TEST: beyerdynamic Tesla-Kopfhörer T 5 P - die Spitze portablen Muskgenusses

31.05.2011 (cr/sw)

Einführung

Schon seit der letzten IFA im Programm ist der geschlossene Kopfhörer beyerdynamic T 5 P, der auf eine UVP von 890 EUR kommt und sich an den HiFi-Enthusiasten wendet, der auch unterwegs nicht auf absolute Referenzqualität verzichten möchte. Neben den enorm edlen Materialien, die zum Einsatz kommen, begeistert der Kopfhörer auch mit der vom Heilbronner Unternehmen entwickelten Tesla-Technologie. Der Tragekomfort des Hörers ist exzellent – man fühlt sich schlichtweg angenehm, wenn man den nach der geschlossenen Bauweise arbeitenden Hörer auf dem Kopf hat. Sicher, für den mobilen Einsatz ist der 32 Ohm-Hörer sicherlich relativ groß, wer aber längere Business-Trips mit großer Notebook-Tasche zurück legt und keine Lust auf eine qualitativ minderwertige Beschallung hat, wird viel Freude am T 5 P haben. Die edlen Alugabeln, an denen die neuartigen Hörer aufgehängt sind, unterstützen den Eindruck großer Hochwertigkeit. Die verbaute Technologie hat den weltberühmten, 1856 geborenen Elektro-Ingenieur Nikolas Tesla als Namensgeber – Tesla machte sich einen Namen als Erfinder und Wegbereiter der modernen Energieversorgung. Der Tesla-Kopfhörer verfügt über eine besonders hohe magnetische Flussdichte, das hat eine gleichermaßen energieeffiziente,  akustisch energiegeladene Wiedergabe zur Folge. 

Verarbeitung und Technik

Hohe Material- und Fertigungsqualität

Das Design der Ohrmuscheln von außen ist Geschmackssache, die Verarbeitung ist exzellent

Leder-Ohrpolster unterstreichen den Anspruch großer Exklusivität

Passungen

Edles Alu und Modellnummer

Sehr sorgfältige Polsterung des Bügels für angenehmen Sitz des T 5 P

Opulenz in jedem Detail - das ist Premiumqualität, wenn Materialwahl und Fertigungsgüte auf extrem hohem Niveau vereint sind

Der T 5 P ist exzellent verarbeitet und punktet mit der hervorragenden Materialqualität. Man darf bei einem 890 EUR-Kopfhörer aber auch erwarten, dass die Spaltmaße gering ausfallen und dass viel Leder und Aluminium zum Einsatz kommen. Der Bügel und die Ohrmuscheln sind sehr gut gepolstert, was für einen ausgezeichneten Tragekomfort auch bei langen Hör-Sessions sorgt. 

Basisdaten:

  • Übertragungsart Kabelgebunden
    Bauweise (Arbeitsprinzip) Geschlossen
    Kopfhörer Impedanz 32 Ohm
    Übertragungsbereich Kopfhörer 5 Hz - 50.000 Hz
    Kennschalldruckpegel 102 dB
    Bauform Ohrumschließend
    Kabel & Stecker Vergoldeter Neutrik Winkel-Stecker für 3,5mm Klinke
    Nettogewicht ohne Verpackung 350 g

Zur Tesla-Technologie: Kernfaktoren bei der Entwicklung waren eine verzerrungsarme, verfärbungsfreie Wiedergabe und eine enorme Effizienz. Daher ist der Magnetantrieb außergewöhnlich kraftvoll. Dies ermöglicht es, die Schwingspule, zuständig für die Klangerzeugung, filigraner zu gestalten. Dadurch gewinnt die Akustik an Detailreichtum. Man kann die Wiedergabe andererseits durch die Umwandlung magnetischer Kraft in klangliche Energie zudem auch nachdrücklicher und effizienter machen - der Tesla-Antrieb bringt demnach ganz verschiedene Vorzüge mit sich und kann sich beim Nutzen dieser Vorteile auf den zu entwickelnden Kopfhörer und dessen Einsatzbestimmung konzentrieren. Bei einem für den Hausgebrauch bestimmten Kopfhörer ist es so möglich, eine auf allerhöchst Detailwiedergabe optimierte 600 Ohm-Spule zu verwenden. Bei mobilen Konstruktionen mit sehr viel geringerer 32 Ohm-Impedanz kann man voll auf Wirkungsgrad und Klangkraft optimieren. Durch den hohen Wirkungsgrad kann man schon bei moderaten Lautstärken (ohnehin besser fürs Gehör) einen detailreichen, klaren Sound genießen, was gerade bei transportablen Geräten sehr wichtig ist - denn oftmals muss man den Lautstärkeregler selbst für recht geringe Pegel schon weit nach oben drehen, was dann zu Verzerrungen führt, da der Mediaplayer oder das Smartphone dann technisch überfordert ist. 

Membran

Tesla-Wandler

Im Prinzip steckt hinter der Technologie ein System, welches einen möglichst verlustfreien magnetischen Fluss sicherstellt. Erreicht wurde dieses Ziel durch die Entwicklung einer speziellen System-Geometrie, die es ermöglicht, die magnetische Kraft optimal zur Schwingspule zu bringen. Bei herkömmlichen Konstruktionen sitzt im Zentrum ein konventioneller Neodym-Magnet, durch die beschränkten Platzverhältnisse war die Größe des Magneten natürlich eng begrenzt. Beim Tesla-System sitzt der Neodym-Magnet in ringförmiger Anordnung um die Spule herum, was es erlaubt, mehr Energie zur Membran zu lenken. Durch diese Anordnung kann man zudem eine zentrale Bohrung direkt hinter der Membranmitte platzieren, dadurch können klangverfälschende Resonanzen minimiert werden. Die Membran selber ist mehrschichtig, leicht und steif, um unerwünschte Partialschwingungen auf ein Minimum zu begrenzen.

Wer nun besorgt ist um seine Gesundheit wegen der Kräfte, die in direkter Kopfnähe wirken, der kann sich gleich wieder beruhigen, denn man darf die hier zum Einsatz kommende magnetische Feldstärke nicht mit elektromagnetischer Strahlung verwechseln. Im Kopfhörer herrscht ein statisches Magnetfeld, ähnlich dem Erdmagnetfeld, das zusätzlich auf einen eng begrenzten Raum wirkt: Den Luftspalt mit der Schwingspule. Vorteil des Tesla-Systems ist es auch, dass möglichst wenig Magnetkraft das System verlässt, das zeigt die hohe Effizienz auf. Natürlich entsteht wie bei jedem Kopfhörer durch Audiosignale in der Schwingspule eine geringfügige elektromagnetische Strahlung. Diese ist aber eher geringer als in konventionellen Systemen, weil beyerdynamich wegen des guten Wirkungsgrades nur wenig Strom fließen lassen muss. 

Klang

Für knapp 900 EUR kann man nicht nur einiges, sondern extrem viel erwarten, schließlich kaufen andere zum gleichen Preis AV-Receiver, Blu-ray-Player und 5.1 Lautsprecherset oder Notebook und Smartphone. Ist der T 5 P also sein Geld Wert? Um diese herauszufinden, hörten wir bei verschiedenen Stücken, gesungen von Andrea Bocelli, hinein. Beginnen wir mit „Dell’Amore Non Sie Sa“. Hier hat Andreas Stimme einen Schmelz, den man nur selten zu hören bekommt, ganz gleich, ob über ein Lautsprechersystem oder über Kopfhörer übertragen. Wir müssen allerdings gleich unbedingt hinzufügen, dass man diesem Kopfhörer am bestenhochwertige Audio-Files zuführt und keine 128 Mbit/s-Dateien – selbst, wenn man noch irgendwelche Klangverbesserer für stark komprimierte Dateiformate vorschaltet, kann man die enorme Klangreinheit nie voll ausnutzen. 

Daher – man nimmt entweder FLAC, WMA Losless (beides verlustfreie Komprimierungsformate) oder gleich das unkomprimierte WAV. Zurück zum italienischen Star, der uns mittlerweile „L’Attesa“ präsentiert. Hier ist es schier unglaublich, wie räumlich dicht, präzise und detailreich der T 5 P jede akustische Ebene herausarbeitet. Wir haben, während wir diese Aussage tätigen, durchaus im Hinterkopf, dass es noch viel teurere Kopfhörer gibt – allerdings nur selten für den mobilen Einsatz. Zugleich stellt sich aber auch die Sinnfrage. Der T 5 P ist so gut, dass er selbst aus hochwertigem Material nahezu alles heraus holt, da stellt sich mit voller Berechtigung die Frage: Wieso noch mehr investieren? Zumal auch das „Drumherum“ bis in jede Einzelheit stimmig ist: Der Kopfhörer schirmt Umgebungsgeräusche hervorragend ab, sitzt perfekt und bietet auch für längere Hör-Sessions einen überragenden Tragekomfort. 

Die enorm saubere, fließende, überragend exakte Wiedergabe des T 5 P werden gerade Klassik-Liebhaber sehr zu schätzen wissen, wie sich bei Wolfgang Amadeus Mozarts Klarinettenkonzert, Köchelverzeichnis 622 herausstellt: Die samtweichen Übergänge sorgen für einen kompletten Klangeindruck – die Konturen sind dabei höchst präzise, man kann die Musiker auch in den hinteren Reihen klar unterscheiden. Der Gesamteindruck ist geprägt von einer frischen, schwungvollen Wiedergabe. Diese ist auch dem ersten Satz von Antonio Vivaldis Vier Jahreszeiten eigen: Mit hervorragender Durchzeichnung der Streicher, die wunderbar flüssig wiedergegeben werden und gerade in den Solis das für normale Anwender kaum zu fassende Potential des T 5 P aufzeigen, ist eine Musikwiedergabe auf dem Niveau möglich, das sich der versierte Konzertgänger wünscht. Vor allem die überragende Detaillierung wirklich aller musikalischen Ebenen kann immer wieder herausgehört werden, die Virtuosität der Instrumentalisten verheimlicht der T 5 P in keiner Sekunde der Wiedergabe. Hier kann man sprichwörtlich vom „Konzertsaal für unterwegs“ sprechen, auf dem Flughafen oder im Hotelzimmer hat man immer eine traumhafte Akustik, vorausgesetzt, dieses Projekt scheitert nicht an irgendwelchen Unzulänglichkeiten des Zuspielers oder des Quellmaterials. 

Der Piano-Part zu Beginn von „Geboren, um zu leben“ von Unheilig ist exzellent gestaffelt, tonal neutral und überragend detailliert. Als dann der Graf zu singen beginnt, sind wir begeistert vom Live-Charakter der Stimme, jede kleinste Ausprägung wird übertragen. Die Kraft und die Emotion dieses Songs werden allzeit deutlich fokussiert. Die im Hintergrund zu hörenden Streicher werden feinfühlig eingearbeitet, ohne eine Überbetonung vorzunehmen. 

Beim 2010er Hit „Wonderful Life“ von Hurts ist es wiederum die Räumlichkeit, die selbst uns als erfahrene Tester verblüfft. Man fühlt sich, als würde der Sänger direkt auf einer klar definierten Bühne vor einem stehen. Nahezu alle vokalen Details präsentiert der T 5 P auf dem sprichwörtlichen Silbertablett, fein abgestuft, perfekt im virtuellen Raum positioniert. Das Schlagzeug kommt punktgenau zur Geltung, die Trennung von Stimmen und Instrumenten ist exzellent. Jeder kleine Tempowechsel wird umgehend übertragen, die Impulstreue ist beispielhaft.

Bei sehr schwungvollen Titeln kommt dies besonders gut heraus, so beim Tiesto-Remix des Goldfrapp-Songs „Rocket“: Der Anfang des Stücks wird hochpräzise aufgebaut, jede kleine Veränderung in Rhythmus oder Effektstruktur wird glasklar herausgestellt. Der Bass hat einen überragenden Tiefgang, gleichzeitig ist er ungemein präzise. Präzision ist auch bei der Wiedergabe der vokalen Anteile Trumpf. All dies wird mit einer enormen Pegelfestigkeit kombiniert. Dank der großen Membranen kann man getrost Gas geben – Grenzen setzt hier eher die Verträglichkeit hoher Lautstärken fürs Gehör und weniger der Tesla-Kopfhörer. Wer auf dem Flughafen zum Clubbingman werden möchte, kann dies mit dem T 5 P jederzeit tun – man sollte nur aufpassen, dass man während der Dance-Einlagen in der Abflughalle aufgrund sehr ausgeprägter Körperbewegungen nicht gleich von der Flughafen-Sicherheit einkassiert wird und so den Flug von München zur großen Liebe in NRW nicht antreten kann. Der T 5 P, dies soll diese Beschreibung verdeutlichen, macht ungemein an – durch die direkte, lebendige, echte Art der Übertragung weckt er tiefe, spontane Emotionen und sorgt für reichlichen spaßbedingten Hormonausstoß. 

„The Howling“ von Within Temptation hat einen sehr sensiblen Anfang, dann kommt ein massiver Dynamiksprung, und es geht ab mit Schlagzeug und E-Gitarre. Das kurze Verharren in feiner Detail-Akustik mit anschließendem Durchmarsch quer durchs Frequenzspektrum kommt herausragend zur Geltung. Die Stimme ist optimal eingebunden und stets präsent, ohne dass die instrumentalen Parts vernachlässigt werden. Die E-Gitarre klingt fetzig und energiegeladen. Das Schlagzeug wirkt authentisch, die Hi-Hats treffen zum richtigen Zeitpunkt. Natürlich kann man sich gleich zum authentischen Auftritt die Konzertkarten zur 2011er Tournee der begabten Musiker kaufen – sie kommen billiger als der T 5 P. Allerdings geht die Rechnung so nicht auf, denn zum einen kann man die tollen Lieder von Within Tempation bei Bedarf täglich mit dem T 5 P hören, zum anderen kommen zum Besuch des Konzertes noch ergänzende Kosten hinzu, die je nach dem Anspruch des Konzertbesuchers locker nochmals den Gegenwert eines T 5 P verschlingen können. 

Wir gehen zurück in eine besonders bewegte musikalische Epoche – die 80er Jahre, dem Verfasser dieser Zeilen als sehr lebhafte Zeit in stetiger Erinnerung. Die erste große Liebe, der erste große Liebeskummer – und als Trost „You Win Again“ von den BeeGees im Ohr: Du kannst es schaffen, lautet hier die sehr vage übersetzte Botschaft. Der T 5 P gewinnt auf jeden Fall wieder, denn auch bei diesem Track liefert er eine vollmundige, dabei nie vordergründige, sondern in die Tiefe gehende Vorstellung – wir klatschen Beifall und genießen die perfekte Stimmwiedergabe und die überragende Loslösung des Klangs, direkt im Kopf des Hörers eröffnet sich eine weitläufige Bühne. Wir bleiben in den 80er Jahren - Abteilung Schmachten, Liebeskummer und Herzklopfen: Tom Cruise macht 1986 weniger durch seine Zugehörigkeit zu den Scientologen als durch seinen Auftritt als unerschrockener Elitepilot Pete „Maverick“ Mitchell von sich reden. Natürlich darf beim Actionfilm auch eine entsprechende „Big Love“ nicht fehlen, damit auch die Damenwelt ins Kino eilt und fleißig Tränen tiefster Rührung vergießt: Man denkt an seine Gefühle für Charlotte Blackwood (Kelly McGillis) und hört „Take my Breath Away“ von Berlin. Der T 5 P ermöglicht dem Zuhörer den vollen Zugang zur Emotionalität dieses Songs und öffnet unter anderem auch den Tränenkanal emotional bewegter Anwender. 

Konkurrenzvergleich
  • beyerdynamic DT990: Der knapp 300 EUR kostende HiFi-Kopfhörer besticht durch runden, harmonischen Klang, tollen Tragekomfort und sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis. Ein Vergleich mit dem Tesla HiFi-Heimkopfhörer T 1 wird folgen, der Vergleich zum mobilen T 5 P kommt schon jetzt: Kräftiger, dynamischer, detailreicher agiert - in Anbetracht des Preisunterschiedes auch verständlich - der T 5 P, der zudem auch noch nobler verarbeitet ist. 
  • AKG Q 701: Der AKG ist für den "Hausgebrauch" gedacht und eignet sich zum Anschluss an die HiFi-Anlage. Trotzdem ziehen wir einen Vergleich. Der Q 701 klingt nüchterner, weniger emotional, zeichnet aber schön durch und agiert präzise. Plastischer und räumlicher tritt der enorm edle T 5 P auf, was sich beyerdynamic aber auch in Bezug auf den Kaufpreis honorieren lässt.
  • Sony MDR-Z1000: Der klanglich schon exzellente Sony kostet nur geringfügig mehr als die Hälfte des T 5 P und wäre eigentlich eher mit dem T 1 von beyerdynamic zu vergleichen, da er ein Kopfhörer für den "Hausgebrauch" ist. Im direkten Hörvergleich klingt der T 5 P noch kraftvoller, räumlicher und plastischer. In seiner Preisliga aber verdient sich der MDR-Z1000 weiterhin eine große Empfehlung.
  • Sony MDR-EX1000: Auch dieser Kopfhörer ist für hochwertiges mobiles Hören ausgelegt, zielt aber auf eine andere Käufergruppe. Der ultrakompakte MDR-EX1000 ist als In-Ear-Konstruktion ausgeführt und benötigt daher nur sehr wenig Platz. Der lebendige Klang ist für einen In-Ear-Kopfhörer erstaunlich energiegeladen. Sehr edel ist die Verarbeitung des knapp 500 EUR kostenden Sony. Die bei gehobenem Pegel leicht spitze Akustik ist typischer In-ear-Nachteil. 
  • Denon AH-C751: Wer highendig hören möchte, aber keine Unsummen zur Verfügung hat, kann mit dem AH-C751 schon in Sphären kommen, die vielen Kopfhörerträgern für immer verschlossen bleiben. Klar ist aber auch, dass ein 200 EUR In-Ear-Headphone bei Brillanz, Harmonie, Detailtreue, Pegelfestigkeit und Tragekomfort nicht an den T 5 P herankommen kann. 
Fazit

Der beyerdynamic T 5 P dürfte aus klanglicher und optisch-haptischer Sicht mit das beste sein, was man seinen Ohren unterwegs überhaupt gönnen kann. Mit bestechender Räumlichkeit, außerordentlicher Kraft, erstklassiger Präzision und sensationellem Tiefgang schlägt der T 5 P dank Hightech-Technik im Inneren des Hörers alle Rekorde. Gleichzeitig hebt er sich durch die Premium-Verarbeitung und den herausragenden Tragekomfort von der Masse ab. 

Die Meßlatte für perfekten Musikgenuss unterwegs: Der beyerdynamic T 5 P besticht durch extreme akustische Performance und feinste Verarbeitung

Kopfhörer Luxusklasse
Test 30. Mai 2011

+ Nahezu perfekte Räumlichkeit
+ Sehr guter Wirkungsgrad
+ Kraftvoller Klang
+ Top-Tiefgang
+ Im höchsten Maße angenehme Auslegung
+ Überragende Detaillierung
+ Edle Verarbeitung und elegante Optik

- recht hoher Platzbedarf

Test: Carsten Rampacher
Fotos: Sven Wunderlich
Datum: 30.05.2011

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