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Antz |
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Studio
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Dreamworks Pictures (1998) |
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Verleih
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Dreamworks Home Entertainment
(2001) |
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Laufzeit
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79:31 min. |
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Regie
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Eric Darnell & Tim Johnson |
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Stimmen
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Woody Allen, Sharon Stone, Gene
Hackman, Dan Aykroyd, Sylvester Stallone u.a. |
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DVD-Typ
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DVD-9 |
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Fernsehnorm
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PAL |
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Bildformat
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1,85:1 (anamorph) |
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Audiokanäle
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1. Englisch, Dolby Digital 5.1
2. Französisch, Dolby Digital 5.1
3. Niederländisch, Dolby Digital 5.1
4. Deutsch, Dolby Digital 5.1
5. Audio-Kommentar der Regisseure |
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Untertitel
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Englisch,
Französisch, Niederländisch |
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Regionalcode
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2 |
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Verpackung
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Amaray-Case |
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Preis
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ca. 20-25 EURO |
Film      
Z - kürzer könnte der Name des Filmhelden in Dreamworks´ voll
computeranimiertem Trickfilmabenteuer kaum sein. Die kleine nach dem letzten Buchstaben
des Alphabets benannte tolpatschige Ameise ist mit sich und der Welt überhaupt nicht
zufrieden: Als eine Arbeiterameise inmitten von Millionen anderer Ameisen fühlt sich Z
einfach zu bedeutungslos. Am Liebsten würde er gerne einmal etwas Eigenes auf die Beine
stellen. Als in einer Kneipe ihm jemand von der geheimnisvollen Welt von Insectopia
erzählt, ist Z natürlich ganz Ohr. Zu gerne würde er auf Entdeckungsreise gehen. Doch
erst einmal ist es die junge Ameisenprinzessin Bala, die Z in ihren Bann zieht, als sie
ihn in der Kneipe unverhofft zum Tanz auffordert. Z will es nicht auf diesem kurzen
Techtelmechtel beruhen lassen und setzt daher alles in Bewegung, um sie wiederzusehen.
Zum Glück hat Z seinen Freund Weaver, der beim Militär dient. Z überredet ihn, für
einen Tag die Plätze zu tauschen, um an der Militärparade, die an der Prinzessin
vorbeizieht, teilnehmen zu können. Dummerweise hat sich der Militärchef genau diesen Tag
ausgesucht, um in den Krieg gegen die feindlichen Termiten zu ziehen, so
dass sich der
tolpatschige Z unverhofft auf dem Schlachtfeld wiederfindet. Z hat allerdings Glück im
Unglück und landet bereits kurz nach Beginn der Schlacht in einem Loch, in dem er sich
unentdeckt bis zum Ende des Kampfes, den er als einzige Ameise
überlebt, verstecken kann. Als Z nach Hause zurückkehrt,
wird er als Kriegsheld gefeiert und bekommt endlich seine große Chance, der Prinzessin
vorgestellt zu werden.
Als die ihn quasi als Arbeiter enttarnt, wird Z schließlich sauer. Zudem muß Z erfahren,
daß die Prinzessin bereits mit dem Militärchef verlobt ist. Es entsteht ein kleines
Handgemenge, und ehe sich Z versieht, stolpern er und die Prinzessin plötzlich in ein
Loch und landen nach einer langen Rutschpartei durch einen Abfallschacht im Freien fernab
der Ameisenkolonie. Zusammen mit der zunächst widerwilligen Prinzessin macht sich Z auf,
die Welt von Insectopia zu entdecken...
Die Story, die so auch in jedem anderen Zeichentrickfilm hätte passieren
können, ist nicht unbedingt das Besondere an diesem Film, sondern vielmehr die
Perfektion, die seine Bilder ausmacht. Zudem ist es alles andere als Zufall,
dass die
Figuren auch immer eine gewisse Ähnlichkeit mit ihrem prominenten Sprecher haben, der
ihnen die richtigen Worte in den Mund legt. Viele Hollywoodstars haben für Antz
als Synchronsprecher mitgewirkt. Und wer hätte z.B. besser in die "Rolle" des Z
gepasst als der "Stadtneurotiker" Woody Allen?
Bild      
Ein Film wie aus dem Bilderbuch: Ähnlich wie Pixars
"Das große Krabbeln" erreichen auch die im Computer
erzeugten Animationen von "Antz" einen Grad der Perfektion,
der zumindest aus heutiger Sicht nur noch wenig
Verbesserungsmöglichkeiten erkennen lässt. Ebenso wie bei der US-DVD
wurde bei der Kompression nicht gegeizt, sondern mit einer
durchschnittlichen Videobitrate von 8,35 Mbps genug Platz für
Reservern gehalten. Die Kompression ist dementsprechend sehr sauber
und lässt weder Platz für Rauschen noch für Artefakte. Die Dropouts
der Filmvorlage, die bei der US-DVD immer wieder deutlich zu sehen
waren, fielen uns bei der PAL-DVD kaum auf. Die nicht ganz optimale
Detailschärfe ist der einzige relevante Kritikpunkt der verbleibt:
Selbst mit Nachregeln der Schärfe erschien der Großteil der Bilder
etwas matt, wobei Nachaufnahmen von Gesichtern durchaus überzeugen
konnten.
Für die Wiedergabe auf 4:3-Geräten wurden
Kennzeichnungen für die Pan & Scan-Wiedergabe gesetzt, die den
Bildmittelpunkt auf 4:3-Fernsehern flächendeckend ohne
Letterbox-Balken anzeigt.
Ton      
Antz ist nicht unbedingt ein Surround-Meisterwerk, hat aber gerade
in der zweiten Hälfte schon einige nette Effekte vor einer zwar leisen, aber dennoch
sehr räumlichen Kulisse zu bieten. Sogar einige direktionale Effekte
und mehrere gute Subwoofereinsätze sind festzustellen. Die Dialoge sind
sehr
sauber und deutlich verständlich. Ein wenig nervig ist nur die etwas
eintönige Hintergrundmusik, die die meiste Zeit zu hören ist.
Special Features      
Die Extras der US-DVD wurden für die Code
2-DVD bis auf ein paar TV-Spots übernommen: Neben dem Audio-Kommentar
und einem Trailer liegt das Hauptaugenmerk auf dem Produktions-Featurette und drei
weiteren Filmbeiträgen, die sich mit der komplizierten Produktion von Antz
befassen. Im Gegensatz zu vielen anderen Making of´s sind diese Clips nicht nur
interessant, sondern haben auch noch eine gute Bildqualität.
Im Gegensatz zu früheren Dreamworks Code
2-DVDs lassen sich bei "Antz" sowohl Sprache als auch
Untertitel direkt während des Films ohne Umweg über das Menü
wechseln. Merkwürdigerweise ist zwar eine deutsche Untertitelspur
vorhanden, die allerdings nicht genutzt wird und keine Untertitel
anzeigt.
Review von Karsten
Serck
Test - Equipment:
TV Panasonic TX - W32D3F
DVD - Player Pioneer DV-737
Dolby Digital / DTS - Receiver Yamaha RX-V3000 RDS
06.03.2001
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