TEST: Denon AV-Receiver AVR-1909

15. Januar 2009 (cr)

Einleitung

Denon kann aktuell mit einem enorm starken Produkt-Portfolio aufwarten – sowohl bei hochwertigen Komplettlösungen, als auch bei Blu-ray-Playern und AV-Receivern sowie AV-Verstärkern werden durchdachte, klang- und bildstarke, hochwertige Komponenten offeriert. Um viele Vorzüge eines leistungsstarken Denon Produkts genießen zu können, muss man beileibe keine Unsummen an Geld investieren, denn bereits der Siebenkanal-AV-Receiver AVR-1909 für eine unverbindliche Preisempfehlung von 599 EUR bringt eine opulente Ausstattung mit. Die Endstufen leisten (bei 6 Ohm, DIN) 7 x 120 Watt, für eine größtmögliche Signalreinheit wurde das gesamte Schaltungslayout neu konzipiert. Hinzu kommen Decoder für alle relevanten Tonformate, also auch die neuen HD-Systeme Dolby Digital Plus, Dolby TrueHD, DTS-HD High Definition Audio und DTS-HD Master Audio. Bezüglich der Qualität des verbauten Lautsprecher-Einmess- und Equalizing-Systems geht man bei Denon keine Kompromisse ein und verbaut das anerkannt gute Audyssey MultEQ inklusive Audyssey Dynamic EQ, An bis zu 6 Hörpositionen kann eingemessen werden – sehr aufwändig für diese Preisklasse. Audyssey Dynamic Volume sorgt für eine dynamische, sofortige Pegelanpassung bei verschiedenen Quellsignalen. Auch videoseitig ist der AVR-1909 mit drei HDMI-Eingängen, einem HDMI Monitor Out und der Möglichkeit, analog eingehende Videosignale auf bis zu 1.080p hochzuskalieren und zu de-interlacen, voll auf der Höhe der Zeit. Was der optisch gelungene AV-Receiver im Praxisbetrieb leistet, steht im folgenden Test.

Verarbeitung

Lautstärkedrehregler

Verarbeitung der hinteren Gehäuseecken

Hochwertige Gerätefüße

Sehr saubere seitliche Einpassung der Frontblende

Das mitgelieferte Messmikrophon erscheint hochwertig

AVR-1909 von Innen

Alu-Kühlkörper 

Sorgfältiges Platinenlayout

Detailansicht des Innenlebens rund um die Elkos

Der AVR-1909 sieht optisch gefällig aus. Die Frontblende besteht zwar aus Kunststoff, dieser erscheint aber sehr hochwertig. Die engen, gleichbleibenden Spaltmaße bei der seitlichen Einpassung sind lobend zu erwähnen. Der Lautstärkedrehregler liegt gut in der Hand und ist feinfühlig gerastert. Allerdings könnte die Führung noch eine Idee präziser sein, so läuft der Regler minimal unrund und eiert leicht. Für die Preisklasse ist das Gebotene aber auf jeden Fall tadellos. Auch der links positionierte Drehregler für die Eingangswahl überzeugt durch ordentliche Optik und Haptik. Sehr gut gefällt uns das zweizeilige Punktmatrixdisplay. Der Front AV-Eingang ist mit einer gut sitzenden Kunststoffabdeckung verdeckt. Auf der Frontplatte besitzt der Denon neben einem großen, gut ausgeformten Standby-Button auch einen richtigen Netzschalter. Die Lautsprecherkabel-Schraubanschlüsse entsprechen dem Standard der Preisklasse. Die mitgelieferte Fernbedienung hingegen liegt aus qualitativer Sicht darüber. Sie weist eine tadellose Materialqualität und ein klares Layout auf. Dies liegt auch daran, dass sich weitere Tasten auf der Rückseite befinden, so dass die Fernbedienung von beiden Seiten, je nach Nutzungsanspruch, verwendet werden kann – ein durchaus gelungenes Konzept. Nur die manchmal klemmende und etwas wackelige Klappe gefällt uns nicht. Betrachten wir den AVR-1909 von Innen, so kann das Layout überzeugen. Der Alu-Kühlkörper sorgt für eine effektive Wärmeabfuhr, das Endstufenlayout ist sorgfältig, alle einzelnen Leistungsendstufen weisen identische Arbeitsbedingungen auf. Die Verkabelung fällt übersichtlich aus. Wirr durchs Gerät verlaufende Kabelstränge sucht man vergeblich. Das mitgelieferte Messmikrophon erscheint deutlich hochwertiger als die Exemplare vieler Kontrahenten. Gesamtnote in Relation zur Preisklasse: Ausgezeichnet.

Anschlüsse

Rückansicht

Reichhaltige Anschlussmöglichkeiten

LS-Anschlüsse

Front AV-Eingang

Geräterückseite: Der AVR-1909 weist auf der Rückseite drei HDMI 1.3a-Eingänge und einen HDMI 1.3a-Monitorausgang auf. Es gibt des Weiteren zwei koaxiale und zwei optische Digitaleingänge. Ein optischer digitaler Ausgang ist ebenfalls vorhanden. Sechs analoge Cinch-Stereoeingäng und zwei analoge Stereo-Cinch-Ausgänge plus ein Zone 2-Stereo-Cinchausgang sind vorhanden. Der obligatorische Cinch-Monoausgang für den Anschluss des aktiven Subwoofers fehlt ebenfalls nicht. Ein 7.1 Externeingang ergänzt das Sortiment an analogen Audioanschlüssen. Die analoge Video-Anschlusssektion umfasst drei Komponenteneingänge, einen Komponentenausgang, drei S-Video und drei FBAS-Eingänge und jeweils einen FBAS- und S-Video-Ausgang. Hinzu kommen FM/AM-Antennenanschlüsse. Auf der Gerätevorderseite gibt es einen Front AV-Eingang mit Stereo-Cinch/FBAS-Video. Zusätzlich befindet sich dort die Buchse zum Anschluss des mitgelieferten Messmikrophons. Gesamtnote in Relation zur Preisklasse: Ausgezeichnet.

Technik und Ausstattung

Decoder-Übersicht:

• Dolby TrueHD, Dolby Digital Plus, DTS-HD Master Audio;
DTS-HD High Resolution, Dolby Digital 5.1, Dolby Digital 5.1 EX, DTS 5.1, 
DTS-ES 6.1 Matrix/Discrete, Doby Pro Logic II/IIx inkl. 
Aller Einstelloptionen, PLIIx auch auf HD-Quellen und DTS 5.1/6.1 anwendbar
DTS Neo:6 , DTS 96/24
• Zu Dolby Pro Logic IIx: Betriebsarten Cinema, Music mit Einstelloptionen, Game. auch auf DTS 5.1/6.1- sowie HD-Quellen anwendbar. 96 kHz Processing (analog/PCM)

Die eingebauten Back Surround-Endstufen können wahlweise auch für eine 2. Hörzone oder für den Front Bi-Amping-Betrieb verwendet werden. 

Auto Setup und Auto Room EQ mit Audyssey MultEQ: Die Einmessautomatik mit MultEQ ermöglicht eine präzise Anpassung an die verwendete Lautsprecher-Konfiguration und die Räumlichkeiten. Es erkennt, wie viele Lautsprecher an die Verstärker angeschlossen sind und ob es sich bei diesen Lautsprechern um Vollbereichslautsprecher, Satelliten oder Subwoofer handelt. Falls wenigstens ein Subwoofer angeschlossen ist, bestimmt Audyssey MultEQ die optimale Crossover-Frequenz zwischen den einzelnen Satelliten und dem Subwoofer. Die Polarität der einzelnen Lautsprecher wird überprüft und der Benutzer wird gewarnt, wenn irgendwelche Lautsprecher außerhalb der Phase der anderen Lautsprecher angeschlossen werden. Der Abstand zwischen jedem einzelnen Lautsprecher und der Haupt-Hörposition wird gemessen und die Verzögerungen werden so eingestellt, dass der Ton von den einzelnen Lautsprechern gleichzeitig mit den anderen Tönen an der Hörposition eintrifft. Schließlich bestimmt Audyssey MultEQ XT den Wiedergabepegel der einzelnen Lautsprecher und stellt die Lautstärke so ein, dass die Pegel überall gleich sind.

Nach einer Messung der Interaktion der einzelnen Lautsprecher wird die Raumkorrektur durchgeführt. Da jeder Raum Änderungen hinsichtlich des Frequenzgangs der einzelnen Lautsprecher erzeugt, die sich von Sitzplatz zu Sitzplatz enorm unterscheiden, ist es wichtig, jeden Lautsprecher an verschiedenen Stellen innerhalb des Hörraums zu messen. Dies sollte selbst bei nur einem Zuhörer durchgeführt werden. Die Messung an nur einer Stelle ist nicht für die akustischen Probleme innerhalb des Raumes repräsentativ und führt in den meisten Fällen zu einer Beeinträchtigung der Gesamtleistung. Bei Audyssey MultEQ  handelt es sich um eine spezielle Technologie, die eine Raumkorrektur für mehrere Zuhörer in einem großen Hörbereich liefert. Dies wird dadurch erzielt, dass die an den verschiedenen Punkten des Raumes gesammelten Daten von den einzelnen Lautsprechern kombiniert und schließlich eine Korrektur durchgeführt wird, wobei die akustischen Auswirkungen des Raumes minimiert und die Frequenzauflösung der menschlichen Wahrnehmung anpasst. Darüber hinaus wird die MultEQ -Korrektur sowohl auf die Frequenz- als auch auf die Zeitbereiche angewendet, um Artefakte bei der Korrektur zu vermeiden.

Die Vorteile von Audyssey MultEQ auf einen Blick:

1. Raumkorrektur arbeitet dank Mehrpunkt-Einmessung nicht nur auf einen Punkt, sondern entzerrt eine ganze Hörzone.

2. Verwendung von FIR-Filtern mit dynamischer Frequenzzuordnung erlaubt Entzerrung der Frequenzgänge bis hinunter zu 20 Hz.
3. Entzerrt auch den Frequenzgang des aktiven Subwoofers (beim AVC-A1XV, AVC-A1XVA, AVC-A1HD und AVP-A1HD bis zu 3 Subs).
4. Korrekturen im Frequenzbereich sind ohne negative Auswirkungen auf den Zeitbereich (parametrische und grafische EQs mit IIR-Filtern neigen zu Ringing).
5. MultEQ  korrigiert im Gegensatz zu parametrischen und grafischen EQs auch Probleme im Zeitbereich (Phase, Reflektionen).

Dauer des Einmessvorgangs inklusive Berechnung und Verschieben des Stativs mit dem Mikrophon von Hörposition zu Hörposition: 15:09 Minuten – für ein komplettes Einmessen an 6 Positionen ein guter Wert. Es kam zu keinerlei Fehlermeldungen. Die ermittelten Werte erscheinen hinsichtlich der Distanz sehr präzise zu sein. Das Lautsprechersetup wurde hinsichtlich der small/large-Bestimmung absolut korrekt erkannt. Der Pegelangleich ist realistisch, der aktive Subwoofer jedoch ist etwas unterbetont.  In der Praxis erzielte Audyssey MultEQ sehr gute Ergebnisse bezüglich der Homogenität des Klangbildes. Die Übergänge zwischen den einzelnen Lautsprechern erwiesen sich als sehr gelungen und kaum merklich. Verglichen zum Betrieb ohne Audyssey erscheint der Hochtonbereich nicht mehr ganz so klar, dafür ist die Anbindung des Hochtonbereichs an den Mitteltonbereich sehr flüssig. Fürs lautere Hören über längere Etappen ist Audyssey sehr gut geeignet. 

Audyssey Dynamic Volume und Dynamic EQ: Hinter Audyssey Dynamic Volume verbirgt sich ein fortgeschrittener Dynamik-Reducer. Fast jeder Besitzer einer Heimkinoanlage kennt die verschiedenen Szenen, in denen große Pegelunterschiede für Probleme sorgen können: im klassischen Fall gibt es nachbarschaftliche Probleme wegen lautem, effektreichen spätabendlichen Filmgenuss, doch mittlerweile sorgt auch aggressiv abgemischte TV-Werbung für große (ungewollte) Dynamiksprünge. In beiden Fällen äußert sich das Problem auf die gleiche Weise, indem der Zuschauer fast permanent mit der Fernbedienung auf der Lauer liegen muss, um die Lautstärke zwischen leisen Dialogen, krachenden Explosionen oder Werbeeinblendungen zu regulieren. Für solche Fälle bietet zwar fast jeder AV-Receiver einen klassische Dynamik-Reducer (zB. der "Night-Mode" bei Denon), allerdings lässt deren Wirkungsweise oft zu wünschen übrig. Die Anpassung der Lautstärke erfolgt hier teilweise sehr sprunghaft, so dass Actionsequenzen mitunter leiser dargestellt werden als geflüsterte Dialoge. In vielen Fällen wird die ursprüngliche Charakteristik des Filmmaterials auf brutalisierende Weise verändert. Außerdem arbeiten bisherige Dynamik-Reducer fast ausschließlich mit Dolby Digital 5.1 Streams. Beide Probleme umgeht Dynamic Volume. Im Gegensatz zum Night-Modus wird hier nicht mit festen Operanden aus dem Dolby Track gearbeitet, sondern eine permanente Abtastung des Audiosignals vorgenommen, um daraus eine sinnvolle Audioanpassung zu errechnen. Auf diese Weise funktioniert Dynamic Volume mit sämtlichen Dateneingangsformaten sowie DSP-Modi. Es daher sowohl möglich, eine DTS HD-Master Audio Tonspur mit Dynamic Volume zu komprimieren, wie auch das Stereosignal eines TV-Senders. Im 1909 sind drei unterschiedliche Dynamic Volume-Modi eingebaut: Midnight, Evening, Day – sie sprechen den jeweiligen Gegebenheiten entsprechend an. 

Auch von Audyssey entwickelt wurde „Dynamic EQ“. Grundlage dieser Funktion ist die klassische „Loudness“-Taste. Mit dieser Funktion liefert der Receiver oder Verstärker bei geringem Pegel mehr Bass, um auch bei niedrigen Pegeln ein volles Klangbild zu ermöglichen, denn schließlich nimmt das menschliche Gehör tiefe Frequenzen erst bei höheren Lautstärken linear wahr. Die Loudness-Schaltungen erwiesen sich grundsätzlich als sehr willkommen, waren jedoch aufgrund ihrer teilweise krassen Arbeitsweise problembehaftet. Mit Dynamic EQ nimmt sich Audyssey dieser Thematik an und realisiert eine dynamische(!) exakte Anpassung an die jeweilige Lautstärke. Die Frequenzbereiche werden somit in Echtzeit an die jeweilige Lautstärke angepasst. Dynamic EQ arbeitet auf sämtlichen Lautsprecherkanälen, funktioniert im jedem DSP-Modus (ausgenommen Pure Direct) und lässt sich auch unabhängig von MultiEQ anwählen. Die Bandbreite ist sogar derart hoch, dass es auch umgekehrt arbeitet und ebenfalls bei hohen Pegeln eine Anpassung des Frequenzverlaufs an die menschliche Hör-Sensitivität vornimmt. Das Ziel ist hierbei nicht nur eine tonale Optimierung, sondern zugleich auch eine Verbesserung der Dynamik und Differenzierung.

Manuelles Lautsprecher-Setup

Time Alignment mit 0,1 Meter-Schritten

Manuelles Lautsprecher-Setup:Der Denon bietet eine unabhängige Laufzeitkorrektur für jeden einzelnen Lautsprecher in einem 7.1-Setup. Die Übernahmefrequenz ist für L/R, C, SL/SR, SBL/SBR und für LFE getrennt einstellbar. Anwählbar sind 40/60/80/90/100/110/120/150/200/250 Hertz. Zudem gibt es eine von 0 bis 200 ms manuell einstellbare Audio Delay/Lip Sync-Funktion. 

Compressed Audio Restorer: Der Compressed Audio Restorer kümmert sich ums akustische Aufpolieren komprimierter Dateiformate wie MP3. Eine genaue Signalanalyse mittlerer Frequenzlagen und spezielle Algorithmen versetzen den AV-Receiver in die Lage, Rest-Oberwellenanteile herkömmlicher MP3-, WMA- oder AAC-Signale auszuwerten, vermisste Bass- und Höhenanteile zurückzugewinnen und so wieder ein vollwertiges Musiksignal zu erzeugen. Die Raumabbildung und die Dynamik verbessern sich. Selbst der oftmals hohl klingende, zu schmale Tieftonbereich wird mittels des Audio Restorers kraftvoller wiedergegeben. In der Praxis lieferte der Compressed Audio Restorer überzeugende Ergebnisse und erzeugte einen klareren Hochtonbereich mit mehr Brillanz, einen saubereren, nicht mehr blechernen Mitteltonbereich und einem kraftvollen Bass. 

Videosektion: Bezüglich der Videoausstattung ist der AV-Receiver gut gerüstet. Der eingebaute HDMI 1.3a-Repeater bietet, wie bereits erwähnt, 3 Eingänge und 1 Ausgang. Alle Terminals entsprechen dem HDMI-Standard 1.3a. Der Denon ist 1.080p-kompatibel (24, 50, 60 Hz) und unterstützt HDMI-CEC, Auto Lip Sync, Deep Colour (30, 36 Bit) und xvYCC. Mit an Bord ist eine digitale HDMI- und Komponenten-Video-Konvertierung, die FBAS- und S-Video-Signale hoch konvertiert. TBC (Time Base Correction) gleicht Laufzeitfehler aus. Die eingebaute Scaling- und De-Interlacing-Unit sorgt für eine 1.080p-HDMI-Ausgabe von eingehenden analogen Videosignalen. HDMI-Eingangssignale werden nicht bearbeitet. Das ist in diesen Preisklassen aber durchaus so üblich. Der De-Interlacer weist drei anwählbare Betriebsarten (Auto, Video1, Video2) auf. Video D/A- und Video A/D-Wandler arbeiten mit 10 Bit Genauigkeit.

Basisdaten/weitere Funktionen: Der AVR-1909 ist in den Farben schwarz oder Premium-Silber erhältlich und bringt Abmessungen von 434x171x383 (BxHxT) mm auf. Er wiegt 11,4 kg und verfügt über ein in vier Stufen dimmbares Display. Der Standby-Stromverbrauch liegt bei unter 1 Watt. Optional sind iPod-Docks von Denon, auch mit Netzwerk-Funktionalität, lieferbar. 

Fazit Technik und Ausstattung: Der AVR-1909 bietet eine sehr reichhaltige Ausstattung zum fairen Kaufpreis. Es wird nichts wirklich Wichtiges vermisst, so kann der Denon Siebenkanal-Receiver problemlos als leistungsstarke Schaltzentrale in der AV-Anlage verwendet werden. Gesamtnote in Relation zur Preisklasse: Ausgezeichnet – hervorragend. 

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