TEST: Quadral Rhodium 5.0-Set 

15.09.2008 (cr)

 

Einführung

Mit der neuen "Rhodium"-Serie möchte Quadral an alte Erfolge anknüpfen: Preislich fair kalkulierte, sauber verarbeitete Schallwandler mit verblüffend guten akustischen Eigenschaften. Hohe Belastungswerte, ein günstiger Wirkungsgrad und zwei im Trend liegende Farbvarianten sollen einen Durchmarsch der Hannoveraner Lautsprecher ermöglichen. Ob unser Test-Set, bestehend aus Rhodium 70, 20 und Base für ein Anknüpfen an alte Quadral-Erfolge sorgt, klärt unser Testbericht. 

Technische Daten

Die Rhodium 70 ist die kleinere der beiden Rhodium Standlautsprecher - darüber rangiert noch das Modell Rhodium 90

Der Rhodium Base ist als geschlossener Center ausgelegt

Neu entwickelter 25 mm Hochtöner

Mittel- und Tieftöner mit Polypropylen-Titanium-Membran

Die Rhodium 20 kam als Surroundlautsprecher zum Einsatz

Rhodium 20 und 70 sind als Bassreflexlautsprecher konzipiert

Preise:

  • Frontlautsprecher Rhodium 70 Stückpreis 400 EUR
  • Regallautsprecher Rhodium 20 Stückpreis 200 EUR
  • Centerlautsprecher Rhodium Base Stückpreis 300 EUR
  • Gesamtpreis 5.0-Set: 1.500 EUR

Farben und Eigenschaften aller Boxen

  • erhältliche Farben: Schwarzer Korpus mit schwarzer Front, Cremé-Front mit Nussbaum-Korpus
  • Rhodium 70 3-Wege Bassreflex, Rhodium 20 2-Wege-Bassreflex, Rhodium Base 2-Wege geschlossen
  • Rhodium 70 Nennbelastbarkeit 100, Musikbelastbarkeit 150 Watt, Rhodium 20 60/90 Watt, Rhodium Base 110/160 Watt
  • Abmessungen (H x B x T in mm): Rhodium 70 945,5 x 220 x 269, Rhodium 20 326 x 168 x 257,9, Rhodium Base 168 x 550 x 224,4 
  • Geeignet für Verstärker von 4 bis 8 Ohm
  • Hochtöner Rhodium 70/20/Base: 25 mm Alu-Kalotte
  • Tieftöner Rhodium 70: 1 x 180 mm Titanium-Polypropylen, Rhodium 20 1 x 135 mm Titanium-Polypropylen, Rhodium Base 2 x 135 mm Titanium-Polypropylen
  • Mitteltöner Rhodium 70: 1 x 180 mm Titanium-Polypropylen
  • Übertragungsbereich Rhodium 70: 30 bis 46.000 Hz, Rhodium 20 40 bis 46.000 Hz
  • Wirkungsgrad (1 W @ 1 m): Rhodium 70 88 dB, Rhodium 20 86 dB, Rhodium Base 88 dB

Die Rhodium-Serie arbeitet mit neu entwickelten Langhub-Tieftönern mit starken Magneten. Sie sind relativ hart aufgehangen, was in Kombination mit dem langen Hub für eine exzellente Pegelfestigkeit sorgt. Die von Quadral versprochene enorme Dynamik im Bassbereich konnten wir tatsächlich in den Testsequenzen nachvollziehen. Doch dazu später mehr. Die neu entwickelte Aluminium-Hochtonkalotte mit freischwingender Membran sorgt für eine transparente Durchzeichnung des Hochtonbereiches. Dieser Hochtöner kommt auch in anderen Rhodium Lautsprechern zum Einsatz. Das hochfrequente Wiedergabekönnen findet erst bei 46 kHz ein Ende. Damit eignen sich die Lautsprecher auch für Medien wie DVD-Audio oder SACD und selbstverständlich für die neuen Tonformate der HD-Ära Dolby TrueHD und DTS-HD Master Audio. Die besten und leistungsfähigsten Chassis wären allerdings nicht von Nutzen, wenn das Gehäuse nicht sorgfältig konstruiert wäre. Darum setzt Quadral bei allen Rhodium-Boxen auf aufwändige, schwingungsarme Holzwände mit bis zu 25 mm Wandstärke. Das ist in solch günstigen Preisklassen enorm.  Gesamtnote in Relation zur Preisklasse: Sehr gut - ausgezeichnet.

Verarbeitung

Hochwertige, gleichmäßige Gehäusefronten, hier die Rhodium 70, sorgen für haptische und optische Noblesse

Interessant geformte Schallwand

Minimale Verarbeitungsschwächen - in dieser Preisliga aber nicht ernsthaft problematisch - scheinen bei der Befestigung der Gehäusevorderseite am Korpus durch

Akkurate Folierung, die hinteren Gehäuseecken erscheinen als noch ordentlich gerundet

Die Hochtöner, hier bei der Rhodium 20, sind geschützt untergebracht

Mitgelieferte Lautsprechergitter aus Metall

Bis auf kleine Toleranzen bei der Anpassung der Gehäusefront an den Lautsprecherkorpus finden sich keine Verarbeitungsmängel. Die Lautsprecherkabel-Anschlussterminals sind akkurat verarbeitet und erscheinen etwas klein. Die Folierung ist ausgesprochen gut gelungen: Nirgendwo finden sich Ungenauigkeiten oder Blasen. Die Chassis sind exakt eingepasst, der Hochtöner ist durch zwei quer verlaufende Stäbe gut geschützt. Das Material, aus dem die Lautsprecherfront gefertigt ist, ist für die Preisliga als tadellos zu bezeichnen. Die mitgelieferten Lautsprechergitter sind aus biegsamem Metall und werden in die dafür vorgesehenen Schienen auf der Gehäusefront eingehängt - eine optisch sehr gefällige und nicht alltägliche Lösung. Gesamtnote in Relation zur Preisklasse: Sehr gut - ausgezeichnet.

Testequipment:
Klang

Tonalität

Die Rhodium Lautsprecher bleiben bei der Stimmdarstellung tonal auf der optimalen Seite. Es sind keine nasalen Fehllaute oder andere Verfehlungen heraushörbar. Die Höhen sind nicht zu spitz oder zu aggressiv, sondern klar und lebendig. Im Vergleich zum Hoch- und zum Tieftonbereich ist der Mitteltonbereich bei der tonalen Gesamtbalance etwas zurückgenommen - es handelt sich aber nur um "Minimal-Sounding", so dass die Mitten nie in Versuchung kommen, zu dominant gerade bei hohen Pegeln zu erscheinen. Der Bass erscheint tonal sehr ausgewogen, er agiert kraftvoll, lässt aber nicht übertrieben die Muskeln spielen. Die Folge wäre ein zu basslastiges und zu warmes Klangbild - dieses zeigen die Rhodium Boxen aber höchstens im Ansatz, und dann im Dienste einer homogenen und angenehmen tonalen Auslegung. 

Leistungsfähigkeit im Bassbereich

Alle getesteten Rhodium Lautsprecher sind im Bassbereich leistungsfähig

Tiefgang, Präzision, Dynamik - in allen Disziplinen setzt sich gerade die Rhodium 70 exzellent in Szene. Bei Da Hools Techno-Klassiker "Meet her at the Loveparade" von Da Hool begeistert die Schnelligkeit und die Impulstreue ebenso wie bei "Obsession" von Animotion. Kickbässe werden hart, kraftvoll und ohne Nachschwingen wiedergegeben. Das gebotene Volumen ist für diese Preisklasse verblüffend - ohne Probleme füllt die Rhodium 70 auch einen 40 Quadratmeter-Hörraum mit tieffrequenten Anteilen. Bei großen Pegeln erscheint der Bass satt und klar, die Strukturen komplexer Bassgebilde bleibt beinahe völlig erhalten. Der Rhodium Base bietet ebenfalls überraschend gute Talente bei der Wiedergabe tiefer Frequenzen. Natürlich kann man keinen übermäßigen Tiefgang erwarten, dazu besitzt das Gehäuse zu wenig Volumen. Die beiden Rhodium 20 verleihen Surroundeffekten, die bis tief nach unten gehen, die passende Gestalt, die Surround-Klangkulisse erscheint dadurch bei "Sahara" sehr nachdrücklich und kraftvoll. 

Leistungsfähigkeit im Mitteltonbereich

Der Mitteltonbereich überzeugt mit einer sehr guten Trennung akustischer Ebenen. Effekte und Nebengeräusche, die sich z.B. bei Film-Tonspuren (Alien vs. Predator, DTS-HD Master Audio) zusätzlich zu Stimmen im Mitteltonbereich abspielen, werden sehr gut voneinander getrennt. Ebenfalls sind die Übergänge in den Tief- und den Hochtonbereich angenehm fließend. Es findet kein hörbarer "Break" statt, was für eine tadellose Leistung der eingebauten Frequenzweiche spricht (Anschluss normal, also kein Bi-Wiring). Stimmen haben ein sehr gutes Fundament und erscheinen, trotz der Tatsache, dass der Mitteltonbereich leicht zurückgenommen ist, recht kraftvoll. Der gesamte Grundtonbereich wirkt sehr dicht und voluminös. 

Leistungsfähigkeit im Hochtonbereich

Die Rhodium Hochtöner sind ein Musterbeispiel dafür, wie dynamisch und engagiert auch bei preiswerten Lautsprecherserien der Hochtonbereich ertönen kann. Bei "You only life Twice" ist eine brillante, klare Auslegung erkennbar, die auch Einzelheiten gut berücksichtigt. Der Kenner wird bei den feindynamischen Qualitäten dann doch entlarven, dass die Rhodium Boxen in einer eher günstigen Preisklasse beheimatet sind. Man kann nicht erwarten, dass der Raum im Hochtonbereich bis ins letzte Detail ausgeleuchtet wird. Dies merkt man z.B. bei "Dave Matthew und Tim Reynolds - Live at Radio City Music Hall" (Dolby True HD), hier gehen einige Einzelheiten, die für plastische Brillanz sorgen, unter. Für die Preisliga aber ist der Hochtonbereich aller Rhodium Komponenten von Strahlkraft und Klarheit geprägt. 

Räumlichkeit und Bühnenaufbau

Der Center punktet mit tadellosem Bühnenaufbau

Im Stereobetrieb bieten die beiden Rhodium 70 beim Titellied zu "Goldfinger" einen soliden, klaren Bühnenaufbau, der für ein hohes Maß an Authentizität sorgt. Stimmen und Instrumente lösen sich zudem gut vom Lautsprecher - Maßstab in dieser Preisliga bleibt hier aber die Chrono 509 DC, die trotz des niedrigen Kaufpreises eine beinahe völlig freie, sensible Darstellung vor allem vokaler Elemente ermöglicht. Der Center Rhodium Base hingegen schafft eine deutliche Distanz zum Chrono 509, denn der Quadral-Centerlautsprecher schafft es sehr gut, den Klang auch bei größerer Lautstärke vom Lautsprecher zu lösen. Dies hat er ebenso wie den tadellose horizontalen und vertikalen Abstrahlwinkel mit dem CS-42 aus der Nubert nuLine-Serie gemein. Der Nubert-Center stellt vokale Details noch klarer umrissen dar, der Rhodium-Center verleiht dafür Effekten zwischen 100 und 150 Hz, die von vorn mittig kommen, noch mehr Substanz. Die sehr gute Differenzierung verschiedener räumlicher Ebenen ist ein Vorzug der Center von Nubert und Quadral. Die zwei Rhodium 20 sorgen im Surroundbereich für eine glaubhafte und überraschend intensive Räumlichkeit, die man in dieser Ausprägung bei direkt abstrahlenden Boxen nicht oft findet. 

Pegelfestigkeit

Hier schneiden alle Rhodium Komponenten überragend ab. John Parrs "St. Elmo's Fire" ertönt auch bei enormer Lautstärke, getrieben vom Ausnahme-AV-Verstärker Denon AVC-A1HD, mit viel Kraft und Nachdruck. Auch bei "Sahara" erstaunen uns die Pegel-Fähigkeiten. Die in diesem Action-Movie sehr zahlreich vertretenen Explosionen werden mit sehr guter Struktur auch bei großer Lautstärke wiedergegeben. Ausgezeichnet gefallen hat uns, dass keine Komponente an Dynamik verliert oder sogar den Dienst quittiert: Der leistungsstarke Center geht bei "Ghost in the Shell 2" souverän den enormen Pegel der beiden Rhodium 70 mit. Und die beiden Rhodium 20 erzielen mit kraftvollen Effekten ohne Dynamikeinbußen ebenfalls ein Spitzenergebnis bei hohem Pegel. Insgesamt muss sich das Set in der Preisklasse um 1.500 EUR nur dem Teufel 5.2-Lautsprechersystem Theater 5 beugen, das gerade mit den teilaktiven Frontlautsprechern noch höheren Pegeln trotzt. 

Aufbaukritisch - ja oder nein?

Die Rhodium 20 und 70 sind als Bassreflexlautsprecher ausgelegt und sollten daher nicht in unmittelbarer Nähe zur Wand Aufstellung beziehen. Ein Mindestabstand von 1 Meter sollte auf jeden Fall eingehalten werden. Der Rhodium Base ist eine geschlossene Konstruktion und überhaupt nicht aufstellungskritisch, so dass er unter dem Fernseher in jedem TV-Möbel einen bleibenden Eindruck hinterlässt. Die Rhodium 70 sollte man aufs Auditorium anwinkeln.  

Akustisches Fazit

Quadral bläst zum Angriff - und der Ruf der Fanfare verhallt auch nach langen Hörsessions nicht. Pegelfest und kraftvoll, spielen sie in einer Liga mit dem erstklassigen Nubert nuLine 82/CS-42/DS-22-Set. Die schwäbischen Boxen sind nur nochmals edler verarbeitet und bieten eine für diese Preisklasse nahezu perfekte akustische Natürlichkeit. Die Rhodium nehmen eher die Rolle der Spaß-Box ein: Schon bei Zimmerlautstärke stellen die beiden Rhodium 70 ein exzellentes Volumen zur Verfügung. Der Center passt sich ausgezeichnet in die Front-Klangkulisse ein und zieht sich auch bei großem Pegel nicht zurück. Er wirkt nie unterdimensioniert, sondern agiert souverän und mit sehr klarer Durchzeichnung und Trennung verschiedener Effektebenen. Dies lässt ihn vor den Canton Center Chrono 505 rücken. Das Chrono Set insgesamt bietet mit der streng neutralen Klangcharakteristik für den Klassik- und Jazzfan noch mehr Benefits, und mit dem kompakten, kleinen Subwoofer erzielt das Canton Set auch hervorragende Leistungen im Filmtonbetrieb. Hier muss man allerdings sagen, dass die Chrono 509 ohne aktiven Subwoofer im Tiefgang und bezüglich des Volumens der Rhodium 70 unterlegen ist - es ist also alles eine Frage des persönlichen Geschmacks. Für kraftvolle Rock,- Pop- oder Techno-Musik würden wir dem Quadral Set den Vorzug geben, zurückhaltendere Naturen, die gern Jazz oder Kammermusik mit enorm natürlichem Raumeindruck erleben wollen, greifen zum hessischen Chrono-"Team". Den Gesamteindruck, den wir vom Rhodium-Ensemble haben, unterstützen auch die leistungsstarken Rhodium 20 im Surroundeinsatz: Sie spielen kraftvoll und mit enormer Dynamik auf und stellen somit auch bidirektionale oder schnell alternierende Surroundeffekte hervorragend dar. Gesamtnote in Relation zur Preisklasse: Ausgezeichnet - Hervorragend. 

Fazit

Kraftvolle Wiedergabe, enorme Pegelfestigkeit, kleiner Kaufpreis - das Rhodium 5.0-Set brilliert in vielen Disziplinen

Quadral zeigt, wie man Lautsprecher baut - und dass man keinesfalls gewillt ist, das komplette Geschäft mit gleichermaßen preisgünstigen wie stark aufspielenden Boxen den beiden führenden Direktvertreibern zu überlassen. Das getestete Rhodium 5.0-Set ist ein Statement für energiegeladenen, kraftvollen und dynamischen Sound - ganz gleich, ob man Musik oder Filmton mit dem Ensemble genießen möchte, immer sind Stimm-, Instrumental- und Effekt-Darstellung von Intensität, Klarheit und Nachdruck geprägt. Die Basswiedergabe ist weit überdurchschnittlich gut, Bässe werden mit ausgezeichnetem Tiefgang, enormer Struktur, hervorragender Präzision, immensem Volumen und überragendem Nachdruck im Raum verteilt, so dass der weniger erfahrene User beinahe schwören könnte, dass zusätzlich ein aktiver Subwoofer zum Einsatz kommt. Der Mitteltonbereich schließt nahtlos an und präsentiert sich als minimal zurückgenommen. Die Mitten klingen sehr angenehm, Stimmen lösen sich exzellent von der Box - sie stellen sich aber minimal hinter die bestechende Hochton- und Basswiedergabe. Dieses "Minimal-Sounding" sorgt für enorme Freude im Alltag, viele Hörergruppen außer strengen Analytikern sowie den Liebhabern von Kammer- und A Capella-Musik werden mit den Spaß bringenden Rhodium-Schallwandlern enorm glücklich. Der dynamisch und bezüglich des räumlichen Abstrahlverhaltens beeindruckende Hochtonbereich behält, ebenso wie der Bassbereich, auch bei hoher Lautstärke seine Souveränität beinahe in komplettem Umfang. Selbst für die Wiedergabe von Filmton eignet sich das Rhodium 5.0-Set - wer allerdings hier das letzte Bisschen an tieffrequenter Freude freisetzen möchte, kann den preisgünstigen (500 EUR/Stück) DV-88 Aktivsubwoofer dazu ordern. Die Verarbeitungsqualität aller getesteten Rhodium Boxen ist bis auf minimale Toleranzen beim Übergang von Front zu Korpus absolut überzeugend - auch hier manifestiert sich der Gedanke, dass die Rhodium Serie ein Volltreffer wird und Quadral damit endgültig an große Erfolge der Vergangenheit anknüpfen kann. 


Pegelfest, dynamisch, kraftvoll, solide und preiswert - das Rhodium 5.0-Set erweist sich als große Kaufempfehlung
Mehrkanal-Lautsprechersets Mittelklasse
Test 15.09.2008
Preis-/Leistungsverhältnis + Extrastern für Spitzenleistung zum kleinen Preis

+ Exzellente Pegelfestigkeit
+ Enorm nachdrückliche, kraftvolle Wiedergabe schon bei Zimmerlautstärke
+ Sehr homogene Front-Klangkulisse mit überragend eingepasstem Center
+ Leistungsfähige Surround-Lautsprecher, die ein erstaunliches Volumen freisetzen
+ Hervorragende Impulstreue aller Komponenten
+ Sehr sauberes Finish bis auf minimale Toleranzen bei der Anpassung Front/Korpus (Rhodium 70)
+ Kaufpreis auf dem Level der führenden Direktvertreiber

- Etwas lustlose Wiedergabe von zurückhaltender, sensibler Musik

Test: Carsten Rampacher
15. September 2008

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