TEST: Sony W5-Serie Full-HD 32 Zoll-LCD KDL-32W5500
02. April 2009 (cr)
Bedienung
Home Menü als Xcross Mediabar
Inhaltsverzeichnis der im Gerät integrierten
Bedienungsanleitung
Mit verständlichen Zeichnungen versehen
Verwendung aller Bild-relevanten Parameter
Erläuterungen zur USB-Funktionalität
Optionsmenü (Taste auf Fernbedienung): Je nach Quelle (hier
analoger/digitaler TV-Betrieb) werden die wichtigsten Einstellparameter mit der
Optionstaste auf der Fernbedienung, sozusagen als "Shortcut",
aufgerufen - sehr praktisch.
Die Xcross Mediabar setzt sich bei Sony durch – die ursprünglich mit der PS 3 eingeführte Benutzeroberfläche macht auch vor der W5-Serie keinen Halt. Hat man sich erst einmal daran gewöhnt, so funktioniert die Bedienung, auch dank der übersichtlichen, klar gegliederten und gut in der Hand liegenden Fernbedienung, sehr einfach. Hervorragend ist, dass Sony eine in weiten Zügen problemlos verständliche Bedienungsanleitung gleich mit ins Menü integriert hat. So entfällt das umständliche Suchen und Blättern in einer Bedienungsanleitung in Papierform oder der Download eines PDF-Files aus dem Internet. Die Gliederung der Anleitung sowie die Texte sind insgesamt wirklich brauchbar. Der Menüumfang ist relativ groß, in wesentlichen Teilen aber sinnvoll untergliedert. Die Anschlüsse am Gerät sind sehr gut zu erreichen. Gesamtnote Bedienung: Hervorragend.
Testequipment
Bild

Der W5 in Aktion
Bildmodi und Video-EQ
Bildmodi:

Für jeden Eingang sind für die verschiedene Bildmodi
separate Justagen durchführbar, hier der Bildmodus "Anwender"

Der Bildmodus "brillant" ist nicht praxistauglich
-
Brillant sorgt für enorm hohen Kontrast und extreme
Bildschärfe - in der Praxis nahezu unbrauchbar, das Bild wirkt
überschärft und erzeugt Doppelkonturen
-
Standard: Sehr ausgewogenes Bildfeld, wird detailliert
später besprochen
-
Anwender: Komplette Setup-Möglichkeit für individuelle
Einstellungen
-
Foto-Brillant: Mit Kontrastverstärkung und Steigerung der
Bildschärfe bei der Anzeige von Fotos. Nicht unbedingt zu empfehlen, neigt
zum Überzeichnen und Überschärfen.
-
Foto-Standard: Bringt Standbilder in sehr guter Qualität
mit tadellosem Kontrast, ansprechender, natürlicher Farbgebung und
stimmiger Schärfe zum Ausdruck.
-
Foto-Original: Soll die Bildqualität entwickelter Fotos aus
dem Fotoladen simulieren.
-
Foto-Anwender: Komplett vom Anwender erstellbares Setup für
die Fotowiedergabe
-
Sport: Dynamischer Bildmodus für das Anschauen von
Sportsendungen - der Bildmodus "normal" erscheint uns brauchbarer.
-
Spiel: Game-Modus mit guter Bilddynamik und ordentlicher
visueller Tiefe
-
Grafik: Passender Modus für die Anzeige von Grafiken, die
z.B. von einem PC eingespeist werden.
Detailanalyse einzelner Modi und der Videoeinstellmöglichkeiten
anhand von Testbildern in 1.080p/24 Hz
Modus Standard (individuell abzuändern): Einstellparameter: Hintergrundlicht 8 (Einstellbereich 0 bis 10), Kontrast 90 (einstellbar 0 bis 100), Helligkeit 50 (sensible von 0 bis 100 einstellbar), Farbe (einzustellen von 0 bis 100) 55, Farbton (nur bei S-Video/NTSC) gesperrt. Farbtemperatur (einstellbar sind Warm1, Warm2, neutral, kalt) steht auf neutral. Bildschärfe (gut dosierbare Schritte zwischen – 15 und + 15) 15, dynamische Rauschunterdrückung (niedrig/mittel/hoch/aus) steht auf niedrig. Wir raten, sie für die Wiedergabe hochwertigen BD-Materials zu deaktivieren. MPEG Rauschunterdrückung (niedrig/mittel/hoch/aus) steht auf niedrig. Für DVD-Wiedergabe empfehlen wir „niedrig“ (reduziert MPEG Artefakte, ohne die Schärfe zu beeinflussen), für weniger überzeugende BDs ebenfalls „niedrig“, für gute bis sehr gute BDs „aus“. Motionflow (Bewegungsoptimierung) steht auf „Standard“. Für TV/DVD-Betrieb korrekte Einstellung. Für die BD-Wiedergabe setzen wir den Bewegungsoptimierer auf „aus“. Als weitere Einstellung steht der „Film Modus“ zur Verfügung. Hier gibt es die Parameter Aus/Modus 1/Modus 2.
Der Modus Standard sichert ein kontraststarkes Bild mit exzellenter Darstellung der Grautreppe. Farben erscheinen authentisch, das Panel weist keinen nachvollziehbaren Farbstich auf. Die Bildschärfe sollte etwas heruntergeregelt werden, da sich bei der gewählten Stufe von 15 leichte „Heiligenscheine“ beim Gitterlinientestbild zeigen. Anstatt „15“ sollte man „10“ für ein einwandfrei natürliches Bild wählen. Beim Testbild „Faces>“ realisiert der W5 ein strahlendes, echtes Weiß sowie eine sehr gute Ausgestaltung der Hauttöne. Der Haaransatz der braunhaarigen Lady ist klar durchzeichnet, die Kette um den Hals der blonden Lady ist scharf und detailliert erkennbar.
Der Modus „Brillant“ ist für den Praxisgebrauch nicht zu empfehlen. Hintergrundlicht und Kontrast sind auf den maximal möglichen Werten. Die Farbe steht auf „60“, dadurch wirkt das Bild zu künstlich-bunt. Die Farbtemperatur „kalt“ sorgt für einen sichtbaren Blaustich. Die Bildschärfe ist mit „20“ viel zu hoch eingestellt, dies führt zu deutlichen Doppelkonturen und der Bildung von Pixelmustern.
Weitere Justageparameter im Video-EQ: Unter „Weitere Einstellparameter“ finden sich eine Schwarzkorrektur (aus/niedrig/mittel/hoch), empfehlenswert ist die Stellung „niedrig“, schwarze Bildbereiche erscheinen dunkler als bei „aus“, ohne dass Details in der Dunkelheit „absumpfen“, was bei „mittel“ oder „hoch“ der Fall ist. Die Funktion „Verb. Kontrastabhebung“ bringt in der Stufe „niedrig“ ein besser gestuftes Bild als in der Stufe „aus“, „Mittel“ oder „Hoch“ sorgen aber nur für visuelle Disharmonie. Die sechsstufige Gammakorrektur (- 3 bis + 3) bringt je nach Aufstellungsort des TVs eine bessere Durchzeichnung dunkler und grauer Bildbereiche, die einzelnen Schritte sind aber etwas grob gerastert. Des Weiteren steht der „automatische Lichtbegrenzer“ zur Verfügung (Modi: Aus/gering/mittel/hoch). Die Weiß-Betonung nutzt wenig und bringt zu viel Kühle durch einen sichtbaren Blaustich ins Bild. Für die Farbdynamik ist die „Farbbrillanz“ Funktion zur Verfügung (aus/niedrig/mittel/hoch), ab der Stellung „Mittel“ erscheinen Farben zu stark gesättigt, während „niedrig“ wirklich mehr Leben und Dynamik ins Bild bringt als die Stellung „aus“. Wer gern mit Colour Facts seinen TV optimiert, wird sich über den R/G/G Weißabgleich mit Gain und Bias für R, G und B getrennt schaltbar freuen.
Für alle Bildbewertungen verwendeten wir den
Bildmodus "Standard"
Bild Blu-ray, Casino Royale:
• Exzellente Bildschärfe
• Feine Zeichnung der Gesichter
• Neutrale Farben, ausgezeichnete farbliche Abstufung des Sandbodens
• Gute Grün-Wiedergabe (selten bei CCFL LCDs)
• Blau des Himmels erscheint realistisch
• Stabile 1080p/24 Wiedergabe direkt zu Beginn, die Kamerafahrt über die Kampfarena ist ruhig und sicher
• Feinste Detaillierung der Großbaustelle (Baugerüst, Einschüsse in der Frontscheibe des Baggers)
• Das Panel spricht ungeheuer schnell an und bietet somit eine erstklassige Darstellung auch sehr schneller Bewegungen
• Sehr guter Blickwinkel
• Schwarzwert ist auf gutem Level, hier wird aber deutlich, dass der Sony kein LED Backlight LCD ist, Schwarz wirkt wie sehr dunkles Grau
• Enorme Kontraststärke (Le Chiffres nachtblaues Sakko hebt sich sehr gut vom schwarzen
Hintergrund ab, die Struktur des Stoffes ist einwandfrei erkennbar)
• Verschiedene, parallel stattfindende Bewegungsabläufe differenziert der Sony einwandfrei auseinander und sichert eine stabile Bewegungswiedergabe ohne Unschärfen
• Das Panel zeigt auch bei sehr genauem Hinschauen praktisch kein sichtbares Rauschen!
Fazit Blu-ray: Als Bildwiedergabegerät für die BD-Wiedergabe
ist der Sony hervorragend geeignet. Er realisiert ein farbechtes, neutrales Bild
mit natürlicher Bildschärfe, wenn man den Schärfepegel von 15 auf 10 oder
maximal 12 reduziert hat. Der Schwarzwert ist für ein CCFL-Gerät sehr gut, man
sieht aber im Vergleich mit LED Backlight-Geräten, dass noch sichtbar mehr
geht. Die 24p-Wiedergabe ist sehr stabil, das Bild flimmert und zittert nicht.
Der Sony agiert ferner enorm kontraststark und sichert sich auch mit seiner
erstklassigen Plastizität viele Pluspunkte. Gesamtnote in Relation zur
Preisklasse: Hervorragend.
Bild DVD, Upscaling und De-Interlacing, Star Wars Episode 3, Komponente-analog 576i:
• Die Schrift zu Beginn des Films erscheint in klarem Gelb, allerdings wird es beim Ausfaden nach hinten blasser. Die einzelnen Buchstaben flimmern teilweise recht deutlich. Die Bildstabilität ist durchschnittlich. Das kann Sony besser.
• Der Sternzerstörer ist sehr scharf durchgezeichnet, weist aber leichtes Kantenflimmern auf
• Beim Abknicken der Jäger in die Raumschlacht bietet der Sony eine ausgezeichnete Bildtiefe mit feiner Detaillierung – Top-Arbeit des Scalers
• Gesichter der Protagonisten wirken detailreich und farblich ausgewogen
• Detaillierung der Raumschiffe im Schlachtgeschehen ist ausgezeichnet
• Parallel ablaufende Bewegungsprozesse in verschiedenen Ebenen stellt der Sony gut mit nur geringen Bewegungsunschärfen dar. Ab und zu tritt leichtes Bildruckeln auf.
• Guter Schwarzwert
• Enormer Kontrast (Durchzeichnung des im Dunkeln liegenden Flügels des Sternzerstörers)
Fazit De-Interlacing und Upscaling von Filmmaterial: Der
eingebaute Scaler leistet exzellente Arbeit und realisiert ein enorm scharfes
und rauscharmes Bild. Kleine Details werden flimmerfrei und stimmig
eingearbeitet. Der De-Interlacer arbeitet insgesamt gut, gerade die Wiedergabe
von sich langsam bewegenden Schriften liegt ihm aber nicht. Dann produziert er
sichtbares Flimmern und nicht ganz akkurat gezeichnete Objektränder.
Gesamtnote: Sehr gut - ausgezeichnet.
Bild DVD, 576i, AVEC, De-Interlacing und Upscaling
von Videomaterial
• Schriften in verschiedenen Geschwindigkeiten: Sichtbares Flimmern, aber kaum Bewegungsunschärfen, voll befriedigende Farbtrennung
• Sich bewegendes Pendel in verschiedenen Geschwindigkeiten: Leichte Bildunruhe, Linie zittert leicht, als das Pendel darüber gleitet, gute Bewegungsschärfe
• Stadtbild von Esslingen: Sehr gute Bildschärfe, recht ruhige Bewegungswiedergabe, Dachziegel flimmern nur leicht. Gute Detaillierung des grünen Rasens. Geringe Rauschneigung.
• Frau in weißem Kleid vor weißem Hintergrund: Leichtes Bildflimmern im Arm. Sehr gute Abgrenzung des weißen Kleides vom weißen Hintergrund. Tadellose Bildschärfe. Minimales Ruckeln bei Bewegungen.
Fazit De-Interlacing und Upscaling von Videomaterial: Leichte
Bewegungsunschärfen und leichtes Flimmern wird bei der Wiedergabe
durchlaufender Schriften sichtbar. Ansonsten leistet die De-Interlacing-/Scalingeinheit
saubere Arbeit und stellt ein scharfes sowie detailreiches Bild zur Verfügung.
Gesamtnote: Ausgezeichnet.
TV-Tuner
Der Suchlauf arbeitet für den analogen und den digitalen
Bereich mit zufrieden stellender Geschwindigkeit.
Bild analoger TV-Tuner: Der analoge TV-Tuner stellt eine gute Bildqualität zur Verfügung. Farben erscheinen relativ neutral, wirken ab und zu aber etwas blass. Das Bildrauschen hält sich in Grenzen. Nur geringfügiges Farb-Flächenrauschen fällt ins Auge.
Die Bildschärfe ist in Anbetracht der bescheidenen Signalqualität als ordentlich zu bezeichnen. Der eingebaute De-Interlacer leistet ebenfalls gute Arbeit und stellt langsame wie auch schnelle Bewegungen relativ stabil dar. Leichte Bewegungsunschärfen sind aber auszumachen.
Gesamtnote in Relation zur Preisklasse: Gut - sehr gut.
Bild digitaler TV-Tuner: Der digitale TV-Tuner produziert kein absolut überzeugendes Bild. Digitalisierungseffekte wie Pixelschleier um dynamische, aber auch um statische Objekte fallen ins Auge. Dies wiegt leider den Vorteil der recht guten Bildschärfe auf. Regelt man die Gesamtbildschärfe herunter, nimmt die Intensität der Pixelbildungen und Doppelkonturen zwar ab, bleibt aber zum einen immer noch erhalten, zum anderen erscheint das Bild dann etwas weich gezeichnet und matschig. Auch gibt es gerade in Sequenzen mit viel Bewegung deutliche Nachzieher. Insgesamt haben wir von Sony schon sehr gute Digitaltuner gesehen – dieser erzielt nur durchschnittliche Bewertungen.
Gesamtnote in Relation zur Preisklasse: Befriedigend.
Ton
Einstellbar:
-
Ton-Modus (Dynamisch mit kräftiger Bass- und
Höhenwiedergabe, Standard - neutrale Einstellung, klare Stimme - vokale
Betonung
-
Höhen- und Tiefenregler, von 0 bis 10 einstellbar, noch
passable Rasterung
-
Balanceregler
-
Automatische Lautstärke für ein konstantes
Lautstärkeniveau beim Umschalten
-
Lautstärkeversatz: Passt die Lautstärke des gegenwärtigen
Eingangskanals an andere Eingangskanäle an
-
Surround (aus, S-FORCE Front Surrohnd, Kino, Musik, Sport,
Spiel, aus, die Optionen unterscheiden sich je nach Auswahl der gewählten
Scene-Funktion)
-
Stimme hervorheben: soll eine besonders natürliche
Stimmwiedergabe sowie eine Hervorhebung der Stimme erzielt werden.
Wirkt die Stimme zu dominant, ist es auch möglich, den Regler in die andere
Richtung zu bewegen.
-
Der Regler "Klangverbesserung" hebt hohe
Frequenzen im Sinne einer gesteigerten akustischen Klarheit an.
-
Klangverstärker: Schafft einen volleren Klang
-
Zweiton: Für die Einstellung von Stereo- oder
zweisprachigen Übertragungen.
Empfehlenswerter Tonmodus: Dynamisch (lebendiger, klarer Sound),
nicht zu empfehlen: klare Stimme (fade, fokussiert die Stimme, alles andere erscheint unterbetont), Standard (emotionslos, nur Mitten/obere Mitten, leicht belegt, leicht diffus).
Mit der korrekten Einstellung erzielt der Sony eine lebendige Akustik, auch bei
etwas gehobener Lautstärke neigt er nicht zum Dröhnen und erzeugt keine
größeren Verzerrungen. Stimmen arbeitet er gut ins tonale Gesamtgeschehen ein
und ist sogar in der Lage, sie in natürlicher Ausprägung wiederzugeben. Leider
bringt der Sony keinen Vorverstärkerausgang für den Anschluss eines externen
aktiven Subwoofers mit - dann könnte man mit simplen Möglichkeiten die gute
Hoch- und Mitteltonwiedergabe der eingebauten Sony Lautsprecher auf den
Bassbereich ausdehnen, indem ein externer Sub die Basswiedergabe übernimmt.
Gesamtnote in Relation zur Preisklasse: Sehr gut.
Fazit
Sonys 32-Zöller aus der W5-Serie brilliert mit herausragenden
Panelqualitäten. Das verbaute Panel ist extrem rauscharm und reagiert enorm
schnell. Zudem ist der Schwarzwert für ein CCFL-Gerät wirklich gut. Allerdings
haben LED Backlight-LCDs nach wie vor ein nochmals tieferes Schwarz. Der
Kontrast ist ebenfalls auf herausragendem Level, Details in dunklen und hellen
Bildbereichen werden klar herausgearbeitet. Die neutrale, angenehme
Farbwiedergabe spricht ebenfalls für das W5-Modell. Der üppig und sinnvoll
ausstaffierte Video-EQ gehört ebenfalls zu den großen Pluspunkten. Zu bedienen
ist der Sony trotz des Funktionsumfangs relativ einfach. Eine enorme Hilfe ist
die direkt im Geräte-Menü integrierte Bedienungsanleitung. Die
Verarbeitungsqualität gibt ebenfalls keinen Anlass zur Klage, die Optik ist
zeitlos und elegant. Nicht ganz überzeugen kann der eingebaute De-Interlacer,
der ab und zu leichtes Flimmern an Objektkanten erzeugt. Der Scaler hingegen
sichert ein scharfes und detailreiches Bild - so, wie wir es von Sony gewohnt
sind. Während der analoge TV-Tuner qualitativ über dem Klassendurchschnitt
angesiedelt ist, bietet der digitale Kabeltuner ein nur befriedigendes Bild. Da
kennen wir von Sony Besseres. Nichts auszusetzen gibt es an der opulenten
Anschlussbestückung - ganz gleich, ob vier HDMI-Eingänge, Netzwerkbuchse oder
USB-Terminal: Alles ist vorhanden und leicht erreichbar. Nur ein
Vorverstärkerausgang für den Anschluss eines externen Aktivsubwoofers fehlt.
Bilanzierend ist der 32-Zöller aus der W5-Serie kein preiswertes Gerät - mit
hoher Innovationskraft und Zukunftssicherheit ist er aber auf jeden Fall sein
Geld Wert.
Üppig ausgestatteter, leicht bedienbarer 32 Zoll Full-HD LCD
mit enormer Bildstärke gerade bei der HD-Darstellung

LCD-TVs obere Mittelklasse
Test 02. April 2009
Preis-/Leistungsverhältnis          
+ Extrem rauscharmes Panel mit weitem Betrachtungswinkel
+ Bei akkurater Einstellung hohe und gleichzeitig sehr natürliche Bildschärfe
+ Für CCFL-Gerät guter Schwarzwert
+ Neutrale Farbwiedergabe
+ Sehr guter eingebauter Scaler
+ Tadelloser analoger TV-Tuner
+ Üppig ausgestatteter Video-EQ
+ Opulente Anschlussbestückung
+ Solide Verarbeitung
+ Einfache Bedienung
- De-Interlacer verursacht leichtes Flimmern
- Digitaler Kabeltuner arbeitet nur befriedigend
- Kein Subwoofer-Vorverstärkerausgang
Technische Daten
siehe Sony-Produktseite
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Test: Carsten Rampacher
02. April 2009
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