TEST: Teufel Decoderstation 5 mit 5.1 Aktiv-LS-System Concept E 300

19. März 2009 (cr)

Einführung

Mehrkanal-Hörfreude für unter 500 EUR – mit den brandneuen Komponenten Decoderstation 5 (179 EUR im Teufel-Shop) und Concept E 300 (für 269 EUR erhältlich) erhält der geneigte Kunde für exakt 448 EUR eine komplette 5.1-Lösung, bestehend aus fünf identischen Satelliten, einem Subwoofer (in dessen Gehäuse alle Endstufen untergebracht sind) und einer externen Decoder-/Anschlusseinheit, die sehr kompakt gehalten ist. Ob auch für diesen relativ geringen finanziellen Aufwand echter Genuss beim Hören aufkommt, klärt unser Testbericht. 

Verarbeitung

Gelungener Materialmix bei den Satelliten

Klemmanschlüsse entsprechen dem Standard der Preisklasse

Befestigung des Fußes am Satellitengehäuse

Sauber verarbeitete Decoderstation

Gutes Finish auch im Detail

Der Subwoofer wirkt von vorn recht nobel

Finish des Subwoofers

Gehäuseecke hinten mit etwas spitzem Zulauf

Concept E 300: Die fünf identischen Satelliten haben ein Kunststoffgehäuse, welches allerdings akkurat verarbeitet und sauber entgratet ist. Die Ständer sind in Bezug auf das Design sehr gut auf die Satelliten abgestimmt. Die relativ einfach gehaltenen LS-Schutzgitter sitzen fest und präzise. Die Materialqualität ist insgesamt über dem in dieser Preisliga üblichen Standard. Auch die Subwoofer-/Endstufeneinheit präsentiert sich in einwandfreiem Finish. Die Rückseite ist solide verschraubt, allerdings stehen für den LS-Anschluss nur Klemmverschlüsse zur Verfügung – in dieser Preisklasse aber kein echtes Defizit. Die Oberfläche des Subwoofers ist etwas kratzempfindlich, trotz der mattschwarzen Ausführung. Die Frontblende ist akkurat eingepasst und wirkt qualitativ ansprechend. Die Ecken auf der Subwooferrückseite sind relativ spitz – hier wäre eine bessere Rundung wünschenswert. Die Abdeckung über dem seitlich montierten 250 mm Tieftöner des Subwoofers ist präzise eingepasst und besteht aus Metall. Note in Relation zur Preisklasse: Ausgezeichnet. 

Decoderstation 5: Die Decoderstation wirkt schlicht und edel – die hochglänzende Frontblende ist sehr gut eingepasst und gefällt durch die tadellose Materialqualität, die deutlich über Preisklassen-Niveau liegt. Das fein auflösendes Display ist bei so günstigen Komponenten eine absolute Seltenheit, ebenso der gerasterte (!) LS-/Menü-Drehregler. Die weiße Schrift, mit der die Frontblende im linken unteren Bereich bedruckt ist, wirkt etwas einfach – ein kleinerer, höherwertiger silberner Schriftzug mit der Produktbezeichnung würde uns besser gefallen. Die Rückseite überzeugt mit exakt eingebauten und sehr fest sitzenden Anschkussbuchsen. Dass die beiden optischen Digitaleingänge aber über eine Abdeckung, die zur Verwendung abgenommen werden muss, verfügen, ist verbesserungswürdig. Eine integrierte Klappe wäre der bessere Weg. Die mitgelieferte Fernbedienung entspricht den Erwartungen, die wir in dieser Preisklasse haben. Gesamtnote: Ausgezeichnet. 

Ausstattung/Technik/Bedienung Decoderstation 5

Sehr gute Anschlussauswahl bei der Decoderstation 5

Sehr gut auflösendes Display

Hochwertig erscheinender, haptisch angenehmer Drehregler

Übersichtliche Fernbedienung der Decoderstation 5 mit praktischen Direktwahltasten

Die Decoderstation 5 verfügt über interne Decoder für DTS/Dolby Digital 5.1 sowie über einen Dolby Pro Logic II-Decoder mit Movie- und Music-Modus. Im Vergleich zum Vorgänger, der Decoderstation 3, kommt anschlussseitig nun ein analoger 5.1-Eingang hinzu, der die Einsatzmöglichkeiten der kompakten Einheit noch flexibler gestaltet. Ein hochwertiges, fein auflösendes 32 Zeichen-Display zeigt alle relevanten Funktionen an. Anschlussseitig sind neben dem bereits erwähnten 5.1 Analogeingang zwei optische und zwei koaxiale Eingänge sowie drei 2-Kanal-Stereo-Eingänge vorhanden. Ein 5.1-Preout sorgt für die Verbindungsmöglichkeit zur Subwoofer-Zentraleinheit des Concept E 300 und anderer vergleichbarer Systeme. Mitgeliefert wird eine Fernbedienung zur Regelung aller Funktionen. Es ist möglich, ein Testsignal zur Pegelkalibrierung (in 1 dB und nicht in 0,5 dB-Schritten) der angeschlossenen Boxen vorzunehmen. Über das „Main Menü“ (aufzurufen über die OK-Taste auf der FB) gibt es ferner eine Bestimmungsmöglichkeit für die LS-Größe (small oder large, einstellbar für Front/Center/Surround) sowie ein Time Alignment in 0,3 Meter-Schritten für Center und Surround (L/R zusammengefasst). Für Front L/R steht kein Time Alignment zur Verfügung. Der Lautstärkeregler am Gerät selber ist sogar gerastert und bietet eine relativ präzise und haptisch angenehme Regelmöglichkeit. Das Display ist für eine Komponente dieser Preisklasse sehr zu loben und bietet einen guten Informationsgehalt. Die Fernbedienung ist sehr funktional - Kritikpunkt ist allerdings der geringe Kontrast zwischen den schwarzen Tasten und dem ebenfalls schwarzen Korpus der Fernbedienung. Zudem sind die Tasten relativ klein. Der Druckpunkt wirkt zunächst leicht schwammig, nach minimaler Eingewöhnungszeit kommt man aber sehr gut mit der Fernbedienung zurecht. Die Direktwahltasten für alle Eingänge sind ein praktisches Tool für die Bedienung im Alltag. Nach kurzem praktischen Gebrauch ist es vollkommen unkompliziert, schnell alle Parameter aufzurufen oder zu verändern. Gesamtnote in Relation zur Preisklasse und Gerätekategorie: Ausgezeichnet.

Technik und Ausstattung Concept E 300

Beleuchtete Drehregler für die wichtigsten Funktionen am Subwoofer

Subwoofer-Anschlussmöglichkeiten

Zweiwege-Satelliten im geschlossenen Gehäuse

Klang

Klang Dolby Pro Logic II: CD Dream Dance Vol. 50, CD 1: Was für ein Fortschritt - akustisch ist die Kombination aus Decoderstation 5 und Concept E 300 im Vergleich zur Decoderstation 3 und dem Concept E Magnum Digital kaum wiederzuerkennen. Die im Jahre 2008 getestete Lösung war deutlich preiswerter, doch die insgesamt 448 EUR in die brandneue Teufel Kombination sind bestens investiert. Bei Paffendorfs „Self Control“ begeistert der attraktive Subwoofer, in dessen Gehäuse alle Endstufen untergebracht sind, durch Leistungsfreude und einen überraschenden Tiefgang. Auch bei erhöhtem Pegel behält das Concept E 300 souverän die Kontrolle und liefert einen präzisen wie raumfüllenden Sound mit sehr guter Differenzierung zwischen vokalen und instrumentalen Elementen. Der Subwoofer macht nicht nur enorm Druck – wie sich ebenfalls bei „I kissed a Girl“ der „Real Booty Babes“ zeigt – sondern ist auch sehr schnell bei der Sache und setzt tieffrequente Impulse sofort um. Die ausgeglichene klangliche Auslegung ist ein weiterer Höhepunkt. Keine zu „badewannige“ Klangcharakteristik, sondern eine gute vokale Ausprägung im Mitteltonbereich – das ist für die kleinen Satelliten wahrhaftig erstaunlich. Der dynamische, lebhafte Aufbau macht auch das Anhören von „When the Sun comes down“ von R.I.O. im Remix von Spencer&Hill zu einer echten Freude. Kleine Effekte sowie der musikalische Aufbau kommen in Anbetracht der System-Rahmenbedingungen und der Preisliga ausgezeichnet zum Ausdruck. Enorm ausdruckskräftig und fetzig tobt der Bass durch den Hörraum – nach einem Ensemble, das komplett keine 450 EUR kostet, hört sich das Gebotene zu keiner Sekunde an. Der erfahrene Anwender würde eher auf rund 700 bis 800 EUR Minimal-Einstandspreis tippen, so gut und vor allem auch so erwachsen und geschliffen geht die Concept/Decoderstation-Kombination ans Werk. 

CD Johann Strauß, Walzer: Dem eben Angehörten diametral entgegen gesetzt – aber auch Strauß’ weltberühmter Kaiserwalzer liegt den leistungsfähigen Teufel-Komponenten. Der Aufbau ist für ein so kompaktes, prinzipiell eher einfach aufgebautes System schon beinahe als sensationell zu bezeichnen. Die Streicher klingen aufgeweckt und klar anstatt einfallslos und müde, wie leider so oft bei preisgünstigen Systemlösungen herauszuhören. Der komplexe Aufbau des Kaiserwalzers stellt weder die Decoderstation 5 noch die Lautsprecher des Concept E 300 vor größerer Schwierigkeiten. Natürlich – für Klassik-Enthusiasten ist diese Lösung nicht geeignet – aber für einen solchen Käuferkreis ist weder die Decoderstation 5 noch das Concept E 300 vorgesehen. Wer ab und zu mal gern in guter Qualität Klassik genießen möchte, er kann aber – und vor dieser Ingenieursleistung ziehen wir den gut – problemlos zur getesteten Paarung greifen. Uns ist bislang kein 5.1 Set in diesen Preisregionen unter gekommen, das so facettenreich und gekonnte klassische Musik darstellt. Der Walzer-typische Schwung und die Lebensfreude kommen hervorragend zum Ausdruck. Die praktisch Hall-freie Übertragung im PLII Music Modus ist besser als in vielen teureren AV-Receivern – typisch Teufel eben. Auch die maximal möglichen Pegel sind verblüffend – mit Schmiss und Verve geht es auch noch deutlich über Zimmerlautstärke voran. Dadurch, dass der Hochtonbereich eher angenehm und samtig als übertrieben präsent und messerscharf abgestimmt ist, kann man bedenkenlos mit hoher Lautstärke über längere Distanzen hören. Auch der Aufbau von „An der schönen blauen Donau“ begeistert – selbst kleinere musikalische Einzelheiten werden gut erfasst und vor allem sehr schnell eingearbeitet. Der gesamte Aufbau mit dem langsamen Beginn und der sich steigernden Intensität wird ausgezeichnet und lebendig zum Ausdruck gebracht. Bilanzierend ist die Performance für ein derartiges System überragend – ohne echte Abstriche.

Klang 2.1 Stereo, CD Madonna, Like a Prayer: Stereo 2.1 = klangliche Lachnummer? Diese bei preisgünstigen Systemen oftmals uneingeschränkt gültige Gleichung trifft auf das Concept E 300 und die Decoderstation 5 nicht zu. Kräftig und lebendig macht sich die Berliner Kombination bei „Express Yourself“ ans Werk und schafft eine klar definierte Bühne, die keinesfalls komprimiert und oberflächlich erscheint. Der Subwoofer fügt sich harmonisch ein, die fließenden Übergänge zwischen dem kritischen Übernahmepunkt zwischen Satelliten und Subwoofer kennen wir in dieser Qualität sonst nur von deutlich teureren Systemen. Bei „Cherish“ gefällt die runde und homogene Einarbeitung von Madonnas Stimme ebenso wie die als ehrlich und direkt empfundene Räumlichkeit. 

Klang 5.1 Stereo: CD Gigi d’ Agostino, L’ amour toujours II: Die Decoderstation 5 verfügt auch über eine Funktion, die in unserer Redaktion gern als „Party-Modus“ umschrieben wird: 5.1 Stereowiedergabe. Dass das Concept E 300 die nötige Leistung für eine gelungene klangliche Umsetzung bereit hält, beweist das Mehrkanal-Ensemble bei „Welcome to Paradise“: Nachdrücklich, raumfüllend und klar, kurzum sehr harmonisch, intensiv und angenehm, wird der Sound vom Auditorium wahrgenommen. Dass ein so kompaktes und preisgünstiges LS-System, das keine 300 EUR kostet, in Hörräumen bis ca. 25 Quadratmeter Leistung satt zur Verfügung stellt – das war uns neu. Auch bei „Wellfare“ stellen unsere Testkandidaten ihre Party-Tauglichkeit mit kräftigem Bass und tadelloser Dynamik unter Beweis. Bei dieser sehr gut aufgenommenen CD empfiehlt es sich sogar, den Pegel des Subwoofers zurück zu nehmen. 

Klang DTS 5.1 und Dolby Digital 5.1:

DTS 5.1, Jean-Michel Jarre, Jarre in China: Diese DVD besticht immer noch durch ihre gelungene Abmischung. Aufgrund der Dynamik und der Detailfreude werden hohe Anforderungen ans Equipment gestellt. Unsere Teufel-Testkandidaten überzeugen aber schon gleich zu Beginn, als das THX-Logo mit mächtigem Bass und dem nach allen Seiten zersplitternden Glas Aufmerksamkeit erregt: Dem Glas fehlt zwar das letzte Bisschen an schneidender Transparenz, die Räumlichkeit und der Nachdruck sind dafür sehr gut. Das akustisch mächtige Intro kommt hervorragend zur Geltung, die Trompeten erklingen klar und impulsiv. Die Streicher kommen nicht hart und kratzig, sondern fein und samtig zur Geltung. „Aero“ wirkt effektgewaltig und vielschichtig. Der kräftige, nie monotone, sondern immer gut strukturierte Bassbereich bringt viel Freude. Die Einarbeitung des Synthesizers gelingt tadellos, im Grundtonbereich wird für ein so kleines System eine ordentliche Leistung geboten. „Oxygene 2“ mit dem zu Beginn langsamen, effektreichen Aufbau ist eine echte Herausforderung an die AV-Anlage, und selbst diese Hürde nimmt die Kombination aus Decoderstation 5 und Concept E 300 ohne Probleme. Das Differenzierungsvermögen zwischen Instrumenten und elektronisch hinzugefügten Effekten hat uns besonders positiv überrascht, denn anstatt in einer einzigen Ebene alles zu einem oberflächlichen Gesamtbild zu vermischen, gehen die Teufel Komponenten richtig in die Tiefe und schaffen so eine realistische Bühne mit vielschichtigem Aufbau. Auch der Beginn von „Oxygene 4“ ist von erstaunlicher Güte. Schon bei kleineren Effekten wird eine realistische Räumlichkeit erzeugt. Die fünf identischen Satelliten bieten ein in sich geschlossenes Klangbild mit spontaner Reaktion auch auf komplexere Effektkombinationen. Durch alle Lautsprecher wandernde Effekte werden ebenso gekonnt erfasst wie schnelle bidirektionale Effektkombinationen. 

Dolby Digital 5.1 EX, Star Wars Episode III: Auch diese DVD brilliert mit ihrer klanglichen Leistungsstärke. Besonders die Eröffnungsschlacht oberhalb von Coruscant begeistert durch massive Effekte, schnellen Aufbau und vielfältige Surroundkulisse. Schon die berühmte Filmmusik zu Beginn, als die gelbe Schrift, die die momentanen Ereignisse zusammenfasst, durchs Weltall gleitet, wird klar und lebendig wiedergegeben. Als dann der republikanische Sternzerstörer durchs Bild fliegt, bietet der Subwoofer einen Tiefgang, der ohne Übertreibung als hervorragend zu bezeichnen ist. Natürlich – wahre Home Theatre-Kenner wünschen sich deutlich mehr. Aber als Wohnzimmer Multichannel-Lösung fürs kleine Budget schlägt sich das „Berliner Team“ erstklassig. Die Stimmen von Anakin Skywalker und Obi-Wan Kenobi klingen sehr realistisch und keinesfalls so konturenlos, wie wir es leider schon häufiger bei preisgünstigen Systemen erlebt haben. Die kleinen Raumjäger von Obi-Wan und Anakin fliegen mit hörbarer Dynamik durch die Raumschlacht. Der Hochtonbereich, das wird auch bei diesem Beispiel deutlich, ist mehr auf Homogenität und Harmonie als auf maximal mögliche Brillanz getrimmt. Bei einem System in dieser Preiskategorie halten wir eine solche Auslegung für deutlich besser als eine spitze, im Hochtonbereich sehr prägnante Charakteristik. Wenn verschiedene Effektebenen parallel dargestellt werden, schaffen es die Teufel Komponenten, das Verhältnis von Music Score, Stimm- und Effektwiedergabe in einer glaubhaften Balance wiederzugeben. Kein Element erscheint künstlich überbetont. Auf dem Kommandoschiff des bösartigen General Grievious geht es ebenfalls mit Effektgewalt zur Sache. Die um sich schießenden Kampfroboter und die Geräusche des durch die Luft fliegenden Laserschwertes werden authentisch erfasst. Auch die Kommunikation zwischen R2D2 und Obi-Wan überzeugt durch den hohen akustischen Realismus. 

Fazit Klang: Teufel bietet mit der Kombination aus Concept E 300 und der Decoderstation 5 eine für die Einsteigerklasse äußerst klangstarke, pegelfeste Kombination ohne Schwächen an. Dynamik, Ausdruckskraft sowie die sehr glaubhafte Räumlichkeit sprechen für die Berliner Systemlösung. Gesamtnote Klang in Relation zur Preisklasse: Ausgezeichnet – hervorragend. 

Fazit

Durchdacht, optisch schick, klangstark – die preiswerte Kombination aus Concept E 300 und der Decoderstation 5 ist für Einsteiger oder Anwender, die eine preiswerte Zweitlösung beispielsweise für die Wiedergabe von PC Multimedia-Files suchen, eine nahezu perfekte Wahl. In jeder akustischen Einzelwertung werden im positiven Sinne höchst erstaunliche Ergebnisse erzielt. Der Bassbereich ist kraftvoll und schnell, die Höhen und Mitten werden homogen und gefällig wiedergegeben. Die Pegelfestigkeit ist für ein solches System hervorragend. Die umfangreichen Anschlussmöglichkeiten an der Decoderstation 5 sind ebenso zu loben wie die bilanzierend saubere Verarbeitung. Daher lautet unser Resümee: Mehr Sound, Qualität und Ausstattung dürfte für knapp 450 EUR derzeit kaum zu bekommen zu sein. 

Bei der Kombination aus Decoderstation 5 und Concept E 300 passt alles: Klangstärke, Ausstattung, Verarbeitungsqualität und Preis-/Leistungsverhältnis gehen eine stimmige Verbindung miteinander ein

5.1 Komplettlösung Einsteigerklasse
Test 19. März 2009
Preis-/Leistungsverhältnis + 
Extrastern für hervorragende Qualität zum Sonderpreis

+ Erstaunlich dynamischer Sound
+ Sehr harmonisches Klangbild
+ Für die Leistungsliga sehr gute Pegelfestigkeit
+ Subwoofer mit beachtlicher Schnelligkeit und gutem Volumen
+ Decoderstation 5 mit tadelloser Anschlussbestückung
+ Gutes Finish aller Komponenten

- Keine Farbvarianten
- Kein Time Aligment für die Fronts

Bezugsquelle:www.teufel.de

Test: Carsten Rampacher
19. März 2009

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