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Christine |
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Christine |
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Studio
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Columbia Pictures (1983) |
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Verleih
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Columbia TriStar Homevideo (2000) |
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Laufzeit
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106 min. (FSK 16) |
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Regie
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John Carpenter |
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Darsteller
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Keith Gordon, John Stockwell,
Alexandra Paul, Robert Prosky, Harry Dean Stanton |
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DVD-Typ
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DVD - 9 |
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Fernsehnorm
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PAL |
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Bildformat
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2,35:1 (anamorph) |
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Audiokanäle
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1. Englisch, Dolby Digital 2.0
2. Französisch, Dolby Digital 2.0
3. Deutsch, Dolby Digital 2.0 (Stereo)
4. Italienisch, Dolby Digital 2.0
5. Spanisch, Dolby Digital 2.0 (Stereo) |
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Untertitel
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Englisch, Deutsch, Französisch,
Polnisch, Tschechisch, Ungarisch, Hindi, Türkisch, Arabisch, Dänisch, Schwedisch,
Finnisch, Isländisch, Holländisch, Norwegisch, Portugiesisch, Griechisch, Hebräisch,
Spanisch, Italienisch, |
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Regionalcode
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2 |
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Verpackung
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Amaray-Case |
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Preis
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ca. 20-25 EURO |
Film     
Das Auto ist bekanntlich des Mannes liebstes Kind. Es wird gehegt und
gepflegt, als ob es eine Seele hätte. Und genau dies hat allen Zweifeln zum Trotz, "Christine",
ein knallroter Plymouth Fury, Baujahr 1958. Und wer weiß, dass der Film auf einer
Romanvorlage von Stephen King basiert, der kann sich sicherlich denken, dass diese Seele
verdammt hinterhältig ist. Von all diesen Dingen hat Arnie Cunningham (Keith Gordon),
jedoch keine Ahnung, als er den verrosteten Oldtimer trotz wohlmeinender Warnungen seines
Freundes Dennis (John Stockwell) erwirbt. Arnie, sonst in erster Linie der Trottel vom
Dienst an seiner Schule, der von jedem verarscht wird, will mit dem Kauf des Wagens das
erste Mal in seinem Leben etwas alleine machen, ohne den Segen seiner ihn bevormundenden
Eltern. Wie durch ein Wunder wird aus der Schrottmühle in Windeseile ein
hochglanzpoliertes Vorzeigevehikel und Arnie auch für die Frauenwelt zum begehrten
Objekt. Mehrere einstige Peiniger von Arnie machen dem Traum vom schönen Wagen jedoch in
blinder Zerstörungswut ein schnelles Ende. Doch die wieder auf Schrottwert reduzierte
Christine zeigt sich erstaunlich resistent und kann sich aus eigener Kraft wieder in ihren
Originalzustand versetzen, ohne dass auch nur ein Kratzer auf der Haube noch zu sehen
wäre. Und Christine sinnt auf Rache bei allen, die Hand an sie anlegten und ebenso bei
jedem, der ihren Besitzer Arnie seine Liebe zum Automobil streitig machen möchte. Als
dann auch noch Arnie selbst sich immer mehr zu einem hinterhältigen Menschenhasser
verändert, beschließen Dennis und Arnies Freundin Leigh (Alexandra Paul), dem Spuk auf
vier Rädern ein Ende zu bereiten....
Christine ist eine der wenigen Stephen King-Erzählungen, die in Hollywood
richtig zu Ehren kam und nicht nur als billiger B-Movie oder TV-Serie verfilmt wurde. Mit
John Carpenter fand sich auch der geeignete Regisseur, der geradezu prädestiniert dafür
war, den subtilen Horror zwischen den Zeilen von Kings Roman auch auf die Leinwand zu
übertragen. Während es in den ersten zwei Dritteln des Films auch erstaunlich gut
gelingt, die unglaubliche Vorstellung eines boshaft beseelten Autos langsam zur Gewissheit
werden zu lassen, machen sich in der letzten halben Stunde allerdings zunehmend die
erzwungenen Kürzungen der Romanvorlage für das Drehbuch bemerkbar: Der Handlungsablauf
gerät zur rasenden Achterbahnfahrt, ohne dass das im Buch sehr detailliert beschriebene
Vorleben von Christine aus ihrer Zeit vor Arnie Cunningham und die Gründe für dessen
merkwürdige Veränderung erklärt werden, obwohl gerade diese Details der Story erst den
richtigen Pfiff geben.
Bild     
Die Bildqualität dieses inzwischen rund 17 Jahren alten Filmes steckt
locker so manche Neuerscheinung in die Tasche. Bereits bei Ghostbusters zeigte Columbia,
dass man es auch versteht, aus alten Filmen noch das Beste herauszuholen und zeigt dies
mit Christine in ebenso überzeugender Form: Christine ist für sein Alter eine
ausgesprochen gute DVD, bei der die Stärken die leichten Schwächen überwiegen: Die
saubere Filmvorlage wurde sorgfältig komprimiert und bietet eine gute, wenn auch nicht
überragende Schärfe. Das Zusammenspiel von hohem Kontrastumfang und satten Farben ergibt
ein sehr lebendiges Bild, dass von Kompressionsartefakten frei ist. Ein wenig Rauschen ist
sichtbar, hält sich aber im erträglichen Rahmen.
Ton     
Dolby Digital muss nicht unbedingt mit diskretem Mehrkanalton gleichzusetzen
sein: Alle Sprachfassungen der DVD begnügen sich mit Dolby Digital 2.0, wobei die
deutsche Sprachversion offiziell auch nur in Stereo vorliegt. Schleust man das Signal
durch einen Dolby Surround - Decoder, werden aber dennoch auch die hinteren Kanäle mit
versorgt. Ebenso wie bei der englischen Originalfassung reichen die leisen
Hintergrundgeräusche aber kaum dafür aus, ein räumliches Klangerlebnis zu erzeugen.
Wenigstens ist die Tonqualität auf den beiden Frontkanälen in Ordnung und auch die
Stimmen klar verständlich.
Special Features     
Wer Hintergründiges über den Film erfahren will, wird bitter
enttäuscht: Christine bietet nicht mehr als die Filmographien von Besetzung und Regisseur
als Extra an.
Review von Karsten Serck
Test - Equipment:
TV Panasonic TX - W32D3F
DVD - Player Pioneer DV-717 / Panasonic DVD A-350
Dolby Digital / DTS - Receiver Sony STR-DA 50 ES
01.02.2000
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