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Star Trek VIII -
Der erste Kontakt |
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Star Trek - First Contact |
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Studio
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Paramount Pictures (1996) |
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Verleih
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Paramount Home Video (2000) |
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Laufzeit
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106:04 min. |
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Regie
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Jonathan Frakes |
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Darsteller
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Patrick Stewart, Jonathan Frakes,
Brent Spiner |
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DVD-Typ
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DVD - 9 |
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Fernsehnorm
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PAL |
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Bildformat
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2,35:1 (anamorph) |
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Audiokanäle
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1. Englisch (Dolby
Digital 5.1)
2. Deutsch (Dolby Digital 5.1)
3. Tschechisch (Dolby Surround)
4. Ungarisch (Dolby Surround)
5. Polnisch (Dolby Surround) |
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Untertitel
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Englisch, Englisch für
Hörgeschädigte, Bulgarisch, Dänisch, Finnisch, Deutsch, Norwegisch, Schwedisch,
Türkisch |
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Regionalcode
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2 |
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Preis
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ca. 20-25 EURO |
Film      
Während eines Erkundungsflugs empfängt die Enterprise einen Funkruf des
Flottenkommandos, in dem mitgeteilt wird, dass die außerirdischen Borg die Erde
angreifen. Die Enterprise wird allerdings nicht beauftragt, zur Erde zurückzukehren, da
das Flottenkommando Captain Picard, der einst von den Borg gefangengenommen und
"assimiliert" wurde, nicht für geeignet hält, sich an der Verteidigungsaktion
zu beteiligen. Die Crew der Enterprise widersetzt sich jedoch dem Befehl und fliegt zur
Erde.
Dank Picards Kenntnissen der Borg-Technologie kann das würfelförmige
Borg-Raumschiff zerstört werden. Jedoch entkommt eine Kapsel, die auf die Erde
zufliegt. Als die Enterprise die Verfolgung des Schiffes aufnimmt, öffnet sich ein
Loch in der Zeit, das einen Blick in die Zukunft eröffnet: Die Erde ist bereits von den
Borg erobert und die Bevölkerung assimiliert worden. Durch den Zeittunnel hindurch
verfolgt die Enterprise das Borg-Schiff zurück in das Jahr 2063. Kurz bevor die Crew das
Borg-Schiff endgültig zerstören kann, schießt dieses noch auf eine Raketenbasis in
Montana.
Sofort wird Captain Picard klar, was die Borg mit ihrem Angriff auf die Erde
in der Vergangenheit bezweckt haben: Von der zerstörten Raketenbasis nämlich wurde die
Rakete gestartet, mit der der zerstreute Wissenschaftler Zefram Cochran den ersten
Warp-Flug ins All startete und somit die Aufmerksamkeit der Vulkanier erregte. Der
"Erste Kontakt" mit Außerirdischen kam zustande und leitete eine Ära des
Friedens auf der Welt ein. Mit dem Angriff der Borg auf Cochrans Rakete soll der
"Erste Kontakt" verhindert werden, um die Erde ungestört assimilieren zu
können.
Captain Picard begibt sich mit einem Teil der Crew auf die Erde. Dort wurde
zwar ein Großteil der Raketenbasis zerstört; die Rakete selbst jedoch ist intakt und
Cochran noch am Leben. Die Crew unterstützt ihn, damit sein Raketenstart trotz starker
Schäden in der Basis noch planmäßig stattfinden kann.
Währenddessen haben allerdings die Borg, die kurz vor Zerstörung ihres Schiffes
unbemerkt an Bord der Enterprise beamen konnten, damit begonnen, die Macht über das
Schiff zu übernehmen. Picard und seiner Crew bleiben nur wenige Stunden Zeit, die
Enterprise zurückzuerobern und rechtzeitig Cochran´s Flug ins All zu ermöglichen.
Nach dem etwas missglückten Vorgänger Generations bietet First
Contact endlich wieder all die Elemente, die zu einem richtigen Star Trek - Movie
gehören: Von Raumschlachten, Zeitreisen und dem Kampf der Crew gegen die Borg spielt der
Film auf der gesamten Klaviatur, die Star Trek zu bieten hat. Es ist gleichzeitig auch der
erste Film, der ganz ohne Captain Kirk & Co. auskommen muss, dem man nach seinem
schwachen und theatralischen Abgang in Generations allerdings auch keine Träne
mehr hinterher weinen sollte.
Bild     
Wer bisher Geduld hatte und sich nicht die Ende 1998 als erster
Paramount-Titel in den USA auf DVD veröffentlichte Code 1-DVD gekauft hat, der wird zwar
viel Geduld haben müssen, dies aber nicht bereuen: Denn die jetzt von Paramount
veröffentlichte Code 2-DVD ist noch einmal deutlich besser. Das Bild ist sehr plastisch
und gestochen scharf, so dass man beim eleganten Flug der Enterprise in Richtung
Bildschirm sich kaum wundern würde, wenn diese gleich aus der Bildröhre herausfliegen
würde. Dank bunter Farben und hohem Kontrastumfang wirkt das Bild wunderbar farbenfroh.
Auch der Schwarzwert, bei Aufnahmen aus dem All ganz wichtig, wurde optimal getroffen und
stellt Schwarz auch exakt als Schwarz dar. Über die kleinen Dropouts wundert man sich bei
diesem recht neuen Film allerdings doch, die ab und an durchs Bild blitzen aber auch nicht
sonderlich stören. Lupenleser werden zwar beim genauen Hinsehen auch bei der Code 2-DVD
eine leichte Körnigkeit feststellen, aus normaler Fernsehdistanz ist das Bild aber
aalglatt und gestochen realistisch. Artefakte sind bei einer durchschnittlichen
Videobitrate von 7,77 Mbps ähnlich chancenlos wie neuer Haarwuchs auf Patrick Stewart´s
Kopf.
Ton     
Science Fiction at it´s Best: Phaserfeuer und Explosionen, die quer durch
den Raum jagen sowie eine hervorragende akustische Untermalung der Atmosphäre an Bord der
Enterprise machen First Contact zu einem donnernden Surround-Abenteuer, welches
auf allen Kanälen mit hoher Dynamik für Tempo sorgt. Insbesondere einige recht kräftige
Tiefbassattacken dürften so manchen Subwoofer schnell in Grenzbereiche bringen. Aber
nicht nur wenn es knallt und donnert, ist der Sound gut, sondern auch in ruhigen Szenen an
Bord der "assimilierten" Enterprise, wo die Borg-Geräusche präzise und
weiträumig von allen Seiten zu hören sind.
Special Features     
Trekkies, die bei dieser DVD auf Tonnen von Making of
- Material gehofft haben, werden leider enttäuscht. Hintergrund-Features sind
Fehlanzeige, auch die US-DVD hatte nicht mehr zu bieten. Zumindest gibt es einen Trailer
und einen Teaser, wobei der Trailer sogar mit Dolby Digital 5.1 - Ton aufwarten kann. Im
Gegensatz zur US-DVD sind beide Trailer zudem anamorph.
Fazit: Code 1-DVDs von Paramount werden sich zukünftig kaum
mehr lohnen, denn gerade bei den scharfen Bildern der Code 2-DVDs von Paramount lässt
sich endlich einmal der Vorteil der höheren PAL-Auflösung gegenüber NTSC deutlich
sehen.
Review von Karsten Serck
Test - Equipment:
TV Panasonic TX - W32D3F
DVD - Player Yamaha DVD-S795
Dolby Digital / DTS - Receiver Sony STR-DA 50 ES
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