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America's Sweethearts
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Original |
America's Sweethearts |
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Studio
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Revolution Studios/Senator Film (2001) |
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Anbieter
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Universal Pictures Video (2002) |
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Laufzeit
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98:48 min. |
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Regie
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Joe Roth |
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Darsteller
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Catherine Zeta-Jones, John Cusack, Julia Roberts, Billy Crystal
u.a. |
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DVD-Typ
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DVD-9 |
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TV-Norm
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PAL |
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Bitrate
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5.61 Mbps |
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Bildformat
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2,35:1 (anamorph) |
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Audiokanäle
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Englisch, Dolby Digital 5.1 (448 kbps)
Deutsch, Dolby Digital 5.1 (448 kbps) |
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Untertitel
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Deutsch, Englisch u.a. |
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Regionalcode
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2 |
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Verpackung
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Amaray-Case |
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Preis
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ca. 20-25 € |
Film      
Eddie (John Cusack) und Gwen (Catherine Zeta-Jones) sind das Traumpaar
Hollywoods. Doch jenseits der Leinwand hängt ihre Ehe schon lange in den
Seilen. Die launige Diva beschäftigt sich neuerdings lieber mit einem
lispelnden Spanier und Eddie mit seinem Psychiater. Ausgerechnet jetzt müssen
sie noch ihren letzten gemeinsamen Film promoten. Um den schönen Schein zu
wahren, soll eine herzzerreißenden Versöhnung mediengerecht inszeniert werden
- eingefädelt von PR-Zyniker Lee (Billy Crystal). Unterstützen soll ihn dabei
Gwens Schwester und Assistentin Kiki (Julia Roberts). Kiki hat alle Hände zu
tun, die beiden Streithähne zusammenzubringen - und die Tatsache, dass sie
Eddie bei der ganzen Geschichte immer näher kommt, macht die Sache auch nicht
leichter.
"America's Sweethearts" will eine kleine Mediensatire mit
Screwball-Comedy-Anleihen an "Singin in the Rain" sein. Die primäre
Vorgabe scheint dabei aber gewesen zu sein, dass sich dabei niemand selbst zu
sehr ins eigene Fleisch schneidet. Daher fehlt dem Film trotz
guter Ansätze, die ein wenig in die Richtung gehen "nicht der Film,
sondern die Vermarktung ist wichtig", irgendwie der richtige Biss.
Bitterböse Gemeinheiten wie sie z.B. Robert Altman in "Prét a
Porter" über die Mode- und TV-Branche ergoss, findet man hier nicht. Auch
das Drehbuch konzentriert sich zu sehr um das persönliche Gezänk zwischen den
beiden "Sweethearts" und wiederholt sich dabei zu oft in nach dem
gleichen Schema verlaufenden Dialogen. Und ebenso ist die Auflösung um das Geheimnis des
"Film im Film", den die "Sweethearts" promoten sollen, keine sonderlich spektakuläre Überraschung. Das "America's Sweethearts"
nie richtig in Fahrt kommt, ist eigentlich schade, denn mit der guten Besetzung
von gleich vier prominenten Hauptrollen hätte der Film sicher einiges Potential
gehabt.
Bild      
"Americas Sweethearts" präsentieren sich mit einem sehr
plastischen, kontrastreichen Bild in kräftigen Farbtönen. Ungeachtet der
niedrigen Videobitrate unter 5 Mbps ist das Bild auch noch erstaunlich scharf
und ruhig. Artefakte sind meist nur sehr fein an den Konturen von Objekten zu
erkennen. Während die Kantenschärfe gut ist, lässt sich aber eine gewisse
Detailarmut nicht verleugnen. Insgesamt ist die Bildqualität also im grünen
Bereich, doch ebenso eindeutig ist es, dass die angesprochenen Probleme durch
eine höhere Bitrate hätten vermieden werden können. Schließlich ist die
DVD-9 mit 5.12 GB gerade einmal etwas mehr als halbvoll.
Ton      
Comedy-üblich wurde am Sound nicht viel herumgefeilt, um diesen auf
5.1.-Wiedergabe zu optimieren. Zumindest die Hintergrundgeräusche werden ebenso
wie die dezente Musikuntermalung sehr räumlich wiedergegeben. Herausragendes
bietet der Film allerdings auch nicht. Die Klangqualität ist aber zumindest auf gutem
Niveau.
Special Features      
"Americas Sweethearts" war nicht der Kinoerfolg, für den
zahlreiche Features produziert werden. So beschränkt sich das Bonusmaterial auf
dieser DVD auf einige Deleted Scenes, die hier inklusive Audiokommentar
präsentiert werden, sowie kurze Filmographien, und eine Trailershow, in der
neben zwei Trailern auch noch andere Universal-DVDs vorgestellt werden.
Review von Karsten
Serck
Test-Equipment:
TV Panasonic TX-W32D3F
DVD-Player Sony DVP-NS900V
AV-Verstärker Yamaha DSP-AZ1
01.07.2002
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