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Heartbreakers - Achtung: Scharfe Kurven
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Original |
Heartbreakers |
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Studio
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Winchester Films (2001) |
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Verleih
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BMG Video (2002) |
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Laufzeit
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118:32 min. (FSK 12) |
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Regie
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David Mirkin |
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Darsteller
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Sigourney Weaver, Jennifer Love Hewitt, Gene Hackman u.a. |
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DVD-Typ
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DVD-9 |
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TV-Norm
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PAL |
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Bitrate
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6.19 Mbps |
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Bildformat
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1,78:1 (anamorph) |
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Audiokanäle
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1. Deutsch, Dolby Digital 5.1 (448 kbps)
2. Englisch, Dolby Digital 5.1 (448 kbps) |
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Untertitel
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Englisch, Deutsch |
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Regionalcode
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2 |
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Verpackung
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Amaray-Case |
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Preis
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ca. 20-25 € |
Film      
Max (Sigourney Weaver) und Page (Jennifer Love Hewitt) sind nicht nur Mutter und Tochter, sondern außerdem noch gewiefte Geschäftspartnerinnen. Während Max darauf spezialisiert ist, betuchte Männer vor den Traualter zu locken, liefert Page kurz darauf den Scheidungsgrund: Sie verführt die frischgebackenen Ehemänner nach allen Regeln der Kunst. Aber trotz überwältigender Erfolge kriselt es in dem eingespielten Team. Page möchte sich von ihrer Frau Mama abnabeln, um endlich selbständig zu „arbeiten“. Leider schlägt just in diesem Moment die Steuerbehörde zu und konfisziert sämtliche Konten der Heiratschwindlerinnen. Also raufen sie sich für einen letzten gemeinsamen Job
zusammen. Diesmal muss es ein richtig dicker Fisch sein, der auch noch die
letzten Schulden tilgen und sie finanziell sanieren soll. Da kommt ihnen der verknöcherte alte Tabak-Tycoon Tensy gerade recht. Doch dann überschlagen sich die Ereignisse: Page verliebt sich ernsthaft, eines ihrer früheren Opfer kommt den Schwindlerinnen auf die Schliche, und dann müssen sie auch noch eine Leiche entsorgen...
Schon wieder eine dieser Liebeskomödien, möchte man denken, aber zum Glück
nicht eine der Sorte, die nur auf Schmalz und Tränen setzt, sondern die
Lovestory eher am Rande erzählt und den komödiantischen Part in den
Vordergrund stellt. Auch wenn der Film stellenweise in die Länge gezogen und
überdreht wirkt, ist es überwiegend ziemlich amüsant, Sigourney Weaver und
Jennifer Love Hewitt dabei zuzusehen, wie sie sich ein Leben im Luxus gönnen,
ohne einen einzigen Cent dafür zu zahlen. Jennifer Love Hewitt macht dabei aus
der Not eine Tugend und stellt die beste Seite ihres schauspielerischen Talents
immer sehr prominent in den Vordergrund: Ihre Oberweite, auf die man zahlreiche
Blicke werfen darf. Bei Sigourney Weaver klappt das nicht ganz so gut, weswegen
man sich wundert, dass sie sich solch eine Rolle überhaupt zugemutet hat. Am
köstlichsten ist allerdings Gene Hackman, der hier als scheintoter
Tabak-Millionär mit ewigglimmernder Zigarette durch die Kamera läuft und dabei
die Segnungen des Tabakkonsums anpreist.
Bild      
Zunächst muss man leider sagen, dass das Bildformat auf der Code 2-DVD nicht
korrekt ist: Anstelle des breiten Cinemascope-Formats wurde das Bild hier auf
1,78:1 beschnitten. Das fällt zwar nicht sonderlich stark auf, aber wir sind
hier schließlich nicht bei RTL und daher wäre es schon schön, wenn man
zumindest auf einer DVD auch das ursprüngliche Bildformat 2,35:1 sehen könnte. Das
Bildmaster ist trotz sichtbarem Rauschfilter immer noch recht grieselig und
unruhig, wobei es durchaus möglich sein kann, dass dies auch erst durch den
Rauschfilter selbst verursacht worden ist. Die Schärfe ist befriedigend bis
gut, die Schwächen liegen hier ein wenig in der Detailwiedergabe. Konturen sind
etwas ausgefranst und außerdem fallen noch leichtes Zeilenflimmern und ein
unregelmäßiges Ruckeln auf. Der Kontrastumfang ist im Vergleich zu anderen
BMG-DVDs sogar ganz passabel, allerdings doch ein wenig steil und die Farben
einen Hauch zu warm. Die Kompression wurde mit einer ausreichenden Bitrate von
6.19 Mbps vorgenommen und sorgt so zumindest nicht noch für weitere
Nebeneffekte. Aufgrund der vorher genannten Defekte macht sich dies allerdings
auch nicht positiv bemerkbar.
Ton      
Mit Ausnahme der nicht zahlreichen Musikeinlagen in diesem Film tut sich
nicht sehr viel auf der Surround-Sound-Skala. Zudem ist die Akustik sehr stark
auf den Center konzentriert, aber wie schon so oft gesagt, ist bescheidener
Sound bei Komödien ohnehin keine Ausnahme sondern mehr oder weniger die Regel,
weswegen man hier auch nicht enttäuscht wird. Die Wiedergabequalität der
Dialoge ist zumindest in Ordnung. Der Subwoofer meldet sich selten zu Wort,
klingt dann stellenweise aber auch ein wenig dumpf.
Special Features      
Leider entstammt das knappe Bonus-Material zum Großteil aus dem
"Electronic Press Kit", aber wenigstens ist BMG so ehrlich, und weist darauf
hin, dass es sich zum Beispiel um ein "Promo-Featurette" aus deutscher
Produktion handelt. Die insgesamt sechs B-Roll-Aufnahmen zeigen teilweise den
Dreh von Szenen, die so im Film nicht zu sehen waren aus der Perspektive hinter
der Kamera. Neben einem deutschen und englischen Trailer sind auf der DVD
außerdem noch Produktionsnotizen und Cast & Crew-Infos, bei denen auch noch
einige Statements der Darsteller untergebracht wurden.
Review von Karsten
Serck
Test - Equipment:
TV Panasonic TX - W32D3F
DVD - Player Sony DVP-NS900V
Dolby Digital / DTS - Receiver Yamaha RX-V3000RDS
22.02.2002
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