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Deep Impact
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Original |
Deep Impact
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Anbieter
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Paramount Home Entertainment (2010)
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Laufzeit
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ca. 121 min.
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Bildformat
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2,35:1
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Audiokanäle
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Dolby True HD 5.1 (Englisch)
Dolby Digital 5.1 (Deutsch, Französisch, Italienisch, Spanisch)
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Untertitel
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Deutsch, Englisch u.a.
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Regionalcode
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A,B,C
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VÖ-Termin
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04.02.2010
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Film 85 %
Im Wettrennen um die Zukunft des blauen Planeten traten 1998 gleich zwei Filme an, um die Zuschauer mit dem Thema eines drohenden Meteoriteneinschlags auf der Erde und dessen vernichtenden Folgen in die Kinos zu locken. "Armageddon", ein Produkt des bewährten Teams Jerry Bruckheimer und Michael Bay machte aus dieser Idee Popcorn-Kino ohne große Hintergedanken, während sich das Gespann um Regisseurin Mimi Leder um einen weitaus ernsthafteren Ansatz bemühte. Wie in "Armageddon" wird auch in "Deep Impact" ein Astronautenteam dem herannahenden Meteoriten entgegengeschickt, das den drohenden Untergang der Menschheit abwenden soll. Doch während bei "Armageddon"
heldenhafte Action im Mittelpunkt steht, widmet sich "Deep Impact" nicht nur der Action, sondern auch in einem etwas sensibleren Handlungsstrang den Geschehnissen auf der Erde und der Angst vor dem drohenden Weltuntergang, was im Stil ein wenig an Robert Altmans Stil (Short Cuts) erinnert. Auch die Entwicklung des Plots ist weitaus raffinierter, der damit beginnt, dass eine Journalistin (Téa Leoni) zunächst glaubt, einer schlüpfrigen Polit-Affäre auf der Spur zu sein, bis ihr der wahre Hintergrund offenbart wird. "Deep Impact" überzeugt durch die bessere Besetzung, vor allem mit Morgan Freeman als US-Präsident, sowie die glaubwürdigere Umsetzung eines Themas, dass nicht so abwegig ist, wie es vielleicht durch die platte Inszenierung von "Armageddon"
vermittelt wird. Und dabei besitzt der Film sogar eine deutliche Prise Individualismus, indem das Ende nicht ganz so happy abläuft, wie man es sich vielleicht erhofft.
Bild 85 %
Das Master zeigt eine feine Körnigkeit und wirkt sehr sauber. Kratzer sind kaum zu erkennen. Das Bild
erscheint extrem plastisch und zeigt einen sehr hohen, unverfälschten Kontrast mit tiefem Schwarz und strahlendem
Weiß. Die kräftig gesättigten Farben wirken sehr natürlich. Die Bildschärfe bewegt sich überwiegend auf gutem bis sehr gutem Niveau und fast immer sieht das Bild sehr detailliert aus. Nur gelegentlich erscheinen einige Sequenzen
unscharf. Die Kompression lässt keine Störungen erkennen.
Ton 85 %
Der
Music Score unterlegt die Handlung mit leicht bedrohlich-melancholischen Tönen
und der Versuch der Space Shuttle-Crew, den Meteoriten zu stoppen, wird mit viel
Dynamik und guten Surround-Effekten regelrecht "zelebriert". Die
Surround-Effekte sind allerdings (an der Gesamtlänge des Filmes gemessen),
insgesamt nur in den Action-Szenen deutlich zu hören. Doch auch sonst ist der
Sound sehr luftig und wird ab und zu von einigen donnernden Subwoofer-Einlagen
ergänzt. In der deutschen Synchro klingt der Film allerdings deutlich
schwächer und bietet ein eher dumpfes Klangbild mit weniger Dynamik als im
Original.
Special Features
- Audiokommentar mit Regisseurin Mimi Leder und Special Effects Supervisor Scot
Farrar
- Kurz Feature "Das Ende naht"
- Making of
- Kurz Feature "Das perfekte Verkehrschaos"
- Kurz Feature "Das Ende der Welt"
- Fotogalerie
Review von Karsten
Serck 31.01.2009
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