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Arac Attack - Angriff der achtbeinigen Monster
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VÖ: 16.01.2002
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Original |
Eight Legged Freaks |
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Studio
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Village Roadshow (2002) |
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Anbieter
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Warner Home Video (2003) |
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Laufzeit
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95:15 min. (FSK 12) |
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Regie
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Ellory Elkayem |
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Darsteller
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David Arquette, Kari Wuhrer u.a. |
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DVD-Typ
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DVD-9 |
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TV-Norm
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PAL |
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Bitrate
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6.67 Mbps (Video: ca. 5.3 Mbps) |
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Bildformat
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2,35:1 (anamorph) |
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Audiokanäle
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1. Englisch, Dolby Digital 5.1 (384 kbps)
2. Deutsch, Dolby Digital 5.1 (384 kbps)
3. Spanisch, Dolby Digital 5.1 (384 kbps)
4. Audio-Kommentar (192 kbps) |
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Untertitel
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Englisch, Deutsch u.a. |
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Regionalcode
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2,5 |
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Verpackung
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Snapper-Box |
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Preis
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ca. 20-25 € |
Film      
In der verträumten Kleinstadt Prosperity/Arizona geschieht selten etwas, das die Bewohner aus ihrem gemütlichen Phlegma aufrüttelt. Panische Angst kennt nur Harlan Griffith (DOUG E. DOUG), der von seinem Wohnwagen aus den lokalen Rundfunksender betreibt und ständig von Verschwörungen in Regierungskreisen und außerirdischen Angriffen berichtet – in Prosperity nimmt niemand Harlan ernst, aber seine Geschichten werden dennoch gern gehört: als vergnügliche Unterhaltung.
Doch das ändert sich, als Hunderte von kleinen Spinnen aufgrund extrem giftiger Chemikalien zu lastwagengroßen Monstern
mutieren und ihren Hunger mit Menschenfleisch stillen möchten....
"Arac Attack" ist ein gelungenes Revival altbekannter Trash-Filme
aus den Fünfziger Jahren, in denen die Handlung vornehmlich aus hysterischen
Menschen bestand, die vor riesigen Monstern davonrennen. Der Versuch einer
solchen Hommage kann natürlich schnell nach hinten losgehen, doch
Regie-Debütant Ellory Elkayem gelang es zusammen mit seinem Produzenten-Team
Dean Devlin und Rolan Emmerich, den Trash unterhaltsam und witzig in die Neuzeit
zu transformieren. Das Ganze ist ähnlich wie der bereits etwas ältere
"Tremors" vornehmlich als harmloser Spaß mit vielen kleinen Gags
ausgelegt. Vor allem aber wird hier nirgendwo zu dick aufgetragen: Es gibt keine
nervigen Blagen wie in Steven Spielbergs "Jurassic Park", die kleine
Love-Story am Rande verzichtet auf übermäßigen Schmalz und der
Splatter-Faktor hält sich auch stark in Grenzen. Lediglich die Special Effects
wirken für die heutige Zeit ziemlich billig und lassen sich meist sofort als
solche erkennen.
Bild      
Der Film besticht vor allem durch seinen guten Kontrast und noch viel mehr
durch die kräftigen Farben in schönen Signaltönen. Der Film wurde leicht mit
einem Rauschfilter behandelt. Körnigkeit ist allerdings weniger ein Problem des
Masters als vielmehr ein leichtes Farbrauschen, welches gerade bei Blautönen
auffällt. Während die Kantenschärfe noch OK ist, fehlt es aber an der
Feinzeichnung von Details. Die Kompression dürfte hieran nicht ganz unbeteiligt
sein. Stellenweise ist auch leichtes Blockrauschen zu sehen. Von diesen
Feinheiten mal abgesehen ist das Bild aber ohne weiteres noch recht gut
geworden.
Ton      
Für einen Action-Film dieser Art gibt sich "Arac Attack" doch
erstaunlich unspektakulär. In technischer Hinsicht ist der Sound gut, aber man
wird hier nicht so von donnerndem Lärm eingelullt wie dies gewöhnlich bei
Filmen dieses Genres üblich ist. Bis auf einige kleine Effekte der
herumfliegenden Spinnen sorgt vornehmlich der Musik Score für einen leichten
Raumklang. An die Musik freilich muss man sich auch ein wenig gewöhnen, die im
Gegensatz zu dem, was man auf dem Bildschirm sieht, häufig ausgesprochen
fröhlich klingt.
Special Features      
- Audio-Kommentar mit Regisseur Ellory Elkayem, Produzent Dean Devlin sowie
den Darstellern David Arquette und Rick Overton.
- Deleted Scenes (13:10 min.): Insgesamt elf einzelne Szenen werden in diesem
Clip nacheinander präsentiert, die der Schere zum Opfer fielen. Leider liegt
die Bildqualität nur auf Schnittcomputer-Niveau.
- Kurzfilm "Larger than Life" (13:37 min.): Dieser Kurzfilm bildete
quasi die Grundlage für "Arac Attack". Nachdem Regisseur Ellory
Elkayem "Larger than Life" in Neuseeland gedreht und auf einem
Festival gezeigt hatte, wurde Produzent Dean Devlin auf Elkayem aufmerksam
gemacht woraufhin dieser wenig später den Auftrag zur Regie von "Arac
Attack" erhielt. Zwischen beiden Filmen sind recht deutlich einige
Parallelen zu erkennen.
- Trailer (16:9 anamorph)
- Textinfos zu Stab & Besetzung
Review von Karsten
Serck
Test-Equipment:
TV Panasonic TX-W32D3F
DVD-Player Pioneer DVD-656A
AV-Verstärker Yamaha DSP-AZ1
13.01.2003
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