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Die Schöne und das Biest
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Original |
Beauty and the Beast |
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Studio
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Disney (1991/2002) |
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Anbieter
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Buena Vista Home Entertainment (2002) |
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Laufzeit
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87:24 min. |
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Regie
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Gary Trousdale/Kirk Wise |
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DVD-Typ
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DVD-9 |
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TV-Norm
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PAL |
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Bitrate
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5.10 Mbps (Video: 4 Mbps) |
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Bildformat
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1,85:1 (anamorph) |
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Audiokanäle
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1. Englisch, Dolby Digital 5.1 (384 kbps)
2. Deutsch, Dolby Digital 5.1 (384 kbps)
3. Türkisch, Dolby Digital 2.0 (192 kbps) |
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Untertitel
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Deutsch, Englisch u.a. |
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Regionalcode
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2,4 |
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Verpackung
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Amaray-Case |
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Preis
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ca. 20-25 € |
Inhalt
Die schöne Belle lebt mit Ihrem Vater Maurice in einem kleinen Dorf am Rande des Waldes, in dem ein einsames Schloss liegt. Ein Geheimnis umgibt dieses Schloss und die meisten Menschen meiden diesen verwunschenen Ort. Eines Tages verirrt sich Maurice im Wald, sucht Zuflucht im Schloss und wird vom verwunschenen Hauspersonal zunächst herzlich aufgenommen. Die Gastfreundschaft währt jedoch nicht lange, denn der Hausherr - ein hässliches Biest - wirft Maurice in den Kerker. Belle erfährt vom Schicksal ihres Vaters, macht sich auf den Weg zum Schloss und bleibt statt seiner in der Gefangenschaft des Biestes. Nur die Bediensteten, die gutmütige Teekanne Madame Pottine, die höfliche Kaminuhr Monsieur von Unruh und der vorlaute Kerzenleuchter Lumière, kennen die wahre Geschichte des seltsamen
Wesens: Das Biest ist ein verzauberter Prinz, der erst dann von seinem Fluch befreit wird, wenn sich ein Mädchen in ihn verliebt! Zunächst noch voller Angst, verliert Belle schon bald die Furcht vor dem Biest und erkennt, dass hinter seiner unnahbaren Fassade ein verletzliches Wesen steckt. Eine aufrichtige Zuneigung entwickelt sich zwischen dem verwunschenen Prinzen und Belle, die sich bald in Liebe wandelt. Doch das Glück der beiden ist in Gefahr: Die Bewohner aus Belles Dorf versuchen das Mädchen zu befreien und das Biest zu töten...
"Die Schöne und das Biest" wurde rund zehn Jahre nach der
Uraufführung um eine sechsminütige Trickfilmsequenz mit dem Song "Mensch wieder sein" erweitert, den die
Komponisten Howard Ashman und Alan Menken bereits für das Original geschrieben hatten.
Außerdem wurde das digitalisierte ursprüngliche Material Bild für Bild neu formatiert,
von Staub und Schmutz bereinigt sowie durch neue Details und Effekte ergänzt.
Auch der Ton wurde neu abgemischt. Diese überarbeitete Version bildet
gleichzeitig die Grundlage für diese DVD.
Bild      
Zunächst muss man Buena Vista dafür loben, dass selbst die einfache
DVD-Version mit einer Widescreen-Fassung und nicht einer Pan & Scan-Fassung
ausgeliefert wird und demjenigen, dem Extras nicht sonderlich wichtig sind, der
Kauf der teureren Deluxe-Version erspart bleibt.
Die Bildqualität selbst ist allerdings nicht ganz einwandfrei, was vor allem
daran liegen dürfte, dass hier mit einer Videobitrate von gerade einmal rund 4
Mbps gearbeitet wurde. Dadurch erscheinen die harten Konturen und Linien der
Figuren und Objekte etwas abgeflacht und gerade bei den vielen statischen
Hintergründen fällt auch ein leichtes Blockrauschen auf. Große Farbflächen
sind ebenfalls etwas unruhig. Auch der Kontrast könnte ruhig etwas höher
ausfallen. Das Bild wirkt etwas zu dunkel und die an sich sehr kräftigen
Farben verlieren etwas an Brillanz. Zumindest in diesem Punkt kann man durch
leichte Nachregelung des Kontrasts dem Bild noch etwas auf die Sprünge helfen.
Die anderen Mängel fallen zwar auch nur bei einem sehr kritischen Blick auf, hätten
sich aber problemlos vermeiden lassen können, wenn beim Authoring mit mehr
Sorgfalt gearbeitet worden wäre: Eine höhere Videobitrate wäre ohne
irgendwelche anderen Einschränkungen problemlos möglich gewesen, da auf
der DVD immerhin noch rund 1.6 GB Speicher frei sind.
Ton      
Im Vergleich zu heutigen Zeichentrickdramen klingt der Sound des Films etwas
unspektakulär. Die Surroundkanäle werden nur eingeschränkt für Effekte
genutzt. Vorwiegend hört man ein wenig Hall und atmosphärische Elemente von
hinten. Die Frontkulisse gewinnt durch die Musik an Weite. Soundeffekte sind
allerdings etwas monoton. Verwunderlich ist, dass bei der Neubearbeitung des
Tons der Dynamik nicht ein wenig auf die Sprünge geholfen wurde. Denn der Sound
klingt etwas flach und lässt sowohl in den Tiefen Durchschlagkraft als auch in
den Höhen Präzision vermissen. So bietet auch die DVD nicht unbedingt
wesentlich mehr als ein herkömmlicher Dolby Surround-Mix. Wenigstens verzichtet
Buena Vista bei der DVD auf die User Prohibtions, so dass direkt zwischen den
Sprachkanälen umgeschaltet werden kann. Dies gilt auch für die nachfolgenden
Extras, die man auch ohne Tricks sowohl im englischen Original als auch einer
deutschen Synchronisierung betrachten kann.
Special Features      
- Making of: Dieses Making of wurde für die "Special Edition"
neu produziert und läuft etwas mehr als zehn Minuten. Wie bei Disney-Filmen
üblich, sieht man hier aber auch nicht wesentlich mehr als die gewohnten
Bilder von vielbeschäftigten und gutgelaunten Zeichnern und Komponisten und
auch die Kommentierung bietet nicht viel inhaltlichen Tiefgang.
- Die Geschichte der Meisterwerke von Walt Disney: Diese Dokumentation ist
weniger eine Geschichte der Disney-Studios als vielmehr eine Aneinanderreihung
von kurzen Clips, in denen sehr kompakt die Geschichte von ausgewählten
Disney-Highlights erzählt wird. Nach einer Einleitung von Celine Dion bekommt
man so nacheinander die Filme Cinderella, Der König der Löwen, Pocahintas,
Das Dschungelbuch, Dornröschen, Mulan und Der Glöckner von Notre Dame
vorgestellt. Außer einer umfangreichen Inhaltsangabe wird aber nicht
wesentlich mehr über die Filme erzählt.
- Musikvideo "Beauty and the Beast" mit Celine Dion und Peabo Bryson
& "Beauty and the Beast" mit Jump 5
- Spiele: Maurices Erfinder-Werkstatt & Löse den Zauber: Ebenso wie das
"Sing mit uns" sind diese beiden Features vorwiegend für Kinder
gemacht worden und bieten zwei Spiele, die direkt mit der Fernbedienung am
Bildschirm gespielt werden können. So eben nebenbei lassen sich diese
allerdings nicht spielen, zumal das zweite Spiel auch erfordert, dass man die
Schlusskombination aus dem ersten Spiel noch im Gedächtnis hat, um überhaupt
anfangen zu können.
- Sing mit Uns: Liederbuch-Version des Films, die im Grunde genommen nur
daraus besteht, dass während des Films die Songtexte angezeigt werden.
Review von Karsten
Serck
Test-Equipment:
TV Panasonic TX-W32D3F
DVD-Player Sony DVP-NS900V
AV-Verstärker Yamaha DSP-AZ1
17.10.2002
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