TEST: Teufel 5.1-Design-System Motiv 10 - klarer Klang und ästhetische Eleganz 

19.03.2009 (cr)

Einführung

Kompakte Eleganz und enorme akustische Leistungsfähigkeit – das ist das Motto, welches sich das Teufel Motiv 10 auf die Fahnen geschrieben hat. Das ausschließlich im Farbton Teak lieferbare 5.1 System kommt in der Cinema-Variante mit zwei Dipolen vom Typ MO 10 D auf einen Kaufpreis von 1.199 EUR. Die drei Frontlautsprecher MO 10 FCR sowie der aktive Subwoofer A 1000 SW mit eingebauter 250 Watt (Sinusleistung) Endstufe ergänzen das Set. Teufel rät zu einem Einsatz in Räumen mit bis zu 35 Quadratmeter. Was die Berliner Kompakt-Schallwandler leisten, steht in unserem Testbericht. 

Verarbeitung

Vergoldete Anschlussterminals

Sehr gutes Finish bei den Satelliten

Bis auf die nicht perfekte Passung des Frontgitters ist auch die Verarbeitung des Subwoofers ordentlich

Verarbeitung der Satellitenunterseite

Spikes unterhalb des aktiven Subwoofers sorgen für Halt und die richtige Distanz vom Boden

Mattschwarze Oberseite des A 1000 SW und interessante Formgebung - perfekt für die Raumecke

Das Motiv 10 ist insgesamt sehr solide verarbeitet. Die elegante und zeitlose Formgebung spricht für das 5.1 Ensemble. Alle Spaltmaße sind stimmig – nur die Stoffabdeckung auf dem aktiven Subwoofer überzeugt im Detail nicht ganz, denn der Sitz ist aus seitlicher Sicht nicht absolut präzise. Ansonsten herrscht eitel Sonnenschein, die Vollmetall-LS-Anschlussterminals (alle vergoldet) der passiven MO 10 D und MO 10 FCR finden ebenso unsere Zustimmung wie die sehr gute Oberflächenqualität bei unserem Testsample. Die Oberseiten aller Komponenten sind in matter Ausführung gehalten, so sieht man nicht jedes Staubkorn sofort. Zudem sinkt die Kratzempfindlichkeit. Die Rückseite des aktiven Subwoofers ist solide verschraubt, für die Stromzufuhr steht ein Kaltgeräte-Netzstecker zur Verfügung. Gesamtnote Verarbeitung in Relation zur Preisklasse: Ausgezeichnet. 

Technik und Ausstattung

Overview: Die gleichermaßen schlichten wie formschönen Satelliten des Motiv 10 beherbergen aufwändige Chassis – der 25 mm Kalottenhochtöner wurde komplett neu entwickelt. Durch ein integriertes Kühlsystem können trotz der sehr kompakten Abmessungen enorme kurzfristige Belastungswerte von 130 Watt für die MO 10 FCR sowie den MO 10 D erreicht werden (130 Watt). Die beiden 8 cm Metallchassis für den Mitteltonbereich ergänzen die Chassisbestückung. Der A 1000 SW Aktivsubwoofer eignet sich aufgrund seiner unkonventionellen Formgebung vorzüglich für die Unterbringung in Raumecken, was deutlich Platz spart. 

Kompakte, aber hoch belastbare Satelliten

Front L/R, Center: MO 10 FCR: Trotz nur 1,9 Liter Gehäusevolumen möchte sich die MO 10 FCR als vollwertige Box profilieren. Mit einer Langzeitbelastbarkeit von 60 und einer kurzzeitigen Belastbarkeit von 130 Watt werden sehr gute Werte erreicht. Der Antrieb der Chassis erfolgt von gleichermaßen kleinen wie leistungsfähigen Neodym-Magnetsystemen. Der extreme Hub der Tiefmitteltöner lässt sich nur durch belüftete Hochleistungsschwingspulen bewerkstelligen. Damit keine störenden akustischen Disharmonien auftreten, sind die Gehäuse enorm steif und stabil ausgeführt, sie basieren auf einem soliden Aluminiumprofil. Geeignet sind die Boxen für den Anschluss an Verstärker mit Impedanzen zwischen 4 und 8 Ohm. Sie arbeiten nach dem geschlossenen Prinzip – gut für einen präzisen sowie sauberen Klang. Wir möchten aber darauf hinweisen, dass geschlossene Lautsprechersysteme nicht den gleichen hohen Wirkungsgrad wie Bassreflexsysteme aufweisen. Daher sollte man keinen zu leistungsschwachen AV-Receiver der Einsteigerklasse ans Motiv 10 hängen, sondern mindestens ein Modell der 500 EUR-Liga verwenden. Mit Abmessungen von (B x H x T) 22 x15,3 x 11,2 cm findet sich praktisch überall ein Platz für den Schallwandler. Auf der Rückseite ist eine Wandhalterung gleich mit eingelassen. 

Dipole für den Surroundbetrieb beim 5.1 Cinema-Set

Surround L/R: MO 10 D: Der Vollbereichs-Dipol MO 10 D weist die identischen Chassis auf (eines vorne, eines hinten) und arbeitet ebenfalls nach dem geschlossenen Prinzip. Die Abmessungen sind vollkommen identisch zu den MO 10 FCR Direktstrahlern. 

Leistungsstarker aktiver Subwoofer A 1000 SW

Rückseitige Anschlussmöglichkeiten - Anschlüsse für Lautsprecherkabel sind nicht vorgesehen. Dafür gibt es Cinch Ein- und Ausgänge

Aktiver Subwoofer: A 1000 SW: Mit 250 Watt Sinusleistung kommt beim Betrieb des A 1000 SW kein Leistungsmangelt auf. Der Bassreflex-Bassist arbeitet mit einem 250 mm messenden Tieftöner und bringt die zur akkuraten Aufstellung notwendigen Spikes gleich mit. Mit Abmessungen von (B x H x T) 47 x 61,5 x 27,20 ist er noch relativ kompakt.

Gesamtnote Technik und Ausstattung: Ausgezeichnet

Testequipment
Klang

Klang neue Tonformate, DTS-HD Master Audio und Dolby TrueHD: Bei Baraka (DTS-HD Master Audio, 5.1) setzt sich das Motiv 10 mit einem sehr feinfühligen Aufbau (Kapitel 2 ab Laufzeit 3:33) in Szene. Akustisch erscheint das tonale Ergebnis sehr ausgewogen, auch bei deutlich gehobenem Pegel kommt keine Disharmonie ins Klangbild. Der aktive Subwoofer bietet jederzeit enorme Kraft, schiebt sich aber nicht ständig in den Vordergrund. Faszinierend ist die Räumlichkeit, die das Motiv 10 bereit stellt. Atmosphärisch dicht kann so der Aufbau exakt mitverfolgt werden. Im 3. Kapitel ab Laufzeit 6:23 punktet das Motiv 10 mit einer enormen akustischen Detailtreue. Feine musikalische Einzelheiten im Hintergrund werden sehr schön in das akustische Gesamtbild integriert. Die vokalen Elemente und der mächtige Tieftonbereich verdichten sich zu einem intensiven Gesamterlebnis, das von der natürlichen Räumlichkeit ebenfalls mit getragen wird. Celine Dions Las Vegas Konzert-Blu-ray „A New Day“ begeistert mit einem ausgezeichneten Dolby TrueHD-Ton – wir waren gespannt, ob das Motiv 10 die Vorzüge dieses unkomprimierten Tonformats klar herausstellen konnte. Beim Titelsong gelang dies gleich am Anfang der BD – der sehr klare, stets exakt definierte Bühnenaufbau und die charismatische Stimmwiedergabe machte den Benefit von TrueHD ebenso deutlich wie das souveräne Handling kleiner Dynamikunterschiede. Bei Celine Dions Interpretation von „The Power of Love“ geht das Motiv 10 mit der richtigen Mischung aus Sensibilität und Nachdruck seiner Aufgabe nach, ein realistisches und fesselndes Klangbild zu erzeugen. Der aktive Subwoofer macht einen sehr guten Job und überzeugt durch seine Schnelligkeit im Umsetzen von Impulsen. Der Tiefgang ist gut, wenngleich sich der anspruchsvolle Anwender hier noch eine Spur mehr wünschen würde. Die beiden Dipole hinten erzeugen ein sehr breites und tiefes Surroundpanorama, gleiten aber nicht in eine müde und emotionslose Wiedergabe ab. Gerade bei musikalischem Material ist dies bei Dipolen oftmals ein Problem. Die MO 10 D jedoch sind immer reaktionsschnell und erstaunlich filigran beim Umsetzen von Signalen. Die Beifallsbekundungen des Publikums kommen sehr gut, in realistisch erlebter Räumlichkeit, zur Geltung. Die Pianoklänge am Anfang von „It’s all coming back to me now“ sind sehr präzise und tonal neutral – so etwas kennt man sonst nur von großen und teuren Standboxen-Systemen. Der solide, exakte Grundtonbereich ist ebenfalls atypisch für kompakte Satellitenlautsprecher. Die Übergänge zwischen den einzelnen Frequenzbereichen verläuft fließend und nahezu ohne hörbaren Break. Die Stimme ist jederzeit exakt auf der Bühne zu orten. Seine Talente bei kraftvollen Effektorgien konnte das Motiv 10 bei „ID 4“ (BD, englische Tonspur DTS-HD Master Audio 5.1) zur Schau stellen. Und diese Mission gelingt mit hoher Überzeugungskraft – das Motiv 10 bindet sich intensiv in die ereignisreichen Auseinandersetzungen zwischen „Erdlingen“ und bösen Aliens ein. Schon am Anfang, als das gigantische Mutterschiff den Mond passiert, ist von Kraft und Nachdruck einiges zu spüren. Dadurch, dass der maximal mögliche Tiefgang doch etwas beschränkt ist, gibt es ganz unten im Frequenzspektrum keine Verzerrungen – der Film-Liebhaber erkennt hier Defizite des Motiv 10 und greift lieber zu einem ausgewachsenen Teufel-Set wie dem Theater 8, dass es aktuell in 5.1 Cinema Konfiguration für knapp unter 2.000 EUR gibt. Der Designliebhaber, der gleichzeitig viel Wert auf ein geschliffenes Klangbild legt, wird hingegen auch mit dem Motiv 10 sehr glücklich – die sensible Einarbeitung von Stimmen gelingt sehr gut. Auch die Trennung zwischen Effekten, vokalen Elementen und dem Music Score bereitet dem Motiv 10 keinerlei Probleme. Dadurch wirkt das Klangbild komplett und erwachsen, die für kompakte LS-Systeme typische Eigenschaft einer vordergründigen Akustik ist bei unserem Testsample in keinster Weise herauszuhören. Der finale Fight gegen die angriffslustigen Außerirdischen wird zu einem furiosen Klangereignis – verschiedene Effekte parallel zu verarbeiten, ist eine besondere Freude für das Motiv 10, dies merkt man daran, dass nahezu alle spezifischen Merkmale des einzelnen Effekts erhalten bleiben. Die Pegelfestigkeit ist sehr gut, dadurch, dass der Wirkungsgrad des Motiv 10 nicht allzu hoch liegt, sollte aber ein AV-Receiver mit ordentlich Leistung wie unser Pioneer VSX-LX51 zum Einsatz kommen, um das Potential der pegelfesten Satelliten richtig zur Geltung zu bringen. 

Die Satelliten schaffen eine homogene Klangkulisse

Kräftiger aktiver Subwoofer

Klang herkömmliche Tonformate, DTS 5.1 und Dolby Digital 5.1: Bei der klangstarken DVD von Jean-Michel Jarre „Jarre in China“ (Tonspur DTS 5.1) überzeugt das Motiv 10 bereits bei der Wiedergabe des THX-Logos zu Beginn der DVD. Und energisch geht es weiter – das lauten Beifall spendende Publikum, der orchestrale Auftakt des Konzertes mit sehr guter Betonung von Streichern und Bläsern, alles wird vom Motiv 10 zu einem hochprozentigen Gesamterlebnis verwoben. Der Bass setzt zum richtigen Zeitpunkt und mit tadelloser Präzision ein. Der A 1000 SW ist ein ausgesprochen kultivierter Zeitgenosse, dem ein hörbares Nachschwingen und ein hohes Trägheitsmoment fremd sind. Er schiebt sich nie unangenehm in den Vordergrund, steht aber mit enormer Kraft sofort zur Verfügung, wenn es um die Umsetzung tieffrequenter Effekte geht. Dass die tonal sehr ausgewogenen darstellenden MO 10 FCR gerade die Synthesizerwiedergabe tadellos managen würden, hatten wir uns schon beinahe gedacht aufgrund den ausgezeichneten Leistungen bei der Wiedergabe von BDs mit HD-Tonformaten – und wir lagen richtig: Mit Energie und Schwung erfolgt die Darstellung, was uns aber besonders aufgefallen ist, war der exzellente Anschluss der MO 10 D an die MO 10 FCR: Eine praktisch nahtlose, schnelle Effektübergabe findet statt, und das Beste: Praktisch ohne tonale Verfärbungen! Teufel hat es geschafft, die Dipole akustisch so gekonnt zu konstruieren, dass die Klangcharakteristik extrem nah an den direktabstrahlenden Frontlautsprechern liegt. Somit erhält man ein gleichermaßen lebendiges wie homogenes Klangbild. Bei „Oxygene 2“ begeistert der feine Aufbau zu Beginn – auch kleine Effekte werden mit einem hohen Maß an Räumlichkeit eingebunden. Das Duett zwischen Jarre und der chinesischen Instrumentalistin auf der Bühne kommt sehr differenziert und vielschichtig zur Geltung. Der neutral abgestimmte Hochtonbereich bleibt auch bei höherem Pegel angenehm, gleichzeitig aber wirkt er weder bedeckt noch zu weich. Als nächste Hürde war die akustische Ausgestaltung der Eröffnungsschlacht oberhalb von Coruscant in „Star Wars Episode III“. Schon die traditionelle >Eröffnung mit der Schilderung der Ereignisse zu Filmbeginn mittels der durchs All gleitenden gelben Schrift wird klanglich eindrucksvoll untermalt. Lebendig und kraftvoll erscheint der Music Score, so dass wir sofort Appetit auf Mehr bekommen. Der zu Beginn durchs Bild fliegende Sternzerstörer könnte jedoch besser herausgearbeitet werden. Hier macht sich der nur durchschnittliche Tiefgang des Subs bemerkbar. Die Raumschlacht anschließend besticht durch Lebendigkeit und die sehr gute Ausarbeitung auch kleiner Details, so dass ein dichtes, räumlich intensives Klangbild entsteht. Die Stimmwiedergabe ist klar und natürlich, was sich auch bei großem Pegel nicht ändert. Die beiden MO 10 D schaffen eine sehr breite, lebhafte Surroundkulisse – dass hier Dipole gerade bei der Wiedergabe von Filmton eine sehr gute Figur abgeben, wird jederzeit deutlich. Die schnelle, gekonnte Übergabe von Effekten von vorn nach hinten zeichnet das Motiv 10 auch bei dieser DVD aus. 

Klang Stereo 2.1: Bei Johann Strauß’ weltberühmten Kaiserwalzer ist es wichtig, einen detaillierten musikalischen Aufbau mit Schwung und Verve zu verbinden – dies gelingt in hoher Qualität meist nur sehr kostspieligen Lautsprechersystemen. Das Motiv 10 schlägt sich in Anbetracht der Tatsache, dass es sich um ein preislich absolut im vernünftigen Rahmen bleibendes Sub-/Sat-System handelt, außerordentlich gut. Gerade, dass die Streicher gleichermaßen „smooth“ wie auch exakt ertönen, spricht für die Berliner Boxen – bei einem solchen Sound fühlt sich auch der Klassikliebhaber, der ein formschönes Lautsprechersystem zu einem erträglichen Kaufpreis sucht, angesprochen. Die Sensibilität beim Abklingen kleiner musikalischer Effekte ist ebenso hervorzuheben wie die fest definierte Bühne, der es lediglich in letzter Konsequenz etwas an Tiefe fehlt. Das Lieblich-Schwungvolle dieses Walzers kommt ausgezeichnet zum Ausdruck. Wie sich das Motiv 10 bei der Stimmwiedergabe im Stereobetrieb schlägt, haben wir bei „Nessun Dorma“ in der Interpretation von Paul Potts nachgeprüft. Die klar umrissene vokale Kontur ist exzellent – auch, als Potts die Stimme erhebt und das akustische Erlebnis mächtiger und nachdrücklicher wird, bleibt das Motiv 10 am Ball und sichert eine hohe Souveränität bei der Umsetzung. Der obere Mitteltonbereich wird mit überraschender Klarheit erfasst, ebenso der daran nahtlos angrenzende Hochtonbereich. Der Chor wird ebenfalls sehr gut integriert, die Trennung von Stimmen und Instrumenten ist exzellent. 

Fazit Klang: Das Motiv 10 stellt für gerade einmal 1.200 EUR Kaufpreis die Vorzüge der aktuellen HD-Tonformate erstaunlich gut heraus. Kleine Dynamikdifferenzen werden zielsicher erfasst, die enorme gebotene Gesamtdynamik überzeugt ebenfalls. Das sehr homogene, in sich schlüssige Klangbild setzt für ein derartiges System in dieser Preisklasse Maßstäbe. Die beiden Rear-Dipole schaffen viel Kino-Atmosphäre, agieren aber gleichzeitig erstaunlich präzise. Exakt macht sich auch der aktive Subwoofer ans Werk, der sich hervorragend integriert und viel Kraft liefert. Es fehlt nur etwas an maximalem Tiefgang. Gesamtnote in Relation zur Preisklasse: Hervorragend. 

Gesamt-Fazit

Teufel hat mit dem Motiv 10 ein gleichermaßen klangstarkes wie optisch ästhetisches und kompaktes 5.1-Lautsprechersystem im Programm, das durch tonale Neutralität, exzellente Dynamik und enorme Homogenität überzeugt. Die beiden M 10 D Dipole erzeugen im Surroundbereich eine breite, tiefe und lebendige Kulisse. Durch die erwachsene, differenzierte Auslegung sammelt das pegelfeste Ensemble sogar im kritischen Stereobetrieb viele Punkte. Die elegante Optik und die insgesamt sehr gute Verarbeitung ergänzen unsere Eindrücke. Nur der Tiefgang des A 1000 SW könnte noch ausgeprägter sein. 

Tonal neutral, enorm dynamisch, elegant und kompakt: Souverän verbindet das Teufel Motiv 10 scheinbare Widersprüche miteinander - zu einem höchst fairen Kaufpreis

Preisklassenreferenz Mehrkanal-Sub-/Sat-Systeme obere Mittelklasse
Test 19. März 2009
Preis-/Leistungsverhältnis

+ Hohe Pegelfestigkeit
+ Tonal sehr ausgewogen abgestimmt
+ Praktisch unmerkliche Übergang zwischen Satelliten und Subwoofer
+ Räumlich intensive Surroundklangkulisse
+ Homogener, in sich schlüssiger Klang
+ Feindynamisch absolut überzeugend
+ Für 1200 EUR Kaufpreis zeigt das Motiv 10 die Vorteile der HD-Tonformate sehr gut auf
+ Tadelloses Finish

- Keine Farbauswahl
- Tiefgang des aktiven Subwoofers nur befriedigend

Bezugsquelle:www.teufel.de

Test: Carsten Rampacher
Datum: 13. März

 

  ZURÜCK
Copyright © AREA DVD