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Die nackte Kanone 33 1/3 |
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The Naked
Gun 33 1/3: The Final Insult |
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Studio
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Paramount Pictures
(1994) |
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Verleih
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Paramount Home
Entertainment (2001) |
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Laufzeit
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81:35 min. (FSK 12) |
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Regie
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David Zucker |
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Darsteller
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Leslie Nielsen,
Priscilla Presley, O.J. Simpson, George Kennedy |
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DVD-Typ
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DVD-9 |
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Fernsehnorm
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PAL |
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Bildformat
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1,78:1 (anamorph) |
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Audiokanäle
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1. Deutsch (Dolby
Surround)
2. Englisch (Dolby
Digital 5.1)
3. Ungarisch (Mono)
4. Audio-Kommentar David Zucker, Robert Weiss, Peter Segal,
Michael Ewing |
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Untertitel
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Englisch, Englisch für
Hörgeschädigte, Arabisch, Isländisch, Holländisch, Norwegisch,
Polnisch, Dänisch, Finnisch, Deutsch,
Norwegisch, Schwedisch, Türkisch, Ungarisch |
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Regionalcode
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2 |
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Preis
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ca. 20-25 EURO |
Film     
Im dritten Teil der "Nackten Kanone" sind
Frank Drebin (Leslie Nielsen) und Jane (Priscilla Presley)
verheiratet, doch es kriselt, da Frank auf Wunsch seiner Frau den
Dienst bei der Polizei quittiert hat und jetzt den Hausmann spielen muss,
während seine Gattin erfolgreich im Berufsleben steht. Als Frank
Besuch von seinen alten Kollegen bekommt, die ihn bitten, die Polizei
zu unterstützen, ist dies für Frank eine willkommene Abwechslung,
die er aber vor seiner Frau verheimlichen muss. Um einen
Terroranschlag verhindern zu können, lässt er sich ins Gefängnis
einschleusen, wo er auf einen dort einsitzenden Terroristen angesetzt
wird, der nach einer Flucht aus dem Knast ein Attentat auf die
Oscar-Verleihung plant. Ziel von Frank soll es natürlich sein, dieses
zu verhindern. Dummerweise bekommt jedoch auch Jane Wind von Franks
neuen Aktivitäten und bringt dessen Mission dadurch in Gefahr...
Im dritten Teil ging dem Team um Robert Weiss und David
Zucker irgendwie die Luft aus - und daran können auch die zwei
deutlich erkennbaren Argumente von Anna Nicole Smith nichts ändern,
die diese von ihrer besten Seite zeigt. Es gibt immer noch vereinzelt,
wenn auch nicht mehr ganz so pointiert die typischen Jokes, die den
Erfolg der Serie begründet haben, doch die Story entwickelt sich nur
zäh voran und gerade das Finale während der Oscar-Verleihung ist
etwas albern geraten. Im Gegensatz zu den beiden ersten Teilen ist
"Die Nackte Kanone 33 1/3" wirklich nur etwas für die ganz
treuen Fans der Serie.
Bild     
In bildtechnischer Hinsicht ist Nr. 33 1/3 der
schlechteste Teil der Serie. Obwohl das Bildmaterial erst von 1994
stammt, sieht man davon nur wenig. Das Bild ist - eventuell bedingt
durch Rauschfiltereinsatz - recht trübe und unscharf. Die Farben
wirken zudem etwas blass und rosig. Die Videokompression hingegen ist
nahezu tadellos. Bedingt durch die deutliche Unschärfe des Bildes
hilft dies allerdings wenig, einen vernünftigen Bildeindruck
herzustellen.
Ton     
Ebenso wie bereits beim Vorgänger fällt auch hier auf,
dass die deutsche Synchro-Fassung in Dolby Surround etwas voluminöser
klingt als die im Vergleich etwas leiser aufgenommene Originalfassung
in Dolby Digital 5.1. Gerade die in erster Linie durch die Musik
erzeugte Räumlichkeit ist in der englischen Originalfassung etwas
dezenter wahrnehmbar. Echte Surroundeffekte kochen auch diesmal wieder
auf Sparflamme.
Special Features
    
Wozu mit Traditionen brechen? Im letzten
Teil setzt sich die bereits in den ersten beiden Teilen etablierte
Extra-Ausstattung wieder einmal mit einem Trailer und einem
Audio-Kommentar fort. Der Audio-Kommentar ist zwar auch wieder recht
amüsant, es macht aber durch die nicht ganz so abwechslungsreiche
Handlung des Films bedingt nicht mehr ganz so viel Spass, sich den
Kommentar auch komplett anzuhören.
Review von Karsten Serck
Test - Equipment:
TV Panasonic TX - W32D3F
DVD - Player Pioneer DV-737
Dolby Digital/DTS - Receiver Yamaha RX-V3000 RDS 05.04.2001
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