HD-MASTERTEST: Was kann der Toshiba 32WL68P LCD-TV ? (1/2)

30.01.2007 (cr)

Screenshots mit freundlicher Genehmigung von Paramount

Einführung

Die Spitze in Toshibas aktuellem REGZA LCD-TV-Portfolio markiert die WL68-Serie, die nicht nur optische Eleganz durch das Gehäuse in schwarz-hochglänzender Ausführung ausstrahlt, sondern auch technisch die Vorreiterrolle übernimmt. Hier wird der Kenner zunächst überrascht sein - bringen doch alle WL68-Modelle kein Panel mit voller HD-Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln mit, sondern lediglich mit 1.366 x768 Pixeln. Dass dem so ist, liegt daran, dass die WL68er-Modelle über Toshibas ActiVisionn 100 Hz-Technologie verfügt, die im Dienste einer flüssigeren Bewegungsdarstellung eine aufwändige Bildbearbeitung vornimmt. Weiteres Kennzeichen sind die drei HDMI-Eingänge, die eine überdurchschnittliche Konnektivität mit modernen Zuspielern wie HDTV-SAT-Receivern oder HD DVD-Playern garantieren. 

"REGZA" heißt Toshibas LCD-TV-Line-Up


Wir uns haben für diesem speziellen Test einen Toshiba 32WL68P in den Testraum kommen lassen, der für ca. 1.150 € Marktpreis (www.amazon.de, ermittelt am 29. Januar 2007. Listenpreis 1.599 €) erhältlich ist, und wollen verschiedenen, interessanten Fragen nachgehen. Denn dies ist kein LCD-TV-Test wie üblich - sondern wir verbanden den 32WL68P mit einem Toshiba HD-E1 HD DVD-Player (Listenpreis 599 €, Marktpreis ca. 500 €), um folgendes herauszufinden:

HD-Spaß im 32-Zoll-Format? Ob der 32WL68P diesen bietet, haben wir mit Hilfe unseres HD-E1 ermittelt 


• Kann man auf der vergleichsweise kleinen Bildschirmdiagonale von 32 Zoll schon von einem echten visuellen Mehrgewinn der hochauflösenden neuen Discformate sprechen? Schließlich sollte dem so sein, denn 32 Zoll ist nach wie vor eine enorm beliebte Screen-Größe, und einer weiten Verbreitung von HD DVD und Blu-ray ist es auf jeden Fall zuträglich, wenn auch Flachbildschirme in diesem Format bereits visuelle Steigerungen gegenüber normaler DVD-Zuspielung sichtbar werden lassen. 
• Vergleich: Wir schauten genau hin, welche Bild-Vorteile der HD-E1 im Vergleich zu einem guten normalen DVD-Player auch bei der Wiedergabe herkömmlicher DVDs offeriert.
• Wie leistungsfähig ist Toshibas WL68-Serie? Sind LCD-typische Nachteile weiter minimiert worden? Wie sieht es mit Bewegungsdarstellung, Rauschverhalten und Schwarzwert aus?

Da es sich beim 32WL68P um ein High Performance-Gerät handelt, haben wir praktisch ausschließlich mit der Signalqualität, die über den HDMI-Eingang möglich ist, getestet. Da sich das HDMI-Interface mehr und mehr verbreitet, dürfte dies auch bezüglich der praktischen Nutzung des 32WL68P angemessen sein. Nun sind wir gespannt - wie bewährt sich der 32WL68P im HD-Test?

Verarbeitung

Saubere Gehäuseverarbeitung

Die Spaltmaße sind stimmig

Perfekte Illusion: Der silberfarbene Werkstoff ist kein Aluminium, sieht aber exakt so aus

Solider und eleganter Standfuß

Die mitgelieferte Fernbedienung geht aus qualitativer Sicht in Ordnung

Qualitativ stellt der 32WL68P ein ausgesprochen gelungenes Produkt dar. Verglichen mit früheren Toshiba LCD-TV-Generationen tritt der Flachbildschirm deutlich geschliffener und nobler auf. Sein eleganter Rahmen in schwarzem Klavierlack überzeugt auch bei näherer und eingehenderer Betrachtung durch die tadellose Materialqualität. Die von Onkyo entwickelten Lautsprecher sind ausgesprochen unauffällig und gekonnt ins Gehäuse integriert. Der Gerätefuß in Boomerang-Form sieht schick aus, ist solide und gibt sicheren Stand. Die verschiedenen Anschlussfelder sind ebenfalls gut gemacht, nur die zwei HDMI-Buchsen auf der Geräterückseite sind nicht gut erreichbar. Die mitgelieferte Fernbedienung geht für die Preisklasse aus qualitativer Sicht in Ordnung. Gesamtnote: Ausgezeichnet

Technik und Ausstattung

High-Tech-Vollausstattung: Der 32WL68P besticht durch seine umfangreichen Technologien zur Bildverbesserung

Wäre der 32WL68P ein Automobil, könnte der Hersteller damit werben, bereits serienmäßig eine Vollausstattung anzubieten – alles, was an moderner Technik bereit steht, hat Toshiba der aktuellen Top-Serie einverleibt – außer einem Full HD Panel. Gut, bei einem 32 Zoll-TV ist ein solches generell aktuell nicht verfügbar, bei keinem Hersteller für Consumer LCD-TVs. Aber auch die größeren 37- und 42-Zöller haben kein Full HD Panel. Der Grund: Bei der Entwicklung der WL/WLT68er Serie gab es noch keine so leistungsfähige Rechenelektronik, die es möglich machte., Toshibas Active Vision 100 Technologie mit einem Full HD Panel zu koppeln. Zukünftig wird diese Kombination möglich sein – einen Vorgeschmack geben bereits die Topmodelle des REGZA-Sortiments für den US-amerikanischen Markt, die auf der CES Anfang Januar zu bewundern waren. 

Was verbirgt sich hinter „Active Vision 100“? Diese Technologie hat zur Aufgabe, ein absolut bewegungsscharfes Bild darzustellen, indem das Panel jetzt mit 100 (100Hz) statt der üblichen 50 (50Hz) Bildern pro Sekunde angesteuert wird. Bei LCD-Fernsehgeräten ist das einzelne Bild immer so lange zu sehen, bis es durch ein neues ersetzt wird –
deshalb erscheinen Bewegungen oft ruckelig und unscharf. Das Bild wird durch die lange Verweildauer förmlich im Auge „eingebrannt“. Vergleichbar sind diese Umstände mit einem Daumenkino. Je länger eine Seite zu sehen ist, bevor man weiterblättert, umso weniger flüssig und unruhiger erscheinen die Bewegungen. Für einen flüssigen Bewegungsablauf ist lediglich die Geschwindigkeit beim Durchblättern zu erhöhen.
Ein herkömmlicher LCD-Fernseher wechselt das Bild alle 1/50 sec. „Active Vision M100“ hingegen tauscht alle Bilder jede 1/100 sec, daher ist jedes Bild nun nur noch halb so lange zu sehen, bevor es ausgetauscht wird. Die Anzeigedauer zu halbieren, würde aber bedeuten, dass eine Sendung auch doppelt so schnell läuft. Um dies zu verhindern, berechnet und interpoliert „Active Vision M100“ zwischen je zwei Originalbildern ein zusätzliches Bild. Auf diese Weise ist eine fließende und zugleich scharfe Bewegungsdarstellung garantiert.

In den Modellen der Baureihen WL/WLT68 (WLT-Version zusätzlich zum analogen Tuner mit digitalem Tuner) setzt Toshiba auf Pixel PROcessing IV, die zusätzlich zu den zehn digitalen Schaltungen der Vorgängerversion PIXEL PROcessing III+ über eine aktive Hintergrundbeleuchtung (Active Backlight Control) und ein Dual-Pass Deinterlacing verfügt. Active Backlight Control regelt automatisch die Helligkeit der Hintergrundbeleuchtung in Abhängigkeit vom Bildmaterial und ermöglicht damit eine sichtbare Steigerung des Kontrasteindrucks. Durch das Dual-Pass Deinterlacing werden diagonale Verläufe innerhalb des Wiedergabebildes optimiert und Artefakte vermieden. 

Hier nochmals ein Überblick über Pixel PROcessing III+:

1. DCDi Faroudja Deinterlacing: Der Faroudja De-Interlacer geht nach wie vor Pixel per Pixel vor, um die optimale Form des De-Interlacings anwenden zu können. Neu ist eine Vernetzung der De-Interlacingfunktionen mit den internen Reglungen für Bildhelligkeit und die Abschwächung von Bildrauschen. Ebenfalls wird die Gesamtmenge an Bewegungen im Bild penibel erfasst. 
2. Active Noise Reduction: Der Rauschfilter arbeitet adaptiv und analysiert nun auch die Gesamtmenge an Bewegungen im Quellmaterial. Die Einstellungen: Aus, Niedrig, Mittel, Hoch, Auto - mit "Auto", wie auch von Toshiba empfohlen, fährt man im Allgemeinen am besten, die selbstständige Analyse und die entsprechenden Maßnahmen passen. Für exzellentes Quellmaterial kann man auch die Stufe "niedrig" oder aber "aus" wählen. Vorsicht: Wird der Rauschfilter des 32WL66Z eingesetzt, bitte den internen Rauschfilter eines evtl. angeschlossenen DVD-Players im Sinne eines harmonischen Bildes deaktivieren.
3. True Image: a) Luma Enhancement, verhindert Überzeichnungen, erhöht die Wiedergabequalität bei Bilddetails, b) Chroma Enhancement. Was Luma Enhancement in Bezug auf die Helligkeit des Bildes darstellt, managt Chroma Enhancement im Hinblick auf die Farbwiedergabe. Eine präzise Farbtrennung, die aber nicht durch übertriebene Konturierung auf sich aufmerksam machen soll, ist hier das Ziel. Das störende Ineinander laufen von Farben soll damit der Vergangenheit angehörten, c) Chroma/Luma Alignment: Hier synchronisiert Toshiba intern das langsamere Farbsignal (anderer Pfad im Gerät, andere Bandbreite) mit dem schnelleren Helligkeitssignal, so dass ein homogenes Bild entsteht. 
4. Panel Overdrive: Panel Overdrive: Ein immer noch großes Problem von LCD-Fernsehern ist das zu langsame Ansprechen der Panels. Aufgrund der physikalischen Eigenschaften von Flüssigkristallen haben LCD-Panels eine verhältnismäßig langsame Reaktionszeit, was in der visuellen Praxis zu Nachzieheffekten führt. Durch "Panel Overdrive" wird das Panel mit extremeren Werten angesteuert, als eigentlich verwendet werden - es wird dem Panel also ein deutlich höherer Wert "vorgegaukelt". Durch diesen Kniff wird der eigentlich gebrauchte Wert schneller erreicht, die Trägheit des Panels kann so überlistet werden - eine schnellere Reaktionszeit wird so simuliert, die Nachzieheffekte werden minimiert.
5. Pixelinterpolation: Geht ein PAL-Bild ein, wird dieses zunächst digitalisiert und in 720 Bildpunkte zerlegt. Dann werden die Anzahl der Zeilen und die Anzahl der Bildpunkte verdoppelt: 720 x 576 x 2 = 1.440 x 1.152. Anschließend findet eine weitere Verdopplung statt: 1.440 x 1.152 x 2 = 2.880 x 2.304. In einem weiteren Schritt werden die Informationen von jeweils 3 Zeilen zusammengefasst, um auf die Panelauflösung zu kommen: 2.304:3 = 768. Vorteil dieser aufwändigen Prozedur: Eine ausgezeichnete Detailtreue und Kantenschärfe. 
6. Active Contrast Enhancement soll sich einer natürlichen Kontrastwiedergabe widmen, was einem dreidimensionalen, plastischen Bild zu Gute kommen soll. Dazu beobachtetet diese Funktion permanent das Luminanz-Histogramm und analysiert mehr als 10 Millionen Bildbereiche. Wozu soviel Mühe? Ganz einfach: Es ist nicht überall sinnvoll, den Kontrast zu erhöhen. Daher sorgen simple Schaltungen, die überall im gesamten Bild den Kontrast hochschrauben, für ein inhomogenes Bild, das unnatürlich und wie digital nachbearbeitet aussieht. Toshibas Schaltung hingegen verstärkt nur in den Bildbereichen den Kontrast, in denen es aufgrund der zuvor erfolgten, präzisen Analyse notwendig ist. 
7. MPEG Noise Reduction: Hier wird MPEG-Rauschen digitaler Bildquellen eliminiert. Empfohlene Einstellungen: niedrig, mittel, hoch: nur verwenden bei DVB-T, S-VCD oder DVDs mit niedrigen Datenraten in Bezug auf die Bildinhalte). Aus: analoge und hochwertige digitale Signale (sonst ger. Schärfe)
8. Adaptive Colour Enhancement: Das "Adaptive Colour Enhancement" verbessert die Farbwiedergabe - flaue Farben ade. Farben wirken nun intensiver und realistischer. In der Praxis zeigt sich tatsächlich eine Verbesserung, denn der 47WLG66P gefällt mit einer realistischen und dynamischen Farbreproduktion. Nur wenige Kontrahenten stellen Farben noch authentischer dar (Samsung LE-40M71)
9. Cross Colour Noise Suppression: Diese Funktion ist äußerst wichtig, denn sie minimiert unschöne Farbartefakte. Diese werden durch unerwünschte Farbdaten im Helligkeitskanal (Luma-Kanal) hervorgerufen. Toshibas Schaltung filtert diese Daten heraus und maximiert so die Bildreinheit.
10. Chroma Bug Correction: Korrekte Darstellung aller Farbinformationen führt zu sauberem Bild ohne den gefürchteten "Chroma Upsampling Bug", bei dem Farbfehler durch eine falsche Zeilenzuordnung entstehen können.


Nun zu einigen Basisdaten. Der 32WL68P mit 1.366 x 768 Pixeln Auflösung bringt eine Helligkeit von 500 cd/m2 und ein dynamisches Kontrastverhältnis von 3.500:1 mit – dass die Werksangaben bezüglich eines überzeugenden visuellen Erlebnisses nicht allzu viel zu bedeuten haben, wissen wir jedoch, daher erwähnen wir nur zur Kenntnisnahme diese Daten, unser Hauptaugenmerk schenken wir später den eigenen visuellen Eindrücken. Auch die Reaktionszeit, die Toshiba mit 8 ms angibt, ist mit für einen überzeugenden Bildeindruck verantwortlich. Nur: Noch lange nicht jede kurze Reaktionszeit, die ein Hersteller angibt, scheint auch in den praktischen Testreihen ihre Richtigkeit zu haben. Im Falle des 32WL68, dies sei gleich an dieser Stelle erwähnt, agiert das Panel aber tatsächlich schnell und vermeidet gekonnt störende Nachzieheffekte. 

Das Farbmanagement

Die Einstellmöglichkeiten für die Farbe Rot


Der 32WL68P ist mit einem aufwändigen Farbmanagement ausgestattet, das es dem Anwender erlaubt, die Farbgebung zu optimieren und seinen eigenen Vorstellungen anzupassen. Wer eine neutrale, klare Farbgebung schätzt, brauchte sich bei unserem Testgerät allerdings keine großen Gedanken zu machen: Gleich im Werks-Farbmodus „normal“, ohne weitere Justagearbeiten, erschien das Bild farblich harmonisch und stimmig.

Der LCD-TV ist mit von Onkyo entwickelten „Slim Speakern“ ausgerüstet, an die Verstärkereinheiten mit 2 x 30 Watt Leistung gekoppelt sind. SRS WOW soll als virtuelles Surrounderzeugungs-System für einen Anflug von akustischer Räumlichkeit sorgen. Ein eingebauter Bassverstärker hat zur Aufgabe, die Performance im unteren Frequenzbereich zu verbessern. Wer eine automatische Lautstärkeanpassung wünscht, kann diese im Tonmenü des LCD-Fernsehers aktivieren. 

Der Flachbildschirm verfügt als 32WL68 über einen analogen Tuner mit 100 Programmspeicherplätzen ( + 7 AV-Speicher). Eine TV-Split-Screen-Funktion und die Möglichkeit, den Screen in Text (Videotext) und Bild zu unterteilen, sind ebenfalls integriert. Natürlich gibt es auch verschiedene Zoom-Modi (4:3/14:9/16:9 (Kino)/SuperLive/Breitbild. Ein Timer gehört ebenfalls zum Ausstattungsumfang des 32WL68P. Insgesamt verdient sich der 32WL68 mit dieser Luxus-Ausstattung die Note „ausgezeichnet – hervorragend“ redlich. 

Anschlüsse

Zwei HDMI-Anschlüsse auf der Rückseite - nicht optimal erreichbar

2 x Scart, Komponente, Subwoofer-Ausgang

Neben elementaren Bedienelementen findet sich seitlich eine weitere Anschlussauswahl, die auch einen dritten HDMI-Eingang umfasst

Die Anschlussbestückung des 32WL68P ist beispielhaft: Gleich drei HDMI-Eingänge, einer davon seitlich untergebracht, garantieren hohe Flexibilität und Zukunftssicherheit. Ferner sind noch zwei Scartbuchsen, ein S-Video- und ein Video-Eingang vorhanden. Selbstverständlich fehlen auch ein Komponenten- und ein PC-Eingang nicht. Drei Cinch-Audio-Eingänge sorgen dafür, dass bei den Videoeingängen ohne Tonunterstützung die passende akustische Ergänzung vorhanden ist. Die Auswahl der Ausgänge umfasst einen Stereo-Cinch-Audio-Analog-Ausgang, einen optischen Digitalausgang, einen 3,5 mm Kopfhöreranschluss und einen Vorverstärkerausgang für den Anschluss eines externen aktiven Subwoofers. Gesamtnote: Hervorragend – perfekt. 

Bedienung

Praktische Möglichkeit zur Eingangswahl: Einfach die "OK"-Taste auf der Fernbedienung drücken und zum gewünschten Signaleingang navigieren

Übersichtlich gestaltete Menüs

Alle relevanten Einstellungen sind schnell getroffen

Die korrekte Justage der Bildlage ist dann wichtig, wenn man über den PC-Eingang einen Computer anschließt

Navigationseinheit der Fernbedienung

An der Seite der Fernbedienung kann zwischen den verschiedenen Funktionsebenen umgeschaltet werden

Die Bedienung des 32WL68P ist insgesamt einfach. Die Menüs sind optisch gelungen und übersichtlich, die Möglichkeiten zur Einstellung sind praxisgerecht und sinnvoll. Die Fernbedienung ist ebenfalls übersichtlich, allerdings kann der Druckpunkt für die einzelnen Tasten noch verbessert werden. Gesamtnote: Sehr gut – ausgezeichnet.

Zum XXL-Bildcheck, der Tonwertung und dem Schlussfazit auf Seite 2 

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