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Rhea M... Es begann ohne Warnung
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Original |
Maximum Overdrive |
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Studio
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De Laurentis Entertainment Group (1986) |
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Anbieter
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Kinowelt Home Entertainment (2002) |
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Laufzeit
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93:39 min. (FSK 18) |
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Regie
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Stephen King |
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Darsteller
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Emilio Estevez, Pat Hingle, Laura Harrington u.a. |
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DVD-Typ
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DVD-9 |
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TV-Norm
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PAL |
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Bitrate
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8.47 Mbps |
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Bildformat
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2,35:1 (anamorph) |
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Audiokanäle
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1. Englisch, Dolby Digital 5.1
2. Deutsch, Dolby Digital 2.0
3. Italienisch, Dolby Digital 2.0 |
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Untertitel
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Deutsch, Finnisch, Dänisch, Italienisch, Norwegisch |
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Regionalcode
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2 |
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Verpackung
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Amaray-Case |
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Preis
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ca. 25 € |
Film      
Im Jahr 1987 taucht der Planet Erde in den Schweif des Kometen Rhea M ein - und unter dessen Einfluss entwickeln sich alle elektrischen Geräte und Verkehrsmittel zu mordgierigen Bestien: Eine Klappbrücke öffnet sich, während die Autos darüber fahren, Tanksäulen bespritzen Menschen mit Diesel, Elektromesser gehen von alleine los, Spielautomaten spielen alleine und aus den Getränkeautomaten werden die Dosen wie Geschosse herausgefeuert. Am Dixie Boy Truck Stop, an dem viele Trucks Halt machen, fühlen sich alle noch relativ sicher im Haus. Doch dann rücken die Bulldozer an...
"Rhea M" ist bis heute der einzige Stephen King-Film, für den
Stephen King nicht nur das Buch schrieb, sondern auch selbst Regie führte. Wenn
man bedenkt, dass die Mehrheit der King-Verfilmungen aus hochgradigem Trash
besteht, so kann sich King zumindest damit glücklich schätzen, mit diesem Film
nicht ganz oben auf der Liste der Peinlichkeiten zu stehen. Die Idee, die hinter
"Rhea M" steht, ist eigentlich ganz interessant und wirft einen Blick
darauf, wie hochgradig man doch inzwischen von der Technik abhängt, die einen
umgibt. Doch leider hat King aus dieser Idee nicht wesentlich mehr gemacht als
im Wesentlichen eine Menge Trucks zu zeigen, die um eine Tankstelle umherfahren.
Sofern man diesen Mangel an richtiger Handlung aber ignorieren kann, wird man
sich zumindest an der betont-trashigen Inszenierung mit vielen Bildern erfreuen
können, in denen Rasenmäher, Handmixer und sonstige Klein- und Großgeräte zu
sehen sind, die Jagd auf ihre Schöpfer machen. Trotz FSK18-Freigabe dürfte die
Gore-Fraktion aber müde lächeln, denn der Großteil der blutigen Darstellungen
erscheint ziemlich harmlos.
Bild      
Angesichts des Alters von "Rhea M" kann man mit der Qualität der
DVD sogar ziemlich zufrieden sein. Das Bild ist vor allem erstaunlich scharf.
Der deutliche Einsatz eines Rauschfilters und stellenweise leicht pixelige
Details fallen praktisch nur dann auf, wenn man ganz genau hinsieht. Am ehesten
merkt man beim Kontrast und den Farben, dass der Film doch schon einige Jahre
auf dem Buckel hat. Dank hoher Bitrate produziert die Kompression keine
Artefakte, das Bild ruckelt allerdings unregelmäßig leicht hin und her.
Ton      
Der englische 5.1-Mix ist keine reine Mogelpackung: Zwar ist die Dynamik
etwas eingeschränkt und auch brachiale Effekte sollte man nicht erwarten, doch
die Wiedergabe der Kulisse ist sehr atmosphärisch und klingt weitaus
räumlicher als simpler Dolby Surround-Ton. Die deutsche Synchro kann da
natürlich nicht mithalten, sondern beschränkt sich auf einfachen Mono-Ton.
Special Features      
Mit Extras kann diese DVD nicht richtig glänzen: Ein Trailer, zwei
Bildergalerien - und das war's schon.
Review von Karsten
Serck
Test-Equipment:
TV Panasonic TX-W32D3F
DVD-Player Sony DVP-NS900V
AV-Verstärker Yamaha DSP-AZ1
04.09.2002
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