TEST: Magnat Music System 400 (Amp MA 400, CDP MCD 450, Tuner MT 420)

18.04.2011 (sw/cr)

Magnat Music System 400, bestehend aus:

Verstärker MA 400

CD-Player MCD 450

Tuner MT 420

3 x mitgelieferte, von den Funktionen her identische Fernbedienung

Zur Magnat Music System 400 - Bildergalerie

Einführung

Für lediglich 999 EUR kann man sich mit dem Magnat Music System 400 in unserer von 3D-Wiedergabe, Netzwerk-Streaming und 11.2 Lautsprecher-Konfigurationen geprägten Technology-Without-Limits-Zeit wieder in die 80er Jahre "zurückbeamen", als eine HiFi-Anlage noch aus Verstärker, Tuner und CD-Player bestand - selbstverständlich alles in hochwertig verarbeiteten, einzelnen Komponenten. Alles war noch "2.0", was natürlich neben klanglicher Reinheit (berücksichtigt man den systembedingten Rahmen der CD) auch eine leichte Bedienbarkeit zur Folge hatte. Kein Lautsprechereinmesssystem, das Fehlermeldungen produziert, kein manuelles Einmessen mit Pegelabgleich und Abstandseingabe, und keine Netzwerk- und Videofunktionen: Beim Magnat Music System 400, bestehend aus dem mit Röhrenvorstufe versehenen MA 400 Verstärker, dem CD-Player MCD 450 und dem analogen FW/MW Tuner MT 420, zählen andere Werte. Basiswerte, die früher am HiFi-Stammtisch mit Begeisterung zwischen den Klangfreunden ausgetauscht wurden: So sind alle drei Komponenten sehr solide verarbeitet und überzeugen durch die 5 mm dicke, gefräste Alufrontblende, deren Ecken abgerundet sind, was den optischen Eindruck weiter anhebt und die Verletzungsgefahr minimiert. Alle Bedienelemente bestehen auch aus Aluminium und sind exakt eingepasst. Den drei Komponenten liegt eine identische Fernbedienung bei, die eine Steuerung des gesamten Systems ermöglicht. 

Die technischen Details zeigen solide HiFi-Baukunst und sorgfältig ausgewählte Baugruppen. So ist die Vorstufe des Verstärkers mit einbrannten und selektierten Röhren bestückt. Im Inneren befindet sich zudem ein leistungsfähiger Ringkerntrafo. Modern geht aber beim Music System 400 auch, das beweisen Details wie das separate Netzteil für den Standby-Betrieb, welches den Stromverbrauch bei allen 3 Komponenten massiv drückt - wichtig gerade in unseren heutigen Zeiten. Auch befindet sich auf der Frontseite des MA 400 Verstärkers ein 3,5 mm Miniklinkeneingang zum Anschluss portabler Geräte. Der CD-Player bietet moderne Burr Brown 24-Bit D/A-Konverter mit hoher Präzision und ein hochwertiges, geschirmtes CD-Laufwerk mit Sanyo-Pickup.  Der Tuner mit Superhet UKW/MW-Tuner bietet RDS und 40 frei programmierbare Speicherplätze. Durch die Ein-Platinen-Lösung sind kürzeste Verbindungswege für eine hochwertige Signalqualität möglich. 

In der Bildergalerie zum Test haben wir auch die verwendete Oehlbach-Verkabelung in vielen Bildern erfasst. 

Video-Übersicht

Gesamtes System:

 

Verstärker:

 

CD-Player:

 

Tuner:

 

Verarbeitung und Betrieb

Alle Komponenten sind sehr gut verarbeitet - Bilder dazu gibt es in der Magnat Music System 400 - Bildergalerie. Die Frontblenden sind bei allen Komponenten aus massivem Aluminium gefertigt und sind etwas breiter als das folgende Gerätegehäuse. Die Geräte-Rückseiten sind ebenfalls sehr gut verarbeitet. Die Lautsprecherkabel-Schraubverschlüsse am MA 400 sind hochwertig ausgeführt und nehmen Bananenstecker ohne Schwierigkeiten auf. Die Cinchbuchsen sitzen fest, weisen sonst aber keine Besonderheiten auf. Die Standfüße sind tadellos und garantieren sicheren Halt auf allen Untergründen. Die Displays lösen zwar ordentlich, aber nicht überragend auf. Die Röhre der Verstärker-Vorstufe besitzt ein eigenes kleines, rundes Fenster. Die Lade des CD-Player ist ordentlich gelagert, das Summen beim Herausfahren ist unüberhörbar, durch die gleichmäßige Tonlage aber nicht störend. Das Einlesen von CDs geht rasch vonstatten, nur beim Einlesen ist das geschirmte Laufwerk zu vernehmen. Das Betriebsgeräusch, während die CD läuft, ist sehr gering. Die Fehlertoleranz ist gut, auch etwas zerkratzte Discs werden eingelesen. Zu deutlich sollten die Abnutzungserscheinungen aber nicht sein. CD-Rs werden auch wiedergegeben. Die Bedienung an den Geräten selber ist einfach und durch die gut gemachten Tasten mit ordentlichem Druckpunkt problemlos im Handling. Nicht so sorgenfrei laufen Bedienprozesse ab, wenn man sie mit Hilfe der einfach wirkenden Fernbedienung durchführen möchte. Aufgrund des geringen Arbeitswinkels und der nur ausreichenden Reichweite werden Befehle nicht immer umgehend umgesetzt. Hinzu kommt noch der nicht klar definierte und zu weiche Druckpunkt der gummierten Tasten. Das Innenleben aller Komponenten verdient sich hervorragende Zensuren. Die Verkablung ist hochwertig und übersichtlich, das gilt auch fürs Platinenlayout. Für die Stromversorgung des diskret aufgebauten Verstärkers ist ein leistungsfähiger Ringkern-Transformator zuständig. 

Anschlüsse

Tuner: Stereoausgang (Cinch), Antennenanschlüsse

CD-Player: Optischer und koaxialer Digitalausgang, Stereoausgang (Cinch-analog)

MA 400 - so sah es früher aus: Cinch-Eingänge für Phono, CD, Tuner, AUX sowie Tape - bei "Tape" gibt es auch einen REC-Out

Menü

Über das Gerätedisplay des MA 400 lassen sich Bass, Höhen, Balance, Input Gain sowie Loudness regeln. Das Ganze funktioniert mittels der Menu-Taste auf der Fernbedienung in Verbindung mit den daneben platzieren Tasten, die sonst für die Lautstärkereglung genutzt werden. 

Equipment
  • Standlautsprecher Nubert nuVero 10, Lautsprecherkabel Oehbach Twin Mix 3 mm2 komplett mit Bananensteckern konfektioniert, Oehlbach Silver Express 0,5 Meter + Oehlbach XXL Series 2 Cinch-Kabel mit 1 Meter Länge

Klang

Wolfgang Amadeus Mozart, Klarinettenkonzert A-dur Köchelverzeichnis 622:Das erste Allegro wird „molto bene“ vom Magnat Music System zur Geltung gebracht. Besonders das Beschwingte und zugleich Kultivierte begeistert auch den anspruchsvollen Musikliebhaber. Nachdem wir die Wiedergabe mittels der billig wirkenden Fernbedienung etwas freudlos gestartet haben, hellten sich unsere Mienen bereits nach kurzer Zeit auf: Die leichte Wärme im Klangbild geht mit einer feinen Auflösung einher, die auch Nuancen in den hinteren musikalischen Ebenen nicht vergisst. Die Klarinette, bei den Solo beherrschendes Instrument, wird schön klar und reich ausgeschmückt, aber nicht künstlich aufgebauscht dargestellt – so exakt und ausgewogen hört man das diffizil korrekt wiederzugebende Instrument in diesen Preisklassen selten. Die enorm hochwertige, eingangs bereits erwähnte Oehlbach Verkabelung hat sicher auch ihren Anteil an den exzellenten Leistungen. Die Stereo-Cinch-Verkabelung vom CD-Player zum Verstärker mittels der 2 x 1 Meter messenden XXL Series 2 Kabel ist hinsichtlich tonaler Präzision und akustischer Finesse offensichtlich ein Volltreffer – wobei diese Nuancen nur der Kenner heraushört. Für den normalen Gebrauch ist das Silver Express-Set mit Vier-Sterne-Qualität auch schon herausragend, zumal, wenn man CDP und Verstärker in unmittelbarer Entfernung voneinander aufstellt, die 2 x 0,5 Meter problemlos ausreichen, gleichzeitig wird die Signalqualität verbessert (bei analogen Verbindungen gilt: Kürzer = besser) und der Geldbeutel geschont. 

Wolfgang Amadeus Mozart, Klavierkonzert Nr. 21 C-dur KV 467: Auch hier beeindruckt das Music System 400, gleich zu Anfang klingen die Streicher nur minimal zu dünn, als der volle orchestrale Einsatz kommt. Ansonsten beeindruckt das Allegro durch Facettenreichtum. Streicher, die im Soloeinsatz gespielt werden, wirken transparent und klingen sanft und stimmig ab. Die räumliche Intensität unterstützt den Eindruck hoher Natürlichkeit und transportiert die tadellose Dynamik bis weit in den Hörraum. Schon bei Zimmerlautstärke entfaltet der Verstärker ein prima Volumen und verweist bei der Klavier-Wiedergabe viele auch teurere Konkurrenten durch die exzellente Übertragung der Virtuosität des Pianisten (in diesem Falle Friedrich Gulda, unterstützt von den Wiener Philharmonikern unter Claudio Abbado) auf die Plätze. Uns gefällt sehr gut, mit wie viel Feingefühl die sensiblen Pianoklänge zum Hörer transportiert werden. 

Andrea Bocelli, Andrea, L’attesa: Auch hier setzt das Music system 400 Glanzpunkte. Andreas Stimme ist exakt eingearbeitet und zeigt ein tolles Charisma. Der tiefe Bass, der kurz nach Beginn einsetzt, wird mit überragendem Tiefgang übertragen und zeigt auch die überragende Zusammenarbeit mit der Nubert nuVero 10 auf. Verbunden mit Oehlbachs Twin Mix One LS-Kabel mit 2 x 3 mm2 Querschnitt, ist eine sehr detailreiche, ausgezeichnete auflösende Wiedergabe möglich. Die Übergänge zwischen den Frequenzbereichen sind sehr sauber und fließend. Man muss schon hohe Pegel fahren, um die Souveränität der Magnat-Lösung einzuschränken. Dann wirkt die Stimme minimal schrill und der Bass unten herum hohl. Kultivierte HiFi-Genießer werden diese Lautstärken aber in der Praxis kaum aufsuchen. Für eine forcierte Gangart reichen die Reserven sehr gut aus. Die räumliche Ausbreitung sowie die Trennung von Instrumenten und der Stimme des blinden Sängers verdienen sich sehr gute Zensuren. 

The Best of Bond – James Bond: License to Kill, Gladys Knight: Der Anfang wird mit tadelloser Auflösung und kraftvollem Bass zu einem echten Vergnügen. Nur sehr anspruchsvollen Musikkennern wird auffallen, dass die Auflösung feiner Bassstrukturen noch exakter sein könnte. Eine solche Tugend darf man aber in so günstigen Preisklassen nicht erwarten. Fürs investierte Geld liefert das Music System 400 auch bei diesem Titel eine saubere Leistung ab, die diese Lösung für das Musikzimmer oder den Wohnbereich sehr empfehlenswert macht. Stets spielt das Magnat-Paket stilvoll und angenehm, unangenehme Spitzen oder schrille Zwischentöne mischen sich nicht ins Klangbild. Der Sound löst sich tadellos vom Lautsprecher und wird mit erstaunlich intensiver Wirkung übertragen. 

So80s (so eighties) – presented by Blank&Jones, Volume 4, CD 2, Alphaville: Sounds like a Melody: Lebendig, aber gleichzeitig homogen – so präsentiert sich die Wiedergabe des Alphaville-Klassikers. Nur, wer es mit dem Pegel übertreibt, erhält einen leicht spitzen Einschlag. Der Bass kommt passgenau heraus, die Impulstreue ist wirklich gut. Die Stimme ist prima eingebunden, die räumliche Wirkung liegt auch hier hoch. Die Ausarbeitung kleiner musikalischer Strukturen im Hintergrund könnte noch eine Idee prägnanter erfolgen. Der Grundrhythmus wird jederzeit mit klarer Kontur herausgestellt. 

Pearls of the 80s – Volume 2, CD1, Dead or Alive – You spin me round: Hier legt das Music System 400 erneut eine gelungene Mischung aus Räumlichkeit und Verve an den Tag. Der kräftige Bass entwickelt einen richtigen Druck, wirkt aber nie indifferent oder zu dick aufgetragen. Die Gesamtanteile und die verschiedenen Soundeffekte gliedern sich fließend ein und unterstützen sowohl den Eindruck von räumlicher Tiefe als auch von räumlicher Weite. Bass-Salven werden mit präzisem Timing wiedergegeben, hier sind die impulstreuen nuVero 10 auch sehr gute Partner. 

Sunshine Live Classics, Volume 4, CD 2: Ikarus – Flutlicht: Dieser Track verlangt Verstärkern einiges ab – der Kickbass ist kräftig, es gibt viele Effektanteile und eine hohe Geschwindigkeit. Vor diesem Hintergrund waren wir sehr gespannt auf die Performance. Und siehe da – auch mit dieser Musikrichtung kann das Music System 400 ausgezeichnet umgehen und serviert eine enorme Grobdynamik mit hartem, nicht nachschwingendem Kickbass, die leicht zischelnden, minimal aggressiven Vocals trifft das Magnat-Set auf den Punkt und öffnet zeitgleich den Raum weit für eine effektive Effektwiedergabe, die zusammen mit dem Bass für richtiges Disco-Feeling im Wohnzimmer sorgt. 

Sunshine Live Classics, Volume 4, CD 2: Celebrate – Zhi-Vago: Etwas softer und “chilliger” geht es bei diesem Stück zu, allerdings ist Vorsicht geboten, der recht tiefe, den Raum massiv ausfüllende Bass ist schwierig wiederzugeben. Ganz unten herum fehlt es auch etwas an Punch, sonst gibt es wenig auszusetzen. Der flotte Beat kommt impulstreu zur Geltung, räumlich kann sich der Track tadellos entfalten. Ideal einzusetzen ist das Music System 400 in Hörräumen zwischen rund 15 und etwas über 30 Quadratmeter, weil in diesem Bereich die überzeugende Weiten- und Tiefenwirkung bestens zum Ausdruck kommt. 

Tuner (BR Klassik, Antenne Bayern, Antenne Thüringen): Der Tuner gefällt ebenfalls – er bietet eine hohe Empfindlichkeit und findet daher viele Sender, die recht klar und rauschfrei empfangen werden. Natürlich ist RDS mit an Bord. Sender, die in der Region einen starken Empfang haben, klingen so gut, dass man beinahe von CD-Qualität sprechen könnte. Keine Spur von blechernen Höhen und herber Kompression, Stimmen ertönen klar, Lieder aller Art wirken schwungvoll und mitreißend. Auch Klassik kann so ohne große Kompromisse in prima Qualität genossen werden. 

Wiedergabe über Kopfhörer (AKG Q701), Johann Strauss, Walzer, Wienerblut + an der schönen blauen Donau: Wer einen hochwertigen Kopfhörer besitzt, kann diesen getrost an den Magnat Verstärker anschließen: Mit hoher Auflösung, fein dosierter Räumlichkeit und tadelloser Grobdynamik werden hier sehr respektable Leistungen erzielt. Die teils mächtigen Dynamiksprünge bei den beiden Walzern werden ungefiltert übertragen und ausgezeichnet zur Geltung gebracht. Die Streicher ertönen ungemein lebendig, die orchestrale Gesamtakustik punktet mit den beinahe nahtlosen Übergängen. 

Wiedergabe über Kopfhörer (AKG Q701), The Best of Bond – James Bond: Duran Duran, A View to a Kill: Auch hier verdient sich das Music System 400 überzeugende Bewertungen: Der Bass ist zeitlich exakt und knackig, die Räumlichkeit auch über Kopfhörer lobenswert. Der Klang ist mitreißend, räumlich dicht und trotzdem nie aufdringlich. So kann man auch mit durchaus höherem Pegel hören, die souveräne Gesamtakustik bleibt bestehen. 

Gesamtnote in Relation zur Preisklasse: Ausgezeichnet - hervorragend. 

Fazit

Das Magnat Music System 400 bietet zum schmalen Kaufpreis exzellente akustische Eigenschaften. Lebendig, fein durchzeichnet und klar ist die Wiedergabe, ganz gleich, ob das Signal vom CD-Player oder vom Tuner zugespielt wird. Der Verstärker mit Röhrenvorstufe gibt sich klanglich zudem sehr harmonisch und kultiviert, die Röhre merkt man am minimal warmen Einschlag. Dieser wird vom Hörer als sehr angenehm empfunden, da man so auch stundenlange Hör-Sessions stressfrei absolvieren kann. Trotz dieses minimal warmen Einschlags gibt sich der Hochtonbereich transparent und vermittelt auch einiges an Brillanz, die räumlich sauber hinsichtlich Weite und Tiefe im Hörraum verteilt wird. Die hervorragende Verarbeitung innen und außen rundet unsere Eindrücke wirkungsvoll ab. Nur die billige, einfach wirkende Fernbedienung passt nicht zum Habitus des Music Systems 400, das gilt auch für die grob auflösenden Gerätedisplays. 

Volltreffer von Magnat - das Music System 400 ist für den preisbewussten und anspruchsvollen Stereohörer eine hervorragende Wahl, bei der keinerlei Abstriche gemacht werden müssen

Stereo-Systeme Mittelklasse
Test 22. April 2011

 

+ Sehr angenehmer, klarer Klang
+ Ausgezeichnete Räumlichkeit
+ Grob- und feindynamisch über Preisklassenniveau
+ Gute Pegelfestigkeit
+ Hervorragende Verarbeitung
+ Empfangsstarker Tuner
+ CD-Player mit geschirmtem Laufwerk

- Fernbedienung unter Niveau der Komponenten
- Verstärker ohne optischen Digitaleingang

Zur Magnat Music System 400 - Bildergalerie

Technische Daten

MA 400
• Stabiles Gehäuse mit gefräster, 5 mm starker Aluminiumfront
• Massive Bedienelemente aus gedrehtem Aluminium
• MM-Phonovorstufe mit rauscharmen Operationsverstärkern
• 4 Hochpegeleingänge
• Zusätzlicher 3,5 mm Audioeingang an der Front für portable
Geräte
• Röhren-Vorstufe bestückt mit ECC88 Doppeltrioden
• Eingebrannte (60 Std.) und selektierte Röhren
• Breitbandiger High-Performance-Leistungsverstärker-Chip
• Großzügig dimensionierte und isolierte
Lautsprecheranschlussklemmen
• Kopfhörerausgang
• Aufwändiges Netzteil mit großzügig dimensioniertem
Toroidal-Transformator
• Separates Standby-Netzteil für geringe
Standby-Leistungsaufnahme
• Einfache, menügeführte Bedienung
• Gut ablesbares alphanumerisches Display
• Systemfernbedienung zur Steuerung aller Funktionen

MCD 450
• Stabiles Gehäuse mit gefräster, 5 mm starker Aluminiumfront
• Massive Bedienelemente aus gedrehtem Aluminium
• Hochwertiges CD-Laufwerk mit Sanyo-Pickup
• Burr-Brown 24-Bit-Digital/Analog-Wandler
• Kanalgetrennte, analoge Filterstufe und Ausgangsstufe
mit rauscharmen Operationsverstärkern
• Digitale Ausgänge (optisch und koaxial)
• Aufwändiges Netzteil
• Separates Standby-Netzteil für geringe
Standby-Leistungsaufnahme
• Kürzeste Verbindungswege durch Einplatinen-Lösung
• Repeat-Funktion
• Programmier-Funktion
• Gut ablesbares, alphanumerisches Display
• Systemfernbedienung zur Steuerung aller Funktionen

MT 420
• Stabiles Gehäuse mit gefräster, 5 mm starker Aluminiumfront
• Massive Bedienelemente aus gedrehtem Aluminium
• Superhet UKW/MW-Tuner
• RDS/Radiotext-Funktion
• 40 frei programmierbare Senderspeicher
• Sendersuchlauf
• Direkte Frequenzeingabe
• Aufwändiges Netzteil
• Kürzeste Verbindungswege durch Einplatinen-Lösung
• Separates Standby-Netzteil für geringe
Standby-Leistungsaufnahme
• Gut ablesbares alphanumerisches Display
• Systemfernbedienung zur Steuerung aller Funktionen

Test: Carsten Rampacher, Sven Wunderlich
Datum: 18.04.2011

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