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Flashdance
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Original |
Flashdance |
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Studio
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Paramount Pictures (1983) |
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Anbieter
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Paramount Home Entertainment (2002) |
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Laufzeit
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90:42 min. |
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Regie
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Adrian Lyne |
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Darsteller
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Jennifer Beals u.a. |
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DVD-Typ
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DVD-5 |
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TV-Norm
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PAL |
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Bitrate
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6.46 Mbps (Video: ca. 5.1 Mbps) |
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Bildformat
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1,78:1 (anamorph) |
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Audiokanäle
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1. Englisch, Dolby Digital 5.1 (448 kbps)
2. Deutsch, Dolby Digital 2.0 (192 kbps)
3. Französisch, Dolby Digital 2.0 (192 kbps)
4. Italienisch, Dolby Digital 2.0 (192 kbps)
5. Spanisch, Dolby Digital 2.0 (192 kbps) |
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Untertitel
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Deutsch, Englisch u.a. |
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Regionalcode
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2 |
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Verpackung
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Amaray-Case |
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Preis
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ca. 25 € |
Inhalt
Alex Owens hat einen Traum: Als Tänzerin will sie in den großen Opernhäusern der Welt auftreten. Aber von ihrem Traum ist sie noch ein gutes Stück entfernt. Tagsüber arbeitet sie als Schweißerin in einem Stahlwerk, abends tritt sie als Tänzerin in der Bar „Mayby’s“ auf. Ihr Freund und Chef Nick Hurley arrangiert ein
Vortanzen, doch die ehrgeizige Alex meint, es auch ganz ohne Vitamin B schaffen
zu können und alleine durch ihr Talent einen richtigen Job als Tänzerin zu
bekommen....
Bild      
Das Bildmaster weist einige Kratzer und deutliches Rauschen auf. Letzteres
wurde mit einem Rauschfilter bearbeitet, der stehende Rauschmuster und bei sehr
schnellen Bewegungen auch Nachzieheffekte hinterlässt. Die Schärfe ist nur
befriedigend. Während die Farben meist eher etwas dezent erscheinen, werden
Signaltöne wie Rot sehr kräftig wiedergegeben. Der Kontrast unterschlägt
Details in dunklen Bildbereichen und ist auch sonst nur befriedigend. Die
Kompression wurde prinzipiell mit einer ausreichen Videobitrate von ca. 5.1 Mbps
vorgenommen und produziert ein leichtes Blockrauschen. Das Bild ist insgesamt
etwas unruhig und zittert leicht in einzelnen Bildbereichen.
Ton     
(Englisch)
Ton     
(Deutsch)
Da es dem Film selbst so ziemlich an Surround-Effekten mangelt, bildet die
Musik den Dreh- und Angelpunkt. Deren Wiedergabe ist in der englischen Fassung
befriedigend. Die Musik bietet ein solides Bassfundament, klingt ansonsten aber
leicht dynamikkomprimiert. Ausgerechnet bei Irene Caras "Flashdance - What
a Feeling" am Ende des Films wird der Center überbetont, während die
Stimmen zeitgleich zu muffig klingen. Der deutsche Ton klingt im Vergleich sehr
spitz und leicht metallisch. Auch bei den anderen Synchro-Fassungen klingt die
Musik schlechter als auf der englischen O-Ton-Spur und teilweise so grausam,
dass nur davor gewarnt werden kann, z.B. in die italienische Fassung
hineinzuhören. Alle Tonspuren bieten während der Musiksequenzen sehr deutliche
Songelemente, die auf den Surroundkanälen erklingen, dabei aber keine richtige
räumliche Wirkung entfalten und auch teilweise etwas übertrieben laut sind.
Special Features      
Die DVD enthält keinerlei Extras.
Review von Karsten
Serck
Test-Equipment:
TV Panasonic TX-W32D3F
DVD-Player Sony DVP-NS900V
AV-Verstärker Yamaha DSP-AZ1
04.10.2002
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