DOPPELTEST: Samsung Blu-ray-Player BD-P3600 und BD-P4610 

30.07.2009 (phk/cr)

Samsung BD-P3600

Samsung BD-P4610

Einführung

Mittlerweile hat Samsung eine breite Modellpalette an Blu-ray-Playern und Blu-ray-Komplettanlagen. Zwei sehr elegante Standalone-Player haben wir einem umfangreichen Doppeltest unterzogen, um nachzuprüfen, ob die technische Qualität dem optischen Chic in nichts nachsteht. Für eine unverbindliche Preisempfehlung von 449 EUR tritt der extrem flache BD-P4610 an (der Marktpreis liegt deutlich darunter), der mit umfangreichen Netzwerk- und Multimediafeatures, 1 GB internem Speicher und einem schnellen Slot In-Laufwerk auf Kundenfang geht. Im klassischeren Design tritt der BD-P3600 für 399 EUR (UVP) auf. Auch dieser BD-Player ist mit vielfältigen Netzwerkfunktionen ausgestattet und bringt zudem einen internen Decoder nebst 7.1-Signalausgabe über den analogen Multichannel-Cinch-Ausgang mit. Beide Player sind mittels USB Wireless-Sticks auch in Drahtlosnetzwerke einzubinden. 

Verarbeitung

Sehr elegantes Design beim 4610

Ausgelagertes Netzteil beim sehr flachen 4610

4610 von hinten betrachtet

Display und beleuchtete Bedienelemente des BD-P4610

Auch der 3600 punktet mit elegantem und zugleich schlichten Design

Fließende Formen und gute, aber nicht perfekte Verarbeitung: Der 3600 im Detail

Display des 3600

Beide Samsung-Vertreter präsentieren sich in glänzender Klavierlack-Finishoberfläche. Das Design des BD-P3600 ist im Gegensatz zum P4620 klassisch ausgefallen. Der Ladeschlitten wirkt sauber verarbeitet und verursacht keine auffälligen Geräusche. Beim BD-P4610 befindet sich der Discslot seitlich rechts. Die Einbindung der Bedienelemente am P4620 entsprechen denen des im Samsung Komplettsystem HT-BD7200 enthaltenen Spielers und sind ähnlich gut zu verwenden. Im P3600 sind silberne Acryltasten mit angenehmen Druckpunkt auf der Oberseite integriert. Der BD-P3600 wirkt auf den ersten Blick massiver, aber es scheint die Verarbeitung beim P4610 bezüglich der Spaltmaße etwas besser zu sein. Der Größenunterschied scheint auch teilweise auf das interne Netzteil des P3600 zurückzuführen zu sein, beim P4600 entschied man sich das Netzteil extern auszulagern. Der P4600 bringt neben der Option, den Player auf einem Ständer zu platzieren, auch die Möglichkeit mit, ihn an der Wand zu befestigen. In letzterem Fall muss der User selbst zu Werkzeug greifen und den Spieler mit den beiliegenden Schrauben befestigen. Der Standfuß wird fix mit einer Sicherheitsschraube angebracht. Leider sind die Anschlüsse etwas schwer zu erreichen, die Idee diese mit einer Plastikabdeckung ist nicht schlecht, erschwert dem Kunden allerdings das Erreichen der Anschlüsse noch mehr. Offen zugänglich ist nur der USB-Slot an der linken Seite. Hier hat der P3600 die Nase vorn, dank seines klassischen Designs konnten die Anschlüsse an der Hinterseite des Gerätes ordentlich platziert werden und sind problemlos erreichbar. An der Vorderseite ist ein weiterer verstecker USB-Port angebracht. Die Fernbedienung beider Geräte ist identisch, auch sie ist mit einer Klavierlackoberfläche versehen. Sie liegt leicht in der Hand und ist bezüglich der Tasten überschaubar. 

Qualitativ gute Fernbedienung - die elementaren Tasten für die Grundfunktionen sind phosphoreszierend

Der innere Aufbau ist in beiden Fällen als unauffällig zu bezeichnen. Natürlich kann in diesen Preisklassen keine enorme Qualität bezüglich der verwendeten Baugruppen erwartet werden, beide Player präsentieren sich aber als innen aufgeräumte und ordentlich verarbeitete Komponenten mit übersichtlicher Verkabelung. 

3600 von Innen. Das Laufwerk ist kaum geschirmt

Netzteilsektion des 3600

4610 von Innen

Übersichtliche Verkabelung beim flachen 4610

Gesamtnote Verarbeitung BD-P4610: Ausgezeichnet.
Gesamtnote Verarbeitung BD-P3600: Sehr gut.

Anschlüsse

Anschlusssektion hinten beim 3600 - prima bestückt

USB-Eingang vorn - ein Kennzeichen des BD-P3600

Etwas versteckte Anschlüsse sorgen für leichte Punktabzüge des BD-P4610, auch ist das Angebot nicht so reichhaltig

Anschlüsse BD-P3600 BD-P4610

Audio-/Video-Schnittstellen

HDMI-Ausgang ja ja

Multimedia-Schnittstellen

Ethernet-Schnittstelle ja ja
USB ja, 2 x ja, 2 x

Audio-Schnittstellen

optischer Digitalausgang ja ja
koaxialer Digitalausgang nein nein
Mehrkanalausgang analog ja, 7.1 nein
Stereo-Cinch-Ausgang ja ja

Video-Schnittstellen

Komponenten-Video-Ausgang ja ja
S-Video-Ausgang nein nein
FBAS-Ausgang

Der P3600 bringt hier auch einen 7.1 Multichannel Analog Ausgang mit, wer also eine analoge Zuführung bereits decodierter Signale zu seinen AV-Komponenten wünscht, sollte sich den P3600 genauer ansehen.  vorhanden. Die Anschlüsse des 4610 sind etwas spärlich, aber für die Preisklasse in Ordnung. Beide Player verfügen über zwei USB-Anschlüsse und einen Ethernet-Anschluss. Wahlweise können die beiden BD-Spieler auch mittels WLAN-Dongle in Drahtlosnetzwerke eingebunden werden. 

Gesamtnote Anschlüsse BD-P3600: Ausgezeichnet.
Gesamtnote Anschlüsse BD-P4610: Gut - sehr gut. 

Konfiguration, Setup und Bedienung

Gut lesbares Display beim 3600

Anzeigeeinstellungen

Audio-Einstellungen

Netzwerk-Einstellungen

Sehr schlichtes Setup für den internen Decoder des 3600

Öffnet man das Hauptmenü per Taste „Menu“ auf der Fernbedienung kann man zunächst das gewünschte Eingangsmedium wählen. Beispielsweise bei einem angeschlossenen USB-Stick und einer eingelegten Blu-Ray kann man zwischen Disc oder USB wählen.
Nach der Auswahl gelangt man in identische Layouts mit Oberpunkten:

• Video
• Musik
• Foto
• Einstellungen

Wählt man "Video" bei eingelegter BD oder DVD aus wird automatisch der Film abgespielt, Musik und Foto sind hauptsächlich für USB-Anwendungen vorgesehen. Klickt man auf beispielsweise Musik wird eine Ordneransicht der auf dem angeschlossenen USB-Stick vorhandenen Dateien angezeigt. Eine genauere Betrachtung der Multimedia-Funktionen lesen sie später.

Werfen wir einen genaueren Blick auf den Menüpunkt Einstellungen:

System
• Systeminformation: Zeigt Systeminformationen inkl. Des Regionscodes der eingelegten BD/DVD
• Zeitzone: Legt Zeitzone fest
• Zeiteinstellung: Stellen sie Uhr und Datum
• Ein/Aus Ton: Schalten sie den Ton beim Anschalten des Gerätes an/ab
• Sensortastenton: Schalten sie den Ton bei Betätigung der stationären Bedienelemente an/ab
• BD-Datenmanagement
• Divx-Registrierung: Für Divx Video-on-Demand
• Divx-Deaktivierung
• System-Update: Aktualisierung der Gerätefirmware

Sprache
• Audio: Original, English, Deutsch, Espanol, Italiano, Francais
• Untertitel: Auto, English, Espanol, Italiano, Francais
• Divx-Untertitel: Westlich, Kyrillisch, Griechisch
• Diskmenü: English, Deutsch, Espanol, Italiano, Francais, Nederlands
• Menü: English, Deutsch, Espanol, Italiano, Francais, Nederlands

Audio
• Digital-Ausgang: PCM, Bitstream (Neu-Encodierung), Bitstream (audiophil)
• PCM-Downsampling: Ein/Aus (Downsampling falls der Verstärker nicht für Signale über 48kHz geeignet ist
• Dynamische Kompression: Ein/Aus
• Lautsprecher: Hier kann der User eine manuelle Lautsprecherkonfiguration durchführen. Je nach Komponenten kann man hier die Größe der Lautsprecher festlegen und auswählen ob ein Subwoofer vorhanden ist. Präzisere Einstellmöglichkeiten sind leider nicht vorhanden (nur BD-P3600!)

Anzeige
• TV-Bildformat: 16:9 Normal/16:9 Breit/4:3 Normal/4:3 passend
• Filmbildfrequenz: Schalten sie 24p-Modus an/aus
• Auflösung: 576i/480i, 576p/480p, 720p, 1080i, 1080p
• Progressiver Modus: Auto/Video
• Standbild-Modus: Auto/Field/Frame
• Bildschirmmeldung: Ein/Aus
• Frontdisplay: Auto/Dunkel/Hell

HDMI
• Anynet+ (HDMI CEC): Ein/Aus
• HDMI-Format: TV/Monitor
• BD Wise: Ein/Aus

Netzwerk
• Netzwerk-Auswahl: Kabel/ Wireless (mit optional erhältlichem Adapter)
• Kabel-Netzwerk: Anwahl öffnet ein Popup mit der Möglichkeit DHCP zu aktivieren bzw. deaktivieren und die Parameter IP, DNS und Gateway selbst zu setzen
• Wireless-Netzwerk: Entspricht Kabel-Netzwerk mit zusätzlichen WEP/WPA-Einstellungen
• NTP-Server: Ein/Aus
• Test Netzwerkverbindung: Verbindungstest durchführen
• BD-Live Internetverbindung: Zulassen alle, Zulassen nur gültige, Ablehnen
• Kindersicherung: Geben sie einen vierstelligen PIN ein

Die Auflistung des Menüs für den BD-P3600 genügt hier, da die Menügestaltung beider Player absolut identisch ist - einziger Unterschied ist, dass die Möglichkeit zur Lautsprecherkonfiguration nur beim 3600 besteht, da der 4610 nicht über einen internen Decoder mit D/A-Wandlung verfügt. Im Großen und ganzen kann man mit den Konfigurationsmöglichkeiten zufrieden sein, wenngleich man opulente Zusatzfeatures vergeblich sucht. Das Hauptmenü ist übersichtlich und nicht zu umfangreich. Grundlegende Einstellungsoptionen sind gegeben, die Lautsprechereinstellungen könnten genauer sein (Stichwort Übernahmefrequenz, Pegelabgleich, Time Alignment). Ebenso fehlt ein Video EQ.  Die Netzwerk- und USB-Funktionen scheinen gut integriert, Überprüfung der problemlosen Funktion folgt im nächsten Abschnitt. Bilanzierend ist Umfang und Benutzerfreundlichkeit des Menüs der beiden Samsung Gegenspieler kein Meisterstück, aber selbsterklärend, organisiert und dadurch auch für den Laien sehr schnell und einfach zu bedienen. Die Fernbedienung gibt mit hoher Übersichtlichkeit und recht gutem Tastendruckpunkt wenig Anlass zur Kritik. Gesamtnote für beide Player: Sehr gut.

Multimedia- und Netzwerk-Funktionen

Problemloses Netzwerk-Streaming

Streaming - Video-Wiedergabe

USB - Musikwiedergabeliste

USB- Inhaltsanzeige

USB

Um die verschiedenen, auf dem USB-Stick abgespeicherten Formate wiederzugeben, muss im Menü der Punkt „USB“ unter dem Punkt „Disc“ angewählt werden (erscheint nur wenn ein Datenträger angeschlossen ist). Dann wird das gewünschte Format (hier Video, Musik oder Foto) ausgewählt und man gelangt schließlich zu einer Ordnerübersicht der sich auf dem USB-Datenträger befindlichen Dateien. 
Die von Samsung angegebenen unterstützten Formate MP3, JPEG und DIVX AVI-Dateien werden von unserem USB-Stick ohne Probleme wiedergegeben, vorausgesetzt man wählt den korrekten Menüpunkt.
Jeder vorhandene Modus (Musik, Video, Foto) birgt einige Optionen. Bei der Musikwiedergabe kann, neben der Anzeige des laufenden Tracks und der Spielzeit, der Wiedergabemodus geändert werden: Lineare Wiedergabe, Shuffle, Ordner-Shuffle, Repeat, Ordner-Repeat. Im Musik-Modus kann auch eine Wiedergabeliste erstellt werden, drückt man die Taste Grün „B“ auf der Fernbedienung öffnet sich ein weiteres Fenster, in dem eine persönliche Wiedergabeliste mit verschiedenen auf dem USB-Stick vorhandenen Tracks erstellt werden kann.
Im Foto-Modus kann durch Druck auf die Taste „Info“ ein Popup-Menü geöffnet werden, auch hier finden sich verschiedene Konfigurationsmöglichkeiten: Bild um 90° nach links/rechts drehen, Zoom 2x-4x, Geschwindigkeit langsam/mittel/schnell, Diashow starten (Play-Taste).
In der Video-Sektion wird Titel, Wiedergabezeit, Audiospur, Untertitel und Bildmodus angezeigt. Sind in der AVI-Datei mehrere dieser zusätzlichen Informationen vorhanden, können sie hier per Navigationstasten ausgewählt werden.

Netzwerk

Dateiformate, die von USB wiedergegeben werden, können auch vom eigenen PC sowohl zum BD-P3600 als auch zum BD-P4610 gestreamed werden. Voraussetzung dazu ist eine korrekte Einbindung der Spieler ins Heimnetzwerk . Vorteilhaft ist die problemlose Dateifreigabe am Rechner, im Gegensatz zu vielen anderen Geräten benötigen die beiden Samsung BD-Player keinen DLNA-Medienserver, um die Dateien von einem PC zu öffnen, der gewünschte Ordner kann einfach mithilfe der Windows-Dateifreigabe für die beiden BD-P3600 und BD-P4610 zur Verfügung gestellt werden.  Um eine Netzwerkverbindung herzustellen, müssen die Parameter zuerst im Menü unter Einstellungen im Punkt Netzwerk gesetzt werden. Hier kann auch gleich ein Test der Netzwerkverbindung durchgeführt werden. Um die Daten vom PC jetzt mit einem der beiden Player zu betrachten öffnet man das Hauptmenü und drückt die Taste „Rot“ (A) links unten auf der Fernbedienung. Das Netzwerk wird durchsucht und alle gefundenen PCs werden angezeigt. 
Bei Auswahl einer der gefundenen Rechner kann zuerst falls benötigt ein Benutzername und Passwort eingegeben werden, danach wird einer der freigegebenen Ordner gewählt und man findet sich in der gewohnten Menü-Umgebung Video/Musik/Foto wieder. Layout und Funktionen entsprechen exakt denen, die im USB-Teil beschrieben wurden. Kompromisslos geben beide Samsung Geräte die angegebenen unterstützten Formate aus, weder MP3, JPEG noch Divx AVI bereiten Probleme.

Fazit Multimedia

Hier bieten die beiden BD-P3600 und BD-P4610 einen gleichermaßen üppigen wie nützlichen Funktionsumfang. USB- und Netzwerkfunktionen arbeiten tadellos. Das Netzwerk verbindet sich schnell und problemlos, freigegebene Daten vom PC werden kompromisslos ausgegeben. Nicht mal ein DLNA-Medienserverprogramm wie Windows Media Connect oder WMP11 sind vonnöten. Die oben genannten Optionen zu den einzelnen Formaten könnten gerade im MP3-Bereich etwas informativer und umfangreicher sein, dulden aber keinen Grund zur Beanstandung.
Die unterstützten Formate sind etwas spärlich besetzt, allerdings ziehen wir wenige Formate, die dafür dann funktionieren, langen Listen an angeblich unterstützten Formaten die nicht abgespielt werden, vor.

Laufwerk und Betriebsgeräusche

BD-P3600:

Schnelles Laufwerk des 3600

• BD: Casino Royale – 16 Sekunden bis zum Sony-Logo, extrem flott
• BD: Fluch der Karibik – 15 Sekunden bis zur Sprachauswahl
• BD: Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels – 17 Sekunden bis zum Paramount-Logo, bisher eine wahre Glanzleistung
• DVD: Sahara – 10 Sekunden
• DVD: Star Wars Episode III Die Rache der Sith – 10 Sekunden bis zum Warning

Ordentliche Einlesezeiten legt der P3600 mit leise heraus kommender Laufwerkslade hin, speziell beim Einlesen von Blu-Rays scheint er ein richtiger Sprinter zu sein. Auch das Betriebsgeräusch müssen wir loben, sehr dezent und zurückhaltend kühlt der kleine Aktivlüfter hinten am Gehäuse das Samsung Gerät.

BD-P4610:

Slot-In-Konstruktion beim 4610



• BD: Casino Royale – 16 Sekunden, kein Unterschied zum P3600
• BD: Fluch der Karibik – 14 Sekunden bis zur Sprachauswahl, blitzschnell
• BD: Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels – 15 Sekunden bis zum Paramount-Logo
• DVD: Sahara – 13 Sekunden
• DVD: Star Wars Episode III Die Rache der Sith – 12 Sekunden bis zum Warning

Auch der P4610 muss sich bezüglich der Einlesezeiten keinesfalls hinter seinem Bruder verstecken. Bei Blu-Rays scheint er sogar noch einen Tick schneller zu sein, bei DVDs hingegen einen Deut langsamer, hier herrscht eindeutig eine Pattsituation.
Deutliche Abzüge müssen wir aber beim Ein- und Ausgabegeräusch des BD-P4610 machen, während sich das eigentliche Einlese- und das Betriebsgeräusch auf einem ähnlich guten Niveau befindet wie beim BD-P3600. Beim Einziehen und beim Ausgeben der Disc aber findet  eine wahre Penetration des Gehörganges statt - hier sollte Samsung nachbessern. Der Lüfter läuft minimal lauter als beim 3600.


Bilanzierend kann man sagen dass die Einlesezeiten bei beiden Geräten extrem schnell sind und alle von uns zugespielten BDs problemlos eingelesen werden konnten. Im direkten Vergleich zieht hier eindeutig der BD-P4610 den kürzeren, die Lösung mit Laufwerkslade liegt Samsung ohne Zweifel besser.

Gesamtnote BD-P3600: Ausgezeichnet.
Gesamtnote BD-P4610: Gut - sehr gut. 

Testequipment

LCDs: 

AV-Receiver/AV-Verstärker

Lautsprechersysteme

Verkabelung

  • Cable Brothers (HDMI-Kabel)/Real Cable (LS-Kabel Mehrkanal)/Oehlbach (5.1-Kabel)
Bild

Blu-ray

Casino Royale BD, 2. Kapitel : Der P4610 bringt ein ordentlich stabiles Bild auf das Display, der Kameraschwenk über die Zuschauermasse verläuft ruckelfrei. Der Detailreichtum des verkohlten Holzbalkens, an dem 007 lehnt, ist hoch. Schwächen im Kontrastbereich zeigen sich hier nur wenige. Die flinken Bewegungen bei der Verfolgungsjagd verursachen kein Nachziehen, auch die Plastizität des herabrieselnden Sandes und des vom Radlader aufgewirbelten Gerölls ist sehr gut. Die Farbwiedergabe gestaltet sich sehr authentisch, oft beobachten wir eine Neigung zum "Feuerwehrrot", das ist hier nicht gegeben. "Hand aufs Herz", viel Unterschied bezüglich der Bildqualität beider Samsung BD-Player ist nicht festzustellen. Die 24p-Wiedergabe scheint hier sehr gut umgesetzt worden zu sein, Bildtiefe und Detailreichtum kann man als identisch bezeichnen. Leichte Vorteile im Kontrastbereich, beispielsweise zu sehen an der Gebäudestruktur neben dem vorhin angesprochenen verkohlten Holzbalken, sind am BD-P3600 zu erkennen. 

Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels BD, 1. Kapitel: Der mittlerweile nicht mehr ganz neue Indiana Jones beginnt mit einer rasanten Autofahrt, hier können relativ einfach Probleme bei der 24p-Bildwiedergabe an den verschiedenen Geschwindigkeiten der Autos festgestellt werden. Es beginnt wieder der BD-P4610, Farbwiedergabe, insbesondere Hauttöne werden wieder sehr gut herausgearbeitet, allerdings zeigen sich hier doch Schwächen bei der eben angesprochenen 24p-Bildwiedergabe. Während konstante Geschwindigkeiten absolut ruckelfrei wiedergegeben werden, taucht bei flinken Bewegungen, wie etwa dem Ausweichmanöver des Oldtimers, Ruckeln auf.
Als wir Dr. Jones am Hangar zum ersten Mal zu Gesicht bekommen fällt einerseits die deutliche Strukturierung des Hutes auf, allerdings auch die leichte Überschärfung der Gesichtsstruktur. Beim Betreten des Hangars ist die Bildtiefe gut ausgearbeitet. Die Kontrastierung ist ok, allerdings gehen doch hier und da in den dunklen Bereichen der Kisten im Hangar einige Details verloren. Jetzt ist der BD-P3600 am Zug, er punktet auch gleich mit einer leicht verbesserten ruckelfreien 24p-Wiedergabe, allerdings kann er das oben angesprochene Ausweichmanöver auch nicht tadellos umsetzen (auch zu erkennen beim Kameraschwenk als die Militärfahrzeuge rechts abbiegen). Die Farbwiedergabe wirkt etwas lebendiger, dennoch nicht poppig. Plastizität ist ähnlich dem P4610 sehr gut, lose Staubaufwirbelungen am Boden werden gut herausgearbeitet. Geringe Überschärfungen sind auch hier festzustellen. Einen deutlichen Vorteil bezüglich des Kontrasts können wir hier in der Hangarszene nicht erkennen, Holz- und Bodenstrukturen sind zwar gut durchzeichnet, gering beleuchtete Zonen verlieren aber auch hier Details.

The Dark Knight BD, 1. Kapitel: Auch hier empfängt uns wieder ein sehr neutrales, realitätsnahes Farbbild. Lebendige, dennoch nicht zu agressive Farben vermitteln ein authentisches Filmerlebnis. Diesmal macht der BD-P3600 den Start und präsentiert uns eine scharf gezeichnete Clownsmaske des Schergen auf dem Dach der Bank, die einzelnen Härchen sowohl auf der Maske als auch der Kopfhaare sind problemlos differenzierbar. In den dunklen Bereichen des Halses und der Jacke könnte der Samsung Spieler wieder etwas genauer arbeiten. Diese Schwäche fällt am deutlichsten auf, sei es in schattigen Gesichtsbereichen, dunklen Anzügen oder Nachtszenen, minimaler Qualitätsverlust ist hier zu erkennen.
Der Trend setzt sich fort: Nach dem Einlegen der Scheibe in den BD-P4610 wirkt der Detailreichtum in den dunklen Bereichen noch etwas stärker zurückgenommen. Bildtiefe und Schärfe kann man als gleichwertig sehr gut bezeichnen, auch die Farbwiedergabe ist beim P4610 wieder hervorragend. Wie schon vorher festgestellt ist diese im Vergleich etwas lebendiger, doch immer noch authentisch. Eine ordentliche Beleuchtung vorausgesetzt, durchzeichnen beide Spieler Oberflächenstrukturen hervorragend.

Fazit Bildqualität Blu-Ray: Im Gesamtrückblick lässt sich ein klarer Sieger der beiden Samsung Player nicht festmachen. Jeder hat seine Vor- und Nachteile. Wer eine sehr lebendige, sehr intensive Farbgebung bevorzugt, sollte sich den P4610 genauer ansehen. Im Kontrastbereich und der 24p-Wiedergabe liegt der P3600 eine Nasenspitze vorne, allerdings entstehen nur bei sehr schnellen, reflexartigen Bewegungen kurzzeitig Mängel. Bildtiefe und Detailreichtum werden von beiden beinahe tadellos umgesetzt.

Gesamtnote Blu-ray: BD-P3600 Ausgezeichnet - hervorragend, BD-P4610 Ausgezeichnet. 

DVD

  • Star Wars Episode III Die Rache der Sith – Filmmaterial 576i ->1080p:
    Die Sterne zu Beginn sind vielfältig, ein gutes Zeichen. Beim Kameraschwenk über den Zerstörer sind leichte Scalingartefakte zu erkennen, Kantenflimmern im linken Bildbereich am Zerstörer und an den zwei Raumgleitern ist bei genauem Hinsehen auszumachen. Trotzdem muss man festhalten, dass der interne Scaner für diese Preisklasse sehr gute bis ausgezeichnete Leistungen erbringt. Die Bildtiefe ist bis zu einem gewissen Maße gegeben, Scalingartefakte halten sich außer bei flinken Bewegungen (während der Raumschlacht) sehr in Grenzen. Leichte Probleme bekommen beide Samsung-Player, wenn in verschiedenen Bildebenen Bewegungsabläufe in unterschiedlichen Geschwindigkeiten stattfinden, dann kommt leichte Unruhe ins Gesamtbild, zudem tauchen leichte Nachzieher auf. Die Stabilität des Bildes ist in Ordnung, nur leichte Flimmereffekte bei hochfrequenten Bilddetails sind auszumachen. Hier liegen die Samsung-Spieler auf dem Level der starken Konkurrenz. Beide Player liegen bezüglich der gezeigten Performance nah beieinander, leichte Vorteile sind allerdings aufgrund des geringeren Kantenflimmerns und der etwas besseren Bildtiefe (Blick beim Abknicken der Jäger auf Coruscant) beim 4610 auszumachen. 
  • AVEC Test DVD Videomaterial 576i ->1080p:
    • Laufschriften in verschiedenen Geschwindigkeiten auf farbigem Hintergrund: Geschwindigkeit 2 und 3 liefern eine etwas unruhige Schrift, auch leichtes Kantenflimmern tritt in Geschwindigkeit 2 noch auf, im großen und ganzen eine gute Leistung.
    • Pendel: Die Farbdifferenzierung aller Balken ist ausgezeichnet, leichte Treppenstufenbildung und Nachziehen an der Pfeilspitze.
    • Stadtbild von Esslingen: ruhige Kamerafahrten und stabiles Bild, leichtes Scalingrauschen auf den Dächern, gut differenzierbare Pflastersteine, sattes Grün.

Auch hier bietet das Samsung-Duo vergleichbare Leistungen, das minimale ruhigere Bild erzeugt der BD-P4610. Fazit Bildqualität DVD/Upscaling: In ihrer Preisklasse sind die beiden BD-P3600 und BD-P4610 bezüglich DVD-Scaling ausgezeichnet. Scaling-Artefakte sind zugegebenermaßen immer wieder erkennbar, allerdings bilden die Samsung Geräte ein ordentlich ruhiges und stabiles Bild ab.

Insgesamt zeigen beide Player sowohl beim De-Interlacing von Videomaterial als auch beim De-Interlacing von Filmmaterial eine deutlich bessere Performance als der Samsung BD-P1600 und schließen somit locker zur Klassenspitze auf. Gesamtnote DVD: BD-P4610 ausgezeichnet, BD-P3600 Sehr gut - ausgezeichnet. 

Klang
  • HDMI, Stirb Langsam 4.0, Kapitel 5, DTS-HD Master Audio: Der BD-P3600 liefert einen homogen gestuften Sound mit sauberer Mitteltonwiedergabe und guter Dynamik. Im Hochtonbereich vermissen wir das letzte Stückchen glasklare Brillanz, hier ist der Klang minimal belegt. Der Übergang Mittel-/Hochtonbereich ist fließend, ebenso der Übergang vom Mittelton- in den Bassbereich. Die gesamte Räumlichkeit ist für die Preisklasse tadellos, der Klang verteilt sich gleichmäßig im Raum. Der Bassbereich ist mit Nachdruck versehen und gut strukturiert. Der BD-P4610 scheint zwar etwas mehr Klarheit in den Hochtonbereich zu bringen, dafür aber wird dieser bei zunehmendem Pegel etwas scharf. 
  • HDMI, Andrea Bocelli, Live in Tuscany, "Melodramma", LPCM 5.1: Zunächst wenden wir uns wieder dem 3600 zu: Eine Authentische Wiedergabe des Monologes und der Umgebungsgeräusche zu Beginn sind als Vorzüge zu nennen, als Andrea zur Bühne schreitet, vermissen wir aber wieder etwas die seidigen Höhen der Streicher. Die Dynamik ist gut, setzt aber keine Klassenmaßstäbe. Tadellos ist die Darstellung der Stimme, hier fehlt nur das letzte Bisschen vokales Charisma. Der 4610 ist im Hochtonbereich etwas klarer, baut aber keine so räumlich intensive Bühne auf. 
  • HDMI, Batman - The Dark Knight, Filmbeginn, Dolby TrueHD 5.1: Die identischen Höreindrücke - ein dynamischer, kraftvoller Bass, ein guter Raumeindruck, aber es fehlt etwas an Hochtonbrillanz und feindynamischer Ausprägung. Der 4610 agiert im Hochtonbereich mit mehr Strahlkraft, die Räumlichkeit ist aber minimal weniger ausgeprägt. 
  • 7-Kanal analog, Decoding und D/A-Wandlung vom BD-P3600,  Batman - The Dark Knight, Filmbeginn, Dolby TrueHD 5.1: Beide Samsungs können auf der digitalen Ebene von den HD-Tonformaten auf PCM wandeln. Der BD-P4600 ist zusätzlich in der Lage, die PCM-Daten digital-analog zu wandeln und über den Mehrkanal-Ausgang auszugeben. Dies gelingt dem 3600 auch in recht ansprechender Qualität, er realisiert einen räumlichen und relativ nachdrücklichen Sound mit gelungener Stimm- und Effektdarstellung. Im Vergleich zur HDMI-Signalübertragung zum Sony STR-DA6400ES fehlt es nur etwas im unteren Mitteltonbereich und ganz unten im Frequenzkeller. 
  • 7-Kanal analog, Decoding und D/A-Wandlung vom BD-P3600, Andrea Bocelli, Live in Tuscany, "Melodramma", LPCM 5.1: Die Stimme Bocellis, kurz bevor das eigentliche Konzert beginnt, wird vom 3600 sehr gut wiedergegeben. Die Hintergrundgeräusche sind zu vernehmen, aber die Einarbeitung könnte noch plastischer sein. Den Beginn des Konzertes weiß der Samsung ordentlich darzustellen. Die Stimmwiedergabe ist überraschend klar und fundiert, die Trennung zwischen Stimmen und Instrumenten gelingt tadellos. Den Beifallsbekundungen des Publikums aber fehlte es etwas an Kontur. 

Gesamtnote Klang BD-P3600: Ausgezeichnet - hervorragend (Bonuspunkte für internes Decoding plus D/A-Wandlung in tadelloser Qualität).
Gesamtnote Klang BD-P4610: Sehr gut - ausgezeichnet. 

Gesamt-Fazit

Der Samsung BD-P3600 gefällt durch seine hohe Ausgewogenheit und leistet sich keine ernsthafte Schwäche. Er bringt ein angenehmes, authentisches Blu-ray-Bild mit, gefällt mit einer prima DVD-Wiedergabe und kann auch klanglich bezogen auf die Preisklasse mit sehr guten Ergebnissen erfreuen. Die interne Wandlung von HD-Bitstream-Digitalsignalen auf PCM mit anschließender D/A-Wandlung und Signalausgabe über den analogen 7.1-Ausgang gelingt ausgezeichnet. Zwar ist das Setup für den internen Decoder sehr rudimentär, trotzdem gefällt der runde, kräftige und klare Klang. Die umfangreichen und tadellos integrierten Netzwerkfunktionen sprechen auch für den BD-P4610, der bezüglich der Blu-ray-Bildqualität nicht ganz an den 3600 herankommt, dafür um Haaresbreite bei der DVD-Wiedergabe mit 1.080p Upconversion vorn liegt. Dass der 4610 an Boden gegenüber dem 3600 verliert, liegt am beim Disc-Einziehen lauten Laufwerk, dem fehlenden 7.1-Analogausgang und am höheren Preis. Für Design-Liebhaber, die das Besondere suchen, stellt aber auch der 4610 eine gute Wahl dar. Beiden Samsung täte es gut, wenn der Ausstattungsumfang um einen Video-EQ erweitert würden. Auch ein De-Interlacingmodus "Film" wäre wünschenswert. Beides kann man in Anbetracht der Preisklasse erwarten. 

BD-P3600:

Hochwertiger Allrounder: Der BD-P3600

Durch seine hohe Ausgewogenheit, verbunden mit hervorragenden Multimediaeigenschaften und flinkem Laufwerk, empfiehlt sich der BD-P3600 als optisch nobler Allrounder

Blu-ray-Player obere Mittelklasse
Test 30. Juli 2009
Preis-/Leistungsverhältnis (UVP) 9 von 10 Sternen

+ Harmonisches, farblich dynamisches Blu-ray-Bild
+ Ordentliches De-Interlacing und gutes Upscaling
+ Hervorragende Multimediaeigenschaften
+ 7.1-Ausgang mit sehr guter Akustik
+ Noble Optik
+ Insgesamt einfache Bedienung

- Kein Video-EQ
- Sehr rudimentäres LS-Management

BD-P4610:

Flach und Platz sparend: Der BD-P4610 ist ideal für Lifestyle-orientierte Anwender

Extrem flacher und durchgestylter BD-Player, dessen Bild- und Toneigenschaften überzeugen - die Ausstattung ist aber etwas schmal

Blu-ray-Player obere Mittelklasse
Test 30. Juli 2009
Preis-/Leistungsverhältnis (UVP) 7 von 10 Sternen

+ Tadelloses Blu-ray-Bild
+ Sehr gute DVD-Upconversion auf 1.080p
+ Hervorragende Multimedia-Eigenschaften
+ Platzsparende Unterbringung
+ Leichtes Handling

- Kein 7.1 Analogausgang
- Bei Einzug und Ausgabe der Disc lautes Slot In-Laufwerk
- Kein Video-EQ

Technische Daten BD-P3600:
  • Artikelname BD-P3600 
    Artikelnummer BD-P3600/EDC 
    EAN 8808993221448 
    Unverbindliche Preisempfehlung 399,00 € 
  • Wiedergabeformate 
    DVD-Medien DVD±R / DVD±RW 
    DVD-Video ja, AVCHD 
    VC-1 ja 
    H.264 ja 
    JPEG JPEG 
    Blu-ray ja 
    JPEG-HD ja 
    MPEG2 ja 
    DivX ja (inkl. XviD) 
    DivX-HD DivX-HD 
    Audio CD-DA, CD-R, CD-RW, MP3 
    Blu-ray BD-ROM, BD-R, BD-RE 
    Dolby ProLogic Dolby ProLogic II 
  • Audio-Formate 
    Dolby Digital ja 
    Dolby Digital Plus ja 
    Dolby TrueHD ja 
    DTS ja 
    DTS-HD ja 
  • Anschlüsse 
    USB® 2.0 ja, 2x 
    Komponenten-Ausgang ja 
    Composite Video Ausgang 
    HDMI™-Ausgang ja 
    Audio Analoger 7.1-Kanal Audio-Ausgang 
    Digitalausgang optisch 
    Stereo-Ausgang (L / R) ja 
    Netzwerkanschluss ja 
  • Allgemeine Spezifikationen 
    BD-Wise für beste Bildqualität mit Samsung TV 
    Anynet+ (HDMI™-CEC) ja 
    WLAN ready für drahtlosen Zugriff auf Netzwerk und PC 
    Streaming Funktion für Musik, Bilder und Videos in High Definition vom PC 
    USB für Multimediawiedergabe (MP3, JPEG, DivX) 
    Touch Sensor Bedienung ja 
    integrierter Speicher 1 GB 
    Upscaling 1080p 
  • Zusatzfunktionen 
    BD-Live ja 
    BD Profile 2.0 
  • Lieferumfang 
    Fernbedienung ja 
    Batterie ja 
    AV-Kabel ja 
    Bedienungsanleitung ja 
  • Stromverbrauch 
    Stromverbrauch im Betrieb 30 W 
    Stromverbrauch Stand-by 0,35 W
  •  Maße und Gewicht 
    Maße Gehäuse (H x B x T) 55 x 440 x 250 mm 
    Bruttogewicht 2,4 kg 
Technische Daten BD-P4610:
  • Artikelname BD-P4610 
    Artikelnummer BD-P4610/XEG 
    EAN 8808993373826 
    Unverbindliche Preisempfehlung 449,00 € 
  • Wiedergabeformate 
    DVD-Medien DVD+R / DVD-R / DVD+RW / DVD-RW 
    DVD-Video ja, AVCHD 
    VC-1 ja 
    H.264 ja 
    JPEG JPEG 
    Blu-ray ja 
    JPEG-HD ja 
    MPEG2 ja 
    DivX ja (inkl. XviD) 
    DivX-HD DivX-HD 
    Audio CD-DA, CD-R, CD-RW, MP3 
    Blu-ray BD-ROM, BD-R, BD-RE 
    Dolby ProLogic Dolby ProLogic II 
  • Audio-Formate 
    Dolby Digital ja 
    Dolby Digital Plus ja 
    Dolby TrueHD ja 
    DTS ja 
    DTS-HD ja 
  • Anschlüsse 
    USB® 2.0 ja, 2x 
    Composite Video Ausgang 
    HDMI™-Ausgang ja 
    Digitalausgang optisch 
    Stereo-Ausgang (L / R) ja 
    Netzwerkanschluss ja 
  • Allgemeine Spezifikationen 
    Wandmontage möglich 
    BD-Wise für beste Bildqualität mit Samsung TV 
    Anynet+ (HDMI™-CEC) ja 
    WLAN ready für drahtlosen Zugriff auf Netzwerk und PC 
    Streaming Funktion für Musik, Bilder und Videos in High Definition vom PC 
    USB für Multimediawiedergabe (MP3, JPEG, DivX) 
    Touch Sensor Bedienung ja 
    integrierter Speicher 1 GB 
    Upscaling 1080p 
  • Zusatzfunktionen 
    BD-Live ja 
    BD Profile 2.0 
  • Lieferumfang 
    Fernbedienung ja 
    Batterie ja 
    AV-Kabel ja 
    Bedienungsanleitung ja 
  • Stromverbrauch 
    Stromverbrauch im Betrieb 15 W 
    Stromverbrauch Stand-by 0,86 W 
  • Maße und Gewicht 
    Maße Gehäuse (H x B x T) 42 x 461 x 195 mm 
    Bruttogewicht 1,9 kg


Test: Philipp Kind, Carsten Rampacher
30. Juli 2009

  ZURÜCK
Copyright © AREA DVD