Teufel: Alle Neuheiten im Überblick

10.05.2007 (cr)

Teufel startet mit einer groß angelegten Erweiterung des schon bislang umfangreichen Produkt-Portfolios weiter durch. 

Ultima 7

Den Anfang macht die pro Stück 649 € kostende Ultima 7, eine hochwertige HiFi-Standbox mit wohnraumgerechten Abmessungen und geschmackvoller Anmutung. Mit diesem Modell in edlem schwarzen Hochglanzlack in Piano-Manier erfüllt Lautsprecher Teufel den Wunsch von vielen "Jüngern des guten Tons", wieder einen klassischen Standlautsprecher in der Tradition der ersten Teufel-Erfolgsboxen anzubieten. 

Basierend auf dem Gestaltungskonzept der bereits bekannten Ultima 5 erscheint der neue schwarze teuflische Klang-Monolith im klassisch schnörkellosem Look der Bauhaus-Schule. Dieses formschöne Gehäuse beherbergt ein 20 Zentimeter durchmessendes langhubiges Tieftonchassis mit ventiliertem Antrieb; der durch einen Druckgusskorb massiv verstärkte Tieftöner sorgt für eine linearen Frequenzbereich bis hinab auf 49 Hz (- 3 dB) woran auch die ausgeklügelte Bassreflex-Abstimmung nach dem Teufel-eigenen DPU-Prinzip ihren erheblichen Anteil hat. Eine nach intensiven Messdurchläufen optimierte Frequenzweiche ist der Garant für einen bruchlosen, harmonischen Übergang zum Hochtöner bei 2.200 Hz. Dieses extrem aufwändige 28 mm-Gewebekalotte brilliert tonal durch schmeichelnde Seidigkeit gepaart mit extremem Auflösungsvermögen. Ein Hochleistungs-Neodymmagnet sichert zudem einen blitzschnellen Antritt.

Die Möglichkeit eines Bi-Wiring/Bi-Amping-Anschlusses erlaubt es, Hoch-/Mittelton- und Tiefton-Einheit getrennt anzusteuern. Aufgrund des hohen Wirkungsgrades von 88,5 dB/w/m spielt die Ultima 7 bereits mit kleinen Verstärkern ab 20 Watt pro Kanal kraftvoll auf; anderseits darf dank der hohen Belastbarkeit von 200 Watt Sinus auch eine überaus kräftige Endstufe ins Spiel kommen um maximale unverzerrte Pegel zu realisieren, die auch größere Wohnräume füllend beschallen.

Die Liebe zum intelligent gelösten Detail offenbart die Befestigung der Lautsprecherabdeckungen: um das glatte Gehäuse nicht durch zusätzliche Halterungen zu verschandeln halten die Gitter ausschließlich kraft im Korb integrierter Klein-Magnete, die natürlich keinerlei negativen akustischen Einfluss ausüben. Mitgelieferte Metall-Spikes und hochwertige Anschlussklemmen unterstreichen den hohen Anspruch dieses Schallwandlers.

Theater LT5

Weiter geht es mit dem neuen Theater LT5, welches für 1.995 € den Besitzer wechselt. Wie auch das größere und teurere Theater LT7 sowie das Theater LT6 besteht das LT5 aus edlen Aluminium-Säulen für Front, einem passenden Center und einem kraftvollen aktiven Subwoofer. Für den Surroundbereich werden kleinere und kompaktere Satelliten anstatt der größeren Standsäulen offeriert. Für 2.195 € ist eine zweite Version im Angebot, die auch im Surroundbereich auf die höheren Standsäulen setzt. Die Säulen des Theater LT5 fallen mit 126 cm Bauhöhe niedriger aus als die Pendants bei Theater LT7 und LT6. Auch die Farbgebung ist anders, denn das Theater LT5 wird in Hochglanz-Schwarz angeboten. Die Aluminiumprofile fallen kompakter aus, dadurch erscheinen die Lautsprecher besonders elegant. Neu ist auch die im Übergang zu den Seitenteilen leicht abgerundete Form der Schallwände. Durch den bündigen Übergang zu den aus Metall bestehenden Abdeckgittern ist so eine ungehinderte, von störenden Kanten unbehelligte Schallabstrahlung möglich. 

In den identisch bestückten Säulen und Satelliten kommen jeweils zwei 130 mm Tieftöner, ein 80 mm Mitteltöner und eine 25 mm Gewebekalotte für die Hochtonwiedergabe. Damit der querformatige Center und die senkrecht zu betreibenden L 520 FR und FCR klanglich und räumlich identische Wiedergabeeigenschaften aufweisen, sind die Hoch- und die Mitteltöner auch beim L 520 C übereinander angeordnet. 

Die L 520 FR Säulen weisen eine Langzeitbelastbarkeit von 140 Watt und eine Kurzzeitbelastbarkeit von 190 Watt auf. Sie sind geeignet für Verstärker mit einer Impedanz von 4 bis 8 Ohm. Den Übertragungsbereich gibt Teufel von 90 bis 20.000 Hz an. Die Säulen sind eine geschlossene Konstruktion. Die identischen Angaben gelten auch für die L 520 FCR Satelliten und fü rden L 520 C Center. 

Für ein solides Tiefton-Fundament sorgt auch beim Theater LT 5 ein Subwoofer, dem man seine deutlich spürbare Bassgewalt dank des neuen schlanken Teufel-Designs nicht ansieht. Dabei verbirgt sich hinter den Alu-Blenden auf der Frontwand ein großer 300 mm großer Tieftöner, der mit Unterstützung des Teufel-eigenen, keine störenden Strömungsgeräusche zulassenden DPU-Reflexsystems, Räume bis zu einer Größe von 50 Quadratmetern Heimkino-gerecht beschallt. Die großzügig dimensionierte Endstufe stellt bis zu 300 Watt Sinus- und 500 Watt Musikleistung bereit. Ein rot leuchtendes Teufel-Logo signalisiert Betriebsbereitschaft, während Leuchtdioden die per Fernbedienung gewählten Einstellungen für die Phase (0 oder 180 Grad) und Filtercharakteristik (eigenständiger Betrieb oder LFE über AV-Receiver) dokumentieren.

Theater 4 Hybrid

Die nächste Neuheit ist das Theater 4 Hybrid, das zunächst wie ein herkömmliches Heimkino-Set mit zwei Standboxen ohne Subwoofer erscheint. Doch dieser Eindruck täuscht - das Theater 4 des Jahrgangs 2007 bietet weit mehr. Denn dieser frische Wurf aus den Teufel-Soundwerkstätten ist ein 5.2-Set mit gleich zwei in den Standsäulen integrierten aktiven Subwoofern von zusammen 350 Watt Leistung.

Basierend auf dem Erfolg des großen Theater 5 für 1499 € offerieren die Berliner mit dem neuen Theater 4 jetzt diese etwas kleinere Kombination nach dem identischen Prinzip der teilaktiven Hybrid-Technologie. Bei vergleichbarer Klangqualität naturgemäß etwas weniger pegelstark als der große Bruder, aber immer noch in der Lage Räume bis 50 qm mehr als reichhaltig zu beschallen. Dabei aber wegen der geringeren Abmessungen leichter in die Wohnung zu integrieren - und deutlich günstiger im Preis: Für 1099 € Listenpreis (und für 1000 € im Subscriptions-Sonderangebot) erhält der Käufer hier viel Lautsprecher fürs Geld. 

Im Zentrum des neuen Theater 4 in Buche/Schwarz-Ausführung stehen die beiden ausgewachsenen Standboxen M 420 F (langfristige maximale Belastbarkeit 130, kurzfristige maximale Belastbarkeit 180 Watt, 4 - 8 Ohm, geschlossenes Prinzip), die trotz der schlanken Erscheinung überaus leistungsfähig sind. Hauptverantwortlich dafür sind die seitlich integrierten Subwoofer, die nicht wie anderswo üblich über eine passive Frequenzweiche abgetrennt werden, sondern jeweils mit einer eigenen 175 Watt-Endstufe das 250 Millimeter große, seitlich positionierte Tiefton-Chassis antreiben. 

Der in den Standboxen integrierte aktive Subwoofer ist entweder über den Sub Out-Ausgang eines AV-Receivers mittels Y-Adapter oder via Lautsprecherklemmen eines Stereoverstärkers anzusteuern. Die universelle Konnektivität macht die auch paarweise erhältliche M 420 F (399 Euro/Stck) übrigens zu einer veritablen Stereo-Standbox mit viel Bass-Potential. Durch gleich zwei Subwoofer-Chassis der beiden Hybrid-Säulen erhält man auf elegante Art eine Verdoppelung der in dieser Klasse üblichen Membranfläche; und viel Membranbranfläche ist immer noch der effektivste Weg ist, wenn es um maximale Luftbewegung und damit um spürbaren Bass geht. 

Neben der packenden Tieftonwiedergabe brillieren die Boxen des Theater 4 durch optimal eingepasste 25 mm Gewebe-Kalottenhochtöner und zwei 130 mm-Kohlefaser-Mitteltieftöner in D´Appolito-Anordnung, die bei allen fünf verwendeten Boxen des Theater 4 identisch sind. Diese identische Chassisbestückung ist immer noch die beste Gewährleistung für einen harmonischen Surround-Gesamtklang! Der Center (Belastbarkeitswerte identisch zu den Frontboxen)  in waagerechter Auslegung eignet sich perfekt für eine Platzierung unter/über dem Bildschirm, während die kompakten Rearlautsprecher (langzeitige Belastbarkeit 70, kurzzeitige Belastbarkeit 90 Watt, geschlossenes Prinzip) leicht einen passenden Platz im Rückraum finden sollten. Wahlweise an der Wand oder auf Standfüßen wie den M 310 P.

System 4 Mk. II

Das System 4 MK. II kommt mit neu gestalteten Satelliten und mit hochformatigem aktiven Subwoofer. Für das 5.1 Cinemaset wird ein Verkaufspreis von 799 € genannt. 

Theater LT2

Teufels Theater LT-Familie wächst weiter: Nach LT7, LT6, LT5 und LT3 kommt auch ein LT2 für voraussichtlich 750 €. Ausgeliefert wird es in schwarz mit sehr schlankem Profil. Wahlweise gibt es eine Version, bei der ein Subwoofer mit integriertem Receiver enthalten ist.

Concept F

Das Concept F für 199 € soll den preis-/leistungs- und qualitätsbewussten Multimedia-Anwender ansprechen. Dieses neue Surround-Set mit integriertem 6 Kanal-Verstärker von 450 Watt Leistung bietet zum einen die Möglichkeit der 5.1-Wiedergabe von DVD-Player oder Multimedia-PC/Soundkarte, darüber jedoch hinaus lassen sich auch noch zwei weitere Stereogeräte anschließen, um zum Beispiel den MP3-Player, Fernseher, Sat-Receiver, Videorekorder, DJ-Mixer, Minidisk-Player, CD-Player oder Radio-Tuner einzubinden. 

Der Anwender kann über die mitgelieferte Fernbedienung die verschiedenen Eingänge anwählen - egal, ob es um 5.1-Surround- oder Stereo-Quellen handelt. Damit bei Stereobetrieb alle fünf Boxen plus Subwoofer spielen, werden auf Tastendruck via internem "Upmix" die Signale über alle sechs Verstärkerstufen geleitet und ausgegeben. Für einen virtuellen Surroundsound, der deutlich räumlicher klingt als gewöhnliches Stereo.

Für guten Klang sorgen die Satellitenlautsprecher des Concept F. Diese verfügen erstmals bei Lautsprechern dieser Bauart über einen integrierten Bandpass. Hierbei handelt es sich um eine spezielle, genau berechnete teilweise Abdeckung des Tiefmitteltöners. Ein vor der Membran platziertes Trapez sorgt dafür, dass der Lautsprecher ohne klangbeeinflussende Frequenzweichen-Bauteile angesteuert werden kann. Bisher wurde die Bandpass-Technik vornehmlich in der professionellen Beschallung angewandt; Teufel-Entwicklungsingenieur Thomas Bernard konnte sie jetzt mit großem Erfolg auf die Heimkino-Satellitenlautsprecher übertragen.

Für den bei Teufel üblichen Hub in der Bassgegend sorgt ein üppig bemessenes 250 mm Tiefton-Chassis im kompakten Downfire-Gehäuse auf massiven Metallspikes. Die integrierte 450 Watt-Verstärkereinheit ist verantwortlich für die notwendigen Leistungsreserven um Woofer, Center und Satelliten so reichhaltig anzusteuern, dass Hörzonen von bis 20 qm sehr gut akustisch versorgt werden können. Falls z.B. Nachbarn oder Kinder Kompromisse beim Maximalpegel erfordern, dürfen die Räume auch etwas größer ausfallen (maximal 25 qm). Neben der Wohnzimmerbeschallung eignet sich das Concept F natürlich auch hervorragend als hochwertiges Soundsystem für den PC-Arbeitsplatz.

Die betont unauffällige Farbgebung in elegantem Titan-Silber und gedecktem Anthrazit harmoniert mit nahezu allen möglichen Gehäuseausführungen technischer Geräte und integriert sich unauffällig in viele Wohnlandschaften.

Kompaq 30

Mit der Kompaq-Reihe eröffnet Teufel ein neues Lautsprechersystem-Konzept, das unter dem zentralen Motto steht: "Maximaler Heimkino-Sound aus minimalen Boxen". Denn großer Sound, so Teufel,  braucht keine großen Lautsprecher. Der erste Vertreter dieser extrem wohnraumfreundlichen Art ist das Kompaq 30: Vier knapp bemessene, aber akustisch hochwirksame Satelliten (kurzzeitige Belastbarkeit 70, langzeitige Belastbarkeit 40 Watt)  treffen auf den querformatigen Micro-Center und einen gedrungenen Subwoofer mit erstaunlicher Basskraft. Der Preis liegt mit 199 € erfreulich niedrig. 

Das überraschend kompakte Set mit einer im Trend liegenden, schick aussehenden schwarzen Hochglanz-Lackierung kann die wohlklingende Basis für ein kompaktes Heimkino im Wohnzimmer bilden. Räume bzw. Wohnraum-Abschnitte bis zu einer Größe von 20 Quadratmetern sind damit problemlos zu beschallen. Die vier handlichen Satelliten, der Center-Speaker (identische Belastbarkeitswerte wie die Satelliten) mit doppelter Mittelton-Bestückung und der kubisch gestaltete Aktiv-Subwoofer lassen sich an jeden handelsüblichen AV-Receiver anschließen und sorgen für einen Dolby Digital/DTS-Sound, der laut Teufel mit weit größeren und deutlich teueren Heimkinoanlagen mehr als nur konkurrieren kann. 

Dabei ist das Kompaq 30 im Gegensatz zu Teufels ähnlich großen Concept-Systemen für den Anschluss am PC in jeder Hinsicht für den reinen Heimkino-Betrieb optimiert. So verfügt das Set nur über eine integrierte Endstufe für den Subwoofer und die Anschlüsse der Satelliten bestehen aus massiven vergoldeten Schraubklemmen. 

Im Innern des auf resonanzdämpfenden Spikes stehenden Subwoofers (80 Watt Sinus, 150 Watt Musik) schwingt ein für diese Preisliga  üppiges 250 mm-Chassis mit besonders breiter Gummisicke. Durch das Zusammenspiel von reichhaltigem Volumen, einem überaus stabilen, kaum mitschwingenden MDF-Gehäuse, der präzise angepassten Bassreflex-Öffnung und der hohen Ausgangsleistung erzeugt der Subwoofer einen tiefen und dynamischen Bass, dessen schiere Kraft und Präzision in dieser Klasse Maßstäbe setzt. 

Die 2-Wege-Satelliten arbeiten mit 80 mm-Mitteltöner und einer 20 mm-Hochleistungs-Hochtonkalotte, wodurch die verfärbungsfreie Abstrahlung aller Klanganteile sowie exzellentes Dynamikverhalten gewährleistet sind. Eine fixe Wandaufhängung ist ohne weiteres Zubehör direkt möglich, für vertikale und horizontale Beweglichkeit empfehlen wir die passenden neuen Wandhalter Microlock. Das gleiche gilt für den querformatigen Center, der durch ein weiteres Mitteltonchassis für eine besonders breite horizontale Abstrahlung und somit gute Sprachverständlichkeit sorgt. 

iTeufel Box

Neu für Apples beliebte iPod-Familie ist das  iTeufel Box Lautsprecherpaar mit integriertem Verstärker. Die  iTeufel Box für 329 € ist ein aktives HiFi-Stereoset, das, so Teufel, keinerlei Abstriche gegenüber herkömmlichen Stereoboxen kennt und dennoch genau auf die Bedürfnisse eines iPod-Users ausgelegt ist. Vom Standpunkt der klanglichen Güte aus betrachtet handelt es sich hier um ein Zweiwege-System mit 13 cm Tiefmitteltöner und 2,5 cm Gewebe-Hochtonkalotte in einem 10 Liter umfassenden Bassreflexgehäuse. Akribisch abgestimmt nach Thiele/Small. 

Die den Chassis angepasste Bi Amping-Verstärkereinheit (50 Watt Sinus) versorgt die Lautsprecher mit genug Leistung, um auch einen größeren Raum bis ca. 25 qm in deutlich erhöhter Lautstärke zu beschallen. Neben seinen musikalischen Vorzügen gefällt der in handschmeichelndem Hochglanz Softline-Gehäuse gefertigte Lautsprecher durch eine komplette iPod-Anbindung.

Das in einem der beiden Boxen integrierte Universal-Dock stellt nicht nur die Verbindung aller gängigen iPod-Modelle (ab Generation 3) zum internen Verstärker her, sondern lädt den Mediaplayer stets wieder auf. Eine rückwärtige durchgeschliffene Docking-Schnittstelle gewährleistet die direkte Kommunikation zum Computer bzw. iTunes, während die Netzbuchse nur darauf wartet, z.B. einen Airport Express für eine drahtlose Beschallung eines Raumes aufzunehmen.

Die mitgelieferte Fernbedienung kopiert das Bedienfeld des iPod, so dass alle Funktionen des Players auch bequem vom Sessel aus zu steuern sind. Durch einen S-VHS-Ausgang ist eine Verbindung zum TV gewährleistet, der fortan auch die Video-Inhalte des iPod wiederzugeben vermag. Und ein weiterer Analog-Eingang erlaubt die zusätzliche Integration eines zusätzlichen Abspielgerätes, sei es beispielsweise der Ton des Fernsehers oder eines weiteren MP3-Players. 

Lieferumfang:
> 1 x iTeufel Box
> 1 x iTeufel Box-Fernbedienung, inkl. Batterien
> 1 x Netzkabel 
> 1 x 6,35 mm Mono-Klinke zur Verbindung der beider Speaker
> 1 x Kabel 3,5 mm Miniklinke Stereo
> 1 x S-Video-KAbel
> 4 x iPod®-Einsätze unterschiedlicher Formen

iTeufel Bone

Überall mit dem iPod mobil Musik zu hören macht Spass - aber manchmal auch einsam; denn das soziale Element kommt wegen Kopfhörerbetrieb ein bisschen zu kurz. Dass muss nicht sein. Denn Teufel präsentiert mit dem magnetisch abgeschirmten iTeufel Bone ein portables und preisgünstiges (59 €) Lautsprechersystem, das durch Batteriebetrieb und kompakte Abmessungen überall die gewünschten iPod-Songs mit überraschend gutem Klang wiedergeben kann. Im Garten, auf der Strasse, im Urlaub am Strand genauso gut wie in der Küche, im Hobbyraum oder dem Jugendzimmer. Unterwegs sorgen die vier Batterien für den notwendigen Strom, zu Hause erfüllt das mitgelieferte Netzteil diese leistungsgebende Funktion.

Über eine mitgelieferte Fernbedienung erfolgt die Steuerung des iPod auch mit dem gebotenen Abstand. Entsprechend angeregt realisiert der tragbare Teufel Soundknochen eine Klangqualität, die man so einem kleinen Stereo-Speaker nicht ohne Weiteres zutrauen würde. Doch vier 32 mm-Hochleistungschassis erreichen in Tateinheit mit einer durchdachten Bassreflex-Gehäusekonstruktion und dem 2 x 3 Watt Verstärker einen beachtlichen Sound. Eine separate Basstaste sorgt bei Bedarf für einen extra Schub, von dem auch ein zusätzlich angeschlossenes weiteres Wiedergabe-Gerät (z.B. ein anderer MP 3 Player) profitieren kann. 
Lieferumfang:
> 1 x iTeufel Bone
> 1 x iTeufel Bone-Fernbedienung, inkl. Batterien
> 1 x iTeufel Bone-Netzteil 
> 1 x Kabel 3,5 mm Miniklinke Stereo
> 10 x iPod®-Einsätze unterschiedlicher Formen

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