TEST: Denon AV-Receiver AVR-2809 

24. Oktober 2008 (cr)

Anschlussbestückung

Anschlussübersicht

Leichtgängige Lautsprecherkabel-Schraubterminals

Vier HDMI-Eingänge

Geschaltete Netzbuchse, Kaltgeräte-Netzsteckeranschluss

Der AVR-2809 verfügt über 4 HDMI 1.3a-Eingänge und einen HDMI 1.3a-Ausgang. An frei zuweisbaren konventionellen Digitaleingängen stehen 4 optische (inklusive Front AV) und 3 koaxiale Terminals zur Verfügung. Ein optischer Digitalausgang vervollständigt das Sortiment. 9 Cinch-Analog-Stereo-Audioeingänge (inklusive Phono MM) kümmern sich um die Entgegennahme analoger Signale. 2 Audio-Ausgänge dieser Spezifikation stehen des Weiteren zur Disposition. Ein 6-/8-Kanal Externeingang ist ebenso vorhanden wie ein 6-/8-Kanal-Vorverstärkerausgang. Zusätzlich sind Vorverstärkerausgänge (Stereo) für Zone 2 und Zone 3 auf der Rückseite zu finden. 7 S-Video- und 7 Composite-Eingänge (inklusive Front AV) werden von drei zuweisbaren Komponenteneingängen flankiert. Ausgangsseitig gibt es drei Composite-Terminals, 3 S-Video-Buchsen und einen Komponenten-Anschluss. Zwei 12 V Trigger Ausgänge und ein Kopfhörerausgang sind ebenfalls vorhanden. Für den Anschluss eines iPod-Docks steht ein entsprechendes Terminal zur Verfügung. Gesamtnote Anschlüsse in Relation zur Preisklasse: Ausgezeichnet – hervorragend. 

Bedienung

Schlichte, übersichtliche OSD-Menüs

Tadellos ablesbares Display

Komplette Bedieneinheit inklusive Navigationskreuz hinter der Aluminium-Frontklappe

Sehr gut bedienbare Drehregler

Übersichtliche Fernbedienung

Denons bekannte, auch beim AVR-2809 mitgelieferte EL-Touchpanel-Fernbedienung weist im oberen Teil einen berührungssensitiven Screen auf. Nur die für die aktuelle Bedienebene benötigten Funktionssymbole leuchten jeweils, was der Übersichtlichkeit zu Gute kommt. Ganz perfekt sind die Softkeys aber doch nicht, dazu ist ein zu intensiver Tastendruck notwendig. Die im unteren Teil der Fernbedienung untergebrachten Hardkeys sind recht übersichtlich – insgesamt eine bezüglich des Bedienkomforts ordentliche, aber nicht sensationelle Lösung. Nach kurzem Verschaffen einer allgemeinen Übersicht stellen die OSDs keinen Anwender mehr vor Rätsel. Das Gerätedisplay punktet mit gutem Kontrast und tadelloser Ablesbarkeit. Die Bedienelemente auf der Vorderseite des AV-Receivers gefallen mit einfacher Handhabung. Gesamtnote: Sehr gut – ausgezeichnet. 

Testequipment

Klang

Denons neue, von uns sehr begrüßte klangliche Auslegung findet sich erfreulicherweise auch im AVR-2809 wieder. Die im höchsten Maße alltagstaugliche Mischung aus leicht warmer Einfärbung, dezenter Betonung im unteren Grundtonbereich und überraschend guter Auflösung bei der Hochtonwiedergabe überzeugte in nahezu allen Belangen. 

Die ermittelte Audyssey-Kurve kann grafisch betrachtet werden

Zunächst widmen wir uns kurz den Auswirkungen des AudysseyXT-Einmess- und EQ-Systems. Die Raumeinmessung agiert sehr wirkungsvoll , denn Einflüsse des Raumes werden sehr gut kompensiert, ohne dabei ein künstliches Klangbild zu erzeugen oder andere Nachteile (deutlich wahrnehmbarer Dynamikverlust, enorme Bassschwäche, belegte Hochtonwiedergabe) mitzubringen. Die sehr flüssigen, kaum zu merkende Übergänge zwischen den einzelnen Lautsprechern sind des Weiteren hervor zu heben. Die angenehme Grund-Klangcharakteristik des 2809 wird durch Audyssey eher noch verstärkt.

Die Vorzüge der neuen Tonformate kann der Denon in Zusammenarbeit mit hochklassigen Lautsprechersystemen wie dem Teufel System 9 THX Ultra 2 ordentlich herausarbeiten. Größere und teurere AV-Receiver und –Verstärker stellen den enormen Dynamikumfang, den Dolby TrueHD und DTS-HD Master Audio offerieren, zwar in noch kleineren, feindynamisch besser austarierten Steps dar, für einen 999 EUR AV-Receiver aber ist die Leistung des 2809 ausgezeichnet. Er weiß auch den feinen Hochtonbereich und die noch exaktere klangliche Verteilung im Hörraum gut zu interpretieren. Bei „Alien vs. Predator 1“ (englische DTS-HD Master Audio-Tonspur) zeigt der AVR-2809 bereits in der Eröffnungssequenz (Eispickel landet in der Felswand) sein sehr feinsinniges Wiedergabevermögen im Hochtonbereich. Bei „Stirb Langsam 4.0“ (englische DTS-HD Master Audio-Tonspur) werden z-B. im Kampf um die Wohnung des Ex-Computerhackers die Fähigkeiten des Denon offenbart, kleine wie auch große dynamische Differenzen akkurat abzubilden. Beim Trailer von „Sahara“ in Dolby TrueHD (auf der Dolby TrueHD Demo-Blu-ray) stellt der AVR-2809 die nachdrücklichen Explosionen nicht nur kraftvoll, sondern auch facettenreich dar. Hinzu kommt die sich sehr schön vom Lautsprecher lösende, klar umrissene Stimmwiedergabe. 

Auch bei normalen Dolby Digital- und DTS 5.1-Soundtracks beweist der Denon sein Können. Sein hervorragendes Timing bei der Darstellung aller Frequenzen bringt ebenso Punkte ein wie die wiederum überzeugende Grobdynamik, die beispielsweise die Eröffnungsschlacht von Star Wars Episode III zu einem Erlebnis werden lässt. Die Geräusche der Feuergefechte und die großen Explosionen werden dynamisch, nachdrücklich und Raum füllend wiedergegeben. Der Mittenbereich – als Beispiel hier der Dialog zwischen Palpatine und Anakin in der Oper – (SW Ep. III) präsentiert sich hervorragend akzentuiert und mit harmonischer Prägnanz im Klangbild integriert. Im Hochtonbereich gefällt die hohe Auflösung. Zudem ist der Klang angenehm, fast schon seidig. In dieser dialogorientierten Sequenz führt das zu für die Preisklasse erstklassigen Ergebnissen, die Stimmwiedergabe auf dem Centerkanal besticht durch hohe Eloquenz, der Denon verleiht jeder Stimme ein charismatisches Stimmprofil, was durch das Zusammenspiel von Feindynamik und Klangdetaillierung möglich wird.. Das bemerkenswerte Stimmvolumen - genau das richtige Maß - und die Prägnanz hinsichtlich der Einarbeitung ins gesamte Klangbild gefallen auf der ganzen Linie, Der AVR-2809 stellt im Gegensatz zu anderen AV-Receivern dieser Preisklassen nicht oberflächlich dar. Vielmehr sprechen die hohe Klangdetaillierung sowohl in den vorderen, als auch mittleren Klangebenen für das Gerät. Erkennbar ist auch die hohe Klangtransparenz, da viele akustische Elemente gleichzeitig erfasst werden, ohne sich gegenseitig zu überdecken. 

Weitere Beobachtungen betreffend den Surroundbetrieb, HD-Tonformate und herkömmliche Tonformate: Die flüssigen Übergänge zwischen den Lautsprechern sind hervorzuheben, schnelle Effektschwenks zwischen Front- und Surroundklangkulisse funktionieren ausgezeichnet. Der Denon kann auch schnelle Effektfolgen gut modellieren, ohne aus dem Tritt zu kommen, wie sich bei „Master and Commander“ im ersten großen Feuergefecht (Kanonenkugeleinschläge) zeigt. Der Bassbereich profitiert von der sauberen Ansteuerung des aktiven. Subwoofers,. Die Darstellung tiefer Frequenzen besticht durch hervorragende Substanz und Körperhaftigkeit. Der Denon bringt ein wenig zusätzliches Volumen im Kickbassbereich mit ein, erreicht aber dennoch eine gute Konturierung. Die Basswiedergabe ist, wie bereits erwähnt,. hauptsächlich geprägt von Wucht und Nachdruck. Nur der Liebhaber eines sehr trockenen Bassbereiches könnte daher im Denon nicht die optimale Lösung sehen, - die leicht warme, auf Volumen getrimmte Denon-Auslegung steht dem im Wege.

Der AVR-2809 wird zwar spürbar warm, "glüht" aber nicht


Die Pegelfestigkeit auf sehr gutem Niveau. Der Denon bleibt bei hohen Pegeln sehr lange angenehm und fängt nicht an, im Hochtonbereich nervös zu agieren. Auch die Struktur im mittleren Frequenzspektrum bleibt erhalten. Lediglich der Tiefbass erscheint nach intensiver Beanspruchung mit hohen Pegeln zunehmend aufgeweicht und verliert an Durchschlagskraft. Er setzt zwar keine neuen Benchmarks, aber für die Preisklasse sind die Ergebnisse dennoch sehr gut . Das Gerät wird zwar nicht extrem heiß, doch fällt die Erwärmung spürbar aus – der Pioneer VSX-LX51 entwickelt weniger Hitze. Insgesamt ist die Auslegung des AVR-2809 auch hinsichtlich der Pegelfestigkeit sehr praxisgerecht,, man kann problemlos auch über längere Strecken laut und stressfrei hören. 
Die Stereo-Performance des 2809 ist für seine Preisliga vorzüglich – er begeistert zwar nach wie vor nicht mit extrem audiophiler Finesse im Stil einer reinrassigen Stereokomponente, dafür sorgt sein schlüssiges, kultiviertes Klangbild auch im Stereobetrieb für Hörspaß. Die gute Raumabbildung ist ebenfalls hervor zu heben, zudem schafft es der Denon erstaunlich gut, den Klang von den Lautsprechern zu lösen. Ein schönes Detail für den Liebhaber Freude bringenden Stereo-Hörens ist die wirkungsvolle Pure-Direct Schaltung: Sie sorgt für Zuwachs in der Hochtonbrillianz, Bassgenauigkeit sowie Tiefenstaffelung. 

Die Surroundaufpolierer sind Denon-typisch sauber integriert, insbesondere die Dolby PL2x Varianten überzeugen in Hinblick auf Raumwirkung. DTS Neo:6 klingt im direkten Vergleich schmaler und schafft keine so atmosphärisch dichte Surroundklangkulisse wie PLIIx. Sehr gut ist, dass man PLIIx auch zusammen mit DTS-Bistreams einsetzen kann, so dass man auch bei den DTS Surround-Formaten eine volle Bearbeitung beider Back Surround Kanäle genießt, was für ein sehr homogenes, dichtes Klangerlebnis sorgt. Die DSP-Sektion des AVR-2809 ist voll befriedigend. Die Musikprogramme, die mit gutem Raumgefühl und ordentlichem Nachdruck auftreten, könnten sich noch differenzierter anhören, Film-Modi für 5.1 Streams bietet der Denon nicht. Der Denon ist daher eher ausgelegt für Anwender, welche die Filme nativ in Dolby/DTS hören hören möchten und Musik lieber in 2ch Stereo konsumieren.

Konkurrenzanalyse: Verglichen mit dem Harman Kardon AVR-355 klingt der Denon etwas filigraner, im Hochtonbereich lösen beide AV-Receiver sehr schön auf, wobei der Denon hier leichte Vorteile verbucht. Was die Pegelfestigkeit und den Tiefgang angehen, lässt sich der AVR-355 auch vom Denon nichts vormachen – beide Disziplinen entscheidet der Harman Kardon für sich. In der Preisklasse zwischen 1.000 und 1.300 EUR muss sich der AVR-355 bezüglich der Pegelfestigkeit allerdings dem Pioneer VSX-LX51 beugen, der hier die Maßstäbe setzt und den Harman sowie den Denon auch mit einer deutlich besseren DSP-Sektion, die wirklichen Nutzen bringt, auf Distanz hält. Mit dem erstklassigen Logic 7 setzt der Harman Kardon AVR-355 den Maßstab bezüglich der Surround-Aufpolierer. Die im Vergleich zum AVR-355 bessere Pro Logic IIx-Integration hat der Denon AVR-2809 – wer nicht die für Logic 7 zwingend erforderlichen hochwertigen Lautsprecher, sondern eher ein LS-System der Preisliga zwischen 800 und 1.500 EUR hat, ist bezüglich der Qualitäten der Surroundaufpolierer mit dem Denon am besten bedient. Mit kompakten Centerlautsprechern kombiniert, klingt Logic 7 im Music- und im Cinema-Modus nicht absolut ausgewogen. Erst mit größeren Exemplaren wie einem nuLine CS-42 (Minimum, noch besser ein CS-72) entfaltet Logic 7 die enorm hoch liegenden Möglichkeiten. Im Surroundbetrieb sollten auch mindestens ausgewachsene Regallautsprecher zum Einsatz kommen. Der AVR-2809 ist hier deutlich anspruchsloser, für ihn spricht klar, dass PLIIx auch mit völlig gewöhnlichen, ordentlichen LS-Systemen, die gern auch kompakter ausfallen dürfen, räumlich intensiv und nachdrücklich klingt. Wer einen ausgesprochen natürlichen klaren Sound bevorzugt und nicht ganz so hohe Pegel fährt, könnte im Yamaha RX-V863 seinen Wunschpartner finden. Sein neutraler Sound ist außerdem bestens dazu geeignet, die Vorzüge der Yamaha-eigenen DSPs herauszustellen. Denn aufgrund der einfärbungsfreien Grundauslegung werden die akustischen Differenzen, welche die DSPs bieten, auch zu Tage gefördert. So angenehm und in sich schlüssig wie der AVR-2809 klingt aber der Yamaha nicht – dafür ist er preiswerter und hat eine erstklassige DSP-Sektion. Bilanzierend ist die Position des AVR-2809 klar an der Klassenspitze – mit rundem, gefälligen, trotzdem tiefgründigem Sound wird er viele Liebhaber finden und ist zusammen mit dem Harman Kardon AVR-355 aktuell die Referenz in der Preisklasse um 1.000 bis 1.200 EUR. Durch die unterschiedliche Schwerpunktsetzung bei Harman und Denon nehmen sich beide Komponenten kaum gegenseitig Käufer weg – der enorm pegelfeste und kraftvolle Harman ist die richtige Alternative für alle, die ein hochwertiges LS-Ensemble besitzen, aber keine Unsummen für einen AV-Receiver ausgeben möchten. Wir haben bislang keinen AV-Receiver vergleichbarer Preisklassen gekannt, der so souverän auch zusammen mit Oberklasse-Lautsprecher-Sets wie unserem KEF-System aufspielt. Der Denon präsentiert sich als großes Univesaltalent, welches mit sehr vielen, auch preisgünstigen, Lautsprechersystemen sehr gut klingt und praktisch nicht auf dem falschen Fuß zu erwischen ist. 
Gesamtnote Klang in Relation zur Preisklasse: Hervorragend. 

Videosektion

Die Videosektion verdient sich ebenfalls sehr gute Zensuren. Schleift man 1.080p/24- oder 1.080p/60-Signale mittels HDMI durch, so ist keinerlei Verschlechterung der Bildqualität festzustellen. Analog eingehende Komponenten- Videosignale werden hervorragend in die digitale Ebene konvertiert, das anschließende Upscaling auf die Full-HD-Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel erledigt der Denon sehr sauber – die Indizien dafür sind die ausgezeichnete Detailtreue und das kaum vorhanden Rauschen. Nur bei FBAS-Signalen, die konvertiert und hochskaliert werden, nimmt die Bildschärfe sowie die Detailtreue ab, dazu gesellt sich leichtes Farbrauschen – zaubern kann auch der 2809 nicht, das qualitativ schlechte Ursprungssignal wird zwar attraktiv eingepackt, das heisst der Denon leistet eine sehr gute Arbeit, die visuellen Nachteile können aber nicht komplett verheimlicht werden. Der De-Interlacer agiert im Filmbetrieb auf hohem Level und überzeugt durch saubere Darstellung diagonaler Linien und durch die flüssige Wiedergabe von Bewegungen. Bei der Wiedergabe von Videomaterial tauchen bei Bewegungen ab und zu leichte Unschärfen im Bildhintergrund (auch bei Anwahl der entsprechenden Video-Modi des De-Interlacers) auf – ansonsten haben wir auch hier keinen Grund zu Beanstandungen. Gesamtnote in Relation zur Preisklasse: Ausgezeichnet – hervorragend. 

Fazit

Sehr ausgewogener AV-Receiver: Der Denon AVR-2809

Der Denon AVR-2809 präsentiert sich als hochklassiger, flexibler AV-Receiver, der den Stand dessen markiert, was aktuell für rund 1.100 EUR unverbindliche Preisempfehlung möglich ist. Die harmonische, über alle Maßen angenehme, dabei grob- und feindynamisch rundherum überzeugende Klangauslegung sichert dem Denon ebenso Sympathiepunkte wie die ausgezeichnete Videosektion, die besonders durch das außergewöhnlich gute Scaling besticht. Die Verarbeitung würde auch einem 2.000 EUR-AV-Receiver bestens zu Gesicht stehen. Für die Preisklasse, aus der der 2809 stammt, ist sie als vorbildlich zu bezeichnen. Die Bedienung ist insgesamt in Ordnung, erfordert vom weniger versierten Anwender eine kurze Eingewöhungszeit. Dann allerdings hat man den Denon mit seinem immensen Funktionsumfang sehr gut im Griff. Das Einmessystem funktioniert hervorragend und erbringt tadellose Ergebnisse. Bilanzierend ist Denon mit dem Mittelklasse-Modell ein absoluter Volltreffer gelungen – die Belohung dafür ist das Preisklassen-Referenzprädikat.

Erstklassiger AV-Receiver mit nahezu vorbildlicher Ausgeglichenheit und überdurchschnittlicher Verarbeitung

Preisklassen-Referenz AV-Receiver Preisklasse zwischen 800 und 1.200 EUR
Test 24. Oktober 2008
Preis-/Leistungsverhältnis



+ Überdurchschnittliches akustisches Differenzierungsvermögen
+ Klare, charismatische Stimmwiedergabe
+ Hervorragende PLIIx-Integration
+ Hörbare Hervorhebung der klanglichen Vorteile der neuen HD-Tonformate
+ Mustergültige Verarbeitung
+ Effektiv arbeitendes Einmesssystem
+ durchdachte, sauber arbeitende Videofunktionen

- nur durchschnittliche DSP-Programme

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