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Creep
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Kauf-VÖ:
22.07.2005
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Original |
Creep |
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Anbieter
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X-Verleih / Warner Home Video (2005) |
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Laufzeit
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82:03 min. (FSK 16) |
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DVD-Typ
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DVD-9 |
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TV-Norm
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PAL |
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Bitrate
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6.52 Mbps (Video: ca. 5.5 Mbps)
Kapazitätsausnutzung: 7.47 / 7.95 GB (93 %) |
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Bildformat
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2,35:1 (anamorph) |
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Audiokanäle
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1. Deutsch, Dolby Digital 5.1 (448 kbps)
2. Englisch, Dolby Digital 5.1 (448 kbps) |
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Untertitel
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Englisch, Deutsch |
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Regionalcode
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2 |
Film      
Kate (Franka Potente) ist das, was man landläufig als ausgewachsene Zicke bezeichnet, aber selbst eine hochnäsige Tusse wie sie hat besseres verdient, als einsam und allein in den U-Bahnschächten Londons zu stranden. Eben dies
widerfährt ihr jedoch, als sie eines unschönen Abends auf der Bahnsteigbank einnickt und erst nach Fahrtgeschäftsschluss wieder erwacht, um festzustellen, dass nicht nur der letzte Zug schon abgerauscht ist, sondern auch noch die Ausgänge zur Oberwelt ordnungsgemäß verschlossen wurden.
Im Laufe der Nacht wird allerdings eins klar: Einsam und allein wäre die ganze Angelegenheit wohl als enervierendes Ärgernis abzubuchen gewesen, jedoch muss Kate feststellen, dass neben diversen neutralen oder sogar freundlich gesinnten Untergrundbewohnern auch noch eine ganz entschieden negativ gesinnte Kreatur die Unterwelt behaust und die Frist, bis der Morgen endlich kommt, nicht mehr nur eine Sache der Bequemlichkeit, sondern eine Frage von Leben und Tod darstellt.
"Creep" bietet recht solide Spannungskost für Genre-Liebhaber. Abgesehen von der prominenten (und auch auf diesem "leichten" Terrain gewohnt intensiv agierende) Hauptdarstellerin zeichnet sich der Film gerade in der ersten Hälfte durch seine geschickt aufgebaute Atmosphäre aus, die düster und sorgfältig auf langsame und um so effektvollere Spannungsmomente bauen kann, wobei das wohl eher moderate Budget durch die Konzentration auf das Wesentliche sogar einen gewichtigen Pluspunkt darstellt. Gegen Ende, wenn es dann ekliger und vor allem offensichtlicher in der Darstellung des Grauens wird, pendelt das Ganze aber auch schnell wieder in konventionelle Bahnen ein.
Bild      
Das Master wurde optisch leichte verfremdet. Neben dem überhöhten Kontrast
fällt vor allem die eigenwillige Farbgebung auf. Der hohe Anteil an gelben und
grünen Objekten wie z.B. Franka Potentes schrillgelber Rock wird noch durch
durch einen leichten Gelb/Grünstich des Masters überbetont. Im Vergleich zu
anderen Filmen sind die optischen Veränderungen aber noch vergleichsweise
harmlos und sowohl der hohe Kontrast als auch die Farben in ihren üppigen
Tönen wissen zu gefallen. Zwar ist auch die Bildschärfe nicht sonderlich hoch,
doch trotzdem erscheint das Bild recht plastisch und wird auch nicht durch
Unregelmäßigkeiten in der Kompression gestört.
Ton      
Der Soundtrack bietet zwar nur verhältnismäßig wenige große Effekte, doch
die Musik sorgt dafür, dass der Suspense-Charakter der Handlung dem Zuschauer
durch Mark und Bein geht. Dies geschieht vor allem in Form sehr subtiler und
extrem tieffrequenter Basseinlagen, die in dramatischen Szenen für schöne
Schock-Effekte sorgen. Meist ist der Film sehr leise, um in den
Schlüsselsequenzen um so mehr die Spannung nach oben zu jagen. Dies gelingt
recht gut, vor allem dank der düsteren Musik und vereinzelter Sound-Effekte mit
Umgebungsgeräuschen, die auch klanglich durch eine exzellente Höhenwiedergabe
überzeugen.
Special Features
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Biographien (Text)
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Featurettes: "Die Ausstattung" (10:42 min.),"Make Up Effekte"
(10:22 min.) und "Frightfest 2004" (11:09 min.)
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Making Of: "Creep" (43:14 min.)
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Storyboards: "Alternativer Anfang" (04:15 min.) und "Alternatives Ende"
(03:30 min.)
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Entfernte OP-Szene (02:17 min.)
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Trailer
Review von Karsten
Serck und Tobias Wrany (Film)
20.07.2005
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