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Super Süß und Super Sexy
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VÖ: 12.06.2003
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Original |
The Sweetest Thing |
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Studio
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Colukbia Pictures (2002) |
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Anbieter
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Columbia TriStar Home Entertainment (2003) |
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Laufzeit
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86:57 min. (FSK 12) |
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Regie
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Roger Kumble |
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Darsteller
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Cameron Diaz, Christina Applegate, Selma Blair |
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DVD-Typ
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DVD-9 |
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TV-Norm
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PAL |
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Bitrate
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5.93 Mbps (Video: ca. 4.8 Mbps) |
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Bildformat
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1,85:1 (anamorph) |
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Audiokanäle
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1. Englisch, Dolby Digital 5.1 (448 kbps)
2. Deutsch, Dolby Digital 5.1 (448 kbps)
3. Audio-Kommentar (192 kbps) |
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Untertitel
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Deutsch, Englisch, Türkisch |
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Regionalcode
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2 |
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Verpackung
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Amaray-Case |
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Preis
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ca. 25 € |
Film      
Christina Walters (CAMERON DIAZ) zieht die Männer reihenweise an. An einer festen Beziehung jedoch ist sie nicht interessiert, eher an verpflichtungsfreien Bekanntschaften. Zusammen mit ihren zwei Freundinnen Courtney (CHRISTINA APPLEGATE) und Jane (SELMA BLAIR) macht das Leben so viel Spaß. Alles ändert sich, als Christina in der Disco plötzlich ihrem Traummann Peter (THOMAS JANE) begegnet. Am nächsten Morgen allerdings ist er spurlos verschwunden. Kurz entschlossen machen sich Christina und Courtney auf, um ihn wieder einzufangen. Doch das ist gar nicht so einfach - vor ihnen liegt eine chaotische Reise voller Missgeschicke und Turbulenzen ...
Im Ansatz ist die Idee durchaus interessant, einmal den Vulgär-Humor von
"Verrückt nach Mary" und "American Pie" auch aus der
weiblichen Perspektive zu zeigen. Doch was als "Super Süß und Super
Sexy" hier angekündigt wird, ist höchstens sau-dämlich und
super-einfallslos. Da wird einfach ein 08/15 "Ich suche den Mann für's
Leben"-Plot mit ein paar Zoten angereichert und als Komödie verkauft. Doch
lachen kann man hier eigentlich überhaupt nicht. Außer Pointen, die in die
Länge gezogen und frech von den Farelly's abgekupfert wurden, bietet der Film
nichts Neues, worüber man wenigstens einmal schmunzeln könnte. Die unbekannte
Autorin Nancy Pimental hat hier ein so schlechtes Drehbuch abgeliefert, dass man
sich wundert, wieso dieses überhaupt von einem Major-Studio wie Columbia
entdeckt wurde. Es hätte lieber in direkt der Tonne landen sollen. Regisseur
Roger Kumble, dem sein Achtungserfolg "Eiskalte Engel" nicht den
erwünschten Karriere-Kick gegeben hat, dürfte es nach diesem Machwerk erst
recht schwer haben, in Hollywood noch einmal interessante Aufträge zu erhalten.
Zum Kauf lohnt sich die DVD kaum, hier sollte man lieber der örtlichen
Videothek einen Besuch abstatten und dort auch nur dann, wenn es wirklich nichts
Besseres gibt, diese DVD ausleihen.
Bild      
"Super Süß und Super Sexy" bringt dem die Zuschauer sonnige
Bilder aus San Francisco in die heimische Stube. Der Kontrast ist hervorragend
und die Farben poppig-bunt. Defizite gibt's bei der Schärfe: Das Bild wirkt
gerade in Details ziemlich weichgezeichnet. Die Körnigkeit des Filmmaterials
wurde sanft ausgefiltert und ist nur noch in wenigen Szenen zu sehen. Insgesamt
ist die Kompression passabel, leichtes Blockrauschen lässt sich aber dennoch
erkennen.
Ton      
Der Film bietet zwar außer einer dezenten Räumlichkeit kaum
Surround-Effekte, aber wenigstens einen sauberen und lebendigen Klang der sehr
laut eingespielten Musikstücke. Diese bieten sowohl in den Höhen als auch im
Bassbereich eine überzeugende Dynamik.
Special Features      
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Audio-Kommentar
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Einblicke in das Leben und die Arbeit von Nancy M. Pimental (20:00 min.):
Irgendwer bei Columbia muss ja wirklich sehr viel von der Drehbuchautorin
halten, auf deren Mist dieser Film gewachsen ist. Denn Frau Pimental bekommt
hier 20 Minuten lang Gelegenheit, sich und ihren zähen Humor zusammen mit
einigen Freunden eifrig zu zelebrieren. Mit dem Film selbst hat diese
Selbstbeweihräucherung allerdings nur sehr wenig zu tun.
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Making of "Politically Erect" (08:34 min.): Fehlen darf natürlich
auch nicht das typische Making of, in dem die Darsteller vor allem den Eindruck
vermitteln, als ob sie ungemein viel Spaß bei den Dreharbeiten hatten - und das
ist für den Zuschauer uninteressant ohne Ende.
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Storyboard/Film-Vergleich: Die zwei Szenen "Motorradszene auf dem
Highway" und "Übel riechende Essensreste im Auto" lassen sich
via Split Screen im direkten Vergleich zwischen Storyboards und der fertigen
Filmszenen anschauen.
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Trailer zu "Super Süß und Super Sexy" und weiteren Columbia-Filmen
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Filmographien
Review von Karsten
Serck
Test-Equipment:
TV Panasonic TX-W32D3F
DVD-Player Sony DVP-S9000ES
AV-Verstärker Yamaha DSP-AZ1
16.05.2003
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