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 HARDWARE-TESTS

AREA DVD-Test: DVD/HDD-Recorder Philips DVDR3575H

13.12.2007 Test: Karsten Serck

Trotz der inzwischen großen Verbreitung von DVB-T und der größeren Programmvielfalt via Satellit bezieht immer noch ein Großteil der deutschen TV-Haushalte seine Programme über das konventionelle analoge Kabel. Mit dem DVDR3575H bietet Philips für diese Haushalte jetzt einen DVD-Recorder mit HDMI-Ausgang und Video-Upscaling bis zu 1080p zum Preis von 449 EUR an. Der Recorder verfügt über eine 160 GB-Festplatte, ist unter der Typenbezeichnung DVDR3595H aber auch mit einer 250 GB-Festplatte erhältlich (499 EUR).

Auf der Festplatte finden nicht nur TV-Aufnahmen Platz, sondern über seine USB-Schnittstelle lassen sich auch Musikdateien, Photos und Filme im DivX-Format auf den Recorder kopieren. Als Aufnahmeformate stehen neben der Festplatte für das DVD-Laufwerk die folgenden DVD-Recording-Varianten zur Verfügung:

  • DVD+R/+RW
  • DVD-R/-RW
  • DVD+R DL

Nicht unterstützt werden DVD-RAM und DVD-R DL

Anschlüsse

Neben der HDMI-Schnittstelle gibt der Philips-Recorder seine Bilder auch in Standardauflösung via SCART, S-Video und Composite Video aus. Für den Digital-Ton steht zusätzlich zur HDMI-Schnittstelle ein koaxialer Digital-Ausgang zur Verfügung. Video-Signale können über die SCART-Buchse von RGB und Composite-Video-Quellen aufgezeichnet werden. Auf der Fronseite gibt es noch einen DV-Eingang für Camcorder und eine Composite Video-Buchse. Ein S-Video-Ausgang ist vorhanden. Aufnahmen von S-Video-Quellen sind aber mangels S-Video-Eingang nicht möglich.

Eingänge:

  • 1 x SCART mit Composite, S-Video, RGB (EXT2)
  • 1 x Composite, Stereo (Front)
  • 1 x Antenne In/Out für Analog-TV
  • 1 x USB (Front)
  • 1 x DV-IN (Front)

Ausgänge:

  • 1 x HDMI
  • 1 SCART mit RGB, Composite (EXT1)
  • 1 x S-Video mit Composite, Stereo
  • 1 x Digital Audio (koaxial)

Features

  • GUIDE Plus+: GUIDE Plus+ bietet auch beim analogen TV-Empfang einen elektronischen Programmführer (EPG), wie man ihn sonst nur von Empfangsgeräten fürs Digitalfernsehen kennt. Die Daten für den EPG erhält GUIDE Plus+ über den Kabelkanal von Eurosport. Die Daten werden nicht permanent ausgestrahlt, sondern der Recorder bekommt mitgeteilt, wann das nächste Update vorliegt und holt sich dieses dann über das Kabel. Da ähnlich wie beim Videotext die Daten über Austastlücke übertragen werden, kann ein Update bis zu zwei Stunden dauern. Mindestens einmal am Tag werden die Daten aktualisiert und zeigen dann das Programm für knapp eine Woche an. Nach dem ersten Update ordnet GUIDE Plus+ den TV-Programmen die Programminformationen überwiegend automatisch zu. Falls Sender wie z.B. MTV keine Senderkennung bieten, kann man auch im Nachhinein die Programminformationen dem korrekten Programmplatz zuweisen. Der EPG wirkt sehr übersichtlich und arbeitet auch recht schnell. Das Programmieren einer TV-Sendung ist per Knopfdruck möglich. Ein Vorteil gegenüber den EPGs von digitalen TV-Empfängern ist, dass nach der Programmierung weiterhin die VPS-Daten ausgewertet und eventuelle Programmverschiebungen berücksichtigt werden. Und der Zugriff auf alle Programme des EPG steht auch dann zur Verfügung, wenn man ein anderes Programm als das im EPG ausgewählte betrachtet. Neben der reinen Programmübersicht erlaubt GUIDE Plus+ auch die A-Z Suche nach bestimmten TV-Programmen oder eine Filterung der Programmvorschau nach verschiedenen Genres und Sendern. Mit einem individuellen Suchprofil kann man so die Programmübersicht auf den eigenen Vorstellungen entsprechende Programme begrenzen. Beim Zappen zwischen zwei Sendern wird außerdem immer der Titel der laufenden Sendung eingeblendet. Im Unterschied zu anderen DVD-Recordern z.B. von Pioneer befindet sich kein Infrarotsensor zur Steuerung eines Sat-Receivers im Lieferumfang. Philips setzt hier auf eine andere Methode, die die Programmplanung auf den Sat-Receiver verlagert: Im Sat-Aufnahme-Modus startet der Recorder automatisch mit der Aufnahme, wenn eine Timer-Programmierung im Sat-Receiver beginnt und startet automatisch, sobald ein Video-Signal vom Sat-Receiver geliefert wird.

  • Festplatten/TV-Funktionen: Die Festplatte im Philips-Recorder arbeitet nicht nur dann, wenn gezielt eine Aufnahme gestartet wird, sondern nimmt kontinuierlich im Hintergrund das laufende TV-Programm auf. Sollte dem Zuschauer dabei etwas Besonderes in Erinnerung bleiben, so lässt sich ein Programm aus dem temporären Speicher auch dauerhaft auf der Festplatte archivieren. Der temporäre Speicher ermöglicht weiterhin das Pausieren eines Live-Programms und die anschließende zeitversetzte Wiedergabe (Pause Live TV) und ebenso die Wiederholung einer aktuellen Szene (Instant Replay). Während einer laufenden Aufnahme kann man auch beliebig hin- und herspulen und bekommt dann auch direkt zu sehen, in welcher Qualität die Aufzeichnung erfolgt.

  • Editier/Kopierfunktionen: Nach der Aufnahme steht beim Abspielen ein Editier-Menü zur Verfügung, welches eine Nachbearbeitung der Aufnahmen erlaubt. Innerhalb einer Aufnahme kann man Markierungen setzen und anschließend eine Aufzeichnung in zwei Teile splitten oder Bereiche gezielt "ausblenden". Dies bedeutet aber lediglich, dass dieser Bereich bei der Wiedergabe übersprungen, aber nicht aus der Aufnahme entfernt wird. Erst bei einer Kopie auf DVD wird die editierte Version übertragen. Ebenso ist es möglich, Eigenaufnahmen von DVD wieder auf die Festplatte zu übertragen. Für umfassendere Kopieraktionen ist der Recorder schlecht vorbereitet: Möchte man mehrere Aufnahmen auf einmal kopieren, so gibt es keine Option, diese direkt in einem Rutsch zu transferieren sondern jede Aufnahme muss einzeln kopiert werden. 

  • HDD Media Jukebox: Auf der Festplatte befindet sich ein reservierter Bereich in einer Größe von 22 GB, der sich dazu nutzen lässt, eigene Bilder und Musikdateien auf dem Recorder abzuspeichern. Filme werden zusammen mit Festplattenaufzeichnungen in der Video-Partition des Recorders abgespeichert. Diese Dateien lassen sich sowohl von CD/DVD als auch über den USB-Eingang kopieren. Das Kopieren stellt jedoch keine Einbahnstrasse dar, sondern ebenso können Multimediadateien von der Festplatte wieder zurück auf DVD oder USB kopiert werden. Bedingung dafür ist, dass es sich um vom Recorder unterstützte Formate handelt:

    Videos: .avi und DivX
    Musik: .mp3 und .wma
    Fotos: .jpg (auch direkte Kopie von der Kamera via PTP-Protokoll)


    Nicht möglich ist das Transferieren von DVD-Aufzeichnungen direkt auf eine USB-Festplatte und trotz eines naturgemäß vorhandenen MPEG2-Video-Decoders im Recorder lassen sich auch keine MPEG2-Aufnahmen in Form von .MPG-Dateien auf dem Philips abspielen. Auch bei den offiziell unterstützten Formaten zeigt sich der Philips wählerisch. Während es bei MP3 und WMA-Dateien keine Probleme gibt, akzeptiert der Recorder nicht DivX-Dateien x-beliebiger Auflösung sondern unterstützt laut Handbuch nur solche, die nach dem "Home Theater Profile" erstellt wurden. 


Bedienung

Bedienung: Philips verwendet für seine DVD-Recorder das gleiche Menü-Design, welches auch bei den Fernsehern zum Einsatz kommt. Dieses überzeugt durch eine übersichtliche Gestaltung und gut lesbare, große Beschriftungen. Allerdings wird nur selten (z.B. bei Guide Plus+) die gesamte Fläche des Bildschirms ausgenutzt, was insbesondere bei den Editierfunktionen hilfreich wäre. Ebenso reagiert der Recorder stellenweise etwas träge auf die Steuerungs-Befehle.

Die kompakte Fernbedienung ist so gestaltet, dass eine Bedienung aus einer Hand möglich ist. Auch die Anordnung der Tasten ist gut gestaltet. Leider sind die Tasten für die Auswahl der Programme und verschiedener Einzel-Funktionen aber sehr klein geraten und wirken daher nicht sehr griffig. Auch die Beschriftung erscheint selbst bei Tageslicht etwas unleserlich.

Das Display auf der Recorder-Frontseite ist recht klein und zeigt daher nur wenige Informationen an. Die geringe Schrift-Auflösung sorgt zudem für eine etwas undeutliche Darstellung. Trotzdem sind die meisten Anzeigen auf dem Display erkennbar.

Trotz Festplatte und integriertem Lüfter verrichtet der Philips-Recorder seine Arbeit sehr leise. Selbst aus kurzer Distanz ist kaum zu unterscheiden, ob der Recorder im Standby-Modus oder tatsächlich in Betrieb ist.

Weiter zu Seite 2: Bild (Recorder-Aufnahme + Wiedergabe) und Fazit

Bild

Die Video-Ausgabe des Philips-Recorders lässt sich im HDMI-Menü auf 480p/576p. 720p, 1080i und 1080p einstellen. In diesem Menü wird auch angezeigt, welche Auflösungen das angeschlossene TV-Gerät unterstützt, zwischen denen die Auswahl getroffen werden kann. Eine Ausgabe in 576i ist nur über die SCART-Buchse möglich. Das Hochskalieren auf 720p sorgt für einen Schärfegewinn, bei einer Skalierung auf 1080i treten im TV- und Aufnahme-Modus allerdings deutliche Treppenmuster auf und das gesamte Bild wirkt etwas pixelig. Bei 1080p-Darstellung hingegen ist das Bild wieder einwandfrei.

Der integrierte De-Interlacer sorgt im 576p/720p/1080p-Modus beim Betrachten des TV-Programms und der Wiedergabe von Aufzeichnungen für Kantenflimmern im Bild, welches gerade bei der Darstellung von Texttafeln und Logos deutlich auffällt. Bei der Wiedergabe von Film-DVDs aus dem Handel hingegen macht der Philips-Player ein sehr gutes De-Interlacing sofern es sich um korrekt als "Film" gekennzeichnete DVDs handelt. Wurden diese aber fälschlicherweise als "Video" geflaggt, so tritt das gleiche Flirren auf wie bei der Aufnahme aus dem Fernsehen. Einstellmöglichkeiten zur manuellen Auswahl zwischen Film- und Video-Modus bietet der Philips-Recorder nicht.

Bei der Wiedergabe von Film-DVDs kommt auch der Scaler besser zu ehren als im TV-Modus. Sowohl mit 720 Zeilen als auch bei der Full HD-Darstellung präsentiert der Philips-Recorder ein extrem scharfes Bild, welches z.B. bei "Star Wars - Episode IV" selbst die Körnigkeit des Filmmaterials noch haarfein erkennen lässt. Erstaunlicherweise zeigt der Recorder mit Spielfilm-DVDs im 1080i/1080p-Modus auch nicht die Treppenmuster, die im TV-Betrieb auffallen.

Wichtig für die Aufnahmequalität ist vor allem ein sauberes Video-Signal. Auf das Bild aus dem analogen Kabel hat der Kunde allerdings nur wenig Einfluss und kann höchstens durch kurze Leitungen mit gut abgeschirmtem Kabel dafür sorgen, dass das Signals auf dem Weg aus der Dose nicht noch weiter verschlechtert wird. Rauschfilter-Einstellungen bietet der Philips-Recorder nicht, so dass ein bereits unsauberes Video-Signal nicht vor der Aufnahme noch gefiltert werden kann.

Der Philips-Recorder ist sowohl für Aufnahmen spezialisiert, die den Umfang eines Spielfilms um die zwei Stunden Aufnahmedauer haben, hat aber darüber hinaus gleich vier Langzeit-Modi mit einer maximalen Aufnahmedauer von bis zu acht Stunden auf einer Single Layer-DVD zu bieten. Nur in den drei besten Aufnahme-Modi (XP, SP, SPP) zeichnet der Recorder mit voller HDTV-Auflösung auf. In den Longplay-Modi (LP, EP, SLP, SEP) hingegen wird die Auflösung auf VCD-Niveau reduziert und genügt somit nicht mehr qualitativen Ansprüchen sondern eignet sich nur für Langzeitaufnahmen, bei denen die Qualität nicht wichtig ist. Dafür orientieren sich die drei besten Aufnahme-Modi aber auch an praxisgerechten Ansprüchen. Der SPP-Modus nimmt zweieinhalb Stunden auf, was auch für Spielfilme in Überlänge genügend Reserven gibt. Im SP-Modus reicht die Kapazität für zwei Stunden und im XP-Modus für eine Stunde mit einer 4.7 GB-Disc. Beim Aufzeichnen auf Festplatte sollten diese Stufen berücksichtigt werden, da eine Kopie digital auf 1:1-Basis erfolgt und keine Konvertierung in eine niedrigere Qualitätsstufe nachträglich ist. Umständlich gestaltet sich der Wechsel zwischen den verschiedenen Aufnahme-Stufen, da man hierfür immer erst ins Hauptmenü gehen muss und bei jeder Änderung auch der temporäre Aufnahmespeicher (nach einer weiteren Abfrage) gelöscht wird.

Die Aufnahmequalität ist im SPP-Modus bereits recht gut. Bei genauem Hinsehen sind leichte Artefakte zu erkennen, die aber überwiegend nur aus kurzer Distanz auffallen. Trotz der nur geringfügig unterschiedlichen maximalen Aufnahmedauer bietet hier der bessere SP-Modus einen deutlichen Unterschied, da in diesem bei normalem Bewegungsablauf so gut wie keine Artefakte mehr erkennbar sind und diese nur bei sehr viel Dynamik im Bild sichtbar werden. Im HQ-Modus mit der maximalen Datenrate ist das Bild nahezu perfekt, lässt aber zumindest gelegentlich doch leichte Unregelmäßigkeiten erkennen. 

 
Fazit

Der Philips DVDR3575H bietet eine umfangreiche Ausstattung und mit dem Programmführer GUIDE Plus+ auch den Bedienkomfort, den ansonsten nur digitale Receiver haben. Die Festplatte eignet sich auch als "Jukebox" für Multimedia-Dateien, die sich von der Festplatte auch wieder zurück auf DVD oder USB-Sticks kopieren lassen. Bei der Wiedergabe von DivX-Video zeigt sich der Recorder allerdings wählerisch und MPEG2-Video-Dateien spielt er gar nicht ab. Die drei verschiedenen Aufnahmestufen für Aufzeichnungen in PAL-Auflösungen orientieren sich an praxisgerechten Einstellungen und bieten eine gute Aufnahmequalität. Ebenso ist die Möglichkeit vorhanden, z.B. Werbung für DVD-Kopien zu entfernen. Bei der Aufnahme und Wiedergabe von TV-Mitschnitten macht sich leider ein schlechtes De-Interlacing von Video-Material durch Flimmern im Bild bemerkbar. Als DVD-Player bietet der DVDR3575H hingegen ein exzellentes Bild, solange er mit korrekt als "Film" gekennzeichneten DVDs gefüttert wird und zeigt auf 720 oder 1080 Zeilen hochskaliert Details in hervorragender Schärfe.

Preis-/Leistung:
Pro:
  • Komfortabler Programmführer GUIDE Plus+

  • Sehr scharfes Bild bei Wiedergabe von Film-DVDs

  • Gute Aufnahmequalität im XP, SP und SPP-Modus

  • Sechs Stunden temporärer Aufnahme-Puffer

  • HDMI-Scaling bis zu 1080p

  • Kopiermöglichkeit von Multimedia-Dateien von/auf Festplatte, DVD und USB

  • Leises Betriebsgeräusch

Contra:
  • Schlechtes De-Interlacing von TV/Video-Material
  • Wenig Einstellmöglichkeiten für die Bildoptimierung (Kein Video EQ)
  • Recorder reagiert teilweise etwas träge
  • Zu kleine Tasten auf der Fernbedienung
  • DivX-Wiedergabe eingeschränkt, kein MPEG2-Video
  • Kein S-Video-Eingang
Technische Daten (Herstellerangaben):

Bild/Anzeige

D/A-Konverter 13 Bit, 54 MHz
A/D-Wandler 10 Bit, 54 MHz
HDMI-Version 1,1
Bild-Verbesserung Video Upscaling (720p, 1080i/p)

Sound

D/A-Konverter 24 Bit, 96 kHz
A/D-Wandler 24 Bit, 96 kHz

Video-Aufnahme

Aufnahme-System PAL
Komprimierungs-Formate MPEG2
Aufnahmemodi High Quality (HQ) , Standard Play (SP) , Standard Play Plus (SPP) , Long Play (LP) , Extended Play (EP) , Super Long Play (SLP) , Super Extended Play (SEP)
Audio-Komprimierung Dolby Digital
Aufnahme-Medien DVD+R/+RW , DVD-R/-RW , DVD+R DL , Festplatte (HDD)
Verbesserung der Aufnahme Automatische Kapitelmarkierung , Divide , Löschen , Manuelle Kapitelmarkierung , One Touch Recording (OTR) , Aufnahme über Programmname , Sender-ID-Aufnahme

Video-Wiedergabe

Wiedergabemedien CD-R/CD-RW , DVD+R/+RW , DVD-R/-RW , DVD-Video , Video CD/SVCD , DVD+R DL , DVD-R DL , USB-Flash-Laufwerk
Komprimierungs-Formate MPEG2 , MPEG1 , DivX 3.11 , DivX 4.x , DivX 5.x , DivX 6.0 , MPEG4

Audio-Wiedergabe

Wiedergabemedien Audio-CD, CD-R/RW, DVD+R DL, DVD+R/+RW, DVD-R/-RW, MP3-CD, MP3-DVD, USB-Flash-Laufwerk, WMA-CD
Komprimierungs-Format Dolby Digital, MP3, MPEG2 Multichannel, PCM, WMA

Standbild-Wiedergabe

Wiedergabemedien CD-R/RW, DVD+R DL, DVD+R/+RW, DVD-R/-RW, Picture CD, USB-Digitalkamera (PTP), USB-Flash-Laufwerk
Bildkomprimierungs-Format JPEG, JPEG-Digitalfotos
Bild-Verbesserung Diashow mit MP3-Wiedergabe, Alben erstellen, Drehen, Diashow mit Musikwiedergabe, Zoom

Speichermedien

Festplattenkapazität 160 GB
HDD-Aufnahmeoptimierung Instant Replay, Pause Live TV, FlexTime, Instant-Jump, Time Shift Buffer
Kapazität der HDD Media Jukebox Bis zu 150 DivX-Filme, 4,500 Titel oder 10,000 Fotos
Kopieren von HDD auf DVD High-Speed (32x)
HDD Videoaufzeichnungs-Kapazität 180 Std.
HDD-Video-Scan-Geschwindigkeit 16x, 256x, 4x, 64x

Tuner/Empfang/Übertragung

TV-System PAL I, PAL B/G, PAL D/K, SECAM B/G, SECAM D/K, SECAM L/L'

Anschlussmöglichkeiten

Vordere/seitliche Anschlüsse Linker/rechter Audio-Eingang, FBAS-Eingang, i.LINK-DV-Eingang (IEEE 1394, 4-polig), USB 2.0
Rückseitige Anschlüsse Analoger L/R Audio-Ausgang, Composite-Video-Ausgang (FBAS), Koaxialer Digital-Ausgang, HF-Antenneneingang/TV-Ausgang, S-Video-Ausgang, SCART1 (FBAS, RGB-Ausgang), SCART2 (FBAS, RGB-Eingang), HDMI-Ausgang
bessere Anschlussmöglichkeiten i.LINK DV Camcorder-Steuerung

Komfort

Verbesserte Programmier-/Timerfunktion Tägliches/Wöchentliches Repeat-Programm, Manueller Timer, One Touch Recording, ShowView, VPS/PDC-Aufnahmesteuerung, Automatische Satelliten-Aufnahme, Direct Record
programmierbare Ereignisse 32
Elektronische Programmzeitschrift (EPG) 7-Tage-EPG
HDD Media Jukebox DivX, JPEG-Digitalfotos, MP3, WMA

Stromversorgung

Stromversorgung 220 bis 240 V, 50 Hz
Stromverbrauch 28 W
Standby-Stromverbrauch 3,7 W

Zubehör

Mitgeliefertes Zubehör Antennenkabel, Schnellstartanleitung, Fernbedienung, Betriebsanleitung, 2 AAA-Batterien, Full SCART-Kabel

Abmessungen

Gewicht (inkl. Verpackung) 6 kg
Verpackungsabmessungen (B x H x T) 571 x 123 x 421 mm
Produktabmessungen (B x T x H) 435 x 324 x 43 mm
Gerätegewicht 4,4 kg

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