TEST: Apple iPad 32 GB mit WiFi-n und 3G - Tablet-Könner mit Spitzen-Display

19 August 2010 (cr)

Einleitung

Ab 499 EUR (16 GB-Version nur mit WiFi und ohne UMTS/3G) bis 799 EUR (64 GB- iPad mit WiFi und UMTS) kann man in Apples iPad investieren, das auf der Website des Herstellers als „magisches und revolutionäres Gerät“ bezeichnet wird. Tatsächlich handelt es sich um eine größere iPhone-Variante ohne Telefonfunktion, nimmt man das iPad nur mit WiFi und ohne 3G/UMTS, liegt auch ein Vergleich mit dem kleineren, aber ebenso aufgebauten iPod Touch nahe. Neben den erwähnten 16 und 64 GB Versionen ist das iPad auch in einer 32 GB Variante für 599 bzw. 699 EUR (100 EUR kostet die MTS-Version Aufpreis) erhältlich. Wer sich für die UMTS/3G-Varianten entscheidet, kann gleich beim Kauf im Apple Store eine Micro SIM-Karte mitbestellt werden. Hier kann der Kunde zwischen Telekom, O2 und Vodaphone als Anbieter wählen. 

Erste Eindrücke

 

Das iPad kommt in Apple-gewohnter Verpackung, bis auf das Ladegerät und einen kleinen Dorn, mit dessen Hilfe das seitliche Fach, in das die MicroSim-Karte eingelegt wird, ist bei der UMTS-Variante kein Zubehör enthalten.

Gerundete Ecken

Sehr flach

Hervorragende Passungen

Rückseite

Seitlicher Sperrschalter und Lautstärketaste

Systemanschluss

Ladegerät und USB-Kabel - weiteres Zubehör gibt es nur optional

Das iPad überzeugt durch die sehr solide wirkende Verarbeitung und das schlichte, schnörkellose Design. Besitzer des iPhones oder des iPod Touch werden sich sofort heimisch fühlen, der bereits bestens bekannte „Home“ Knopf befindet sich auch beim iPad an der gewohnten Stelle und erfüllt die gewohnten Aufgaben. Die Rückseite aus Aluminium sieht zwar edel aus, schreit aber geradezu nach einer Tasche, in der der stolze Besitzer sein Multimedia-Tablet unterbringen sollte – möchte er unschöne Kratzer und Gebrauchsspuren vermeiden. 

 

Die recht staub- und fingerabdruckempfindliche Vorderseite ist in schwarzem Hochglanzlook gehalten. Das 9,7 Zoll Display mit 1024 x 768 Pixel Auflösung, LED-Hintergrundbeleuchtung, Multi Touch Glasoberfläche und IPS-Technologie begeistert auf der ganzen Linie, Pixelstrukturen sind ähnlich wie beim iPhone 4 kaum sichtbar, wenn man hochauflösende Anwendungen und Inhalte betrachtet. Die authentische Farbwiedergabe, der tolle Kontrast und der tiefe Schwarzwert können zusammen mit dem guten Betrachtungwinkel und der exzellenten Bildschärfe voll punkten. Bei starker externer Lichteinstrahlung aber müssen Abstriche in Kauf genommen werden. Zudem ist die Displayoberfläche glänzend und somit anfällig für Reflexionen, wenn auch die Farbdarstellung durch die spiegelnde Oberfläche sehr brillant erscheint. Sehr schnell erfolgt der Wechsel vom Hoch- ins Querformat. 

3G Version: Micro SIM-Karte

 

Nach dem Auspacken und dem bei der UMTS-Version obligatorischen Einlegen der MicroSim-Karte in den seitlichen Einschub muss das formschöne Gerät an einen PC angeschlossen werden, auf dem iTunes am besten bereits in aktuellster Version installiert ist. Ist man bereits bei Apple registriert, gibt man seine E-Mail-Adresse sowie sein Passwort ein und alles ist erledigt. Ist das iPad das erste zu registrierende Apple-Gerät, so wird eine Neuregistrierung vorgenommen. Des Weiteren muss die MicroSim Karte beim jeweiligen Mobilfunknetzbetreiber aktiviert werden, was mittels PC und Internetverbindung innerhalb weniger Minuten (in unserem Beispiel: Telekom) möglich war. 

Schnell startklar - kein leeres Versprechen, wie sich zeigte

Micro SIM-Karte im Ursprungszustand

Micro SIM und Dorn, um das Fach seitlich zu öffnen

Einrichtung mit iTunes

Wer schon z.B. ein iPhone besitzt, kann das iPad wahlweise auch aus dem Backup des iPhones mit Inhalt befüllen. Alternativ ist es möglich, eine neue Partnerschaft zwischen iTunes und iPad zu definieren. Die Inhalte, die man auf das iPad übertragen möchte, können im übersichtlichen Sync-Fenster in iTunes definiert werden. So muss man, möchte man das Tablet auch als iPod nutzen, nicht alle Musikdateien, die in iTunes enthalten sind, synchronisieren, sondern kann ausgewählte Wiedergabelisten, Interpreten, Titel oder Alben gezielt auf das iPad übertragen. Auch kann eine Partnerschaft mit Outlook zum Synchronisieren von Kontaktdaten, Terminen und E-Mails eingerichtet werden. Ferner ist es möglich, kompatible, fürs iPhone bereits gekaufte Applikationen aus dem AppStore auf das iPad zu übertragen. Programme, die inkompatibel zum iPad sind, werden gesondert angezeigt, nachdem man im Dialogfenster unten das „+“ Feld drückt, um weitere Informationen zu erhalten. 

Schnelle und problemlose Einrichtung

Typische Home-Taste

Programme werden relativ zügig auf dem iPad installiert, hier vergeht eine geringere Wartezeit als beim iPhone. Gerade bei vom Dateivolumen her großen Anwendungen (Navigationssoftware oder aufwändige Games) merkt man einen Unterschied, der allerdings nicht gigantisch groß ausfällt. Zu bedenken ist natürlich auch, dass aufgrund der erweiterten Displayauflösung aufwändiger gestaltete Apps ihren Weg aufs iPad finden. Gekaufte Filme brauchen aufgrund der Dateigrößen von ca. 1,8 GB für einen Kinofilm ohne extreme Überlänge (Filme mit Überlänge wie Harry Potter und der Halbblutprinz haben direkt 2,55 GB Volumen und brauchen dementsprechend länger) allerdings schon paar Minuten Zeit, bis sie auf dem iPad sind. 

WLAN und UMTS

Schnell ist eine WiFi-Verbindung aufgebaut

Wie schon vom iPhone her gewohnt, integriert sich auch das iPad einfach in Drahtlosnetzwerke. Dank der Tatsache, dass neben den WiFi-Standards 802.11 a/b/g auch WLAN-n unterstützt wird, sind hohe Datenübertragungsraten möglich. Innerhalb sehr kurzer Zeit sind auch komplexer aufgebaute Seiten geladen. Verfügt man über die UMTS-Variante vom iPad, kann man sich über die ebenfalls sehr kurzen Ladezeiten im 3G-Betrieb freuen. 

E-Mail-Handling

Beim Synchronisieren mit einem Outlook Mailaccount werden auch alle Daten des E-Mail-Accounts übernommen, so auch Posteingangs- und Postausgangsserver sowie die dazu gehörigen Benutzernamen. Nur das Passwort, gegebenenfalls zusätzlich für den Post-Ausgangsserver, muss noch händisch eingegeben werden. E-Mails werden im 3G und im WiFi-Betrieb enorm schnell geladen und sehr übersichtlich auf dem großen Display angezeigt. 

Tastatur

Apropos Eingabe – durch die große Screen-Tastatur kann man mit dem iPad auch längere Texte ohne Schwierigkeiten schreiben. Die einzelnen Tasten reagieren mit genau der richtigen Empfindlichkeit – wer also gut mit Touch-Tastaturen klarkommt, kann sich die Investition einer separat und optional erhältlichen „richtigen“ Tastatur sparen. Nur wenn wirklich mehrere Stunden mit dem iPad gearbeitet werden soll, ist eine solche Anschaffung empfehlenswert. Für das Schreiben von Mails und das bequeme Erstellen von Notizen reicht die Touch-Tastatur jedenfalls ohne Probleme aus. Wer höhere Aufgaben der Textverarbeitung bewältigen möchte, muss sich allerdings im App Store teuer eindecken und sich zum Beispiel das zwar alles andere als perfekte, aber mit gewissen Einschränkungen doch brauchbare Documents to go (7,99 EUR in normaler Version, 11,99 EUR in erweiterter Version mit Untersützung von mehr Office-Formaten) herunterladen. Mit der Premiumversion können Microsoft Word-, Excel- und Power Point Dokumente erstellt und bearbeitet werden. Wer genau wissen möchte, welche Vorteile, Nachteile und Einschränkungen gegeben sind, betrachtet am besten die Bewertungen dieses Programms im App Store – hier allerdings sollte man vor der Auswahl sicher gehen, dass man auch die App fürs iPad vor sich hat. 

Verwendung als iPod

Natürlich kann man auch das iPad wie einen iPod nutzen. Es ist möglich, Wiedergabelisten zu bearbeiten, Titel zu löschen und hinzuzufügen. Mittels großem virtuellem Schieberegler ist eine Anhebung oder Absenkung der Lautstärke einfach möglich. Durch Antippen auf das Cover des gerade laufenden Titels kann man sich dieses vergrößert anschauen. Kopfhörer liefert Apple keine mit, was auch kein wirklicher Verlust ist, da die z.B. beim iPhone mitgelieferten Headphones von gerade einmal ausreichender Güte sind. Wer seine Songs akustisch individuell abstimmen möchte, findet im Einstellungsmenü verschiedene EQ-Programme. Im einzelnen sind vorhanden: Dance, Deep, Electronic, Flach, Gesang, Halle, Hip Hop, Jazz, Klassik, Kleine Boxen, Latin, Loudness, Mehr Bässe, Mehr Höhen, Piano, Pop, R&B, Rock, Sprache, Weniger Bässe und Weniger Höhen. Der Klang des iPads ist verglichen mit dem iPhone voller und klarer. Auch die Pegel, die ohne Verzerrungen erreicht werden können, liegen höher. Die Nutzung der eingebauten Lautsprecher kann man sogar ohne enorm schädliche Nebenwirkungen fürs Gehör empfehlen. Natürlich dürfen keine klanglichen Höhenflüge erwartet werden, dafür fehlt es an aufwändigem Aufbau und an Volumen. Aber im engen Rahmen der Möglichkeiten kann man den Sound als durchaus ordentlich absegnen. 

Das Display

Display im Detail, Bild 1

Das Display stellt brillant dar, spiegelt aber

"Die Welt" als HD-App

Das große Display des iPads macht besonders in Verbindung mit hochauflösenden Inhalten Sinn und Spaß. Daher ist es kein allzu großes visuelles Vergnügen, eigentlich fürs iPhone (meist schon für die Modelle 3G bzw. 3GS mit niedriger auflösendem Display als beim iPhone 4) vorgesehene Apps auf dem iPad zu betrachten. Zwar kann man die niedrig auflösenden Anwendungen mittels Zoomtaste aufzooemn, dann aber sind klare Pixelmuster und eine nachlassende Schärfe die verständlichen Folgen. Spaß bringen spezielle HD-Games, die allerdings ihren Preis haben: Für das grafisch anspruchsvolle, viel Spaß bringende Rennspiel RealRacing HD werden satte 7,99 EUR im App Store fällig. Überhaupt liegt das Preisniveau sehr hoch, das Angebot an Apps, die speziell fürs iPad entwickelt wurden, ist momentan noch eher gering. Sehr schnell hat die Zeitung „Die Welt“ reagiert und eine App mit HD-Auflösung im App Store bereit gestellt – das verdient einen Applaus. Dank des großen Screens wird das iPad unterwegs abends zur Movie Machine – eine bessere Bildqualität als die meisten unterdurchschnittlichen Hotel-TVs wird absolut geboten. 

iPad in Action

 

Filme ausleihen oder kaufen, eBook-Store

Schade aber, dass die im iTunes Store erhältlichen Filme nicht gerade durch Höchstauflösungen und exzellente Bildgüte glänzen – hier wäre noch deutlich mehr Sehvergnügen drin. Zugelangt wird dafür bei den Preisen – für das reine Ausleihen älterer Blockbuster wie Mission Impossible 2 werden noch hohe 2,99 EUR Leihgebühr fällig. Neuere Movies wie Sherlock Holmes werden 3,99 EUR berechnet, beim Kauf gigantische 13,99 EUR – das ist entschieden zuviel, auch wenn man noch recht zeitnah erschienen Bestseller wie „Harry Potter und der Halbblutprinz“ für 5,99 EUR kaufen kann. Ähnlich kostspielig sieht es auch im iBook-Store aus, wo wir bei der nächsten Nutzungsmöglichkeit des iPads wären. Als iBook Reader tut er sich durch das hintergrundbeleuchtete Display auch als verlässlicher Partner zum Bucherschmökern auch in der Dunkelheit hervor. Wären die hohen Preise nicht (z.B. die aktuellen Stig Larssson-Bestseller „Verblendung“, „Verdammnis“ und „Vergebung“ kommen auf 8,99 EUR) nicht, könnte man hier eine uneingeschränkte Empfehlung aussprechen. 

MI2 auf dem iPad

Kostenstruktur

Fasst man zusammen, kann man nur als „App-Erstausstattung“ (1 eBook, 1 HD-Spiel, 1 Text- und Tabellenverarbeitung mit Office-Kompatibilität plus 1gekaufter Film) schon rund 40 EUR ausgeben. Addiert man dann die monatlichen Kosten bei häufiger Nutzung des 3G-Betriebs hinzu (Flat 34,90 im Monat ohne Vertragbindung, Tagesflat 4,95 EUR pro Tag, Telekom) und eine als Zubehör zur Vermeidung von Kratzern fällige Tasche (30 EUR, bei Amazon), sind die Betriebskosten, die sich auf den schon recht hohen Grundpreis aufaddieren, nicht eben gering. Und Sinn macht das gute Stück auch nur, wenn man sich ab und zu mal eine neue HD-App, ein neues eBook oder einen neuen Movie gönnt bzw. zumindest einen Film ausleiht. 

Fazit

Viel Style und gute Performance zum recht hohen Kaufpreis

Der Akku ist recht ausdauernd

So kann man bilanzierend sagen, dass das iPad eine bequemes Tool zum Surfen auf dem Sofa, zum schnellen Bearbeiten von Office-Dokumenten (mit entsprechender App), zum Lesen von iBooks und zum Betrachten von Filmen darstellt. Der schnelle Prozessor und das Display auf Referenzniveau sind große Pluspunkte. Der Akku hält bei normalem Gebrauch über 12 Stunden – top. Damit ist das iPad auch bestens auf Messen einzusetzen, wenn man z.B. Daten, Tabellen, Filme und Dokumentationen als Firmenvertreter seinen Kunden zeigen möchte. Ein konkurrierendes Notebook müsste schon längst über das Ladegerät Kontakt mit einer Steckdose aufnehmen, nahezu alle Netbook, die eine größere Ausdauer aufweisen, bringen ein im Vergleich zum iPad weitaus schlechteres Display mit. Zu erwähnen sind die Apple-typischen Nachteile: Keine externe Speichererweiterung möglich, kein USB-Anschluss und fest integrierter Akku . Top sind Verarbeitung und Bedienkomfort. Das Angebot an Apps dürfte in Anbetracht der immensen Verbreitung des iPads schnell größer werden. 

Komfortabel zu bedienendes, zeitlos schönes Multimedia-Tablet mit exzellentem Display und flexiblen Einsatzmöglichkeiten

Multimedia-Tablets Oberklasse
Test 19.08.2010

+ Erstklassiges Display
+ Schneller Prozessor
+ Akkulaufzeit
+ Gute Performance im iPod-Betrieb
+ Sehr gute virtuelle Tastatur
+ Flexible Einsatzmöglichkeiten

- Akku fest eingebaut
- Kein USB-Anschluss und keine externen Speichererweiterungsmöglichkeiten
- Apps, Filme und eBooks recht teuer

Alle Daten

Display
 9,7" Multi-Touch-Widescreen-Display mit LED-Hintergrundbeleuchtung, Hochglanzanzeige und IPS-Technologie (24,63 cm Diagonale)
 Auflösung von 1024 x 768 Pixeln bei 132 ppi
 Fettabweisende Beschichtung
 Unterstützung für die Anzeige mehrerer Sprachen und Zeichen gleichzeitig

Drahtlostechnologie und Funknetz
Wi-Fi Modell
 Wi-Fi (802.11 a/b/g/n)
 Bluetooth 2.1 + EDR
Wi-Fi + 3G Modell
 UMTS/HSDPA (850, 1900, 2100 MHz)
 GSM/EDGE (850, 900, 1800, 1900 MHz)
 Nur Datentransfer2
 Wi-Fi (802.11 a/b/g/n)
 Bluetooth 2.1 + EDR

Ortungsfunktion
 Wi-Fi
 Digitaler Kompass
 Assisted GPS (beim Wi-Fi + 3G Modell)
 Funknetzunterstützung (beim Wi-Fi + 3G Modell)

Kapazität
 16 GB, 32 GB oder 64 GB Flash-Laufwerk
Prozessor
 Speziell entwickelter, hochleistungsfähiger 1 GHz Apple A4 SOC-Chip (System-on-a-Chip) mit niedrigem Stromverbrauch

Sensoren
 Beschleunigungssensor
 Umgebungslichtsensor

Audiowiedergabe
 Frequenzbereich: 20 Hz bis 20.000 Hz
 Unterstützte Audioformate: HE-AAC (V1), AAC (16 bis 320 KBit/Sek.), Protected AAC (aus dem iTunes Store), MP3 (16 bis 320 KBit/Sek.), MP3 VBR, Audible (Formate 2, 3 und 4), Apple Lossless, AIFF und WAV
 Maximale Lautstärke vom Benutzer festlegbar

TV und Video
 Unterstützung für 1024 x 768 Pixel mit dem Dock Connector-zu-VGA-Adapter; 576p und 480p mit dem Apple AV-Kabel (Komponentenvideo); 576i und 480i mit dem Apple AV-Kabel (Composite-Video)
 H.264 Video mit bis zu 720p und 30 Bildern pro Sekunde, Main Profile Level 3.1 mit AAC-LC Audio mit bis zu 160 KBit/Sek., 48 kHz, Stereo-Audio in den Formaten .m4v, .mp4 und .mov; MPEG-4 Video mit bis zu 2,5 MBit/Sek., 640 x 480 Pixel, 30 Bilder pro Sekunde, Simple Profile mit AAC-LC Audio mit bis zu 160 KBit/Sek., 48 kHz, Stereo-Audio in den Formaten .m4v, .mp4 und .mov; Motion JPEG (M-JPEG) mit bis zu 35 MBit/Sek., 1280 x 720 Pixel, 30 Bilder pro Sekunde, Audio im ulaw-Format, PCM-Stereo-Audio im .avi-Format

Unterstützte E-Mail-Anhänge
 Anzeigbare Dokumenttypen: .jpg, .tiff, .gif (Bilder); .doc und .docx (Microsoft Word); .htm und .html (Webseiten); .key (Keynote); .numbers (Numbers); .pages (Pages); .pdf (Vorschau und Adobe Acrobat); .ppt und .pptx (Microsoft PowerPoint); .txt (Text); .rtf (Rich Text Format); .vcf (Kontaktdaten); .xls und .xlsx (Microsoft Excel)

Sprachen
 Sprachunterstützung für Englisch, Französisch, Deutsch, Japanisch, Niederländisch, Italienisch, Spanisch, Chinesisch (vereinfacht), Russisch
 Tastaturunterstützung für Englisch (USA), Englisch (Großbritannien), Französisch (Frankreich, Kanada), Deutsch, Japanisch (QWERTY), Niederländisch, Flämisch, Spanisch, Italienisch, Chinesisch (vereinfacht – Handschrift und Pinyin), Russisch
 Wörterbuchunterstützung für Englisch (USA), Englisch (Großbritannien), Französisch, Französisch (Kanada), Französisch (Schweiz), Deutsch, Japanisch, Niederländisch, Flämisch, Spanisch, Italienisch, Chinesisch (vereinfacht – Handschrift und Pinyin), Russisch

Bedienungshilfen
 Unterstützung für die Wiedergabe von Inhalten mit erweiterten Untertiteln
 VoiceOver Bildschirmlesetechnologie
 Bildschirmfüllender Zoom
 Weiß auf Schwarz
 Mono-Audioausgabe

Batterie und Stromversorgung
 Integrierte wiederaufladbare Lithium-Polymer-Batterie (25 Wattstunden)
 Bis zu 10 Stunden Surfen im Web mit Wi-Fi, Video- oder Musikwiedergabe
 Aufladen über das Netzteil oder einen USB-Anschluss am Computer

Ein- und Ausgänge
 30-poliger Dock-Anschluss
 Stereo-Kopfhöreranschluss (3,5 mm)
 Integrierter Lautsprecher
 Mikrofon
 Fach für Micro-SIM-Karte (nur beim Wi-Fi + 3G Modell)

Systemvoraussetzungen für Mac
 Mac mit USB 2.0 Anschluss
 Mac OS X 10.5.8 (oder neuer)
 iTunes 9.1 oder neuer (kostenlos ladbar unterwww.itunes.com/de/download)
 iTunes Store Account
 Internetzugang

Systemvoraussetzungen für Windows
 PC mit USB 2.0 Anschluss
 Windows 7, Windows Vista, Windows XP Home oder Professional mit Service Pack 3 (oder neuer)
 iTunes 9.1 oder neuer (kostenlos ladbar unterwww.itunes.com/de/download)
 iTunes Store Account
 Internetzugang

Umgebungsbedingungen
 Betriebstemperatur: 0 °C bis 35 °C
 Lagertemperatur: -20 °C bis 45 °C
 Relative Luftfeuchtigkeit: 5 % bis 95 %, nicht kondensierend
 Maximale Betriebshöhe: 3.000 m über NN
Lieferumfang
 iPad
 Dock Connector-zu-USB-Kabel
 10W Power Adapter (Netzteil)
 Dokumentation
 Abmessungen und Gewicht1
 Höhe:
 242,8 mm
 Breite:
 189,7 mm
 Tiefe:
 13,4 mm
 Gewicht:
 0,68 kg (Wi-Fi Modell);
 0,73 kg (Wi-Fi + 3G Modell)

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