 25, 30,
45 Minuten, 1 Stunde, 2, 3, 12, 24 Stunden, 2 Tage, 1 Woche; Erinnerung
hinzufügen; Öffnen, Kalender, Einstellungen: Abgelegte Ereignisse au..,
Erster Tag der Woche: Sonntag, Montag; Warnungen und Benachrichtigungen:
ein/aus; Klingelton auswählen: ein/aus; Vibrieren: Immer, Nur im
Stumm-Modus, Nie; Standardzeit für Erinnerungen: ein/aus
-
Notizen-Funktion: Hochformat-Tastaturtypen: Qwerty Tastenfeld,
3x4 Tastenfeld, Handschriftfeld 1, Handschriftfeld 2; Eingabesprachen:
Englisch (UK), Englisch (US), Dänisch,
Deutsch, Estnisch, Französisch, Italienisch, Niederländisch,
Norwegisch, Polnisch, Portugiesisch,
Rumänisch, Russisch, Schwedisch, Slowakisch,
Spanisch,
Türkisch, etc.; XT9 (Texterkennung): ein/aus; XT9 erweiterte
Einstellungen: Wortvervollständigung, Wortvervollständigungspunkte: 2
Briefe, 3 Briefe, 4 Briefe, 5 Briefe; Fehlerkorrektur, Vorhersage
nächstes Wort, Automatische anhängen, Auto-Ersetzung, Regionale
Korrekturen, Erneut aufnehmen, XT9- meine Wörter; Tastaturwechsel: ein/aus;
Automatische Großschreibung: ein/aus; Handschrifteinstellungen:
Erkennungszeit, Info; Spracheingabe, Automatischer Punkt: ein/aus; Übung
-
Diktiergerät:Liste; Aufnahme: Stopp, Pause, Abbruch;
löschen, umbenennen, Gemeinsam nutzen: Bluetooth, Nachrichten, Email,
Google Mail; Die Wiedergabe der Aufnahme klingt gut verständlich,
besitzt aber im Hintergrund leichtes Rauschen. Die Aufnahme kann aber
durchaus als brauchbar bezeichnet werden. Es gibt weitaus schlechtere
Resultate bei Smartphones.
-
Weitere Ausstattungsmerkmale: Uhr: Alarm; AllShare für
Streaming mittels WLAN (Daten können vom Handy und zum Handy von anderen
Mediaplayern im Netzwerk übertragen werden, funktioniert problemlos),
Zugriff auf den Android Market. Google-Tools: Google Mail,
Google Suche, Maps, Places (Points of Interest in der Nähe des
aktuellen Aufenthaltsortes, z.B. Restaurants oder Geldautomaten) Latitude,
Navigation. Weitere Merkmale: YouTube-Direktzugriff Places, News und Wetter,
Think free Office (Microsoft Office-kompatibele Suite),
Rechner, Samsung Apps, Task Manager, SIM Toolkit.
Das Quadband Mobilphone sorgt für eine recht zügige Datenübertragung.
1,5 bis höchstens 3 Tage Akkulaufzeit sind
für ein Handy mit dieser Ausstattung gerade noch akzeptabel. Kontakte und
Kalender entsprechen dem Standard. Voreingestellte
Profile sucht man hier vergebens, da nur ein verschiedene
Toneinstellungen
angelegt sind. Die Notizfunktion wird schön grafisch dargestellt
und hat keine Zeichenbegrenzung. Ein Diktiergerät besitzt das Galaxy Ace
auch. Dieses punktet mit guter Verständlichkeit der Aufnahme, selbst mit
minimalem Rauschen im Hintergrund.
Email Konten sind in wenigen Schritten eingestellt und das Abrufen der
Mails erfolgt je nach Größe und Anhang in Sekundenschnelle. Das Finden und Öffnen von aufwendig
gestalteten Internetseiten bereitem dem Galaxy Ace keinerlei Probleme und nimmt
kaum Zeit in Anspruch. Die
Synchronisationsoptionen sind zahlreich. Möchte man die Möglichkeiten
voll nutzen, empfiehlt sich die Einrichtung eines Google-Kontos beziehungsweise
die Verknüpfung mit einem bereits bestehenden Google-Account. Das
Ace verfügt über eine reichhaltige Auswahl an verschiedenen
Ausstattungsmerkmale, welche es noch interessanter erscheinen lassen.
Auch Tausende von Apps aus dem Android Market oder unter Samsung Apps stehen zur Verfügung (teilweise
auch kostenlos). Gesamtnote: 2.
Noten: 6 (Ungenügend), 5 (mangelhaft), 4 (ausreichend), 3 (befriedigend), 2
(gut), 1 (sehr gut), plus alle Zwischennoten

Neue Kontaktdaten sind schnell erstellt

Notizen sind schnell erstellt im Querformat-

und in Hochformat
Multimedia-Funktionen

5 MP-Kamera - mit Blitz

Kamera in Aktion

Kameraszenemodus

Auflösung

schöne Darstellung des MP3 Players
mit Coveransicht

Interpreten, Alben, Lieder, etc werden übersichtliche
dargestellt

Radio mit sehr schöner Grafik und leichter Bedienung
Etwas überrascht waren wir, als die Farben und Formen bei normalen
Lichtverhältnissen und in geschlossenen Räumen bei Tageslicht im Still
Imaging Betrieb ziemlich gut dargestellt wurden. Am PC Monitor betrachtet, fehlt aber
ein wenig die Farbintensität. Eine Auslöseverzögerung gibt es kaum. Bei
Dämmerung und in der Nacht lassen leider auch Ergebnisse erzielen. Dank Blitz
lässt sich das ein oder andere Motiv einfangen. Farben werden minimal
abgeschwächt dargestellt, sind aber noch sehr gut erkennbar.
Die Videoaufnahmequalität leidet natürlich unter der geringen
möglichen Auflösung, daher muss man die Ergebnisse in diesem Kontext sehen. Bei Tageslicht draußen und normalen
Lichtverhältnissen (in geschlossenen Räumen) werden Farben recht
natürlich dargestellt. Das Anpassen an verschiedene Lichtverhältnisse
gelingt dem Galaxy Ace ziemlich schnell. Pixelschleier werden dann
sichtbar, wenn keine sauberen gleitenden Bewegungen gemacht werden. Bei fließenden
Bewegungen erzielt man prima Ergebnisse - zumindest dann, wenn man sie auf
kleinen Displays betrachtet. Auf dem FullHD PC-Monitor angeschaut, wecken
die Resultate keine Begeisterung. In der Dunkelheit lassen sich zudem kaum
gelungenen Clips erzielen. Man sollte nicht auf das Videolicht
verzichten, denn bei geringem Lichteinfall kann man
trotzdem Umrisse und
eine schwache Farbgebung erkennen. Um ein besseres Ergebnis zu erzielen,
empfehlen wir. näher an das Motiv heran zu gehen. Für spontane Gelegenheitsaufnahmen reicht die
Videokamera gerade noch aus.
Die klanglichen Qualitäten als Musik-/Mediaplayer sind
ordentlich. Der eingebaute Lautsprecher wurde zwar auf der Rückseite des Mobilphones
positioniert, kann aber trotzdem problemlos alle Songs klangvoll
wiedergeben. Besser ist das Ergebnis natürlich, wenn man das
Handy "auf den Bauch" dreht. Einen Equalizer besitzt das Galaxy Ace zudem auch noch. So kann
eine Feinabstimmung bei manchen Songs vorgenommen werden. Das
mitgelieferte Headphone klingt nicht sonderlich detailreich, aber immerhin
relativ homogen.
Details:
-
Fotokamera-Ausstattung: 5 MP Kamera mit Blitz; Aufnahmemodus:
Einzelbild, Lächeln, Serie, Panorama; Szene-Modus: Keine, Portrait,
Landschaft, Nacht, Sport, Party/Innen, Strand/Schnee, Sonnenuntergang,
Morgendämmerung, Herbstfarben, Feuerwerk, Text, Kerzenlicht, Gegenlicht;
Fotolicht: Aus, Ein, Auto Fotolicht; Einstellungen: Belichtungswert:
-2,0 bis +2,0; Fokusmodus: Autofokus, Makro; Selbstauslöser: Aus, 2
Sek., 5 Sek., 10 Sek.; Auflösung: 5M (2560x1920), 3,2M (2048x1536), 2M
(1600x1200), 1,3M (1280x960), 0,3M (640x480); Weißabgleich: Auto,
Tageslicht, Bewölkt, Glühlampe, Fluoreszent; Effekte: Normal, Negativ,
Schwarz/Weiß, Sepia; ISO: Auto, 100, 200, 400; Messung: Mittelbetont,
Spot, Matrix; Automatischer Kontrast: ein/aus; Bildqualität: Sehr fein,
Fein, Normal; Anpassen: Kontrast, Sättigung, Schärfe: -2 bis +2;
Hilfslinien: ein/aus; Überprüfen: Aus, 2 Sek., Ein; GPS-Einbindung:
ein/aus; Auslöser-Ton: Ton 1, 2, 3, Aus; Zurücksetzen;
Nachbearbeitungsmöglichkeiten: Freigeben: AllShare, Bluetooth, Email, Google
Mail, Nachrichten, Picasa; Einstellen als: Bildschirm Hintergrundsperre,
Home-Hintergrund, Kontaktsymbol; Details: Titel, Typ, Aufnahmedatum,
Album, Ort, Breite, Länge, Größe; Beschnitt, nach links drehen, nach
rechts drehen; Diashow; Zoom
-
Videokamera-Ausstattung: Aufnahmemodus: Normal,
Für MMS; Wechsel: Video/Kamera; Fotolicht: Aus, Ein, Auto Fotolicht;
Einstellungen: Selbstauslöser: Aus, 2 Sek., 5 Sek., 10 Sek.; Auflösung:
320x240, 176x144; Weißabgleich: Auto, Tageslicht, Bewölkt,
Glühlampe, Fluoreszent; Effekte: Normal, Negativ, Schwarz/Weiß, Sepia;
Videoqualität: Sehr fein, Fein, Normal; Anpassen: Kontrast,
Sättigung, Schärfe: -2 bis +2; Hilfslinien: ein/aus; Audioaufnahme:
ein/aus; Überprüfen: ein/aus; Zurücksetzen; Nachbearbeitungsmöglichkeiten:
Freigeben über: AllShare, Bluetooth, Google Mail, Nachrichten, YouTube;
Starten, löschen
-
Musik-/Mediaplayer-Ausstattung: Musikformate: MP3 AAC; Vorlauf, Rücklauf,
Pause, Stopp; Aktuelle Wiedergabe, Zufallswiedergabe ist ein/aus; alle
Lieder wiederholen, Aktuelles Lied wiederholen, Wiederholen ist aus; Interpreten,
Alben, Lieder, Wiedergabelisten: zuletzt hinzugefügt; Bibliothek,
Party-Zufallswiedergabe, Zu Wiedergabeliste hinzufügen, Einstellungen:
5.1-Kanal (nur im Kopfhörer-Modus möglich), Equalizer: Normal, Rock,
Jazz, Klassik, Dance, Pop, Live, Konzertsaal, Weit, Musikklarheit,
Bassverstärkung, Externalisierung; als Klingelton einstellen; Löschen
-
Radio: Einstellungen: Region:
Europa, USA; Hintergrundmusik: ein/aus; Sender-ID anzeigen: ein/aus;
Alternative Freuquenz: ein/aus; UKW-Auto aus: Aus, nach 30 Min., nach 1
Stunde, nach 2 Stunden; Das
Menü des Radios ist einfach zu bedienen. Die Trennschärfe der jeweiligen Sender,
ist bei günstiger Ausrichtung der Antenne (Headset) sehr gut.
Die Kamera des Galaxy Ace ist
sehr leicht bedienbar und liefert bilanzierend prima Ergebnisse, wenn
man Fotos erstellt. Im Videobetrieb kann man nicht wirklich zufrieden sein, was
schon an der maximal möglichen Auflösung liegt. Der eingebaute Media-Player
und das UKW Radio können mit tadellosen Eigenschaften punkten. Das Mobilphone verfügt
über 150 MB internen Speicher (sehr gering) und ist
mit Micro SD Karten erweiterbar auf
bis zu 32 GB. Gesamtnote: 2.
Noten: 6 (Ungenügend), 5 (mangelhaft), 4 (ausreichend), 3 (befriedigend), 2
(gut), 1 (sehr gut), plus alle Zwischennoten

als Rechner kann das Galaxy Ace auch genutzt werden
Handling/Menüs
Tasten
übersichtliche Menüsymbole

recht reichhaltig

und zahlreiche Apps können teilweise kostenlos herunter
geladen werden

verschiedene Einstellmöglichkeiten
Für die wichtigsten Funktionen ist eine Einhand-Bedienung
möglich, was auch an den kompakten Abmessungen und der ergonomisch günstigen
Form des Galaxy Ace liegt. Neue Kontakte sind rasch erstellt, ein Anruf kann
ohne große Vorkenntnisse getätigt werden. Nicht ganz so einfach gestaltet sich
die Bedienung bei direkter Sonneneinstrahlung, da das Display verspiegelt ist
und es dann schwer ist, alle Inhalte zu erkennen. Dafür entschädigt er bereits
erwähnte reaktionsschnelle Touchscreen. Die Menüs mit klar gekennzeichneten
Menüunterpunkten gefallen, je nach dem, wie viele Apps sich der stolze Besitzer
auf sein Smartphone geladen hat, fällt der Umfang spärlicher oder üppiger
aus. Der Home Screen kann individuell abgeändert und angepasst werden.
Insgesamt ist das Galaxy Ace leicht zu bedienen, wer schon einmal ein
Android-Handy hatte, findet sich sofort zurecht, auch wenn Samsung über das
"nackte" Betriebssystem seine (gut gelungene) TouchWiz
Benutzeroberfläche gelegt hat. Gesamtnote: 1 - 2.
Noten: 6 (Ungenügend), 5 (mangelhaft), 4 (ausreichend), 3 (befriedigend), 2
(gut), 1 (sehr gut), plus alle Zwischennoten

Auch Navigation ist vorinstalliert
Konkurrenzvergleich
- Samsung GT-S8530 Wave II: Das Wave II
mit dem hauseigenen Samsung bada-Betriebssystem ist für alle, die auf die
umfangreichen Apps aus dem Android Market verzichten können, zum nahezu
identischen Preis die bessere Wahl. Es ist schneller, hat ein besseres
Display und wirkt noch hochwertiger.
- Nokia C6 00: Für Vielschreiber, die
keine Lust auf manchmal langsam reagierende virtuelle Tastaturen haben,
empfiehlt sich das sauber verarbeitete Nokia. Der Touchscreen reagiert
allerdings etwas langsam, und das Smartphone ist nicht das Schnellste.
- Sony Ericsson Xperia X8:
Preis-/Leistungsfüchse werden hier bedient. Schicke Optik, gute
Verarbeitung und eine praxisgerechte Ausstattung werden für wenig Geld
offeriert. Allerdings muss man bei Speed und Displayqualität Abstriche in
Kauf nehmen.
Gesamt-Fazit

Samsung Galaxy Ace - kompakt aber mit
interessantem Innenleben
Das Galaxy Ace leistet sich keine nennenswerten Schwächen,
sondern überzeugt als solides Smartphone für den Alltag. Echte Begeisterung
vermag das Gerät aber auch nicht zu wecken, das können andere Samsung
Smartphones, sogar vergleichbarer Preisklassen, deutlich besser. Die Kamera ist
im Fotobetrieb gut, im Videobetrieb nur ausreichend. Die Schnelligkeit geht für
die Preisklasse in Ordnung, reißt aber versierte Anwender nicht vom
sprichwörtlichen Hocker. Der Touchscreen reagiert sehr schnell, allerdings ist
die Displayauflösung relativ gering. Das gilt leider auch für den internen
Speicher. Die Eigenschaften als Mediaplayer sind gut, die Verarbeitung ist
ordentlich. Für normale Business-Anwendungen ist alles Relevante mit an
Bord.
Handliches Touchscreenphone mit hoher
Praxistauglichkeit

Multimedia-Mobiltelefone Mittelklasse
Test 19.07.2011
+ Empfangs- und Sprachqualität
+ gute Verarbeitung
+ äußerst kompakte Form
+ HSDPA, WiFi
+ Reaktion des Touchscreens
- geringer interner Speicher
- Displayauflösung grenzwertig
Test: area dvd handy-testteam pr multimedia
19. Juli 2011
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