Das ist eine zeitgemäße Kombination: Für 1699 EUR UVP ist der 3D NeoPlasma TV im HIGHLINE Design in
50 Zoll
Bilddiagonale erhältlich, der trotz des fairen Preises mit modernstem High-Tech
ausgestattet ist. Der Plasma soll dank NeoPanel und V-real
Signalverarbeitung für 2D und 3D-Inhalte hervorragend geeignet sein und mit der
600 Hz Intelligent Frame Creation messerscharfe Bewegungswiedergabe liefern.
Für besonders starke Kontrastwerte und einen satten Schwarzwert sorgt der neu
entwickelte "High Contrast Filter". Im GT30E steckt ein HD Triple
Tuner, der den Empfang von DVB-T, DVB-C und DVB-S Inhalten ermöglicht und
sowohl HD+ als auch CI+ unterstützt. Bereits obligatorisch ist die Ausstattung
mit VIERAConnect, das Internetinhalte ins Wohnzimmer holt, auch DLNA-Streaming
und Wiedergabe von USB und SD ist möglich. Dank USB-Recording werden
TV-Sendungen problemlos auf einen externen Speicher aufgenommen. Auch an die
Umwelt hat Panasonic gedacht und bietet nicht nur einen speziellen, Strom
sparenden Eco-Modus, sondern auch eine lange Betriebszeit und ein bleifreies
Panel. Optional lieferbar sind eine Skype-Kommunikationskamera, eine
Wireless-USB-Dongle, die aktive Shutterbrille TY-EW3D sowie eine
Wandhalterung.
Video-Overview
Verarbeitung
Verarbeitung im Detail
Geringe Bautiefe, gute Materialqualität
Gelungene Kontraste
Standfuß von vorn
Standfuß von hinten
Rückseite - im oberen Bereich sind die Lüfter sichtbar.
Unser Testgerät war vorbildlich ruhig, weder die Lüfter störten noch das
bei manchen Geräten zu hörende Sirren
Im Detail
Panasonic hat bezüglich der Designqualität einen deutlichen
Fortschritt gemacht, der TX-P50GT30 wirkt schick, zeitgemäß und elegant. Er bietet
eine sehr gute Oberflächenqualität, geringe Spaltmaße und akkurate Rahmenpassungen. Das Hochglanz-Schwarz des Rahmens sitzt tief, ist aber,
typisch für diese Art der Oberfläche, etwas anfällig gegenüber Fingerabdrücken und Staubteilchen. An der Unterseite hin zum Panasonic-Logo geht das Schwarz in einen grauen Aluminium-Look über.
Ebenfalls an der Unterseite befinden sich die sauber integrierten Lautsprecher, eine Betriebs-LED sowie eine Drucktaste zur kompletten Abschaltung des TV-Geräts. Der Fuß wird mit drei Schrauben an der Halterung für den Fernseher befestigt, die Halterung selbst nochmals mit vier Schrauben am Display, dies sorgt für eine
tadellose Fixierung und ausgezeichneten Halt. Der TV ist zudem in beide Richtungen leicht schwenkbar. Die vom Panasonic ausgehende Geräuschkulisse hält sich sehr in Grenzen, nur wer nahe ans Display herangeht wird das auftretende Sirren des Plasma-Gerätes bemerken. Die Brillen sind von bereits getesteten Panasonic 3D-TVs bekannt und bedürfen keiner Kritik, lediglich der bauweise-bedingte seitliche Lichteinfall kann störend wirken. Die Fernbedienung ist ebenfalls hinlänglich bekannt und handelt
dem GT30 mit gutem Layout und sauberem Tastendruckpunkt Pluspunkte ein.
Anschlüsse
Seitliche Anschlüsse
Anschlüsse für DVB-S, Ethernet
SD-Kartenleser
Common Interface-Einschub
zwei der USB-Anschlüsse
Beiliegende Adapter
Seite
HDMI 4x
Common Interface
USB 1x
SD-Karte
Rückseite
Komponenten-Video via Adapter
Scart-AV via Adapter
Stereo-cinch Ausgang & Eingang
Digitaler optischer Audio-Ausgang via Adapter
LNB und Kabelanschluss
USB 2x
Ethernet
Kopfhöreranschluss
Die Anschlussbestückung des Panasonic GT30E ist mit vier
HDMI-Anschlüssen, Komponenten-Video und FBAS sowie Scart-AV umfangreich und
praxisgerecht. Die 3 USB-Anschlüsse sorgen für Vielfalt im multimedialen
Bereich, so steht bei Anschluss einer Skype-Kamera und einem WiFi-Dongle immer
noch ein freier Slot für die PVR-Aufnahme oder zur Medienwiedergabe zur
Verfügung. Auch der digitale optische Audio-Ausgang findet Gefallen. Ein
SD-Kartenanschluss findet sich bei anderen Herstellern seltener und ist zur
direkten Foto-Wiedergabe durchaus sehr sinnvoll. Das Common Interface
unterstützt HD+ sowie CI+. Manche Anschlussformen lassen sich nur mit Hilfe der
beiliegenden Adapter bewerkstelligen.
Menüs und Konfiguration
Festlegen der Sprache
Auswahl des gewünschten TV-Signals
IP-Adresse via DHCP beziehen oder manuell setzen
Erfolgreicher Verbindungstest und Abschluss der
Erstinstallation
Die Erstinstallation erfolgt, wie üblich bei Panasonic und bei
vielen Konkurrenten, unter Einstellung der
Sprache und des Landes, der Durchführung eines Sendersuchlaufs und dem Herstellen
der Netzwerkverbindung. Für die Erstinstallation sollte man sich etwas Zeit
lassen - nicht, weil es komplex ist, den TX-P50GT30 betriebsfertig zu machen,
sondern weil der Sender-Suchlauf, z.B. beim Suchen der verfügbaren
DVB-S-Signale, nicht allzu schnell agiert. Die Netzwerkeinbindung kann auf
zweierlei Arten geschehen. Entweder man nutzt die kabelbasierte
Ethernet-Einbindung, oder aber greift auf den optional zu erwerbenden
WLAN-Adapter zurück. Ganz gleich, für welchen Weg man sich entscheidet, die
Netzwerkeinbindung ist einfach. Ob alles funktioniert, wie es soll, klärt der
Fernseher in einer kurzen Testprozedur.
Menü
Video-EQ mit verschiedenen Bildprogrammen und übersichtlicher
Handhabung
Weitere Bildeinstellmöglichkeiten
3D-Einstellungen
Auch im Klangmenü hält der TX-P50GT30 verschiedene
Einstellmöglichkeiten bereit, unter anderem kann man auch zwischen <30 cm
und >30 cm als Wandabstand für die Lautsprecher wählen
Toneinstellungen, Teil 2
Ebenfalls verfügbar ist ein Timer. Für Umweltfreundlichkeit
sorgt die Auto Standby-Schaltung
Setup-Optionen - schaltet man hier die Option "Erweitert
(isfccc)" auf "Ein", gesellen sich weitere Bildprogramme und
Einstellparameter im Video-EQ hinzu:
Hier ein Überblick über die erweiterten Einstellungen
Für Experten - präziser Weißabgleich
Gammakorrektur
Setup - Verbindungseinstellungen
Verfügbare Bildmodi. "Professionell 1" und
"Professionell 2" entsprechen ISF-Standard
Panasonic-typisch können uns die Menüs überzeugen. Ein Video-Equalizer kann für jeden Eingang individuell
justiert werden, die Panasonic Bildoptimierer sind natürlich ebenfalls
integriert. Um Einstellungen für das CMS oder die Greyscale-Kalibrierung
vorzunehmen muss zunächst unter Setup der "Erweitert (isfccc)"-Modus
aktiviert werden und unter Bild der Modus "Professionell 1" bzw.
"Professionell 2" gewählt werden. Ebenso vorhanden sind verschiedene ECO-Modi, die mit Verringerung
der Bildschirmhelligkeit und einer automatischen Abschaltung für geringeren
Stromverbrauch sorgen.
Stromverbrauch
Im Modus "Normal" benötigt der P50GT30 rund 380 Watt,
aktiviert man den Eco-Modus, ist man bei rund 300 Watt. Im "THX"-Modus
mit Kino-gemäßer, augenfreundlicher Darstellung verbraucht der GT30 um die
210 Watt.
Standby: 0,1 - 0,2 Watt.
Netzwerk und Multimedia
Viera Tools
Die Taste "Viera Tools" direkt auf der Fernbedienung öffnet eine zentrale
Übersicht der vorhandenen Netzwerk- und Multimedia-Features. Photo und Video
stellt einen Direktzugriff auf angeschlossene USB-Medien oder der SD-Karte dar,
wer mittels DLNA Daten wiedergeben möchte, klickt auf "Media Server". Mit
"Recorded TV" erreicht man die PVR-Funktion, mit einer externen
Festplatte lassen sich TV-Sendungen problemlos aufnehmen und wiedergeben. Unter
"Viera Connect" sind jegliche Internetinhalte und der Viera Marketplace
zu finden.
Übersicht der im Netzwerk befindlichen Mediaserver
Musikwiedergabe vom DLNA-Server
Videoauswahl
Wiedergabe eines WMV-Trailers
Im DLNA-Streaming präsentiert sich der GT30 besonders bei
Videoformaten kompromissbereit. Quicktime MP4 HD-Trailer, DiVX-Avi Videos, HDTV
TS-Aufnahmen und WMV-Dateien gibt der TV wieder, auch den immer beliebter
werdenden MKV-Containern verschließt sich der Panasonic nicht. Man muss
allerdings hinzufügen, dass es aufgrund der unzähligen
Erstellungsmöglichkeiten nicht gewährleistet ist, dass alles erkannt und
entsprechend wiedergegeben wird. Bei Musik und Fotos ist der
TX-P50GT30 etwas wählerischer, bei Musik wurden lediglich MP3-Dateien
wiedergegeben, kein AAC oder FLAC. Im Foto-Bereich ausschließlich JPEGs.
Identisch gestaltet sich die Datei-Unterstützung vom USB-Medium oder der
SD-Karte. Sowohl bei Fotos als auch im Video-Bereich zeigt der Panasonic in der
linken oberen Ecke eine Vorschau-Ansicht an, bei größeren Dateien stellt sich
hier eine kurze Pufferzeit ein. Was auch möglich ist: Foto- und Musik-Streaming
von unserem HTC Sensation - sogar
MP4-Videotrailer in 720p konnten wir vom Smartphone auf den Panasonic
schicken.
Das HTC erkannte den Panasonic gleich als möglichen Player
Foto-Streaming mit dem HTC Sensation
Der TX-P50GT30 verfügt natürlich auch über eine Vielzahl an
vordefinierten Internetinhalten, zusammengefasst unter dem Oberbegriff "Viera
Connect". Nicht möglich ist aktuell der direkte Zugriff aufs freie
Internet.
Facebook, ZDF und ARD sind unter anderem mit vordefinierten
Anwendungen präsent
Wettervorhersage, Euronews, Picasa, twitter
Die Skype-App kann durch eine optional erhältliche Kamera
aufgewertet werden
Noch genug Platz für weitere Applikationen
Viera Connect Market
Viera Connect Market - Angebote aus dem Bereich
"Sport"
Soziale Netzwerke
Nach kurzer Zeit ist "Solitaire" installiert
Nun kann man starten
Anwendung "Docufilm": Stöbern in unterschiedlichen
Bereichen unter dem Oberbegriff "Dokumentationen"
Dokumentationen können ausgesucht und gegen entsprechende
Gebühr betrachtet werden
Mit Viera Connect erhält der Anwender Zugriff auf Mediatheken und
verschiedenste Internetinhalte, darunter "ZDF",
"Tagesschau", "bild.de", "acetrax",
"shoutcast", "Youtube", "eurotrax", "my TV
scout" und vieles mehr, auch der Zugang zu sozialen Netzwerken wie twitter
und Facebook ist vorhanden. Mit einer optionalen USB-Kamera ist inzwischen sogar
Videotelefonie über Skype möglich. Mittels dem Viera Market können weitere
Applikationen hinzugefügt werden. Das Angebot wird laut Panasonic ständig
erweitert.
Bild
Blu-ray 2D
Casino Royale, Kapitel 2, 1080p24, 24p Smooth Film aus/an
Gleich zu Beginn der Madagaskar-Sequenz begeistern die fließende
Bewegungswiedergabe und der solide Bildstand beim Kameraschwenk. Der 24p-Judder ist beinahe gar nicht auszumachen, so flüssig gelingt die
Kamerafahrt. Gerade wie geschwungene Linien bleiben ruckelfrei und werden
akkurat präsentiert.
Die Plastizität überzeugt im Gesamten und auch im Detail, die verschiedenen Ebenen der Zuschauerränge können klar
ausgemacht werden, auch die durchhängenden Laken oder die Autoreifen auf den
Wellblechhütten gelingen sehr plastisch. Die windigen Blechdächer zeigen eine
klare Struktur und deutliche Gebrauchsspuren. Kleine Bildelemente wie Kisten oder
Säcke im verkohlten Haus auf der rechten Bildhälfte bleiben detailliert und
fein durchzeichnet. Der THX-Modus ist durch sein hohes Maß an Authentizität
wiederum sehr empfehlenswert. Uns scheint, als würde gerade in dieser
Betriebsart der akkurate Weißpunkt bei 6500 Kelvin sehr genau getroffen.
Wichtig ist bei richtiger Verwendung des THX-Bildmodus nur, dass man im
abgedunkelten Raum Filme betrachtet, Lichteinfall bringt hier deutliche
Qualitätseinbußen. Wer auf anspruchsvollem Level Filme schaut, wird aber
ohnehin wissen, dass dieses Vorhaben nur im dunklen Raum gelingt.
Sind die Rahmenbedingungen passend, punktet der GT30 mit enorm guten Kontrastwerten.
Die Differenzierung der Graustufen in der Szene
mit dem verkohlten Holzbalken ist erstklassig. Die verschiedenen Vertiefungen und Furchen im
Balken kommen extrem gut heraus, auch die Holzlatten zwischen Balken und Bonds
Gesicht sind problemlos auszumachen. Zugegebenermaßen könnte der Schwarzwert
nochmals tiefer erscheinen - wer hier auf Referenz-Performance setzt, kommt an
der VT30 Serie aus gleichem Hause
derzeit nicht vorbei.
Hervorragend, weil sehr flüssig und scharf, gelingen die
schnellen Bildverläufe während der Verfolgungsjagd durch den Dschungel, die umliegende
Flora ist auch während schneller Bewegungsabläufe sehr gut zu erkennen. Auch die natürliche
Farbgebung kann beim Dschungelgrün und bei der Rohbaustelle wieder zeigen, dass
es sich beim GT30 um ein sehr talentiertes Bildwiedergabegerät handelt. Die Plastizität
stellt sich während der Verfolgungsjagd auf der
Baustelle und dem folgenden Kampf auf den Kranauslegern als überragend
dar, die Explosionen kommen visuell sehr facettenreich zum Ausdruck. Verschiedene Tiefenebenen
erscheinen klar und prägnant. Horizontale wie vertikale Kameraschwenks sorgen
für keinerlei Probleme, was für einen unter allen Bedingungen ruhigen
Bildstand sorgt.
Aktiviert man den Modus "24p Smooth Film" in der
Einstellung "Hoch" wird auch das letzte Quäntchen an 24p-Judder noch
ausgemerzt, dadurch leidet natürlich der von vielen Anwendern gewünschte
Filmeindruck. Dennoch arbeitet die Interpolationstechnik effizient und beinahe
fehlerfrei, selbst bei schnellen Szenen mit flinken Bewegungen und vielen
Objekten leistet sich das System nur wenige Faux-Pas. Schmieren und
Kantenzittern ist bei sehr genauem Hinsehen an manchen Stellen zu entdecken, seltener
aber hin und wieder auch mal ein Artefakt. Verwendet man die Einstellung
"Mittel", verschwindet auch viel Judder, gleichzeitig aber bleibt der
Filmlook in weiten Zügen erhalten.
Indiana Jones and the Kingdom of the Crystal Skull, 1080p24
Die erste Szene des vierten Indiana Jones Abenteuers weiß schon im
2D-Betrieb durch die intensive Bildwiedergabe zu gefallen. Im einzelnen
überzeugt der GT30 mit gekonnter Ebenenstaffelung, die Wüstenlandschaft bringt
Tiefe mit und es sind kaum Schärfeverluste in den hinteren Bildebenen zu
erkennen. Der Hod Rod zu Beginn des Films und kurze Zeit später de Konvoi mit
den Ganoven an Bord werden sehr plastisch vor den hintergründigen
Felsformationen abgebildet. Eine praktisch ohne Abstriche überzeugende Detaildurchzeichnung
ist schon in den ersten Sekunden zu beobachten: Beim großformatig sichtbaren
Erdhörnchen sind einzelne Fellhaare auszumachen und auch in der folgenden Totalaufnahme bietet der Wüstenboden noch
saubere Struktur. Die natürliche Farbgebung ist schon im Modus
"normal" ein großer Pluspunkt, für richtiges Kino-Feeling ist der "THX"-Modus
bei
geringem bis keinem Lichteinfall sehr zu empfehlen.
Die Farbwiedergabe ist sehr präzise, die Helligkeit sehr augenfreundlich. In den folgenden
Sequenzen ist eine sichere, ruhige Bewegungswiedergabe sehr zu loben, die Autos in verschiedenen
Geschwindigkeiten bereiten dem GT30 keine Probleme, unter lediglich sehr
geringem 24p-Judder ohne Frame-Interpolation gelingen dynamische,
Unschärfe-freie Fahrmanöver. Diese
Stärke spielt das Panasonic Plasma ebenfalls ausgezeichnet beim diagonalen
Kameraschwenk aus, als die russischen Milizen in Richtung Area 51 abbiegen. Das
Café-Schild zeigt nur minimalen Motion Judder und punktet mit ruhigen, stabilen
Objektkanten. Hervorragende Kontrastwerte werden beim Eingang in die Lagerhalle
geboten, keine Überblendungen in dunkle Bereiche und noch saubere Strukturen
und Feinzeichnung an den im Schatten liegenden Holzkisten sind die Folge. Ebenso
erfreulich ist die wiederum höchst geringe Rauschneigung des Panels auch in
dunklen Szenen. Das ist in den folgenden Filmszenen sehr gut zu erkennen - auch
das Leuchten der Lampen an der Hallendecke sorgt nicht für unschöne Artefakten
innerhalb der Lichtkegel. Die Beschriftungen der zahlreichen Holzkisten sind
sehr gut zu sehen, auch die Struktur des Hallenbodens arbeitet der GT30 präzise
heraus. Die Gesichter der Protagonisten kommen feinfühlig zum Ausdruck. Ganz
gleich, ob Dreitagebart oder Schweißperlen auf der Stirn - alles wirkt sehr
authentisch.
Avatar, ab Filmbeginn, 3D nativ
Der GT30 tut sich nicht schwer, einen umfassenden dreidimensionalen Eindruck
zu ermöglichen, der von enormer Bildstabilität und sehr guter Tiefenstaffelung
geprägt ist. Als Jake Sully, gerade aus dem Raumschiff gekommen, beinahe vom
riesigen Muldenkipper überrollt wird, wirkt das Gesamtbild sehr plastisch, die
im Reifen steckenden Pfeile werden räumlich ausgezeichnet wiedergegeben. Als
einige Kapitel später das helikopterartige Fluggerät über die großen
Wasserfälle fliegt, vermittelt der TX-P50GT30 viel räumliche Weite, die
einzelnen Bildebenen kann man hervorragend unterscheiden. Die gigantischen
Bäume sind beinahe bis ins letzte Detail zu erkennen. Und wie sieht es mit den
typischen 3D-Nachteilen aus? Perfekt funktioniert die Verbindung TV-aktive
Shutterbrille. Es kommt zu keinen Aussetzern oder zu anderen
Funktionsstörungen. Was den Blickwinkel angeht, sind Verbesserungen im
Vergleich zur 2010er Generation zu verzeichnen, man kann sich mittlerweile schon
etwas bewegen, ohne das gleich der gesamte 3D-Effekt zerfällt. Die
Helligkeitsverluste sind nach wie vor vorhanden, das verbleibende Maß an
Bildhelligkeit ist aber zum problemlosen Filmgenuss absolut ausreichend - man
sieht es an der Kontrastdynamik, die auch im 3D-Betrieb für diese Preisklasse
ausgezeichnet ist. Farbverfälschungen gibt es kaum, die Farben wirken auch im
3D-Betrieb echt - nur minimal abgeschwächt. Sichtbar wird dies, wenn die
üppige Vegetation und die teils bizarren Lebewesen auf dem Bildschirm
erscheinen, hier ist die Darstellung nicht ganz so intensiv. Was das Thema
Ghosting anbetrifft - nach wie vor gibt es keinen 3D-TV, der "ghostingfrei"
ist, aber beim TX-P50GT30 sind die störenden Effekte nur in den hinteren
Bildebenen, und auch dort nur in abgeschwächter Form, zu sehen.
Star Wars Episode III, Upconversion Filmmaterial 576i -> 1080p plus
Wandlung 2D nach 3D
Die Performance des TX-P50GT30 kann bei Star Wars Episode III überzeugen,
ganz gleich, ob im reinen 2D-Betrieb oder bei der Wandlung von 2D nach 3D. Bei
der Wandlung geht natürlich Helligkeit verloren, trotzdem werden auch beim
gewandelten 3D-Signal viele Sterne auf den Screen gebracht. Wichtig ist aber,
dass man im abgedunkelten Heimkinoraum schaut, damit die Kontrastverhältnisse
passen. Die gelbe Laufschrift weist im 2D-Betrieb eine sehr realistische
Farbgebung auf, der Farbe wird im 3D-Betrieb erwartungsgemäß etwas Helligkeit
genommen, das Gelb tendiert etwas mehr in Richtung Orange, aber die
Verfälschungen fallen sehr gering aus. Die einzelnen Lettern stehen stabil und
fransen nicht aus. Als kurze Zeit später der republikanische Sternzerstörer
durchs Bild gleitet, sind Vorzüge der Wandlung auf 3D zu erkennen: So sind die
Ebenen im Bild besser differenziert, das große Raumschiff erscheint plastisch
und wie greifbar. Allerdings sieht man an den Konturen im Vergleich zur nativen
2D-Darstellung einen Schärfeverlust. Der im Schatten liegende Flügel wird bei
der Transformation zum 3D-Signal nicht mehr so fein detailliert gezeigt, das
liegt am insgesamt dunkleren Bild, das kleine Kontrastdifferenzen nicht mehr so
exakt berücksichtigt. Insgesamt aber bietet der TX-P50GT30 eine sehr gefällige
2D->3D-Wandlung, und unabhängig davon arbeitet der De-Interlacer beim
De-Interlacing von Filmmaterial ausgesprochen gut: Diagonale Linien erscheinen
akkurat gezeichnet, und es dauert nur eine sehr kurze Zeit, bis der
De-Interlacer einrastet. Sehr empfehlenswert für den 2D-Betrieb ist das
THX-Bildprogramm, welches ein Kino-gerechtes, farbechtes und augenfreundliches
Bild bereit stellt. Die Weltraumschlacht erscheint schon im 2D-Modus sehr
weitläufig und entwickelt ein großes Maß an Plastizität. Hier kann
erwartungsgemäß bei der 2D nach 3D-Wandlung noch mehr Struktur und
Tiefenwirkung geboten werden. Der 3D-Effekt "drängt" sich
erfreulicherweise dem Zuschauer nicht durch eine unnatürliche Effektintensität
auf, sondern arbeitet recht subtil, aber trotzdem wirksam. Man kann problemlos
auch über einen längeren Zeitraum schauen, ohne dass man Kopfschmerzen
aufgrund übertrieben justierter 3D-Bildparameter bekommt.
AVEC Professional TEST DVD, Upconversion Videomaterial 576i -> 1080p
Laufschriften vor farbigem Hintergrund: Die Laufschrift läuft in allen
Geschwindigkeiten ruhig und unter Abwesenheit jeglicher
Artefakte ab. Ein wenig Kantenzittern ist bei deaktivierter
"Intelligent Frame Creation" zu sehen, ist die Funktion aktiv
(Stellung "mittel" reicht absolut) wird
die Laufschrift bis ins Detail akkurat wiedergegeben. Doppelkonturen
entstehen nicht, überzeugen kann der TX-P50GT30 auch beim Thema
Farbtrennung.
Magentafarbener großer Siemensstern vor grünem Hintergrund mit vier
kleinen Sternen in den Bildecken: Der Lauf aller fünf Siemenssterne ist
ruhig und gleichmäßig. Die einzelnen Segmente auch der kleinen Sterne in
den Ecken sind sauber getrennt. Die Farbreinheit ist hoch, Grün und Magenta
erscheinen sehr natürlich.
Schwingendes Pendel: Die Neigung zu Nachziehern ist beim 50-Zöller
geringer als beim kleineren TX-P42GT30E.
Leichte Überstrahleffekte sind nur im Bereich der ansonsten tadellos
wiedergegebenen Pendelspitze zu sehen. Das Pendelinnere ist klar zu
erkennen.
Stadtbild Esslingen, bewegt: Gut, aber nicht sensationell agiert der GT30
bei diesem Testbild. Die Gesamtbildschärfe ist nicht sonderlich hoch, zudem
erscheint das Grün der Rasenflächen etwas zu hell und lässt es im Detail
an Struktur mangeln. Die Kameraschwenks konnten uns überzeugen, hier
stören keine Nachzieheffekte oder Schärfeverluste den
Gesamteindruck.
Tuner
TV Guide, direkt von der Fernbedienung aus anwählbar
Panasonic ist dafür bekannt, sehr gute interne Tuner zu bauen. Sicherlich
muss sich auch Panasonic, genau wie die anderen Hersteller, bemühen, die
internen Tunereinheiten kostengünstig herzustellen, aber der Anwender bekommt
von derartigen Bestrebungen im DVB-S- und im DVB-C-Betrieb nichts mit. Bei
beiden Tunern konnten wir praktisch identische, ausgezeichnete Resultate
notieren. Die öffentlich-rechtlichen Programme strahlen ihre HD-Programme in
720p aus, und die Wiedergabe dieser Inhalte gelingt dem TX-P30GT30 sehr gut. Die
bereits in den anderen Bilddisziplinen beobachteten Pluspunkte können wir auch
im Fernsehbetrieb nachvollziehen. Die Kontrastdynamik von ARD HD ist sehr gut,
auch kleine Helligkeitsunterschiede werden tadellos erkannt. Die Rauschneigung
ist relativ gering, manchmal tauchen bei Schwenks in der Horizontalen leichte
Artefakteschleier auf. Das Bild überzeugt durch sehr gute Stabilität und eine
hohe Detailtreue. Manchmal kommt es in größeren einfarbigen Flächen zu
leichtem Farbrauschen, dieses aber ist nur dann sichtbar, wenn man nahe vor dem
TV sitzt. Das Upscaling von 720p auf 1080p erledigt der Panasonic souverän und
ohne sichtbare störende Einflüsse. Bei 576i TV-Material sind natürlich
Schärfeeinbußen unvermeidbar - die Ergebnisse können aber unter
Berücksichtigung der dürftigen Qualität des Quellmaterials durch die Bank
überzeugen. Die Rauschneigung ist im Vergleich zu vielen Kontrahenten gering,
das Bild steht sehr ruhig, Bewegungsabläufe laufen flüssig und ohne
Ruckelneigung ab. Diagonale Linien werden akkurat und ohne große Treppenstufen
wiedergegeben.
Gaming inklusive 2D auf 3D Wandlung
Mit einer hervorragenden Gaming Experience lockt der GT30 auch versierte
Spieler an. Vom Controller gegebene Befehle werden sofort und ohne den
berüchtigten "Input Lag" umgesetzt. Früher mussten Gamer oftmals mit
einer störenden Verzögerung zwischen der Ausführung eines Kommandos mittels
Controller und der Darstellung auf dem Bildschirm rechnen. Bei "Shift 2 -
Unleashed" hingegen werden auch schnelle Fahrmanöver anstandslos
umgesetzt. Der TX-P50GT30 überzeugt mit sehr detaillierter Darstellung der
Fahrzeuge, ganz gleich, ob die Felgen oder die Instrumente im Cockpit, alles
erscheint scharf und nahezu ohne Artefakte. Das Upscaling von 720p auf 1080p
gelingt hervorragend. Unpassendes Flimmern bei der Anzeige hochfrequenter
Bild-Einzelheiten konnten wir kaum feststellen. Der Fahrbahnbelag ist allzeit
mit guter Struktur sichtbar, auch dann, wenn man schnell fährt, verwischt er
nicht völlig. Unsere Gamingerfahrungen zeigen auch, dass der Schwarzwert des
GT30 sehr respektabel ist, hier aber kann die Top-Serie VT30
nochmals eine Schippe drauflegen, das gilt auch für die Kontrastdynamik im
Detail. Hochzufrieden kann man aber auch mit dem GT30 schon sein, der in der
Praxis für beinahe alle Belange mehr als ausreicht. Die neutrale, sehr
angenehme Farbwiedergabe und die enorme Bildtiefe bereits im 2D-Betrieb sind
sehr zu loben. Der TV kann 2D-Signale in 3D umwandeln, das funktioniert
selbstverständlich auch beim Gaming. Die Tiefenwirkung des Bildes steigt,
Ghosting ist höchstens in den hinteren Bildebenen ein Thema. Es gibt in
Richtung der hinteren Bildebenen kaum einen Schärfeverlust. Das gesamte Bild
besitzt viel Struktur, Bewegungen wirken nach wie vor natürlich.
Fazit
Dem Panasonic GT30E setzt auch mit 50-Zoll-Panel visuelle Akzente. Etwas
sachte Kritik wird nur bei der Upconversion von Videomaterial von 576i auf 1080p
laut. Hier könnte eine noch etwas höhere Bildschärfe realisiert werden.
Ansonsten herrscht beinahe überall eitel Sonnenschein: Natives 3D-Material wird
hervorragend wiedergegeben, die Wandlung von 2D-Signalen zu 3D-Signalen hat
einen natürlichen, gut sichtbaren und für die Augen angenehmen
dreidimensionalen Effekt zur Folge. Im 2D-Betrieb beweist der GT30 sein Können
mit detailreicher, farblich ausgewogener Blu-ray-Wiedergabe und mit einer sehr
guten Upconversion von 576i Filmmaterial auf 1080p. Der Flachbildschirm hält
ausgezeichnete vordefinierte Bildfelder bereit, besonders zu loben ist der
THX-Modus. Dank der praktisch völligen Abwesenheit des störenden Input Lags
werden auch Gamer mit dem TX-P50GT30 glücklich. Das Ergebnis wird vom
ausgezeichneten DVB-C- und DVB-S-Tuner wirkungsvoll abgerundet.
Klang
Unsere Erwartungen bei der akustischen Performance an Flachbildschirme ist
erwartungsgemäß nicht übermäßig hoch - für das Anhören der Lieblings-Soap,
des 20.15-Films und der Nachrichten reicht das Gebotene aber sehr gut aus.
Zu loben ist die natürliche und sogar relativ lebendige Stimmwiedergabe. Im Filmbetrieb wird der Großteil der Anwender
ohnehin auf die eigene Heimkino-Anlage setzen, der Panasonic kann aber nicht
allzu audiophilen Anwendern, die gerne auch mal eine DVD einlegen, durchaus
genüge tun. Der oft blecherne Einschlag bei TV-Geräten wird im Panasonic gut
vermieden, dank V-Audio Surround wird auch etwas Räumlichkeit geboten. Echte
Surround-Effekte oder hohe Grobdynamik kann ein Software-Processing natürlich
nicht bieten, die Bühnenkulisse wirkt aber klar breiter und tiefer. Brillianz
im Hochtonbereich, Feindynamik und kräftige voluminöse Bässe dürfen
natürlich nicht erwartet werden. Kritikpunkt - gäbe es einen
Vorverstärkerausgang für den direkten Anschluss eines aktiven Subwoofers,
könnte man die Defizite im Bassbereich sehr gut ausgleichen.
Konkurrenzvergleich
Samsung UE46D8090: Der Samsung
schlägt mit seinem hochattraktiven Design so ziemlich alle Konkurrenten.
Auch hervorragend fällt unsere Beurteilung der üppigen Ausstattung und der
umfangreichen Internet-Features aus. Man kann auch mit dem edlen 8090 ins
freie Internet. Visuell findet der 8090 im TX-P50GT30 seinen Meister. Eine
stabilere 24p-Wiedergabe, die untadelig natürlichen Farben und der
erstklassige Detailkontrast geben den Ausschlag.
Toshiba 55WL768: Der sehr schicke
Toshiba weiß nach wie vor zu überzeugen. Er bietet eine gelungene
24p-Darstellung und eine prima Wiedergabe von nativem 3D-Material.
Erstklassig sind die vielfältigen und sinnvollen
Bild-Justagemöglichkeiten. Auch die Auto View-Funktion hat uns sehr gut
gefallen. Dieser Toshiba wandelt keine 2D in 3D Signale um, man muss hier
also mit nativen 3D-Blu-rays arbeiten. Die Helligkeitsverteilung erscheint
uns beim TX-P50GT30 zudem homogener.
MEDION LIFE S18006: Als preiswerte
Lösung empfiehlt sich der MEDION, der alles andere als eine Notlösung ist.
Klar, im Detail kann er nicht die visuelle Finesse des TX-P50GT30
offerieren, aber für denjenigen, der einen preiswerten und modern
ausgestatteten Flachbildschirm mit einfacher Bedienung sucht, ist er eine
gute Wahl.
Fazit
Der Panasonic TX-P50GT30E offeriert zum absolut vertretbaren
Kaufpreis Spitzenleistungen, die in dieser Preisklasse kaum ein Konkurrent
erreicht. Flagge zeigt der 50-Zöller in der Kerndisziplin Bildqualität. Hier
ist er sogar nochmals minimal besser als der zuvor getestete, eigentlich
komplett baugleiche, nur von der Bildschirmdiagonale her kleinere TX-P42GT30E.
Leichte Vorteile konnte unser Testkandidat bei Upscaling und Schwarzwert
verbuchen. Trotzdem hält auch der TX-P50GT30 noch einen Respektabstand zu den
teureren VT30-Modellen, die nicht nur besser ausgestattet sind (zwei
Shutterbrillen plus WLAN-Dongle inkludiert), sondern bei Schwarzwert und
Kontrastdynamik im Detail noch etwas zulegen können. Trotzdem - der GT30
dürfte für die meisten Käufer eine visuelle Offenbarung darstellen: Gerade im
THX-Modus begeistern die exakte Farbtemperatur, die augenfreundliche
Gesamtwiedergabe und der tolle Kontrast. Der GT30 wandelt Bildinhalt gekonnt von
2D nach 3D. Dabei ist vordergründige Effekthascherei nicht sein Ding, er geht
subtiler vor und lässt den Zuschauer auf natürliche Art und Weise spüren,
dass nun noch mehr Tiefenstaffelung und Plastizität im Bild zu finden sind.
Natürlich kommt die Wandlung nicht an die Ergebnisse heran, die bei Verwendung
von nativem 3D-Material zu beobachten sind, für eine Wandlung aber sind sie
aktuell beispielhaft. Das leidige Thema Ghosting beschäftigt auch ein so gutes
Gerät wie den GT30 - aber in einem so geringen Maße, das noch vor kurzem kaum
jemand für möglich gehalten hätte. Das insgesamt tadellose Upscaling und der
ausgezeichnete De-Interlacer sorgen für weitere Pluspunkte, vor allem, wenn es
um die Upconversion von Filmmaterial geht. Bei Videomaterial sind die Leistungen
zwar gut, aber nicht sensationell. Sehr gut gefallen hat uns der Triple-Tuner,
im DVB-C und im DVB-S-Einsatz sind scharfe und rauscharme Bilder die Regel.
Akustisch ist die Performance in Ordnung, Rekordergebnisse dürfen von einem
Flatscreen gerade in dieser Disziplin nicht erwartet werden. Die
netzwerkbasierten Optionen sind reichhaltig. DLNA-Streaming von kompatiblen
Servern und PCs funktioniert problemlos, auch wenn die Formatauswahl bei Bild-
und Musikdateien etwas größer sein dürfte. Dafür gibt es eine Vielzahl
vordefinierter Internet-Inhalte, zudem kann man im entsprechenden Application
Store weitere Programme herunter laden. Ein Kritikpunkt muss allerdings genannt
werden - es ist aktuell nicht möglich, mit dem GT30 ins freie Internet zu
gelangen. Ansonsten ist der TX-P50GT30 ein einfach zu bedienender TV, der ohne
großes Vorwissen konfiguriert werden kann. Die Verarbeitung ist sauber, der
Stromverbrauch nicht sensationell niedrig, aber angemessen. Der Eco-Modus kann
für eine spürbare Einsparung sorgen. Bei unserem Testgerät überzeugte zudem
das sehr niedrige Betriebsgeräusch.
Hochmoderner, 3D-fähiger Plasmabildschirm mit erstklassiger
Bildqualität und hervorragenden Multimedia-Eigenschaften
Plasma-TVs bis 50 Zoll Obere Mittelklasse
Test: 18. Juli 2011
+ Erstklassiges, stabiles und kontrastreiches Bild im nativen 3D-Einsatz
+ Exzellente Wandlung von 2D in 3D mit enorm stabilem und natürlichem Bild
+ Scharfe und kontrastreiche Wiedergabe im 2D-Betrieb
+ Kinogemäße, präzise Bildwiedergabe im THX-Modus
+ Video-Equalizer mit Weißabgleich und CMS
+ Sehr gute Multimedia-Eigenschaften
- Keine Option, um ins freie Internet zu gelangen
- Formatvielfalt bei Photo/Musik
Test: Carsten Rampacher
Fotos: Sven Wunderlich
Datum: 18.07.2011