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Rendezvous mit Joe Black |
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Meet Joe
Black |
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Studio
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Universal Pictures (1998) |
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Vertrieb
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Columbia TriStar Home Video (1999) |
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Laufzeit
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173 min. (FSK 6) |
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Regie
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Martin Brest |
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Darsteller
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Brad Pitt, Anthony Hopkins, Claire
Forlani u.a. |
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DVD-Typ
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DVD - 9 |
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Fernsehnorm
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PAL |
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Bildformat
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1,85:1 (anamorph) |
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Audiokanäle
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1. Englisch, Dolby Digital 5.1
2. Deutsch, Dolby Digital 2.0 |
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Untertitel
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1. Englisch |
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Regionalcode
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2 |
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Verpackung
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Amaray-Case |
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Preis
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ca. 30 EURO |
Film      
Brad Pitt spielt den Tod in Person. Als Joe Black darf der ansonsten immer
nur als Sonnyboy in seinen Filmen auftretende Pitt endlich mal sozusagen "die dunkle
Seite der Macht" vertreten. Er erscheint im Haus des Multimillionärs William Parrish
(Anthony Hopkins), um ihm mitzuteilen, das seine Tage gezählt sind. Und Joe Black ist
gekommen, um ihn abzuholen. Doch bevor Joe Black seine Arbeit verrichtet, will er sich
zunächst für einige Tage irdischen Genüssen widmen. Zu allem Überdruss des Vaters
verliebt sich Joe Black auch noch in dessen Tochter Susan (Claire Forlani). Als Black ihm
eröffnet, dass er nun auch noch seine Tochter mit ins Jenseits bringen will, um ihr für
immer nah zu sein, kommt es zum Konflikt zwischen beiden Männern, der im wahrsten Sinne
des Wortes um Leben und Tod entscheidet.
Der deutsche Filmtitel hätte auch eigentlich "Der nette Tod von
nebenan" lauten können. Denn so charmant und freundlich wie ihn Brad Pitt darstellt,
würde wohl jeder gerne Bekanntschaft mit ihm machen. Der Film ist eine interessante
Romanze mit großartigen Darstellern, die man aber ohne weiteres auch auf 120 Minuten
Spielfilmlänge hätte begrenzen können. Gerade in der letzten Stunde wird der Film dann
doch noch etwas langatmig.
Bild     
Die DVD bietet ein ordentliches Bild mit guter Kantenschärfe, das aber
durchgängig einen Rest von digitalem Rauschen aufweist. Der Kontrast lässt das Bild ein
wenig grell wirken und helle Flächen leicht überstrahlen. Im Vergleich zur US-Version fallen kaum Unterschiede auf. Da die europäische
Variante aber den Vorteil der höheren PAL - Zeilenauflösung für sich nutzen kann,
fällt die Gesamtnote insgesamt besser aus.
Ton     
Bis auf die wunderschöne Musik, die stellenweise kurz zu hören ist, bietet
der Film kaum Gelegenheit für ein räumliches Klangerlebnis, da er in erster Linie aus
sehr langen Dialogen besteht, die in geschlossenen Räumen stattfinden. Die Sprache
ertönt zumindest sauber und klar von den Frontboxen getrennt aus dem Center. Daher
fällt es auch hier nicht ganz so stark ins Gewicht, dass die deutsche Synchro-Fassung nur
in Dolby Digital 2.0 vorliegt. Die Unterschiede zur 5.1 - kanaligen Originalfassung halten
sich abgesehen davon, dass das Stereopanorama nicht ganz so breit klingt, relativ in
Grenzen.
Special Features     
Neben einem Filmtrailer gibt es auf der DVD die üblichen
Texttafelinformationen über die Produktion und die Schauspieler. Auch das Quasi-Making of
in Form der sogenannten "Spotlights on Location" ist lobenswert, da es sich
anstelle ellenlanger Lobeshymnen hierbei um zwar nur um eine knapp gehaltene Dokumentation
handelt, diese aber trotzdem viele interessante Infos vermittelt. Ein Fortschritt zu
früheren Universal-Titeln stellt die Tatsache dar, dass sich jetzt die Tonspur und die
Untertitel auch während des Spielbetriebes wechseln lassen.
Review von Karsten Serck
Test - Equipment:
TV Panasonic TX - W32D3F
DVD - Player Panasonic DVD A-350
Dolby Digital / DTS - Receiver Sony STR-DA 50 ES
22.08.1999
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