TEST: Runco 65-Zoll-Full-HD-"Plasma Wall" XP-65DHD

11. Juli 2008 (cr)

Einführung

Basisdaten:

  • Plasma und separater Controller
  • Native Auflösung: 1.920 x 1.080 Pixel (Full-HD)
  • Sichtbare Bilddiagonale: 165 cm (65") 
  • Kontrastverhältnis: bis zu 5000:1 
  • HD-Eingänge digital: 2 x HDMI (Controller), 1 x DVI (Display),
  • HD-Eingänge analog:  2 x RGB-HV (Controller) und 1 x Komponente (BNC) an Display
  • Extrem hochwertige Vivix-II-basierte Bildverarbeitung
  • 16 Bit digitales Videoprozessing
  • Runco Virtual Wide
  • ISF-Kalibrierung (eingebaut im Controller), zugänglich für ISF-zertifizierte Servicemitarbeiter
  • 2 Custom Bildmodi (vom Custom Installer oder versierten Anwender frei konfigurierbar)
  • Farbe: Schwarz, Aluminium gebürstet (Display-Rahmen und Controller)
  • Wandhalterung, Lautsprecher, Standfüße optional erhältlich
  • Beleuchtete Fernbedienung
  • Preis (UVP): 23.794 EUR

Es gibt eine Menge mittlerweile abgegriffener Sprüche wie " es war schon immer etwas teurer, einen besonderen Geschmack zu haben" - Aussagen dieser Art treffen nicht den Kern der Daseinsberechtigung unseres Testkandidaten Runco PlasmaWall XP-65DHD, in Deutschland im Vertrieb von IMAGE. Es geht nicht darum, dass man einen besonderen Geschmack oder ein Gespür für verschwenderischen Luxus haben muss - nein, im Falle dieses knapp 24.000 EUR kostenden Ausnahme-Plasmas muss nur eine Mission erfüllt werden: Es wird gezeigt, was heute an ausgeklügelter, aufwändigster Bildsignalverarbeitung realisierbar ist. Das, was möglich ist bezüglich der Signaldarstellung von herkömmlichen SD-Signalen auf einem Full-HD-Display in Kombination mit einem Premium-Bild bei direkter Zuspielung von HD-Quellen: Genau diese Kombination in Perfektion soll der XP-65DHD ermöglichen. Mit anderen Worten: Nicht der, der das Besondere und/oder das extrem Luxuriöse (aber im Grunde Überflüssige) sucht, findet im Runco 65-Zöller den idealen Partner, sondern der Anwender, dem der Aufbau eines Gespanns aus Highend-Beamer und Leinwand zu aufwändig bzw. räumlich nicht möglich ist. Nicht der, der ein in einen soliden Alu-Rahmen gefasstes Vorzeige-Objekt für den Besuch des Geschäftspartners im Wohnzimmer sucht, ist der typische Runco-Kunde, sondern der Bild-Gourmet, der seine tausende von Euros schwere, mit Sorgfalt zusammengestellte Sammlung herkömmlicher DVDs visuell praktisch auf dem Niveau von HD-Quellen genießen möchte. Kurzum also derjenige Käufer, der das bestmögliche Bild, das aktuell mit einem Full-HD-Display möglich ist, in den Fokus seiner Entscheidungen stellt. Runco bietet die Lösung XP-65DGD als Paket an, welches aus dem Display selber und einem separaten Controller besteht. Weiteres Zubehör wie Standfüße, Wandhalterungen oder Lautsprecher sind optional erhältlich. Wir haben in einem ausführlichen Test nachgeprüft, ob der XP-65PHP dem angestrebten Führungsanspruch in der Welt der Plasma- und LCD-Display gerecht wird. 

Verarbeitung

Klare Formen prägen Runcos XP-65DHD

Rahmen aus gebürstetem Aluminium

Der XP-65DHD verfügt über ein THX-Zertifikat

Die optional lieferbaren Standfüße sind aus Metall und garantieren sicheren Halt

Geringe Bautiefe für ein 65 Zoll-Modell

Leise und gleichmäßig laufende Lüfter auf der Rückseite des Displays für stets optimale Betriebstemperaturen

Externer Controller

Punktmatrixdisplay des DHD-Controllers

Leuchten die Balken blau, ist der Controller in Betrieb, ist der im Standby-Modus, leuchten die Balken rot

Massiv verarbeitete, dicke Frontblende des Controllers

Sehr kompakte mitgelieferte Fernbedienung

Wie auch die kleineren und größeren "Geschwister" verfügt das Display über einen in Anthrazitschwarz gehaltenen Aluminium-Rahmen, welcher gegenüber den gerade im Trend liegenden hochglänzenden Rahmenkonstruktionen den Vorteil hat, keinerlei Reflexionen zu erzeugen, die den wahren Heimkinofan beim Filmgenuss stören könnten. Der Rahmen ist recht breit gehalten und überzeugt durch die gleichmäßige, Noblesse ausstrahlende Bürstung. Obwohl der Runco ein Gerät ist, das gern für Custom Installations verwendet und dann z.B. gleich in eine Zwischenwand eingebaut wird, sieht er auch gut aus, wenn er sich "frei" an der Wand oder auf einem meist speziell angefertigten, sehr hochwertigen Audio-/Video-Möbel präsentieren darf. Bei IMAGE sind sowohl Wandhalterungen als auch Standfüße im Angebot. Runco setzt beim Thema Standfuß allerdings nicht auf einen zentralen Sockel, sondern verteilt das immense Gewicht auf zwei separate Füße. Dies sorgt für einen ausgesprochen sicheren Stand, verlangt allerdings nach einem sehr langen ebenen Untergrund. Bis auf einige etwas zu spitze Ecken ist das Alu-Gehäuse tadellos verarbeitet. Auch die Rückseite des Display-Gehäuses besteht aus Metall, was man in dieser Preisklasse allerdings auch erwarten kann. Das Anschlussfeld am Display bietet eine sehr gute Kontaktsicherheit. Der externe Controller besticht durch den hohen Materialeinsatz - überall massives Metall, besonders die Frontblende, die breiter ist als der Rest des Gehäuses, erfüllt hohe Ansprüche hinsichtlich der Materialqualität. Das zweizeilige, hochauflösende Display des Controllers ist ebenfalls hervorzuheben, es bietet zudem eine angenehme Farbgebung. Die im Paket Display/Controller enthaltene Systemfernbedienung ist recht klein und wirkt eher einfach, allerdings ist sie im Alltagsbetrieb robust und zudem komplett beleuchtbar. Gesamtnote Verarbeitung in Relation zur Preisklasse: Ausgezeichnet.

Video-EQ und Konfiguration

Hier muss man gleich eines vorausschicken: Ein Edel-Panel wie das Runco XP-65DHD lässt man am besten von einem geübten Custom Installer auf- bzw. einbauen und anschließend perfekt kalibrieren. Nicht umsonst macht Runco die zahlreichen ISF Kalibrierungsparameter nicht jedem zugänglich. Es gibt eine ISF-Einstellung für Tag und Nacht sowie zwei Custom Settings. Wir werden trotzdem näher auf die umfangreichen Justagemöglichkeiten eingehen, weil es im Einzelfall durchaus sehr versierte Leser gibt, die über so umfangreiche und fundierte Kenntnisse zur Bildeinstellung verfügen, dass sie den XP-65DHD selbst auf den optimalen visuellen Stand bringen können. Hier stellt sich dann die Frage, wie man überhaupt in das ISF-Einstellmenü gelangt. Drückt man "Menü" auf der Fernbedienung (geht nicht bei 1.080p-Wiedergabe, nur bis 1.080i), dann erscheinen zunächst folgende Einstellmöglichkeiten:


• Eingangswahl (Compsite, S-Video 1/2, Component SD, HD/RGB 1 und 2, HDMI 1 und 2)


• Betrachtungsformat (16:9, 4:3, Letterbox, Virtual Wide, Cinema)


• Picture (nur die nötigsten Regler, für Helligkeit, Kontrast, Farbe, NTSC Rot/Grün, Balance, Schärfe). Alle Regler (bis auf Schärfe, hier geht der Regelbereich von -6 bis +6) verfügen über einen extrem fein gerasterten und somit praxisgerecht dosierbaren Regelbereich von - 100 bis - 100.


• ISF Presets (hier finden sich NUR die Auswahlmöglichkeiten für die bereits kalibrierten ISF- und Custom-Settings sowie die Möglichkeit zum Factory Default)
• Information (über Firmware etc.)

Möchte man nun zu den erweiterten Bildeinstellmöglichkeiten gelangen, geht man folgendermaßen vor: Man geht mittels des Navigationskreuzes auf der Fernbedienung auf das erste freie Feld im Hauptmenü unterhalb von "Information". Dann drückt man die Kombination am Navi-Kreuz der Fernbedienung: Enter - zweimal rechts - zweimal links - enter. Anschließend kommt dann ein weiterer Menüpunkt hinzu: "Calibration".

ISF-Night/Day-Einstellmöglichkeiten (für analoge Signale bis 1.080i)

Sehr umfangreiche Einstellmöglichkeiten finden sich bei den ISF-Settings. Hier sind ein Tages- und ein Nacht-Preset einstellbar. Zusätzlich sind zwei Custom Settings verfügbar. Somit können jeder Quelle insgesamt vier Presets zugeordnet werden. Das Untermenü "Display Color" ist für alle analogen Eingangssignale bis 1.080i aktiv. Die Einstellmöglichkeiten für ISF Night und ISF Day sind identisch

 

Die Gain-Kontrolle im "Display Color" Menü und die "Offset"-Justagemöglichkeit sichert eine optimale Festlegung des Weißpunktes (es empfiehlt sich, hier im Vorfeld eine Colorfacts-Messung durchzuführen - mit dem bloßen Auge sind die Erfolgsaussichten gering). Eine Gammakorrektur und eine wählbare Farbtemperatur sind weitere Einstellmöglichkeiten. Hinter "AGC" verbirgt sich die "Automatic Gain Control". Diese kümmert sich um eine automatische, verbesserte Wiedergabe dunkler Bildbereiche. Die Kontrollmöglichkeit des Eingangspegels ermöglicht es dem Anwender, extrem helle Bildteile zu harmonisieren (nur bei analogen Eingangssignalen)

Weitere Einstellmöglichkeiten:

Input Image-Menü

Farboptionen bei der Bearbeitung der eingehenden Quelle

  • ISF Night/Day Input Image: Nochmals sind hier die Einstellmöglichkeiten, die sich auch im Picture-Menü finden, untergebracht. Somit ist es möglich, unabhängig von den anderen Einstellungen auch hier nochmals eine genaue Anpassung vorzunehmen. 

  • ISF Night/Day Input Color: Gain-/Offset-Kontrolle, Chroma Delay, Phase, Rauschunterdrückung

Weitere Einstellmöglichkeiten "Calibration" Menü

Output Shift ISF Day

Splash Configure-Menü

  • Output Shift: Entsprechen vom Funktionsumfang den Regelmöglichkeiten für das eingehende Signal (Bildlage hor./vert., Bildbreite, Bildhöhe), betreffen diesmal aber das ausgehende Signal

  • Splash Configure: Personalisierung der Start-Up-Message, Eingabe z.B. des Namens des Besitzers  möglich (bis zu 20 Zeichen)

Calibration - Service

Service-Menü

  • Eingebaute Testbilder (4 verfügbar) für die Kalibrierung des XP-50DHD im Zusammenspiel mit Bildquellen

  • Möglichkeit zur Umbenennung der Eingänge

  • Remote Control: Dieses Menü zeigt die primären und sekundären IR-Codes, auf die der DHD-Controller reagiert. Es macht Sinn, die Codes zu wechseln, wenn z.B. ein anderes Gerät in der Wiedergabekette auf Kommandos reagiert, die dem DHD-Controller gegeben wurden. Auch Sinn macht diese Funktion, wenn, z.B. in einem großen Präsentationsraum, mehrere DHD-Controller zum Einsatz kommen, aber nicht alle auf das gleiche Kommando reagieren sollen. 

  • Wahlmöglichkeit fürs analoge Ausgangssignal

  • Display Device (dient zur Konfiguration der HDMI-Eingänge 1 und 2): a) Bildlage, Bildbreite und Bildhöhe sind einstellbar (Display Position). 

  • HD Format: Auswahlmöglichkeit Farbraum Auto, RGB oder YUV, ADC Bandweite Auto, 75 MHz, 150 oder 300 MHz. YPbPr Eingangsauflösung: 480i, 480p, 576i, 720p, 1.080i) 

  • Trigger: Für die Konfiguration des 12 V Trigger-Ausgangs

  • Verschiedenes: a) Auswahl der Menüsprache, b) Menu-Anzeigemodus, c) Anzeigedauer der Menüs, d) Side Bar Color, von Schwarz bis Weiß regelbare Kolorierung der seitlichen Balken, e) Film Modus: Für ein korrektes De-Interlacing von Filmmaterial, e) System-Zurücksetzung

Insgesamt bietet das XP-65DHD Einstelloptionen, die man ansonsten nur von professionellen Geräten kennt. Mit dem nötigen Hintergrundwissen ist es dem versierten Home Theatre-Liebhaber möglich, ein exakt den eigenen Bedürfnissen angepasstes, eingangsselektives Bild-Setup zu erstellen. Der professionelle Custom Installer findet ebenfalls genau die Tools, die er z.B. in Zusammenarbeit mit einer Colour Facts-basierten Bildanalyse benötigt. Kaum ein anderes auf dem Markt erhältliches Panel-System kann hier mithalten. Gesamtnote: Hervorragend.

Anschlüsse

Durch die modularen Einschübe lässt sich das Display anschlussseitig frei konfigurieren. Bei unserem Testgerät waren die folgenden Module eingebaut:

DVI-Anschluss, benötigt wird hier ein HDMI-auf-DVI-Adapter

RS232-Schnittstelle, Komponente-BNC, PC-Eingang

Beschriftung der einzelnen Anschlussmodule

2 HDMI-Eingänge und ein 1 HDMI-Ausgang am Controller

2 RGB/HV-HD-Anschlüsse

2 x S-Video, Komponente (YUV) Cinch

Hier muss zunächst erklärt werden, wie Display und Controller miteinander verbunden werden - es sind nämlich zwei separate Kabel nötig. Ansteuerungs- und Kontrollinformationen werden in einem separaten RJ45-Kabel übertragen, während die Bildinformation mittels eines normalen HDMI-Kabels übertragen wird. Da unser speziell konfiguriertes Display über keinen HDMI- sondern nur über einen DVI-Eingang (mit HDCP) verfügt, erfolgt der Anschluss über ein HDMI-auf-DVI-Adapterkabel. 

Wenden wir uns nun den weiteren Anschlüssen am Display zu. Hier befindet sich der RS232 Kontrollanschluss für die Verbindung mit dem Kontrollkabel. Ein entsprechender RJ45-auf-RS232 Adapter liegt bei. In der von uns verwendete Konfiguration befinden sich ein Komponenten-BNC-Anschluss plus analogem Stereo-Audio-Anschluss, ein PC-Anschluss (analog, Audio/Video), eine RS232-Schnittstelle hinten am Display.

Am Controller hinten sind zwei HDMI-Eingänge untergebracht - hier merkt der Anwender deutlich, dass die Konstruktion schon älter ist. In solchen Preisklassen und auch schon in sehr deutlich niedrigeren preislichen Gefilden sind mittlerweile vier HDMI-Eingänge Standard, diese sollten alle der modernsten Spezifikation 1.3 entsprechen. Des Weiteren finden sich am Controller gleich 2 RGB H-V-HD-Eingänge, vier Trigger-Anschlussmöglichkeiten, eine RS232-Schnittstelle, ein RS232-Ausgang für den direkten Anschluss des Runco Displays am Controller, ein Cinch-Komponenteneingang, ein HDMI-Ausgang für die Weiterleitung des Bildsignals ans Panel, 2 S-Videoeingänge und ein FBAS-Eingang. Gottseidank spielten Scartbuchsen bei US-Geräten nie eine Rolle (Scart ist eine rein europäische Erfindung gewesen), daher wird kein unnötiger Platz für die Bereitstellung dieser veralteten Anschlussform verschwendet. Gesamtnote Anschlüsse in Relation zur Preisklasse: Sehr gut. 

Bedienung

Bedienung am DHD-Controller selber

Direkter Zugriff auf jeden Eingang über die Fernbedienung

Die Navigationseinheit ist sehr griffgünstig

Die kleine mitgelieferte Fernbedienung liegt sehr gut in der Hand. Die Einhand-Bedienung ist völlig problemlos, zudem ist der IR-Controller auf Knopfdruck komplett beleuchtet. Sehr praktisch ist, dass man durch Druck auf die "Menü"-Taste jedes Mal wieder in die ursprüngliche Anfangsebene (Haupt- oder Grundmenü) bzw. ins vorhergehende Submenü kommt. Wahlweise kann man die OSD-Menüs auch komplett mittels der Bedieneinheit direkt am DHD-Controller steuern.  Die Menüs selber sind grafisch extrem schlicht, aber gut abzulesen. Gesamtnote Bedienung: Sehr gut - ausgezeichnet. 

Testequipment

Leistungsstarkes Trio

Bild

1. Testbilder, Burosch Referenzsignale, 1.080p, Zuspielung über Pioneer BDP-LX70A:

• Grautreppe 256: Der Runco schafft hier die beste Leistung, die wir bislang überhaupt bei irgendeinem Panel gesehen haben. Dem XP-65DHD fehlt jeglicher Farbstich, dadurch werden weiße, graue und schwarze Elemente perfekt wiedergegeben. Die Steps zwischen den einzelnen Treppen sind bei allen Übergängen exakt identisch. Der XP-65DHD schafft das Kunstwerk, ALLE kontrastierenden kleinen Quadrate innerhalb der Treppenstufen wiederzugeben, auch in der dunkelsten und in der hellsten Stufe. Dies deutet auf ein erstklassiges, in dieser Güte bislang nicht gesehenes Differenzierungsvermögen auch in sehr dunklen und sehr hellen Bildbereichen hin.
• Graustufen 32: Alle Übergänge werden auch bei diesem Testbild klar erfasst. Der Runco ist in der Lage, auch feinste Grauabstufungen exzellent darzustellen. 
• Lines/Squares/Letters: Die Schriften sind alle sehr deutlich lesbar, die einzelnen Buchstaben erscheinen scharf, ohne dass unangenehme Nebeneffekte wie Doppelkonturen auftreten. Alle Muster sind exakt gezeicnet und entwickeln eine hohe Plastizität-
• MGA-Testbild: Es wird ein exaktes Grau dargestellt, zudem sind praktisch keinerlei Störmuster sichtbar.
• Stars: Perfekt, besser geht es nicht mehr. Enorm scharfe Darstellung der Gitternetzlinien ohne jegliche Doppelkontur. Scharfe, gleichmäßige Farbverteilung. 
• Colour Bars: Reine, satte Farben, keine störenden Einflüsse oder Unreinheiten, perfekte Farbübergänge. So sehen Sieger aus!
• Faces: Auch hier verweist der Runco alle anderen uns bekannten Panels auf die Plätze. In der unteren Grau-/Farbskala wird jedes Quadrat klar erfasst und in gleichmäßigen Steps dargestellt. Die Hauttöne der blasseren blonden Lady und der gebräunten dunkelhaarigen Dame kommen auf Referenzlevel zum Ausdruck. Alle Übergänge im Gesicht sind präzise gezeichnet und absolut stimmig. Das leichte Rot der Wangen kommt in beiden Fällen sehr gut zum Ausdruck. Der Haaransatz der dunkelhaarigen Lady ist bis in die kleinste hochfrequente Einzelheit erkennbar. Das Rot der Lippen wirkt sehr realistisch. 
• Running Letters: Präzise, bewegungsscharfe Darstellung der Laufschriften in den verschiedenen Geschwindigkeiten.

2. Blu-ray Casino Royale, Zuspielung in 1.080p über Pioneer BDP-LX70A

Filmstart, Szene auf Madagaskar, Laufzeit ab 09:41:

Der Runco überzeugt in dieser Sequenz mit einer beispielhaft neutralen Farbgebung - und das schon ohne weitere Kalibrierungsarbeit! Der Sandboden ist bezüglich der Übergänge der sandig-erdigen Farbtöne praktisch perfekt durchzeichnet. Bei der Kameraperspektive des Tier-Kampfschauplatzes erscheinen alle Details klar eingearbeitet und praktisch rauschfrei. Die Struktur des Daches beim Gebäude rechts oben im Bild ist sehr deutlich erkennbar. Das langsame Zoomen mit der Kamera über der "Arena" wird völlig ohne Ruckeln wiedergegeben. Das Handy, welches der Auftrags-Bombenleger in der Hand hält, wird kurze Zeit später mit überragender Konturenschärfe wiedergegeben. Die danach folgende Flucht vor 007 und seinen Gehilfen wird mit exzellenter Bewegungsschärfe dargestellt. Der Bagger, der auf der Großbaustelle beim Eintreffen von Bond und Killer durchs Bild fährt, wird bewegungsscharf und ohne jegliches Ruckeln wiedergegeben. Das Metallgerüst, an dem der Killer hochklettert, erscheint natürlich scharf gezeichnet. Die kurze Zeit darauf folgende Explosion beeindruckt durch die realistische Farbgebung und die stimmigen Farbübergänge. Die leicht erdige Einfärbung dieser Sequenz (gewünscht vom Regisseur) bringt der Runco vortrefflich zum Ausdruck. Der Kampf zwischen Bond und dem Killer auf dem Kranausleger direkt über dem Meer ist mit dem XP-65DHD ein visuelles Erlebnis. Dadurch, dass absolut bewegungsscharf dargestellt wird, ist auch in den schnellen Kampfszenen jedes Detail sichtbar. Die Kamerafahrten über die Kranausleger werden flüssig und mit beeindruckender Stabilität wiedergegeben. Nachdem Bond auf den sandigen Boden fällt, ist die Kornstruktur des Sandes exakt sichtbar. Der nasse Boden des Rohbaus, in dem die erbitterte Verfolgungsjagd ihre Fortsetzung findet, schimmert in genau der richtigen Intensität. Als der Killer nach dem Austritt aus der Baustelle entgegen dem regen Autoverkehr wegrennt, werden die entgegen kommenden Autos trotz der schnellen Laufbewegung scharf und detailliert abgebildet. 

Kapitel 3, Laufzeit ab 19:33:

Die weibliche Schönheit steigt aus einem vom Runco sehr detailliert gezeichneten Wasser. Das Innere des Luxusbootes von Le Chiffre wird sehr präzise wiedergegeben, jedes Detail (wie z.B. das Cognac-Glas auf dem Holztisch) ist prägnant eingeflochten. Le Chiffres komplett schwarze/dunkle Kleidung wird mit herausragendem Differenzierungsvermögen wiedergegeben. Wechsel der Location: Als Bond das Handy des Killers auseinander nimmt, um die SIM-Karte auszulesen, zeigt das Runco Panel auch in der Dunkelheit präzise die Stoffstruktur von Bonds Sakkoärmel. Das Bild steht der stabil, das Panel neigt nur zu sehr geringem Rauschen. Kurze Zeit später - das etwas faltige Gesicht von M alias Judy Dench ist sehr präzise gezeichnet, die Wiedergabe von Hauttönen gelingt dem Panel beispielhaft. Als M durch den Raum wandert, bleibt der glitzernde Ohrring prägnant erkennbar. Als sie sich auf den braunen Sessel setzt, kommt die Struktur des Stoffes sehr gut zum Ausdruck. Der Runco schafft es, der Szene in Ms Wohnung einen plastischen Touch zu geben, der dafür sorgt, dass der Zuschauer den Eindruck hat, in das Bild hineingehen zu können. Bestleistung noch kurz vor Kapitelende - der Schreibtischstuhl mit seiner feinen Oberfläche wird ohne Rauschen und enorm scharf dargestellt. 

Kapitel 4, Laufzeit ab 25:37: 

Mit flüssiger Bewegung landet das Wasserflugzeug auf den Bahamas. Nachdem Bond in den neuen Ford Mondeo eingestiegen ist, fällt auf, wie authentisch das Material des Lenkradkranzes (mattes Leder) dargestellt wird. Die Formen der Karosserie verschwimmen auch während der Fahrt (Sicht von außen auf das Auto) nicht. Der Asphalt des Bodens vor dem exklusiven Club erscheint scharf und deutlich. Das Innere des Clubs wird detailliert wiedergegeben., Als Bond in den Kontrollraum geht, ist die weiße Rippenstruktur der Eingangstür rauschfrei und flimmerfrei abgebildet. Im Kontrollraum wird der verchromte Tischventilator ebenso sauber eingearbeitet wie Bonds Handydisplay, das klar und scharf erscheint. Bonds markante Gesichtszüge erscheinen ohne störende Doppelkonturen, jede einzelne Pore der Haut wird erkennbar. Als er wieder die Haupt-Räumlichkeiten des Clubs betritt, punktet das Bild des Runco mit einer enorm scharfen und detailreichen Wiedergabe des glänzend cremefarbenen Bodens. Das attraktive Gesicht der Empfangsdame kommt sehr plastisch und vielschichtig zum Ausdruck.

Kapitel 5 ab Laufzeit 35:20:

Der heranrollende silberfarbene Aston Martin wird sehr exakt wiedergegeben (Kühlergrill, Stoßstange). Der Asphalt unter den Rädern erscheint scharf gezeichnet. Das glänzende rote Seidenkleid der dunkelhaarigen Schönheit entfaltet eine hohe Authentizität. Das Gesicht der Dame wirkt dreidimensional, die leicht (mittels Rouge) geröteten Wangen sehen so echt aus, als würde die Lady direkt vor dem Zuschauer im Raum stehen. Kurz darauf erscheint Le Chiffres Yacht am Hafen, das Meerwasser wird auch in den dunklen Bereichen noch mit klarer Struktur versehen. Als Bond und die Lady sich körperlich nahe sind, werden die Kurven der Körper ohne Doppelkonturen sehr realistisch wiedergegeben. Bonds Haut am Hals ist bis ins Detail durchstrukturiert. Der Schweiß, der sich auf seiner Stirn bildet, wird sehr gut deutlich. Dass der XP-65DHD in dunklen Bildbereichen exzellent durchzeichnen kann, beweisen die dunklen Haare der Lady - hier lässt das Plasma praktisch kein Detail verschwinden. 

3. Wiedergabe Star Wars Episode III, PAL-DVD, Signal wird über YUV/analog 576i in den DHD-Controller eingeführt. Zuspielung über Parasound Halo Multiplayer D 3

Kapitel 3 Laufzeit ab 0:30: Der Runco zeigt enorm viele Sterne des Star Wars Universums. Der Schwarzwert ist ausgezeichnet, hier bieten aber die aktuellen Pioneer Kuros der 8. und 9. Generation mehr. Trotzdem kann man mit dem Gebotenen beim XP-65DHD sehr zufrieden sein. Dann trumpft der Runco auf und lässt alle Konkurrenten blass aussehen: Der Sternzerstörer gleitet durchs Bild und erscheint in einer Detaillierung, die wir bislang nicht gesehen haben. Die Konturen sind absolut klar erkennbar, kleine Details kommen auch im Bereich der Flügel, die teilweise in der Dunkelheit liegen, deutlich zum Ausdruck. Das zeigt, auf welchem hohen Niveau der Runco auch in dunklen Bildbereichen differenzieren kann. Das Bild wirkt durch die saubere Durchstrukturierung der visuellen Ebenen ungemein plastisch. Unter dem gigantischen Raumschiff liegt der Planet Coruscant, der im Bild enthaltene Bildebenen-Unterschied wird vom Runco exzellent sichtbar gemacht. Kurz darauf treten die Raumjäger mit Obi Wan und Anakin in Erscheinung. Ohne irgendwelche Unschärfen verarbeitet der Runco alle Bewegungskomplexe: a) der Sternzerstörer gleitet durchs All, b) die Raumjäger nähern sich schnell dem Heck des Sternzerstörers. Trotz der parallel ablaufenden Bewegungsprozesse arbeitet das XP-65DHD-System alle Einzelheiten im Bereich der Triebwerke des Sternzerstörers heraus. Der Flug der Raumjäger über die Außenhaut des Sternzerstörers ist ein Erlebnis, weil nahezu jede Einzelheit des Sternzerstörers sichtbar gemacht wird. Gute Beispiele sind die Laser-Geschütztürme links im Bild. Ein faszinierendes Bilderlebnis stellt sich ein, als die beiden Raumjäger nach unten in Richtung der Raumschlacht abknicken. Der Runco modelliert alle visuellen Ebenen klar heraus und bietet eine enorme Bildtiefe. Die Raumschiffe weiter unten werden in sehr hoher Bildschärfe und mit tadelloser Detaillierung erfasst. 

Kapitel 4 Laufzeit ab 08:07: Die Struktur der Tür, durch die General Grievious eintritt, wird sehr scharf wiedergegeben, ebenso sind viele Details der Droiden erkennbar, gegen die Anakin und Obi-Wan im Inneren von Grievious' Kommandoschiff kämpfen. Die AußenhautD2, der Deckung sucht, wird sehr genau erfasst.. Sehr schön ist die Szene, in der sich R2D2 in den Bordcomputer des Raumschiffes einloggt , im Hintergrund ist klar und scharf das All mit dem Raumkampf durch die geöffnete Seitenwand des Raumschiffes erkennbar. Bewegungsscharf und ohne Ruckeln fährt der Lift bis auf die Aussichtsplattform, wo Palpantine inhaftiert ist. Der Boden von Palpatines Aufenthaltsraum ist sehr detailreich mit gut sichtbarer Struktur abgebildet. Anakins Profil wirkt sehr scharf und charismatisch, die Wiedergabe der Hautfarben ist klar und authentisch. Das Laserschwert-Gefecht mit Count Dooku kommt mit sehr guter Bewegungswiedergabe bestens zum Ausdruck. 

Kapitel 6, Laufzeit ab 17:48: Grievious' Kommandoschiff gleitet ruhig ins Bild. Die bewegungsscharfe Darstellung weist keinerlei Schwächen auf. Grievious' Gestalt wird sehr detailliert und plastisch dargestellt, ebenso werden alle Einzelheiten an Anakins dunkler Kleidung gezeigt. Die grün leuchtenden Elemente im Inneren der Kommandobrücke erscheinen realistisch und ohne andere farbliche Einflüsse. Die Szene, in der der General raus ins All geschleudert wird, zeigt eine hohe visuelle Dynamik, trotz der Schnelligkeit ist die Detailtreue hoch. Die sich aus dem Kommandoschiff lösenden Rettungskapseln werden ebenfalls in allen Einzelheiten wiedergegeben. Anakins verschwitzte Haare, als er im Cockpit des Kommandoschiffs sitzt, wirken sehr echt. 

Kapitel 7, Laufzeit 22:42: Coruscants Oberfläche wird sehr exakt vom Runco wiedergegeben - bei dieser Darstellungsqualität und dieser Bilddiagonale ist aber trotz der eigentlich guten Qualität des Films zu sehen, dass diese Sequenz komplett am Computer entstanden ist. Kurze Zeit später erscheint Palpatines Gesicht in sehr exakter Modellierung, jede Falte wirkt plastisch und scharf, gleichzeitig aber wird nie bezüglich der Bildschärfe übertrieben. Das Wiedersehen zwischen Patne und Anakin ist ebenfalls ein visueller Genuss, denn Nathalie Portmans schönes Gesicht wird feingliedrig und präzise vom XP-65DHD wiedergegeben. Als sich beide Akteure in den Armen liegen, bietet der Runco eine exzellente Differenzierung, denn beide sind dunkel gekleidet. Trotzdem ist nahezu jedes Detail sichtbar.

4. Wiedergabe Testbilder SD, PAL-DVD "Professional Test DVD", Signal wird über YUV/analig 576i in den Controller eingeführt. Zuspielung über Parasound Halo Multiplayer D 3

• H-Sweep 0,5 bis 6,75 MHz: Jede Linie ist präzise gezeichnet, das Bild steht stabil vom tiefen bis in den hohen Bildfrequenzbereich.
• Chessboard in verschiedenen Geschwindigkeiten: Nahezu ruckelfrei gleiten die schwarzweißen Quadrate durchs Bild, die schwarz/weiß-Trennung ist exzellent. 
• Realtestbild Weißkopf-Seeadler: Der Kopf des Raubvogels weist klare Konturen auf. Der Bereich um das Auge ist fein gezeichnet. Die Federn beim Übergang des weißen Kopfes auf den graubraunen Körper sind sehr scharf und plastisch. Der Schnabel ist exakt gezeichnet und weist schlüssige Farbverläufe auf. 
• Karierter Kleiderstoff: Hohe Bildruhe, sehr genaue Zeichnung des Stoffes, keine sichtbaren Pixel - hervorragend. 
• Realtestbild verschneite Landschaft: Exakte Wiedergabe in allen Bildbereichen, erstaunlich hohe Schärfe. 
• Realtestbild erntefrische Erdbeeren: Sattes, tiefes Rot, sehr genaue Zeichnung der Außenhaut der reifen Früchte.
• Pendel in verschiedenen Geschwindigkeiten: Gleichmäßige, ruckelfreie Bewegung des Pendels. Die Linie, über die das Pendel gleitet, steht vollkommen stabil. Das Innere des Pendels bleibt scharf und klar erkennbar. Nur leichte "Geisterbilder" der im Pendel enthaltenen Farben blau und rot. 

Gesamtnote Bild (unter Berücksichtigung der Preisklasse): Hervorragend - perfekt. 

Fazit

Maßstab: Bezüglich der Wiedergabe von SD- und HD-Material definiert das XP-65PHP das derzeit Mögliche - obwohl das Modell schon länger auf dem Markt ist

Zugegeben, über 23.000 EUR sind eine gewaltige Geldsumme. Daher möchten wir auch ganz klar ansprechen, dass sich ein solches Gerät wie der Runco XD-65PHP normalen finanziellen Maßstäben komplett entzieht. Dies schränkt die Faszination des edlen Gerätes aber in keinster Weise ein. Beim Runco-Display handelt es sich nicht um ein mittels Marketing-Gags und fein dosierten Voodoo-Zutaten hochstilisiertes "Highend"-Produkt, sondern nüchtern betrachtet um die gewaltigste Summe an purem High Tech, die derzeit in einem Consumer Display überhaupt zu bekommen ist. Wer seine umfangreiche DVD-Kollektion in beinahe HD-Qualität auf großer Diagonale genießen möchte, findet im Runco den richtigen Partner. Und da wir gerade beim Stichwort "Finanzen" stehen geblieben waren: Etliche 1.000 EUR kann derjenige, der eine extensive DVD-Sammlung hat, auf jeden Fall sparen - denn oftmals lohnt sich der Kauf der Blu-ray gar nicht, weil der Runco auch SD-DVDs so exzellent zur Geltung bringt. Obwohl die Grundkonzeption des Gerätes schon älter ist, spielt das gewaltige Plasma immer noch in einer eigenen Liga - die perfekte Durchzeichnung dunkler und heller Bildbereiche, die enorme, gleichzeitig aber natürliche Bildschärfe, die absolut neutrale Farbwiedergabe - alles Faktoren, die für Runcos Offerte sprechen. Die umfangreichen Kalibrierungsmöglichkeiten geben professionellen Heimkino-Installateuren ebenso die Möglichkeit zur erfolgreichen Bildoptimierung wie sehr versierten Heimanwendern. Insgesamt beweist Runcos großes Display, dass nicht nur der Preis Extraklasse ist - die dafür gebotenen Leistungen liegen ebenfalls fernab vom Rest des Feldes. 

Maßstab aller Displays: Wer die derzeit bestmögliche Darstellung von HD- und SD-Signalen realisieren möchte, greift zum Runco XP-65DHD

Flachbildschirme Highend-Klasse
Test 11. Juli 2008
Preis-/Leistungsverhältnis

+ Maßstäbe setzende interne Bildsignalverarbeitung ermöglicht bei SD-Signalen nahezu HD-Qualität
+ Erstklassiger Kontrast mit beispielhafter Durchzeichnung dunkler und heller Bildbereiche
+ Bei SD-Material sind kaum "Treppenstufen" an diagonalen Linien sichtbar
+ Farbdarstellung nahezu perfekt - klar, neutral, dynamisch
+ Sehr guter Schwarzwert
+ ISF-Kalibrierung
+ Zeitlose und elegante Erscheinung

- Wenig HDMI-Eingänge
- Sehr hoher Kaufpreis

Test: Carsten Rampacher
11. Juli 2008

Technische Daten
  • Panel-Technologie 
    Bauart: Plasma
    Auflösung: Full-HD 1920 x 1080 - echtes 16:9 
    Bilddiagonale: 165 cm (65") 
    Bildseitenverhältnisse: 4:3, 16:9, Anamorph, Letterbox, VirtualWide® by RUNCO 

  • Elektronik 
    Video-Standards und grafische Auflösungen: PAL B,G, H, I, M, N, 60, SECAM, NTSC 3.58 & 4.43 automatisch ausgewählt; HDTV ATSC (480i/p, 576i/p, 720i/p, 1080i/p) PC Grafikstandard bis WXGA (1600 x 1200 Pixel) 
    Deinterlacer & Bildverarbeitung: Vivix® Processing, 3:2 & 2.2 pull-down Sequenz automatisch 
    Kontrastverhältnis (an / aus): bis zu 5000:1 
    Farbtemperatur: 3 vordefinierte Farbtemperaturen + eine Benutzereinstellung für jede Farbe einzeln (R, G, B) - fernbedienbar, Gammakorrektur, Bildpanning und Zoom (abhängig von der Signalart) 
    Spezielle Video Einstellungen: Komplette ISF® Farbkalibrierung im digitalen DHD-Controller eingebaut - zugänglich durch ISF®-zertifizierte Service-Mitarbeiter 

  • Allgemeine Angaben 
    Steuerung: Kontrollsoftware über die serielle RS232 Schnittstelle upgradebar 
    Stromverbrauch: 790 W 
    Spannung: 100 - 240 Vac, (50 / 60Hz) 
    Abmessungen Display-Gehäuse (B x H x T): 1.582,42 x 952,50 x 104,14 mm 
    Gewicht Display: 73,98 kg 
    Abmessungen Controller-Gehäuse (B x H x T): 444 x 95 x 284 mm 
    Gewicht DHD-Controller: 5,9 kg 
    Gehäusefarbe: Alu in Antrahzit schwarz gebürstet

  ZURÜCK
Copyright © AREA DVD 1998-2013