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Stirb langsam - Jetzt erst recht |
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Die Hard with
a Vengeance |
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Studio
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20th Century Fox (1995) |
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Verleih
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Buena Vista Home Entertainment (1999) |
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Laufzeit
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ca. 123 min. (FSK 16) |
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Regie
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John McTiernan |
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Darsteller
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Bruce Willis, Samuel L. Jackson,
Jeremy Irons |
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DVD-Typ
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DVD - 9 |
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Fernsehnorm
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PAL |
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Bildformat
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2,35:1 (anamorph) |
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Audiokanäle
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1. Englisch, Dolby Digital 5.1
2. Deutsch, Dolby Digital 2.0
3. Spanisch, Dolby Digital 5.1
4. Französisch, Dolby Digital 5.1 |
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Untertitel
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Englisch, Deutsch, Portugiesisch,
Niederländisch, Schwedisch, Norwegisch, Dänisch, Finnisch, Französisch, Griechisch,
Isländisch, Englisch für Hörgeschädigte |
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Regionalcode
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2 |
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Verpackung
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Amaray-Case |
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Preis
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ca. 40 DM |
Film     
Der letzte Teil der Stirb Langsam - Trilogie, bei dem auch wieder John
McTiernan, der Macher des ersten Teils, Regie führte, bringt die Geschichte wieder ein
Stück an den Anfang zurück: Während sich McLane (Bruce Willis) in New York wieder
ermüdet mit einem Kater herumplagt, geht in der Stadt eine Bombe hoch. Ein
geheimnisvoller Terrorist namens Simon (Jeremy Irons) verlangt, nur mit McLane zu
verhandeln und zwingt diesen zu einem bösen Spiel: Splitterfasernackt und nur mit einer
Tafel mit der Aufschrift "I hate Niggers" bedeckt soll McLane durch ein
Schwarzenviertel gehen. Aus der brenzligen Lage wird McLane von einem Ladenbesitzer
(Samuel L. Jackson) befreit, der ihm fortan bei der Suche nach der nächsten Bombe hilft.
Augenscheinlich handelt es sich bei dem von "Simon" inszenierten Katz und Maus -
Spiel um einen persönlichen Rachefeldzug gegen McLane. Schließlich ist "Simon"
der Bruder des Terroristen Hans Gruber, den McLane im ersten Teil in den Tod befördert
hatte. Doch der gewiefte "Simon" nutzt dies nur als Vorwand, um die New Yorker
Polizei von einem geschickt geplanten Banküberfall abzulenken...
Der letzte Teil bietet nicht mehr ganz den Witz der ersten beiden Teile.
Auch wenn der Redekünstler Samuel L. Jackson Bruce Willis stellenweise die Show stiehlt
und den Film noch gerade rettet, nervt hier das Heldenimage des wie immer cool
auftretenden Bruce Willis schon ein wenig. Außerdem wirkt der Film gerade zu Ende nicht
mehr wie aus einem Guss, sondern etwas episodenhaft zusammengewürfelt.
Bild     
Während 20th Century Fox in den USA mit der bildtechnisch enttäuschenden
Die Hard-Trilogy wieder einmal gezeigt hat, dass das THX - Zertifikat nicht unbedingt
als Qualitätsmerkmal taugt, macht die in Europa von Buena Vista erhältliche Code 2 - DVD
auch ohne THX - Zertifizierung einen deutlich besseren Eindruck. Alleine schon die
anamorphe PAL - Auflösung (die US-DVD war nicht anamorph) sorgt für einen sichtbaren
Qualitätssprung. Das Bild ist nahezu frei von Rauschen. Ein leichtes Nachziehen des
Bildes bei einigen schnellen Bewegungen deutet darauf hin, dass das Bild durch den Einsatz
eines Rauschfilters aufgepeppt wurde. Die Detailauflösung ist in Ordnung, wenn auch nicht
optimal: Gerade bei Bewegungen sind leichte Unschärfen zu sehen. Die Farben sind gut,
wirken aber auch ein wenig milchig. Während bei der US-DVD Aliasing-Fehler häufig zu
sehen waren, treten diese hier aber zum Glück nur sehr selten auf. Trotz einiger leichter
Macken im Detail bietet die DVD insgesamt ein gutes Bild, welches sich aufgrund des
Vorteils der anamorphen PAL - Auflösung positiv von dem der Code 1 - DVD abhebt.
Die Angabe des Bildformats ist auf dem Cover mit 1,85:1 falsch angegeben.
Das Bildformat der DVD lautet 2,35:1.
Ton      
Vier Sprachvarianten hat die DVD an Bord, davon drei in Dolby Digital
5.1. Ausgerechnet die deutsche Synchronfassung beschränkt sich aber auf eine Dolby
Digital 2.0 - Abmischung. Während die im Stimmbereich leicht verzerrt klingende englische
Originalfassung zwar nicht bahnbrechend ist, aber zumindest einen weiträumig-dynamischen
Sound mit vielen Split-Surround-Effekten bietet, fällt die deutsche Synchronfassung
leicht ab. Systembedingt klingt der Surround - Ton nicht ganz so kraftvoll wie der 5.1 -
Ton. Abgesehen davon, dass die Surround - Effekte hier nicht optimal rüberkommen, ist die
Präsenz auf den hinteren Kanälen aber doch recht gut. Dennoch hat sich Buena Vista mit
dem Verzicht auf eine deutsche 5.1 - Abmischung ein K.O. - Kriterium eingehandelt, dass
den Verkauf der DVD nicht unbedingt fördern dürfte.
Special Features     
Unverändert bietet Buena Vista auf den DVDs in Europa bis auf
wenige Ausnahmen wie "A Bug´s Life" keinerlei zusätzliches Bonus-Material an.
Sogar auf die spärlichen Features der Code 1 - DVD muss man verzichten. Wieder einmal ein
enttäuschendes Ergebnis.
Review von Karsten Serck
Test - Equipment:
TV Panasonic TX - W32D3F
DVD - Player Panasonic DVD A-350 / Pioneer DV- 717
Dolby Digital / DTS - Receiver Sony STR-DA 50 ES
03.12.1999
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