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Star Trek IV - Zurück in die Gegenwart |
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Original
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Star Trek IV:
The Voyage Home |
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Studio
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Paramount Pictures
(1986) |
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Verleih
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Paramount Home
Entertainment (2001) |
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Laufzeit
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117:19 min. |
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Regie
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Leonard Nimoy |
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Darsteller
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William Shatner, Leonard Nimoy,
DeForest Kelly u.a. |
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DVD-Typ
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DVD-9 |
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Fernsehnorm
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PAL |
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Bildformat
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2,35:1 (anamorph) |
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Audiokanäle
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1. Englisch,
Dolby Digital 5.1
2. Deutsch, Dolby Digital 2.0 |
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Untertitel
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Englisch für Hörgeschädigte, Englisch, Arabisch, Bulgarisch,
Dänisch, Deutsch, Finnisch, Holländisch, Isländisch,
Norwegisch, Polnisch, Rumänisch, Schwedisch, Tschechisch,
Türkisch, Ungarisch |
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Regionalcode
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2 |
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Preis
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ca. 25 EURO |
Film      
Im 23. Jahrhundert bedroht eine mysteriöse
außerirdische Macht die Erde: Sie verdunstet die Ozeane, zerstört
die Atmosphäre und entzieht dem Planeten Energie. Niemand ist in der
Lage, mit den Außerirdischen zu kommunizieren, doch zumindest kann
die Enterprise-Crew entschlüsseln, in welcher Sprache die Signale der
Außerirdischen auf die Erde gesendet werden: Es handelt sich hierbei
um die Gesänge von Buckelwalen. Also müssen schleunigst zwei
Buckelwale her, in der Hoffnung, dass die Außerirdischen von diesen
eine Antwort bekommen und dann weiterziehen. Doch das ist im 23.
Jahrhundert des Star Trek-Universums ein kleines Problem, da die Wale bereits im 21. Jahrhundert von der Menschheit komplett ausgerottet
wurden. Daher entscheidet sich die Mannschaft für einen Zeitsprung
in das 20. Jahrhundert. Im San Francisco des Jahres 1986 machen Kirk
& Co. auch gleich zwei Buckelwale ausfindig, doch bevor sie diese
an Bord ihres Schiffes bringen können, muss die Star Trek-Crew
erst einmal mit den Problemen des Alltags der für sie unbekannten
Welt des 20. Jahrhunderts fertig werden....
Waren die ersten drei Star Trek-Kinofilme eher von
ernster Natur, so erlebt man mit Star Trek IV den humorvollsten Star
Trek-Film mit der alten Kirk-Crew. Das Thema Zeitreise und natürlich
auch wieder Mr. Spocks nur dünn ausgeprägte menschliche Ader geben
den Anlass für eine Menge amüsanter Anekdoten, ohne dass der Film
aber in eine Slapstick-Komödie ausartet. Die ersten knapp vier
Minuten von Star Trek IV bestehen zunächst aus einer Rückblende auf
Star Trek III, die erläutert, weswegen Kirk & Co. am Anfang in
einem Klingonen-Schiff auf dem Planeten Vulkan zu sehen sind. Leider
wurde dies bei der Kapiteleinteilung nicht berücksichtigt, denn das
zweite Kapitel beginnt nicht mit dem nochmals erscheinenden
Paramount-Logo, sondern direkt am Ende des Vorspanns.
Bild     
Star Trek IV ist im Gegensatz zu den vorher
veröffentlichten Star Trek-Teilen Nr. 5 und 6 wieder anamorph. Der
Transfer ist für sein Alter recht gut. Ausklammern sollte man hierbei
allerdings die ersten fünf Minuten mit den Rückblenden von Star Trek
III, deren Bildmaterial einige Kratzer und durchlaufende Streifen
enthält. Mit dem Rest kann man aber eigentlich recht zufrieden sein.
Während es im Innern des Klingonenschiffes, dass die Enterprise-Crew
nutzt, immer etwas wie in einer verrauchten Spelunke aussieht und die
Details in einem dichten Nebel immer etwas verschwimmen, sind die
Außenaufnahmen weitaus klarer. Zwar ist neben kleineren Störungen
auch ein leichter Rauschfiltereinsatz zu vermuten, doch wer nicht
gerade mit der Lupe hinschaut, der bekommt ein recht klares Bild mit
durchaus zufriedenstellender Schärfe geboten. Ohne Makel sind auf
jeden Fall die Farben, denn diese sind sehr sauber und kräftig. Sehr
schön sehen z.B. die orangeleuchtenden Bilder am Anfang des Kapitels
4 auf dem Planeten Vulkan aus. Auch die in diesem Teil recht seltenen
Aufnahmen im All beeindrucken mit tiefem Schwarz und leuchtenden
Objekten.
Ton     
Surround-Effekte sind in Star Trek IV eher knapp
verteilt, daher macht es im Grunde genommen auch nur wenig aus, dass
für die englische Originalfassung ein Remix auf Dolby Digital 5.1
vorgenommen wurde, der sich im Wesentlichen von der deutschen Synchro
nur durch eine leichte Betonung des Frontbereichs und einem minimal
harmonischerem Klangbild auf den Surround-Kanälen kennzeichnet, die
systembedingt in der deutschen Surround-Fassung etwas mittenlastig
sind. Dennoch klingen eigentlich beide Fassungen recht gut. Es sind
vor allem unterschwellige Geräusche, die recht deutlich von hinten zu
hören sind, ansonsten sind die Effekte recht schwach. Dafür ist aber
die Dynamik recht gut und stellenweise sogar ein kräftiger Bass zu
hören. Auch die Höhenwiedergabe ist für einen Film dieses Alters
noch sehr zufriedenstellend.
Special Features     
Aus Sicht des Rezensenten haben
Paramount-DVDs durchaus etwas Angenehmes: Man braucht sich mangels
Extras nur selten noch stundenlang durch Making of's und
Audio-Kommentare quälen. In diesem Fall ist die Rezension aber nicht
bereits mit dem obligatorischen Trailer (sogar anamorph) vorbei, denn
der Blick in die Special Features-Sektion enthüllt hier ausnahmsweise
noch ein "richtiges" Extra in Form eines rund 15 Minuten
langen Featurettes mit Leonard Nimoy, der in Star Trek IV auch die
Regie führte. Nimoy erzählt in diesem Clip die Geschichte seines
Werdegangs in Hollywood und wie er dazu kam, nicht mehr nur den Spock
zu spielen, sondern auch Regie zu führen und weiterhin einige
Hintergründe über die Dreharbeiten von Star Trek IV. Trotz der
aufgrund des Alters etwas dürftigen Bildqualität diese Features ist
dieses auf jeden Fall ein netter Bonus.
Review von Karsten Serck
Test - Equipment:
TV Panasonic TX - W32D3F
DVD - Player Pioneer DV-737
Dolby Digital / DTS - Receiver Yamaha RX-V3000 RDS
20.06.2001
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