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Drop
Zone |
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Studio
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Paramount (1994) |
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Verleih
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Paramount Home Video (2000) |
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Laufzeit
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ca. 97 min. |
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Regie
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John Badham |
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Darsteller
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Wesley Snipes, Gary Busey, Yancy
Butler u.a. |
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DVD-Typ
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DVD-9 |
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Fernsehnorm
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PAL |
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Bildformat
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2,35:1 (anamorph) |
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Audiokanäle
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1. Englisch, Dolby Digital 5.1
2. Deutsch, Dolby Digital 5.1
3. Tschechisch, Dolby Surround
4. Polnisch, Dolby Digital 1.0 |
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Untertitel
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Englisch für Hörgeschädigte,
Englisch, Schwedisch, Dänisch, Norwegisch, Holländisch, Isländisch, Deutsch, Finnisch |
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Regionalcode
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2 |
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Verpackung
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Amaray-Case |
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Preis
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ca. 25 EURO |
Film      
Für US-Marshal Pete Nessip (Wesley Snipes) ändert sich sein
ganzes Leben innerhalb kurzer Zeit, und alles ist die Schuld des skrupellosen Gangsters Ty
Moncrief (Gary Busey): Dieser bringt zusammen mit seinen nicht minder
gefährlichen Kumpanen ein Flugzeug in seine Gewalt, in dem sich der Computer-Hacker Earl
Leedy (Michael Jeter) befindet, der, bewacht von Nessip und seinem Bruder und
Kollegen Terry (Malcolm-Jamal Warner), im Zuge eines Zeugenschutzprogramms an
einen anderen Ort gebracht werden soll. Moncrief braucht Leedy für seinen neuesten
geplanten Coup, und um ihn zu kriegen, ist ihm jedes Mittel recht Dabei wird rigoros
vorgegangen, nachdem sie Leedy gefunden haben, verlassen die Entführer mit dem Hacker das
schwer beschädigte Flugzeug. Bei der anschließenden Notlandung verlieren viele Menschen
ihr Leben, darunter auch Petes Bruder.
Um die Mörder seines Bruders zu finden, lässt sich Pete vom Dienst
suspendieren und beginnt, auf eigene Faust zu ermitteln. Problem ist, dass die maskierten
Flugzeug-Hijacker niemand erkannt hat - nur das Gesicht eines Gangsters war ganz kurz zu
sehen. Mit der Zeit wird Pete klar ist, mit wem er es zu tun hat: Die ungebetenen
Fluggäste haben sich mit Fallschirmen aus dem abstürzenden Flugzeug abgeseilt - ein
waghalsiges Unterfangen, das nur von Profi-Skydivern erfolgreich durchgeführt werden
konnte. Somit beginnt Pete, im Skydiver-Milieu zu ermitteln, unterzieht sich auch selbst
einem harten Fallschirmtraining bei der attraktiven Skydiverin Jessie Crossman (Yancy
Butler), um Moncrief fassen zu können.
Der ist derweil dabei, mit Leedys Unterstützung einen Plan mit
weitreichenden Folgen in die Tat umzusetzen: Der talentierte Hacker soll für ihn in den
jeweiligen Zentralen in den großen US-Städten die Namen aller verdeckten Ermittler der
Drogenbekämpfungsbehörde DEA aus den Zentralrechnern ziehen - der Plan klappt beim
ersten Mal glänzend: Via Fallschirm landet Moncriefs Bande auf dem Dach des Gebäudes und
dringt ins Innere ein. Während sich Moncriefs Komplizen um die Wachleute kümmern, zapft
Leedy via Notebook den Zentralrechner an. Die erbeuteten Daten will die Moncrief-Bande
dann an führende Drogenbosse verkaufen, die dadurch gezielt die verdeckten Ermittler
ausschalten können. Doch der eiskalte Gangster hat nicht mit Nessip gerechnet, der
allmählich nicht nur eine gute Figur als Skydiver abgibt, sondern auch immer näher an
Moncrief; der selber einmal DEA-Undercover-Mann war, und seine Bande herankommt.
"Drop Zone" beeindruckt durch die sehr professionell gedrehten
Szenen in schwindelerregender Höhe und durch reichlich Spannung bis zum Schluss. Gary
Busey zeigt einmal mehr, dass er als fieser Gangster in seiner Paraderolle ist, und Wesley
Snipes stellt unter Beweis, dass er nicht umsonst zu den gefragtesten Hollywood-Stars in
punkto knallharter Action zählte und zählt. Insgesamt ein gelungener Actionfilm mit
einer nicht alltäglichen Story, die darum auch keinen müden Abklatsch anderer Filme des
Genres darstellt.
Bild    
Erfreulicherweise zeigt sich das Bild von "Drop Zone" in guter
Form. Der Kontrastumfang ist gut - auch in den dunklen Szenen - , ebenso die
Detailzeichnung. Die Farbgebung ist natürlich, die Sättigung aber nicht
überdurchschnittlich kräftig. Die Schärfe ist in der Regel in Ordnung, nur manchmal
trüben leichte Bewegungsunschärfen und minimale Schärfewechsel auch bei kaum bewegten
Bildern (zum Beispiel während einer Unterhaltung zwischen Nessip und seinem Chef) den
Gesamteindruck. Das Master von 1994 weist an einigen Stellen kleine Blitze und
Unsauberkeiten auf. Punkten kann die DVD durch ihre saubere Komprimierung, Artefakte, auch
in harmloser Form, gibt es kaum, die Ränder der dargestellten Objekte sind in der Regel
sauber gezeichnet.
Ton    
Sehr gut: Die Einbeziehung der Surroundkanäle, die mit vielen Effekten sehr
häufig "gefüttert" werden. Der dadurch entstehende Raumeindruck ist sehr
natürlich, auch kleinere Geräusche gehen nicht unter und werden mit guter Detailtreue
wiedergegeben. Die Gesamtabmischung ist sehr harmonisch, nicht zu aggressiv, aber wenn es
rund geht, stimmt der Sound auch mit dem Geschehen überein. Dazu passt der gelungen
abgestimmte LFE-Kanal, der mit einem präzisen, raumfüllenden Bass aufwarten kann. Die
Charakteristik der Stimmen ist verzerrungsfrei und dynamisch auch im Hochtonbereich, aber
im Vergleich zu den anderen Klangelementen leicht zurückhaltend.
Special Features    
An Extras bringt "Drop Zone" leider nur den Kinotrailer mit. Die
Menüs sind recht einfallslos gestaltet.
Review von Carsten Rampacher
Test-Equipment:
TV Sony KV-32FS60D
DVD - 200er Wechsler Sony DVP-CX850D
DVD-Player Pioneer DV-05 Elite
Dolby Digital / DTS - Receiver Sony STR-DA 50 ES
18.05.2000
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