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Stuart
Little |
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Stuart Little |
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Studio
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Columbia (1999) |
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Verleih
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Columbia TriStar
Home
Video (2000) |
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Laufzeit
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81 min. |
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Regie
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Rob Minkoff |
Darsteller |
Geena
Davis, Hugh Laurie, Jonathan Lipnicki u.a. |
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DVD-Typ
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DVD - 9 |
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Fernsehnorm
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PAL |
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Bildformat
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1,85 :1 (anamorph) |
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Audiokanäle
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1. Englisch, Dolby
Digital 5.1
2. Deutsch, Dolby Digital 5.1
3. Schweizerdeutsch, Dolby Digital 5.1
4. Audio-Kommentar Director & Animation Supervisor, Dolby Surround
5. Audio-Kommentar Visual Effects Supervisors, Dolby Surround |
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Untertitel
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Englisch, Deutsch |
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Regionalcode
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2 |
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Verpackung
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Amaray-Case |
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Preis
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ca. 50 DM |
Film      
Das Ehepaar Little (Geena Davis und Hugh Laurie) aus New York beschließt,
für ihren Sohn George (Jonathan Lipnicki), einen etwa sechsjährigen Knirps, einen
kleinen Bruder zu adoptieren. So fahren die Eheleute ins städtische Waisenhaus, um
dort den geeigneten Adoptionskandidaten zu finden - und nach kurzer Zeit ist das
zukünftige Familienmitglied gefunden: Klein ist der Auserwählte tatsächlich - nur
wenige Zentimeter hoch - aber er ist etwas anders als der Rest der Familie: Stuart ist
nämlich eine süße weiß-graue Maus. Begeistert vom Wissen und vom Charme des kleinen
Burschen nehmen die Littles Stuart mit nach Hause. Sie stellen den Mäuserich voller Stolz
George vor, doch der ist alles andere als begeistert. Er hatte sich auf einen
Spielkameraden in etwa seiner Größe gefreut, mit dem er herumtollen kann, der mit ihm
Baseball spielt, und kann mit seinem Miniatur-Bruder zunächst wenig anfangen. Noch
weniger Gefallen am neuen Familienmitglied findet Hauskatze Snowbell, die Stuart am
liebsten gemäß ihrer Natur als Katze gerne fressen würde.
Dies kann jedoch verhindert werden, und so lebt sich der Mäuserich recht
gut bei den Littles ein. Im Spielwarenladen wird er eingekleidet, im Badezimmer bekommt er
sein Mini-Waschbecken, und nachdem der unerschrockene Stuart bei einem großen Rennen mit
selbstgebauten Segelbooten unter Einsatz seines Mäuselebens dafür sorgt, dass Georges
Boot gewinnt, hat auch George die Maus ins Herz geschlossen.
Das Familienglück wäre nun perfekt, tauchten nicht plötzlich die
angeblichen Eltern Stuarts auf, die unbedingt ihren Sohn wiederhaben wollen. Schweren
Herzens lassen die Littles ihren Adoptivsohn in eine, wie sich bald zeigt, ungewisse
Zukunft ziehen - denn die angeblichen Eltern haben nicht die volle Wahrheit gesagt, und
ein Spiel gegen die Zeit beginnt, in dem die Littles den armen Stuart vor den Folgen eines
finsteren Komplotts, ausgeheckt von Snowbell und einigen räudigen Straßenkatern, retten
müssen.
"Stuart Little" ist ein Film, der seinen Reiz vor allem aus der
Tatsache bezieht, dass Mäuserich Stuart überall mit größter Selbstverständlichkeit
aufgenommen wird. Dass er eine Maus ist, interessiert weder die Verwandtschaft noch die
Polizei, überall wird so getan, als ob er ein ganz normales Familienmitglied wäre. Viele
nette Einfälle ziehen sich durch den ganzen Film, so dass hier ein wirklich sehenswerter,
voll familienkompatibler Movie entstanden ist, den man sich auch gern noch ein zweites Mal
ansieht.
Bild     
"Stuart Little" verfügt auch in der Code 2-Version über ein sehr
gutes Bild. Kontrast und Schärfe befinden sich auf gleichbleibend gutem Niveau, selbst in
den Szenen, die im Dunkeln spielen, ist das Ergebnis gut. Insgesamt wirkt die Bildschärfe
aber minimal schlechter als bei der in dieser Disziplin exzellenten Code 1-DVD. Die
Detailtreue ist bei der Code 2-Version ebenfalls überzeugend, genau wie die saubere
Komprimierung . Die Farben sind gut gesättigt, aber nicht ganz so kräftig wie bei der
Code 1-DVD. Das Bild ist so gut wie rauschfrei, das Master zeit mit kleinen Blitzen
und einigen Drop-Outs aber schon leichte Abnutzungserscheinungen. Trotz des im Vergleich
zur praktisch perfekten Code 1-Version gibt es die volle Punktzahl - denn das Bild ist
immer noch überdurchschnittlich.
   
Die Tonabmischung ist gut gelungen. Große Effektfeuerwerke dürfen nicht
erwartet werden, dafür sind die Umgebungsgeräusche mit Sorgfalt integriert. Die
Filmmusik ertönt, wie auch bei der Code 1-Version beobachtet, mit etwas zu frontlastigem
Charakter. Meist hört man vom LFE-Kanal nicht viel, wenn er eingesetzt wird, gefällt die
verzerrungsfreie und ausreichend präzise Abmischung. Dynamisch und klar verständlich,
sowohl im englischen Original als auch in der deutschen Synchro, sind die Stimmen.
Special Features     
Die Code 2-DVD von "Stewart Little"
verfügt fast über das gleiche umfangreiche Bonus-Material wie die Code 1-DVD. Es fehlt
allerdings der isolierte Music-Track der Code 1-Version, der zugunsten einer
Schweizerdeutsch-Synchronfassung in Dolby Digital 5.1 eingespart wurde.
Insgesamt ein großes Angebot, das HBO-Making Of fällt sogar
recht ausführlich aus und stellt nicht nur ein kleines Featurette da. Stuart's Centre
Park Adventure Game ist die richtige Familienbeschäftigung nach dem Film: In drei
verschieden schweren Leveln sind Fragen zum Film zu beantworten. ein weiteres Game findet
sich auf dem DVD-ROM-Teil: Mit Stuart Littles rotem Mini-Roadster kann man beim PC-Spiel
"Race With Stuart" fahren. Der Spielspaß hält sich allerdings in Grenzen.
Lobenswert bei den DVD-ROM-Features: Nicht nur ein Link, sondern die komplette Website ist
auf der DVD gespiegelt.
Auch, wer nicht Besitzer eines DVD-ROM-Laufwerks ist, kommt in
den Genuss der anderen Special Features: Das interaktive Making-Of zu den Visual
Effects zum Beispiel ist sehr interessant und aufwendig animiert. Hier kann man sich
informieren, wie Stuart entstand und wie einzelne Szenen, zum Beispiel das Bootsrennen,
animiert wurden. Das andere zahlreiche Bonusmaterial ist größtenteils für Fans des
Films, die einfach nicht genug bekommen können von "Stuart Little":
"Visual Effects Gag Reel", in dem ein kurzes "Gag-Festival" der Visual
Effects Designer losgelassen wird, und das "Production Gag Reel", in dem
während der Dreharbeiten vorgekommenen Lachanfälle und witzigen Einfälle der Akteure
gezeigt werden, bieten - wie leider so häufig - eine sehr bescheidene Bild- und
Tonqualität. Die in Dolby Digital 2.0 vorliegenden Musikvideos klingen dafür recht
brauchbar. Die Menüs sind aufwendig und mit viel Liebe zum Detail animiert, so dass sich
insgesamt trotz einiger kleiner Schwachpunkte die Höchstpunktzahl rechtfertigen lässt.
Interaktives Special zu den Visual Effekts
Audiokommentare vom Regisseur & Animation Supervisor und den Visual Effects Supervisors
Read-Along: Stuart Littles persönliches Fotoalbum
3 Musikvideos: "If You Can' t Rock Me" (The Brian Setzer Orchestra),
"You' re Where I Belong" (Trisha Yearwood), "I Need To Know" (R
Angels)
Scrapbooks mit Zeichnungen zu: Stuart, den Konzepten zu verschiedenen Szenen sowie mit Zeichnungen zu den im Film vorkommenden Autos und Booten
Making-Of des amerikanischen Pay-TV Senders HBO
Kurzbiographien der Schauspieler und der Sprecher
Trailer zu Stuart Little und zu fünf anderen Kinderfilmen
Stuart's Centre Park Adventure Game
Unter dem Unterpunkt "Basement Treasures" im Special Features-Menü befindet sich noch eine Reihe weiteres Bonusmaterial:
Artist's Screen Tests
6 Deleted Scenes mit Kommentar vom Regisseur
Visual Effects Gag Reel
Produktion Gag Reel
Frühes Konzept des Bootsrennens mit Kommentar von Regisseur
Im DVD-ROM-Teil findet sich weiteres Material:
Race With Stuart PC-Spiel
Stuart-Little-Internet-Seite komplett auf der DVD
Review von Carsten Rampacher
18.09.2000
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