TEST: LG BX580 - 3D-Blu-ray-Player mit Video-EQ und WLAN-Modul zum
interessanten Marktpreis
19. Januar 2011 (phk/cr)
Elegante Erscheinung
Fernbedienung
WLAN-Modul eingebaut
Einführung
Zu Marktpreisen von etwa 170 Euro ist der LG 3D Blu-ray Player
BX580 erhältlich. Der Player bietet neben 1080p24 Blu-ray Wiedergabe und
Bitstreaming der hochauflösenden Tonformate DLNA-Netzwerkfunktionen, Zugriff
auf Netcast, Wiedergabe von externer Festplatte über USB und FullHD-Upscaling
von DVDs. Über die Ethernet-Schnittstelle wird das Gerät mit dem Heimnetzwerk
verbunden, für eine drahtlose Verbindung ist ein separates WLAN-Dongle
(AN-WF100) notwendig. Wir haben die Qualitäten des kostengünstigen 3D Players
überprüft.
Video - Overview
Verarbeitung
Bedienelemente, sauber eingepasster USB-Anschluss
Prima Detailverarbeitung
Die Lagerung der Disclade ist preisklassengemäß
Display
Standfüße
Geringe Spaltmaße
Sehr gute Fernbedienung
Netzteilsektion
Platinenlayout
Innenleben in der Übersicht
Optisch kommt der BX580 flach und elegant daher. Das Gerät
wirkt für die Preisklasse richtig nobel, was auch daran liegt, dass LG dem 3D
Blu-ray-Player vernünftige Gerätestandfüße spendiert hat. Die gesamte
Frontblende lässt sich herunter klappen. Dahinter verstecken sich einige wenige
Bedienelemente sowie die Disclade. Den gelungen Eindruck unterstützt auch das
von blauen LEDs eingerahmte 3D Blu-ray-Logo. Nicht unsere Zustimmung findet das
einfache Segmentdisplay. Die Gehäuseverarbeitung ist sehr gut und routiniert,
die Spaltmaße beim Übergang von der Frontblende zu den Seitenteilen fallen
gering aus. Keine Auffälligkeiten bei der Anschlusssektion, alle Terminals
sitzen fest, weisen aber bezüglich ihrer Ausführung keine Besonderheiten auf.
Von innen zeigt auch dieser BDP das vorherrschende hohe Maß an
Baugruppenintegration. Viel im Sinne ausladender Platinenausbreitung findet sich
nicht im Geräteinnenleben, das Vorhandene ist ordentlich und unspektakulär
zusammengebaut. Pluspunkte sammelt die formal gefällige, übersichtliche und
prima verarbeitete Fernbedienung. Gesamtnote: Ausgezeichnet -
hervorragend.
Anschlüsse
USB-Anschluss vorn
LAN und HDMI Anschlüsse
Optischer und koaxialer Digitalausgang - sehr gut
Rückseite
Der BX-580 verfügt über einen HDMI 1.4 Ausgang, einen FBAS-
sowie Komponentenvideoausgang, einen optischen sowie einen koaxialen
Digitalausgang, einen analogen 2 Kanal-Cinch-Analogausgang und einen
Ethernetanschluss. Integriert ist auch ein Wireless-Modul mit WPS - für die
Preisklasse hervorragend. Die Einbindung in ein WLAN-n-Netzwerk mit
WPS-fähigemn Router ging in weniger als 1 Minute über die Bühne. Auf der
Vorderseite ist ein USB-Terminal untergebracht. Gesamtnote: Ausgezeichnet -
hervorragend.
Bedienung und Konfiguration
Home Menü
Das Home Menü wird mit der entsprechenden Taste auf der
Fernbedienung gestartet und umfasst die folgenden Unterpunkte:
Spielfilm (von USB oder Disc)
Foto (von USB oder Disc)
Musik (von USB oder Disc)
Home Link (Zugriff auf DLNA-Server)
Netcast (onlinebasierte Dienste)
Setup
Nun wollen wir uns mit den Parametern im Setup-Menü
beschäftigten. Dieses Menü ist unterteilt in:
Anzeige-Menü
Auflösungen über HDMI
Audiomenü
Anzeige (Bildformat, Auflösung von 576i bis 1080p,
1080p-Anzeige 24/50 Hz, HDMI-Farbeinstellungen sowie 3D-Modus an/aus)
Sprache (Alle gängigen Sprachoptionen für OSD und
Discwiedergabe)
Audio (Optionen für die HDMI- und konventionellen
Digitalausgänge, Dynamic Range Compression, DTS Neo:6 aktivierbar)
Sperre (Kindersicherung, DVD/BD-Einstufung)
Netzwerk (Verbindungseinstellungen drahtgebunden/drahtlos,
Verbindungsstatus sowie BD Live)
Weitere (DivX VOD, automatisch ausschalten, auf
Werkseinstellungen zurücksetzen, Software-Aktualisierung)
Der BX580 ist schnell konfiguriert und hat einfach gestaltete,
aber übersichtliche Menüs. Gesamtnote: Sehr gut.
Laufwerk, Ladezeiten, Betriebsgeräusche und Betriebssicherheit
Bootvorgang: 20 Sekunden (nicht besonders
schnell)
Casino Royale (BD): 18 Sekunden
Fluch der Karibik (BD) 21 Sekunden
Star Wars (DVD) 14 Sekunden bis zum Warning-Logo
Sahara (DVD): 17 Sekunden
Layerwechsel DVD, Top Gun, Kapitel 18 auf 19: Tadelloser
Übergang, der Film läuft nahtlos weiter.
Der LG Player bietet
durchschnittlich gute Einlesezeiten und schnelle Betriebsbereitschaft. Der
DVD-Layerwechsel erfolgt ohne Verzögerung. Im hinteren Bereich sitzt ein
kleiner aktiver Lüfter, der dank sauberem Lauf nur für geringe
Geräuschemissionen sorgt, das Laufwerk hingegen schneidet nicht ganz so positiv
ab. Auch während der Filmwiedergabe ist ein leises Surren zu hören, ab etwa 1m
Sitzabstand ist aber auch hier nichts mehr zu vernehmen. Nicht restlos
überzeugen konnte bei unserem Testgerät die Betriebssicherheit, gerade beim
Dateienstreaming kam es zu Abstürzen des gesamten Gerätes. Nur durch eine
Trennung vom Stromnetz ließ sich der Player wieder in Betrieb nehmen - dieser
Nachteil trübt die Bilanz dann noch spürbar. Gesamtnote: Befriedigend.
Multimedia
DLNA-Streaming und USB
Serverübersicht
Server - Unterteilung in Videos, Musik und Bilder
Videoübersicht
Beim DLNA-Streaming (Home Menü, Unterpunkt Home Link) ist, wie
üblich, eine Unterteilung in Musik, Bilder und Videos vorhanden. So muss der
User entscheiden, was er streamen möchte. Bezüglich der Darstellung von
Bildern werden die verschiedenen Verzeichnisse angezeigt. In Testläufen konnten
jpeg- und png-Dateien ohne Probleme dargestellt werden, bitmap-Bilddateien
hingegen nicht. Die Bilder werden zwar in Thumbnails dargestellt, das Laden
dauert jedoch zu lang. Zu bemängeln ist auch, dass die Thumbnails sehr pixelig
aussehen. Die Güte der Bilder an sich in voller Größe ist dafür exzellent
und besser als bei vielen Konkurrenten. Eine Diashow wird bei Anwahl eines
Bildes automatisch gestartet, über die INFO/DISPLAY-Taste auf der FB können
dann verschiedene Überblendeffekte und die Intervallgeschwindigkeit ausgewählt
werden. Es ist auch möglich, die Diashow mit Musik zu hinterlegen. Bei der
Musikwiedergabe werden die verschiedenen Dateien übersichtlich dargestellt.
Problemlos abspielbar waren MP3 und WMA Dateien, FLAC und AAC werden in unseren
Testläufen nicht wiedergegeben. Die Wiedergabe von Videos mittels
DLNA-Streaming ist ebenfalls möglich. An Formaten spielt der LG MKV ab, genauso
DivX. Eine kurze Ladezeit muss in Kauf genommen werden. Quicktime-Dateien werden
nicht abgespielt. Auch WMV Videodateien gab der BX580 nicht entgegen.
MP4-Dateien werden abgespielt. Schließt man ein geeignetes USB-Medium an,
öffnet sich automatisch ein Pop-Up-Fenster, das den wiederzugebenden Dateityp
(Musik, Bilder, Videos) festlegt. Die Anzeige stimmt mit dem OSD, welches wir
vom Streaming her kennen, überein. Auch die Funktionalität und Formatauswahl
ist identisch. Eine iPod/iPhone App zur Steuerung des Players mittels iPod oder
iPhone gibt es für den BX580 nicht.
Net Cast
Onlinebasierte Dienste
YouTube
Direkter Zugriff auf folgende onlinebasierte Dienste:
YouTube
Picasa
Accu Weather
Hier bieten viele Kontrahenten mittlerweile mehr verfügbare
Plattformen. Gesamtnote: Sehr gut.
Der LG BX580 bringt vorgefertigte Bildfelder - Presets - mit.
Mithilfe der Taste Info/Display während der Wiedergabe wird ein Optionsmenü
mit Angaben über Filmdauer, Kapitelanzeige, Seitenverhältnis etc. angezeigt,
in dem auch die vorhandenen Bildfelder ausgewählt werden können:
• Standard
• Bewegung
• Spielfilm
• Benutzereinstellung
Unter "Benutzereinstellung" können folgende Parameter manuell
verändert werden:
Die 3D-Signalausgabe gelingt sehr gut, der LG gefällt mit
seiner neutralen Farbwiedergabe und mit hoher Signalstabilität. Die 3D-Effekte
werden fehlerlos übertragen, der Kontrast ist prima, aber nicht
überwältigend, das Gleiche gilt für den Schwarzwert.
BD, Casino Royale, 2. Kapitel, Madagaskar:
Stabil und flüssig gelingt der Kameraschwenk über die
provisorische Kampfarena in Madagaskar zu Beginn des zweiten Kapitels. Die
geschwungenen Linien der Stofftücher und die diagonale Kante der Wellblechütte
im unteren Bereich des Bildes bleiben zitterfrei. Schon frühere LG-Modelle
konnten durch gute 24p-Stabilität begeistern, der BX580 leistet sich ebenfalls
keinen Faux-Pas. Die Tiefenwirkung und Plastizität macht einen guten, aber
nicht überdurchschnittlichen Eindruck. Partiell wirken Objekte - besonders in
den Randbereichen des Bildes - ein wenig flach und eindimensional, die
verschiedenen Ebenen der Zuschauerränge kommen aber klar zur Geltung. Die
Bildstabilität liegt auch bei vielen, schnellen Bewegungsabläufen auf einem
sehr guten Level, die Konturen der anfeuernden Hände der Zuschauer bleiben klar
und zittern nicht. Der Kontrast wirkt ein wenig zu stark angezogen, besonders in
den dunkleren Bildbereichen verliert der LG etwas an detaillierter Struktur,
auch bei der Einstellung Bonds neben dem verkohlten Holzbalken gelingt die
Schwarz-/Grau-Differenzierung nur mäßig. Kanten- und Bewegungsschärfe zeigt
der BX580 gemäß seiner Preisklasse, in den Nahaufnahmen wirkt die
Detailschärfe aber leicht zurückgenommen. Wäjhrend der Verfolgungsjagd durch
den Dschungel und der Kletterpartie auf der Rohbaustelle bietet der LG eine
natürliche Farbdarstellung in authentischem Pflanzengrün und einem schönen
Rostrot, das bei anderen Geräten in dieser Preisklasse oft etwas zu warm
dargestellt wird.
1080p-Upscaling von Filmmaterial, DVD 576i, Star Wars Episode III, ab Filmbeginn:
Die gelbe Laufschrift wird scharf und ruhig, unter leichten
Ausprägungen von Treppenstufen, am Display abgebildet und läuft stabil nach
hinten ab. Ab etwa der Bildschirmmitte kommt es zu Zittern der Buchstabenkanten,
Wellenbewegungen treten nicht auf. Das Ocker wirkt satt und bleicht auch in den
hinteren Ebenen nicht aus. Der Schwenk auf den Zerstörer gelingt bis auf
minimales Zittern der diagonalen Linie sehr ruhig, auch die beiden kleinen
Räumjäger bleiben ihren Konturen treu und steuern über den gut kontrastierten
Heckbereich des imperialen Schiffes hinweg. Beim Abknicken auf Coruscant
gefällt die hohe Plastizität und eine sehr gute Tiefenstaffelung der Schiffe
in verschiedenen Bildebenen über Coruscant. Auch im Kampfgeschehen mit vielen
kleinen Objekten gelingt dem LG ein stabiles Bild. Scharf mit ordentlicher
Detaillierungen wirken die Nahaufnahmen Obi-Wans und Anakins in ihren Cockpits.
In seiner Preisklasse bietet der LG BX580 eine ausgezeichnet stabile und
rauscharme Upconversion.
1080p-Upscaling von Videomaterial, DVD 576i, AVEC Professional Test
DVD:
Laufschriften: Saubere Darstellung der Schriften, beinahe
keine Nachzieheffekte, leichtes Zittern ab der zweiten Geschwindigkeit,
stellenweise treten ein paar wenige Artefakte auf. Die Farbtrennung vor
blauem und rotem Hintergrund gelingt nicht perfekt
Schwingendes Pendel: Beim Pendel fallen in der Bewegung
leider doch ein paar Schmier-Effekte auf, auch die Balken lassen sich ab der
zweiten Ebene nicht mehr sauber differenzieren. An der Pendellinie treten
Treppenstufen auf.
Stadtbild Esslingen: In Esslingen gleitet die Kamera stabil
über die Mauerlinie und Häuser des Stadtbildes. Zeilenrauschen tritt an
den Ziegeldächern der Häuser und des Turmes auf. Die Darstellung wirkt
scharf gezeichnet und zeigt Strukturen des Rasens und der Pflastersteine
auf. Bildrauschen hält sich in Grenzen.
Gesamtnote: Ausgezeichnet.
Klang über HDMI
Hier zeigt der BX580 ein prima Leistungsprofil und fällt nicht
negativ ab. Der Sound bei "Batman - The Dark Knight" ist detailreich
und klar, zudem weist der Bassbereich eine überraschend hoch liegende
Präzision auf. Kleine dynamische Differenzen werden mit sauberer Struktur
übertragen. Der Hochtonbereich ist ausgesprochen klar und transparent - so kann
der BX580 sehr gut auch mit hochwertigen AV-Receivern zusammen arbeiten.
Gesamtnote: Hervorragend.
Konkurrenzvergleich
Samsung BD-C6800:
Der flache Samsung ist bezüglich der Laufwerksgeschwindigkeit enorm schnell
und gleichzeitig sehr zuverlässig - da kann der LG nicht mithalten. Dafür
ist die Verarbeitung des BX580 im Detail (Frontblenden-Oberfläche,
Gerätestandfüße) gediegener. Der teurere Samsung hat ein WLAN-Modul mit
WPS integriert und zeigt sich auch multimedial talentiert. Die
Upconversion liegt in etwa auf dem Level des LG, das BD-Bild erscheint etwas
satter und untenherum besser durchzeichnet. Bei der Qualität der
HDMI-Audioausgabe ist der LG dem Samsung überlegen.
Sony BDP-S570: Der
Sony brilliert mit seinem sehr klaren und scharfen Bild. Sehr gut gelingt
nicht nur die BD-Darstellung, sondern auch die Upconversion von DVD-Signalen.
Hier fällt er nur minimal hinter den Panasonic DMP-BDT100 zurück. Zudem
bietet er eine Vielzahl onlinebasierter Dienste. Der im Vergleich zum BX580
teurere Sony hat ebenfalls ein WLAN-Modul eingebaut, das WPS-fähig ist. Der
Klang über HDMI ist prima. allerdings ist der preiswerte LG auf dem selben
erfreulichen Level.
Panasonic DMP-BDT100EG:
Meister der Bilddarstellung in der Liga bis 300 EUR ist der BDT100 - so
natürlich und kontrastreich agiert kaum ein Kontrahent bei der Wiedergabe
von 2D und 3D Blu-rays. Auch die Upconversion normaler DVD-Signale auf 1080p
gelingt hervorragend. Der LG ist deutlich günstiger, wirkt optisch
eleganter und setzt sich mit seinem eingebauten WLAN-Modul ausgezeichnet in
Szene. Dafür offeriert der mit Viera Cast ausgerüstete Panasonic deutlich
mehr onlinebasierte Dienste. Prima bei beiden BDPs ist die 3D-Stabilität,
auch lobenswert ist das Vorhandensein eines Video-EQs.
Fazit
Der LG BX580 überzeugt mit einem stabilen Blu-ray-Bild, das
zudem scharf und farblich ausgewogen erscheint. Die Upconversion von
576i-Signalen gelingt in ansprechender Qualität. Sehr gut gefällt uns die
schicke Optik, die sogar einen Hauch von Noblesse mitbringt. Man könnte den
BX580 auf jeden Fall auch teurer einschätzen. Zu diesem Eindruck passt auch die
überraschend hochwertige Fernbedienung. Eher schlicht, aber leicht bedienbar,
präsentieren sich die Menüs, die eine rasche Konfiguration erlauben. Prima:
Auch vorgefertigte Bildfelder sowie ein kleiner Video-EQ sind mit an Bord.
Akustisch sammelt der BX580 mit seiner transparenten sowie angenehmen
HDMI-Tonausgabe wertvolle Punkte. Das Konto wird auch durch das eingebaute
WLAN-Modul, das auch WPS-fähig ist, aufgestockt. Nicht perfekt ist die
Betriebssicherheit beim Streaming von Dateien, die sich auf einem Server im
Netzwerk befinden. An Formaten wird viel Gängiges wiedergegeben, leider
verweigerte sich der LG aber AAC- und FLAC-Audiodateien. Das Laufwerk agierte im
Test zuverlässig, könnte aber noch eine Idee schneller sein. Das gilt auch
für den Bootvorgang.
Optisch schicker, preiswerter und sehr gut ausgestatteter
3D-Blu-ray-Player mit tadelloser Bildstabilität
Blu-ray-Player Mittelklasse
Test 19. Januar 2011
+ Sehr gute Bildstabilität im BD-Betrieb
+ Ausgezeichnete Upconversion von DVD-Signalen
+ Eingebautes WLAN-Modul mit WPS-Funktion
+ Hervorragender Klang bei Tonausgabe über HDMI
+ Video-EQ und voreingestellte Bildfelder
+ Noble Optik
+ Sehr gute Fernbedienung
- Wenig onlinebasierte Dienste
- Bootvorgang recht langsam
- Zuverlässigkeit beim DLNA-Streaming
Test: Carsten Rampacher, Philipp Kind
19. Januar 2011