Vergebung

Original

Luftslottet som sprängdes

Anbieter

Warner Home Video (2010)

Laufzeit

ca. 141 min.

Bildformat

1,78:1 

Audiokanäle

DTS HD MA 5.1 - Schwedisch
DTS HD MA 5.1 - Deutsch

Untertitel

Deutsch, Englisch u.a.

Regionalcode

B

VÖ-Termin

04.10.2010

Film

Lisbeth Salander (Noomi Rapace) hat den Kampf gegen ihren Widersacher Zala nur knapp überlebt und wird schwer verletzt in die Notaufnahme eingeliefert. Doch sie schwebt weiterhin in Gefahr. Denn auch Zala lebt noch. Und der Geheimdienst möchte Lisbeth mit allen Mitteln mundtot machen – auf keinen Fall darf sie die Verbindung zwischen Zala und der Regierung aufdecken. Währenddessen setzt Mikael Blomkvist (Michael Nyqvist) alles daran, Lisbeths Unschuld an den Morden an ihrem Vormund Niels Bjurman und zwei Journalisten zu beweisen. Die Verbrechen werden nach wie vor ihr angelastet – und Mikael weiß genau, dass es nur noch eine letzte Chance gibt, Lisbeth zu retten. Während seinen Ermittlungen beginnt sich Lisbeths Vergangenheit vor seinen Augen wie ein Puzzle, Stück für Stück, zusammen zu setzen. Eine Vergangenheit, die düster ist – deren Offenbarung aber der Schlüssel zu Lisbeths Unschuld sein könnte. Die Zeit für Lisbeth ist gekommen… 

 

Bild  74 %

Das Master ist sehr grieselig. Das Rauschen erscheint vor allem nicht wie natürliches Filmkorn sondern zeigt gerade in dunklen Bildbereichen ein sehr ungleichmäßig schwankendes Rauschen. Der Kontrast ist mittelmäßig und in hellen Bildbereichen überstrahlt das Bild etwas. Der gesamte Film wirkt recht farblos und die Bildschärfe erreicht gerade noch gutes Niveau. Vor allem fehlt dem Bild auch weitgehend an plastischer Tiefe. Die eher schwache Detailschärfe lässt kein richtiges HD-Feeling aufkommen. Trotz der Probleme mit dem Bildmaterial verhält sich die Kompression weitgehend unauffällig. 

 

Ton  72 %

Wie die ersten beiden Teile ist auch "Vergebung" sehr minimalistisch abgemischt worden. Außer den Dialogen ist kaum etwas zu hören. Die Musik sorgt für etwas Dynamik, beschränkt die Wiedergabe aber auch überwiegend auf den Frontbereich. Zumindest die (wenigen) Actionszenen bieten sogar einige Effekte, die aber mit zwei Händen abzählbar sind.

 

Special Features
  • Interviews
  • Trailer
  • TV-Spot

Review von Karsten Serck 04.10.2010

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