UPDATE: TEST PS 3 und Firmware 1.80 nun mit SACD-Wiedergabequalität

13.06.2007 (cr)

Einführung

Wer eine Sony PS 3 betreibt, kann sich freuen – denn einer der Hauptkritikpunkte ist mit der neuen Firmware, Version 1.80, nun erledigt. Die PS 3 ist mit der aktuellsten Firmware in der Lage, auch normale DVDs von der Standardauflösung 720 x 576 Pixel auf 1.080p/60 hochzuskalieren. Diese Funktion ist aber nicht nur auf DVDs beschränkt, auch PS3-kompatible Playstation-Spiele und Playstation 2-Games können hochskaliert werden. Das ist jedoch noch nicht alles, was neu ist bei der PS 3: Denn jetzt ist Sonys Spielekonsole auch dafür geeignet, 1.080p/24-Signale auszugeben. Uns interessierten natürlich alle neu hinzugewonnenen Fähigkeiten der PS 3, und wir entschlossen uns zur umfangreichen Testreihen. Schon mit der Vorgänger-Firmware war die PS 3 in der Lage, SACDSs wiederzugeben (Signalausgabe in vollem Umfang über HDMI-Ausgang). Wir haben uns auf Wunsch unserer Leser dazu entschlossen, auch die Güte der SACD-Wiedergabe zu überprüfen, um auch alle Möglichkeiten des flexiblen Sony-Entertainers vorzustellen und zu bewerten.

Das Updaten

Mitten im Downloadprozess

Start der Firmware-Aktualisierung

Das gesamte Updaten verläuft sehr einfach, die Anweisungen sind klar formuliert

Die neue Version 1.80 verspricht theoretisch viele Vorteile - werden sie in der Praxis auch deutlich?

Der Update-Prozess ist sehr einfach - wenn die PS 3 schon über Internet-Konnektivität verfügt, ist alles nochmals simpler, aber selbst dann, wenn die Spielekonsole bislang noch nicht via Netzwerk (Netzwerkkabel oder Wireless) ins Internet eingebunden war, gestaltet sich das Anmelden sehr unproblematisch. Gleich nach der Kontaktaufnahme mit dem Internet stellt die PS 3 automatisch fest, dass eine neue Firmware bereit gestellt wurde. 

Das Testequipment

Starke Konkurrenz: Uns standen viele weitere Zuspieler zur Verfügung, nur ein Teil davon ist auf dem Bild zu sehen

Sehr hochwertige, identische HDMI-Kabel von IXOS (Länge 1 Meter, Stückpreis um 180 EUR) kamen für die Testreihen zum Einsatz

1.080p/24 und 1.080/60 bei Blu-ray-Discs

Hier zogen wir unseren Pioneer PDP-507XD und den Pioneer PDP-5000EX zur Rate, um die 1.080p/24-Fähigkeit der PS 3 zu untersuchen - und das Ergebnis war überragend. Bei "Casino Royale" wird ein sehr homogener, flüssiger Gesamt-Bildeindruck erzielt. Direkt in der zweiten Filmsequenz, die auf Madagaskar spielt, konnte sich die PS 3 überraschend gut in Szene setzen. Keine störenden Ruckelbewegungen mehr bei langsamen Kameraschwenks, sondern eine klare, sensible Bewegungswiedergabe, die das Bild gleichermaßen natürlich wie dynamisch erscheinen lässt. Der natürliche Bildeindruck verwundert am meisten, schließlich kostet die PS 3 lediglich knapp 600 EUR und ist gleichzeitig Multimedia-Konsole und nicht ausschließlich Blu-ray-Player. Die wilde Verfolgungsjagd zwischen Bond und dem gegnerischen Bombenleger, bei der unter anderem eine Großbaustelle und eine Botschaft schwer in Mitleidenschaft gezogen werden, bringt die PS 3 mit einer sehr gefälligen Farbwiedergabe (diese wirkt durch die neue Firmware ebenfalls verbessert, Farben erscheinen weniger fade, sondern satter und klarer) und ausgezeichneter Detaillierung hervorragend zum Zuschauer. Vergleichen wir mit dem Pioneer Blu-ray-Player BDP-LX70 - es wäre vermessen, zu sagen, dass die PS 3 diesen Level nun ebenfalls mitbringt, der Pioneer erzielt nochmals mehr Plastizität, Gesamtbildschärfe, Detailtreue und farbliche Echtheit. Aber - für Ihren Preis steht die PS 3 als konkurrenzlos dar. Wie exzellent sie zudem alle Einzelheiten im Inneren des Nobelhotels in Montenegro herausarbeitet, ist ohne jeden Zweifel überragend. Nie wirkt das Bild unnatürlich digital oder verwaschen-unscharf, stets präsentiert die Sony-Konsole einen tief gehenden, facettenreichen Bildeindruck. 

Hervorragend: Nun ist mit der PS 3 die Ausgabe von Blu-ray-Software in 1.080p/24 möglich

Diese Eindrücke bestätigen sich auch bei "Königreich der Himmel": Sehr sauber werden auch hier alle Arten von Bewegungen und Kameraschwenks wiedergegeben. Das Bild wirkt atmosphärisch dicht, die PS 3 zeigt auch in dunklen Szenen viele Einzelheiten. Durch die harmonische Bewegungswiedergabe und die hohe Bildruhe wird ein sehr reifer visueller Eindruck geboten - dies manifestiert sich auch bei "Tränen der Sonne", im 1.080p/24-Modus erscheint das Bild sehr stabil und souverän, Bewegungen wirken nie künstlich, sondern durch die gebotene Dynamik ausgesprochen realistisch. Bewegungsunschärfen sind praktisch keine wahrzunehmen. Bilanzierend ist festzuhalten, dass zumindest in Verbindung mit den beiden Pioneer Plasmadisplays die 1.080p/24-Integration der PS 3 außerordentlich gut gelungen ist und ein wertvolles neues Ausstattungsmerkmal für den versierten Home Theatre Liebhaber darstellt. Bislang beherrschte nur der mit 1.399 EUR mehr als doppelt so teure Pioneer Blu-ray-Player BDP-LX70 auf dem deutschen Markt diese Art der Bildsignalausgabe. 

Interessant ist im Übrigen, wie clever die PS 3 mit dem Pioneer PDP-507XD kommuniziert: Während der PDP-5000EX als einziges Pioneer-Plasma auch 1.080p/60-Signale entgegen nimmt, verarbeitet der PDP-507XD nur 1.080p/24. Wer nun die Playstation bei Anwahl der möglichen Ausgabe-Auflösungen auf alle Auflösungen einstellt, also auch auf 1.080p, erhält keinerlei Darstellung der PS 3-Menüs. Dies liegt daran, dass diese im 1.080p-Modus in 1.080p/60 angezeigt werden, und diese Signalart unterstützt der PDP-507XD nicht. Sobald dann eine Blu-ray-Disc eingelegt ist, schaltet sich die PS 3 auf 1.080p/24 um und der Film beginnt auf dem 50 Zoll-Plasma - so weit, so gut, oder besser, so weit, so schlecht - also keine Menüdarstellung bei der PS 3 im Zusammenspiel mit dem Pioneer? Mitnichten, denn Sony hat gut aufgepasst und das 1.080p/24-Feature offensichtlich unabhängig von der 1.080p/60-Signalausgabe integriert. Wie also bekommt man auch auf dem PDP-507XD die Menüs und kann trotzdem BD-Filme in 1.080p/24 genießen? Ganz einfach: Als maximale Bildsignalausgabe bei der PS 3 1.080i einstellen - und wenn man dann eine Bul-ray-Disc einlegt, wechselt die PS 3 trotzdem direkt auf 1.080p/24-Signalausgabe, sie erkennt also, dass der PDP-507XD diese Signalart supportet, obwohl er eigentlich als 1.080i-Monitor definiert ist! Dies zeigt, dass man bei Sony keinesfalls an "halbherzigen" Integrationen interessiert ist, sondern sich richtig Mühe gegeben hat. 

Die Testreihen mit der 1.080p/60-Wiedergabe, die wir bereits in unserem MASTERTEST durchführten, wiederholten wir natürlich auch - und es kam erneut zu kleineren "Zwischenfällen": Mit dem Xoro HTL3742w (wir haben hier eines der ersten Modelle für Deutschland) gibt es nicht nur mit den bisherigen Versionen, sondern auch mit der neuesten PS 3-Firmware Probleme beim Anschluss über HDMI - der Xoro kann prinzipiell 1.080p/60, aber wenn die PS 3 dieses Signal ausgibt, ruckelt das Bild sehr stark (was nichts mit der Pulldown-Problematik bei der 1.080p/60-Wiedergabe zu tun hat). Geben wir als maximal mögliche Auflösung fürs Bildwiedergabegerät 1.080i im Anzeige-Setup der PS 3 ein, verschwindet das Ruckeln, was zeigt, dass nur bei der 1.080er Progressiv-Bildsignalübertragung Probleme auftreten. Auch bei der 720p-Signalzuführung durch die PS 3 entsteht auf dem  HTL3742w kein ruckeliges Bild. Wir haben natürlich alle drei HDMI-Inputs des  HTL3742w überprüft, an keinem HDMI-Eingang war das Bild bei 1.080p sauber, bei allen anderen Signalformaten gab es hingegen keinerlei Probleme. Interessanterweise erkennt die PS 3 den HTL3742w bei der automatischen Bestimmung der Auflösung, die das Bildwiedergabegerät unterstützt, auch nicht als 1.080p-fähigen Flachbildschirm, sondern nur als 1.080i-Gerät. 

Mit dem Samsung BD-P1000 besteht das 1.080p-Problem nicht, hier zeigt der Xoro ein klares Bild mit ruckelfreien Bewegungsabläufen. Da die PS 3 in Verbindung mit anderen Bildwiedergabegeräten aber auch keinerlei Probleme bereitet, ist davon auszugehen, dass hier ein spezielles Problem vorliegt, das aber bestimmt durch entsprechende Firmware-Updates bald der Vergangenheit angehört. Wir werden Sie auf dem Laufenden halten. Der Samsung BD-P1000 zeigt sich überhaupt als harter Kontrahent, auch am Toshiba 32WL68P brilliert er mit seiner gekonnten 1.080p/60-Wiedergabe bei "Casino Royale" und bei "Königreich der Himmel", doch die PS 3 weiß, sich bei "Casino Royale" knapp zu behaupten: Die Farben wirken noch eine Idee authentischer, und das Bild erscheint zudem minimal plastischer. Bei "Königreich der Himmel" geht dafür der Samsung knapp in Führung, das Bild wirkt noch klarer, Einzelheiten werden noch schärfer gezeigt. Beim Thema Plastizität/Dreidimensionalität herrscht Gleichstand. Insgesamt wirkt die PS 3 durch das Firmware-Update besser in Form, dies zeigt sich sogar im 1.080p/60-Betrieb. 

Die PS 3 trumpft mit der neuen Firmware visuell groß auf

Kommen wir zu weiteren Testreihen. Sehr scharf, mit ruhigem, stabilem Bild agiert die PS 3 bei "Tränen der Sonne" in 1.080p/60: Enorm viele Details werden ans Tageslicht geholt, auch in den dunklen Bildsequenzen beweist die PS 3 Klasse und modelliert die Gesichter der Protagonisten klar und deutlich heraus. Bewegungen erscheinen ausgesprochen homogen und nahezu frei von Unschärfen. Objektränder sind sauber gezeichnet, diagonale Linien weisen kaum Treppenstufen auf. Bei "im Fadenkreuz" ist gut sichtbar wahrzunehmen, dass dieser Film nicht höchsten visuellen Anforderungen Stand hält. Zwar kann man die Bildgüte mit der Note "noch gut" bewerten, die PS 3 kann aber zum einen deutlich mehr, zum anderen weisen störende Rauschmuster auf kleinere Unzulänglichkeiten hin. Die Pulldown-Problematik bei der 1.080p/60-Wiedergabe fällt zwar nicht enorm stark ins Gewicht, wer sich einmal an 1.080p/24 in Verbindung mit den exzellenten Pioneer-Plasmas gewöhnt hat, vermisst aber doch die Homogenität, die Stabilität und die authentischen Bewegungen dieses exzellenten Wiedergabemodus. 

DVD-Upscaling auf 1.080p/60

Das Hochskalieren normaler DVDs, die ursprünglich in 720 x 576 Pixeln vorliegen, auf die maximale Auflösung von 1.080p/60 gelingt der PS 3 sehr gut. Sie kann bezüglich des Upscalings schon in die Nähe eines Denon DVD-2930 kommen - ohne dessen Güte allerdings ganz zu erreichen. Bei "Stirb an einem anderen Tag" wirkt das Bild erstaunlich ruhig, im direkten Vergleich agiert der DVD-2930 aber noch ein wenig souveräner. Kleine Details erscheinen beim deutlich teureren DVD-2930 noch sauberer integriert und flimmern kaum. Bei der PS 3 ist ab und zu ein leichtes Flimmern sichtbar, das aber nur dem versierten Anwender auffallen wird. Bei "Star Wars Episode III" können wir der PS 3 sogar noch bessere Ergebnisse konsultieren. Hier verringert sich der Abstand zum DVD-2930 weiter, so sauber und vielfältig detailliert die PS 3 die Eröffnungsschlacht oberhalb von Coruscant. Das sehr gute De-Interlacing der PS 3 steht den De-Interlacingqualitäten des DVD-2930 ebenfalls kaum nach - nur ab und zu deuten kleine Ruckler an, dass das De-Interlacing noch nicht perfekt ist. Dies gilt allerdings für nahezu jeden Zuspieler, im direkten Vergleich wirken die Bewegungen beim Denon auch nur minimal flüssiger, Bewegungsunschärfen fallen praktisch gar nicht ins Auge. Schon die PS 3 liefert ein Bild, in dem nur sehr geringe Bewegungsunschärfen sichtbar werden. 

Interessantes Detail am Rande: Während der HTL3742w bei der Blu-ray-Wiedergabe in 1.080p/60 die eben beschriebenen Ruckler erzeugt, ist beim Upscaling normaler DVDs durch die PS 3 auf das 1.920 x 1.080p-Format kein Problem festzustellen, hier wird ein einwandfreies Bild produziert. 

Insgesamt liefert die PS 3 eine enorm beeindruckende Leistung ab - die Zustände, die in unserem MASTERTEST noch vor kurzem mit der alten PS 3-Firmware beschrieben wurden, sind mit der Version 1.80 endgültig vorbei. 

 

"Mittendrin statt nur dabei": Nun liefert die PS 3 einen authentischen Bildeindruck ohne wirkliche Schwächen

Wer die PS 3 kauft, erwirbt nicht nur eine talentierte Multimedia-Konsole und einen ausgezeichneten Blu-ray-Player - auch normale DVDs werden, in Anbetracht der Preisklasse sogar vortrefflich, hochskaliert und de-interlact. Auch bei "Findet Nemo" setzt sich die PS 3 sehr gut in Szene, bereits der dem Film vorgeschaltete THX-Trailer wirkt beeindruckend: Die Bildschärfe ist hoch, die Detaillierung sehr präzise, die Bewegungen erscheinen flüssig und klar. Die farbenprächtige Unterwasserwelt wird von der PS 3 lebendig und authentisch wiedergegeben. Im direkten Vergleich kann sich nur der Toshiba HD-XE1 noch besser präsentieren, er liefert nochmals schärfere Konturen, und während die PS 3 bezüglich des Kontrasts minimal überstrahlt, zeigt der HD-XE1 noch natürlichere Kontrastverhältnisse. Der DVD-2930 agiert bei "Findet Nemo" praktisch auf einem Level mit der stark auftrumpfenden PS 3. So bleiben zum Schluss nur wenige Wünsche offen - bis zur Spitzenklasse beim Kontrast fehlt noch ein wenig, und ein umfangreicher Video-EQ mit verschiedenen Speicherplätzen wäre noch wünschenswert.

SACD-Wiedergabe

Die Qualität, in der mittels HDMI auf digitalem Wege das SACD-Signal ausgegeben wird, ist ausgezeichnet. Das schnelle Laufwerk der PS 3 sorgt für einen flüssigen Auslesevorgang, und die gesamte Akustik wirkt bei Dvoraks Symphonie "Aus der neuen Welt" (Multichannel-SACD) ausgesprochen vielschichtig und klar. Der Hochtonbereich präsentiert sich überraschend brillant, ohne überspitzt zu wirken. Die Trennung der einzelnen orchestralen Instrumente für eine charismatische Wiedergabe jedes einzelnen Instruments gelingt der PS 3 ausgezeichnet. Bei Smetanas berühmter "Moldau" ist die Wiedergabe in sich geschlossen und harmonisch, ohne dass Details vernachlässigt werden. Insgesamt sind die akustischen Leistungen der PS 3 im höchsten Maße erstaunlich, wer also einen anschlussseitig entsprechend gerüsteten und akustisch hochwertigen AV-Receiver sein eigen nennt, braucht nicht davor zurückzuschrecken, die PS 3 auch als SACD-Player einzusetzen. Skeptiker, die denken, eine Multimedia-Unit und Spielekonsole wie die PS 3 wäre nicht ernst zu nehmen als Audio-SACD-Player, werden auf jeden Fall Lügen gestraft. Interessant übrigens: Der Onkyo TX-SR605E harmonierte sehr gut mit der PS 3, beide brachten im direkten Zusammenspiel eine im höchsten Maße beachtliche Wiedergabequalität zustande. 

Fazit

PS 3 on Top: Mit der Firmware 1.80 eröffnen sich neue visuelle Qualitäten, die der Spielekonsole auch als BD- und DVD-Player einen Spitzenplatz sichern

Mit der PS 3 mit dem neuesten Firmware-Update hat Sony einen rundherum überzeugenden DVD- und Blu-ray-Player zu einem sehr fairen Kaufpreis im Programm. Dass es sich zusätzlich noch um ein flexibel einsetzbares Gaming- und Multimedia-Center handelt, vervollständigt den positiven Gesamteindruck nur. Vorbei sind mit der aktuellen Firmware 1.80 die Zeiten, in denen die PS 3 als DVD-Player nur zweite Wahl war. Mit ihrem ausgezeichneten Upscaling, dem hochwertigen De-Interlacing und der sehr guten Farbwiedergabe kann die PS 3, gerade auch unter Berücksichtigung des Kaufpreises, nun einen Spitzenplatz auch unter den normalen DVD-Wiedergabegeräten einnehmen. Als Blu-ray-Disc-Player stößt die preiswerte PS 3 nun in die "Champions League" vor, was einige Anbieter hochwertiger reiner Standalone-Blu-ray-Wiedergabemaschinen alles andere als freuen dürfte. Ein authentischer, atmosphärisch dichter Bildeindruck, geprägt von enormer Schärfe, hoher Plastizität und gelungener Farbwiedergabe, bringen die Sony-Konsole weit nach vorn. So verdient sich die PS 3 mit diesem hervorragenden Update eine erstklassige Test-Auszeichnung für ihre Qualitäten als BD- und DVD-Spieler - und selbst als Audio-SACD-Player erbringt sie erstaunliche Resultate.

Die PS 3 mit neuer Firmware ist nicht nur Gaming- und Multimedia-Center, sondern auch ein erstklassiger Blu-ray-Disc- und DVD-Player

Sony PS 3 als BD-/DVD/SACD-Player mit Firmware 1.80
BD-/DVD-Player obere Mittelklasse
Test 04. Juni 2007
Preis-/Leistungsverhältnis

+ Exzellente Bewegungswiedergabe bei 1.080p/24
+ Grundsätzlich natürlich scharfes, plastisches Bild
+ Hohe Authentizität bei der Farbwiedergabe
+ Sehr schöne Einarbeitung visueller Details
+ Hochwertiges Scaling und De-Interlacing
+ Sehr gute SACD-Klangqualität (Signalausgabe über HDMI)
+ Update kostenlos und sehr einfach durchführbar

- kein richtiger Video-EQ

Bericht: Carsten Rampacher
Update 13. Juni 2007

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