TEST Microsoft Xbox 360 HD DVD-Player
20.11.2006 Autor: Karsten Serck
Der erste HD DVD-Player für den europäischen Markt ist eine Spielekonsole.
Genauer gesagt: Das externe HD DVD-Laufwerk für die Xbox 360 von Microsoft.
Das von Microsoft selbst offiziell als "Xbox 360 HD DVD-Player"
bezeichnete Laufwerk wird zum Preis von 199 EUR ab dem 24. November in
Deutschland verkauft. Im Lieferumfang befinden sich neben dem Laufwerk noch eine
"Universal Media Remote" sowie eine HD DVD von "King Kong".
Das Zubehör alleine kostet im Handel bereits 50 EUR, was das Laufwerk noch
günstiger erscheinen lässt.
Die Exklusivität wird Microsoft voraussichtlich
noch bis zum Ende des Jahres vorbehalten bleiben, denn der erste HD DVD-Player
von Toshiba wird nach Chip-Problemen eines Zulieferers frühestens zum
Jahreswechsel 2006 in den Handel kommen. Für Besitzer einer Xbox 360 wird aber
auch dann das HD DVD-Laufwerk die günstigste Lösung zum Betrachten von HD DVDs
bleiben. Denn der erste Toshiba HD DVD-Player wird rund 599 EUR kosten. Selbst
mit diesem Player ist Toshiba aber auch immer noch preislich vorn, denn die
ersten Blu-ray Disc-Player von Samsung und Panasonic kosten im Handel immer noch
mehr als 1000 EUR und angesichts der Verschiebung des Verkaufsstarts der
Playstation 3 in Europa auf frühestens März wird es vorerst keinen preislich
vergleichbaren Blu-ray Disc-Player geben.
Installation
Das HD DVD-Laufwerk ist ein reines Datenlaufwerk, von dem die Xbox 360 die HD DVDs liest, verfügt aber über keine eigene Video-Elektronik. Die komplette
Decodierung des Audio- und Video-Materials erfolgt in der Konsole. Am Laufwerk befinden sich folglich auch nur ein Anschluss für das Netzteil sowie
ein Mini-USB 2.0-Port, der über das mitgelieferte USB-Kabel entweder an die
beiden vorderen oder den hinteren USB-Anschluss der Konsole angeschlossen werden
kann. Zwei weitere USB-Anschlüsse auf der Rückseite des Laufwerks erlauben den
Anschluss zusätzlicher USB-Geräte. Im Gegensatz zu den
ursprünglich veröffentlichten Produkt-Photos verfügt das HD DVD-Laufwerk
über kein internes Netzteil, sondern wird über ein externes Netzteil mit Strom
versorgt. Dieses Netzteil ist Multi-Voltage-tauglich mit einer Spannung von 100-240 Volt. Es fehlt
ein richtiger Schalter zur Trennung des Laufwerks vom Stromnetz. Auch nach dem
Ausschalten der Konsole ist das Laufwerk daher weiterhin noch im Betrieb. Dies wird den meisten Benutzern nicht einmal
auffallen, da das Laufwerk selbst sehr leise ist und auch lediglich mit
eingelegter HD DVD ein grünes LED-Licht aufleuchtet, solange die Xbo 360
eingeschaltet ist. Auch ein in den USA
erworbenes Laufwerk ließe sich ohne Probleme an einer deutschen Konsole
betreiben, denn bei HD DVD gibt es keinen Regionalcode, so dass auch
amerikanische HD DVDs auf der Konsole zu betrachten sind.
Eine bereits installierte Xbox 360 vorausgesetzt, ist das HD DVD-Laufwerk
nach Verbindung mit dem Stromnetz und der USB-Schnittstelle innerhalb von nicht
einmal einer Minute betriebsbereit. Das Laufwerk kann entweder waagerecht gelegt
oder senkrecht hingestellt werden.
Wer sich über Xbox Live bereits das aktuelle "November-Update" auf
die Xbox 360 installiert hat, hat bereits die Voraussetzungen zum Betrieb
des HD DVD-Laufwerks geschaffen. Auf einer zweiten Konsole war allerdings noch eine weitere
Aktualisierung erforderlich. Auch wer über keinen Netzwerkzugang verfügt, kann
das HD DVD-Laufwerk nutzen: Das erforderliche Software-Update kann in diesem
Fall über eine mitgelieferte CD installiert werden. Microsoft empfiehlt aber in
jedem Fall eine Installation der CD, da auf dieser ein Update enthalten ist, das
Probleme beim Abspielen der Studio Canal (Kinowelt) HD-DVDs beheben soll. Zum
Verkaufsstart gibt es allerdings ohnehin bereits ein neues Update via Xbox Live,
welches dafür sorgt, dass die Kinowelt HD DVDs einwandfrei laufen.
Nach dem Anschluss des Laufwerks zeigt sich die Konsole nahezu unverändert.
Lediglich das Laufwerks-Symbol erscheint jetzt unterteilt und erlaubt den
Zugriff sowohl auf das interne DVD-Laufwerk als auch das externe HD DVD-Laufwerk.
Durch Bestätigung des Laufwerks-Symbols wird der Bildschirm dunkel und die
Konsole beginnt mit dem Abspielen der HD DVD. Legt man eine HD DVD in die
geöffnete Laufwerks-Schublade des Laufwerks ein, so startet die HD DVD-Wiedergabe automatisch.
Die ersten Bilder erscheinen dann nach rund 26 Sekunden. Befindet sich die HD
DVD bereits in der Schublade, so benötigt die Konsole für den Start rund
sieben Sekunden. Die Zugriffszeiten sind recht flink. Auch einen Wechsel über
mehrere Kapitel erledigt das Laufwerk in kürzester Zeit. Das Laufwerk selbst
ist nur bei Laufwerkszugriffen kurz zu hören, fällt im Betrieb aber nicht auf.
Allerdings wird in leisen Filmszenen der doch recht laute Lüfter der Konsole
gut hörbar. Während das Rauschen, welches moderne Lüfter z.B. in
Videoprojektoren entwickeln, im allgemeinen Geräuschpegel schnell untergeht,
wird der Lüfter in der Xbox 360 vor allem durch sein Motorengeräusch
auffällig, welches nicht zu überhören ist.
Bereits mit dem letzten Update hat Microsoft die wichtigsten Weichen für die
HD DVD-Wiedergabe gesetzt. Seitdem lässt sich in der Systemsteuerung für die
HDTV-Wiedergabe neben 720p und 1080i auch 1080p anwählen. Die HD DVD-Wiedergabe
erfolgt in diesem Modus aufgrund der Kopierschutzbestimmungen
allerdings nur über eine VGA-Verbindung in voller Auflösung. Da bislang nur sehr wenige Displays
überhaupt 1080p-Signale verarbeiten können, ist dies aber auch nicht besonders
relevant. Weil die Xbox 360 über keine HDMI-Schnittstelle verfügt, ist die
Bildwiedergabe auf YUV und VGA beschränkt. Bis 2010 haben sich zwar die
Hollywood-Studios erst einmal freiwillig dazu entschieden, auch auf solch
"ungeschützten" Schnittstellen die HDTV-Wiedergabe zu erlauben. Was
danach kommt, ist aber nicht hundertprozentig sicher. Je größer allerdings
gerade durch das Xbox 360 HD DVD-Laufwerk die Zahl der installierten HD DVD-Player wird, um so mehr Kunden würden die Hollywood-Studios durch eine
Sperrung der HD DVD-Wiedergabe für neue Titel nach 2010 auf dieser Konsole verlieren, was wiederum die
Chancen erhöht, dass auch langfristig eine uneingeschränkte HD DVD-Wiedergabe
auf der Xbox 360 möglich sein wird.
Da die Xbox 360 nicht von Anfang an als HD DVD-Player konzipiert wurde,
fehlen ihr auch für die Mehrkanal-Tonwiedergabe analoge
Schnittstellen. Lediglich über den optischen Digitalausgang lässt sich ein
digitales Mehrkanalsignal abgreifen. Diese Schnittstelle erlaubt aber nur die
Übertragung von PCM Stereo- und Dolby Digital 5.1-Signalen. Folglich wird jede
Tonspur (egal ob Dolby Digital oder Dolby TruHD) auf einer HD DVD intern von der
Konsole neu aufbereitet und als Dolby Digital 5.1-Signal mit einer Bitrate von
640 kbps ausgegeben.
Weitere Einstellmöglichkeiten für die HD DVD-Wiedergabe konnten wir in der
Systemkonfiguration nicht entdecken. Im "Dashboard" werden lediglich unter
"System > Speicher" 192 MB als "Persistent Storage"
gemäß den HD DVD-Spezifikationen angelegt, die z.B. für Features wie
Bookmarks genutzt werden können.
Bedienung
Die mitgelieferte "Universal Multimedia Remote" unterscheidet sich
ein wenig von der ursprünglich mit der Konsole ausgelieferten Version. Sie
enthält eine zusätzliche Zehner-Tastatur sowie einen Regler zur
Lautstärkeeinstellung. Außerdem wird das Tastenfeld
beleuchtet, sobald eine Taste gedrückt wird. Spezielle Tasten mit neuen
Funktionen für den HD DVD-Player z.B. zum Umschalten der Tonspuren gibt es aber
nicht. Drückt man die Auswurftaste, so öffnet sich auch nicht die Schublade
des HD DVD-Laufwerks, sondern die des Hauptlaufwerks der Konsole. Zum Beenden
der HD DVD-Wiedergabe muss man auf der Fernbedienung auf das silberne "Xbox 360"-Symbol drücken
und anschließend "Y" drücken, um zum "Dashboard"
zurückzukehren. Natürlich lässt sich der HD DVD-Player auch mit der kleineren
Fernbedienung sowie Xbox 360-Game-Controllern nutzen.

Durch den Druck auf die "Anzeige"-Taste wird ein Steuerungsfeld in
den Bildschirm eingeblendet. Dieses ist aber nicht nötig, da die sich dort
findenden Befehle auch über einen direkten Tastendruck ausgeführt werden
können. Eine genau Anzeige der von der Disc verwendeten Codecs oder Bitraten gibt es nicht.
In den Bildschirm lässt sich lediglich eine Kapitel- und Zeitanzeige
einblenden.
Die Bedienung ist nicht ganz so komfortabel, wie man es von
Standalone-Playern gewohnt ist. Dazu gibt es ein paar zu wenig
Einstellmöglichkeiten. Dafür bietet die Konsole aber verhältnismäßig
schnelle Lade- und Reaktionszeiten.
Viele HD DVDs verfügen nicht mehr über ein Hauptmenü, mit dem die Disc
nach dem Einlegen startet, sondern zeigen kurze Intros und beginnen dann sofort
mit dem Abspielen des Films. Durch den Druck auf die Menü-Taste wird der
Abspielbetrieb nicht unterbrochen, sondern es blendet sich lediglich ein
Popup-Menü ein, welche sämtliche Einstellungen und Zugriffe auf alle
Menü-Punkte erlaubt, während der Film im Hintergrund weiterläuft. Einige HD DVDs
wie z.B. "Batman Begins" bieten bereits etwas weiterentwickelte
Features weiter, die man bereits von der DVD im Ansatz kennt: Anstelle eines
reinen Audio-Kommentars werden parallel zum laufenden Film kleine Video-Fenster
eingeblendet, in denen dann Details erläutert werden. Die mitgelieferte "King
Kong"-Disc bietet noch keine Features dieser Art und startet auch noch
zunächst mit einem klassischen Hauptmenü.
Bildqualität (HD DVD)
Für den Bild-Test standen uns neben der mitgelieferten "King Kong"
HD DVD noch die erste europäische HD DVD "Elephants Dream" sowie
mehrere HD DVDs aus den USA zur Verfügung. Getestet wurde auf einem
Pioneer PDP-506 XDE-Plasma, der über das mit der Xbox 360 mitgelieferte YUV-Kabel
mit der Konsole verbunden wurde.
Der Xbox 360 HD DVD-Player bietet zwar keine Möglichkeiten zur Optimierung
der Video-Parameter, was aber nicht weiter schlimm ist, weil auch so ein
phantastisches Bild erreicht wird. Zweifel an der Leistungsfähigkeit der
Konsole braucht man nicht zu haben. Ohne Ruckeln oder Bildaussetzer, wie sie häufiger bei selbstgebastelten HTPCs auftreten können, werden die HD DVDs
auf der Konsole abgespielt. Sowohl in 720p als auch 1080i bietet die Konsole ein
gestochen scharfes Bild. Die Bildabstimmung ist perfekt. Farben und Kontrast
bieten optimale Werte. Auch in dunklen Szenen wurde das Bild nuanciert
dargestellt.
Die mitgelieferte "King Kong" HD DVD bietet ein extrem
detailscharfes Bild fast auf Referenz-Niveau, das an manchen Stellen schon
dreidimensional wirkt (siehe
unser "King Kong" HD DVD Review). Selbst gegenüber dem HDTV-Empfang von "Premiere
HD" bietet das Bild noch einmal eine Verbesserung. So scharf wie auf dieser
HD DVD dürfte bislang kaum jemand "King Kong" gesehen haben. Da
Farben und Kontrast bei "King Kong" stark verfremdet sind, diente für
den Farb/Kontrast-Check die gerne als Vorführ-Disc verwendete US HD DVD "The
Phantom of the Opera", welche auf der Konsole ein hervorragend plastisches
und buntes Bild ablieferte. Im Direktvergleich mit der ebenso wie die HD DVD in
VC-1 codierten Blu-ray Disc-Version auf dem Blu-ray Disc-Player Samsung BD-P1000
waren praktisch keine Unterschiede zwischen beiden "Opera"-Discs zu erkennen.
Ebenso wie bei den bislang erhältlichen Blu-ray Disc-Playern erfolgt die Bildausgabe
von Spielfilmen auf der Konsole mit 60 Hz. Es gibt also keine Beschleunigung des
Films mehr, wie er bei PAL-DVDs üblich war. Dies hat den Vorteil, dass die
identischen Master, die für die US-Discs verwenden werden, auch bei den
europäischen HD DVDs zum Einsatz kommen können. Durch die Umsetzung der 24
Bilder pro Sekunde auf der HD DVD ins 60 Hz-Format (Pulldown) kann allerdings
bei Kameraschwenks eine leicht unsauberer Bewegungsablauf auftreten, der für
diejenigen, die diesen Effekt nicht bereits von NTSC-DVDs kennen, etwas
ungewöhnlich wirken dürfte. Es handelt sich hierbei aber auch nicht um ein
permanentes Ruckeln, sondern nur um einen ab und zu meist kurz auftretenden Effekt.
Neben den genannten HD DVDs hatten wir auch von Kinowelt eine Auswahl der
ersten HD DVDs vorab zur Verfügung gestellt bekommen. Während die Konsole
ansonsten um die 15 HD DVDs ohne irgendwelche Probleme abgespielt hatte, war es
nicht möglich, die Studio Canal-Titel (Rambo, King Kong (1976), Basic Instinct, The
Fog) abzuspielen. Zwar wurden die Discs korrekt eingelesen und das Hauptmenü
gestartet. Die Konsole stürzte aber jedes Mal ab, sobald der eigentliche Film
starten sollte. Microsoft empfiehlt daher, unabhängig davon, dass andere
HD-DVDs auf dem Laufwerk laufen, auf jeden Fall bei der Installation des
Laufwerks zunächst ein System-Update mit der beigelegten CD durchzuführen, da
dieses die Probleme mit den Kinowelt-Discs beheben soll. Mit unserem System
waren die Kinowelt-Discs aber auch nach der CD-Installation nicht abspielbar.
Erst mit dem kurz vor dem Verkaufsstart via Xbox Live angebotenen Update ließen
sich diese Titel einwandfrei abspielen.
Tonqualität
Im Gegensatz zu Standalone HD DVD-Playern verfügt die Xbox 360 weder über
eine HDMI-Schnittstelle noch einen analogen Mehrkanalausgang. Die neuen
Tonformate Dolby TrueHD und DTS HD lassen sich also - sofern sie überhaupt auf
den Discs eingesetzt werden - nicht direkt nutzen. Zumindest kann die Konsole
aber die entsprechenden Signale konvertieren. Je nach System-Einstellung werden
die Mehrkanalsignale von der Konsole entweder neu als Dolby Digital 5.1-Ton
encoded oder es findet ein Stereo-Downmix auf PCM statt. Der Dolby Digital
5.1-Ton wird mit 640 kbps wiedergegeben. Mehrkanal-Tracks wie den exzellenten
5.1-Mix von "King Kong" gibt die Konsole sehr weiträumig wieder. Bei
Dolby Digital Plus-Tonspuren erscheint lediglich die Dynamik leicht reduziert.
Nutzt man den normalen Stereo-Downmix, so fällt der Dynamik-Unterschied nicht
ganz so deutlich aus, er lässt sich aber auch durch Einstellungen am
Mehrkanal-Verstärker zumindest leicht ausgleichen. Bei Dolby TrueHD-Tonspuren
bietet die Konsole die volle Dynamik. Hier tritt das Phänomen nicht auf, was
sich mit HD DVDs, auf denen sowohl ein Dolby Digital Plus als auch ein Dolby
TrueHD-Track vorhanden ist, im Direktvergleich heraushören lässt.
Fazit
Mit dem Xbox 360 HD DVD-Player bietet Microsoft eine einfache
Möglichkeit für Xbox 360-User, auf der Konsole HD DVDs abspielen zu können. Richtige
Standalone-Player wie die von Toshiba geplanten Modelle können natürlich noch
etwas mehr, aber kosten entsprechend auch mehr Geld. Zudem wird der Xbox 360 HD
DVD-Player voraussichtlich bis zum Jahreswechsel 2006 erst einmal der einzige HD DVD-Player
auf dem deutschen Markt bleiben. Trotz einiger kleiner Handicaps leistet die
Xbox 360 im Zusammenspiel mit dem externen Laufwerk enorm viel und bietet eine
hervorragende Bildqualität. Aufgrund der Internet-Verbindung mit Xbox Live ist
die Konsole auch ideal dafür geeignet, kleinere Bugs möglichst schnell aus der
Welt zu bekommen. Und bei einem Preis von gerade einmal 200 EUR kann
man nicht so viel verkehrt machen. Selbst wenn sich HD DVD nicht als das
Video-System der Zukunft durchsetzen sollte, so hielte sich der Verlust doch
noch in Grenzen.

Preis-/Leistung:          
Pro:
- Sehr gute HD DVD-Bildqualität
- Kurze Zugriffszeiten
- Hervorragendes Preis- Leistungsverhältnis
Contra:
- Im HD DVD-Betrieb deutlich hörbare Lüftergeräusche der Xbox 360-Konsole
- Leichte Dynamik-Einschränkung bei der Wiedergabe von Dolby Digital
Plus-Audio-Tracks
- Dolby TrueHD und DTS-HD-Wiedergabe nur durch interne Signalwandlung
möglich
Unsere Bildergalerie mit ersten Eindrücken vom Xbox 360 HD DVD Player finden Sie
hier.
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