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Absolute Power
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Original |
Absolute Power
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Anbieter
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Warner Home Video (2010)
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Laufzeit
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ca. 121 min.
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Bildformat
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2,40:1
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Audiokanäle
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DTS HD Master Audio 5.1 - Englisch
Dolby Digital 5.1 - Deutsch u.a.
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Untertitel
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Deutsch, Englisch u.a.
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Regionalcode
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A, B, C
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VÖ-Termin
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04.06.2010
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Film 90 %
Während seines letzten Coups wird der alternde Meisterdieb Luther Whitney
Zeuge eines unglaublichen Verbrechens: Aus einem Versteck heraus beobachtet er,
wie der US-Präsident Alan Richmond verantwortlich für den Mord an seiner
Geliebten wird. Plötzlich ist nicht nur die Polizei hinter Whitney her, die in
ihm den Täter vermutet, sondern auch der Secret Service, der ihn als einzigen
Zeugen der Tat um jeden Preis beseitigen will ...
Clint Eastwood spielt in dem von ihm selbst inszenierten Thriller "Absolute Power" aus dem Jahre 1997 mehr
oder weniger den Charakter-Typ, den man aus den meisten seiner Filme kennt. Da
Clint Eastwood aber eben Clint Eastwood ist, wird das dennoch nicht langweilig
und die Figuren, die Eastwood spielt, weisen durchaus immer wieder einige interessante
Unterschiede auf. In "Absolute Power" ist Eastwood ein Mann auf der
falschen Seite des Gesetzes aber mit dem Herz auf der richtigen Seite, dem (wenn
schon nicht die Polizei) dann zumindest der Zuschauer einiges vergibt. "Absolute
Power" ist kein typischer "Whodunnit"-Krimi, der sich um
Auflösung der Tat dreht, da der Zuschauer das
Verbrechen bereits am Anfang miterlebt. Trotzdem bleibt der Film aber spannend
bis zur letzten Minute in der Inszenierung der Überführung der Schuldigen und
nutzt dabei auch recht geschickt einige Wendungen aus, mit denen der Zuschauer
nicht unbedingt rechnet. Neben Clint Eastwood zeigt der Film auch in den
weiteren Haupt/Nebenrollen mit Gene Hackman, Ed Harris, Laura Linney und Scott
Glen eine interessante Besetzung. Ebenfalls in "Absolute Power" zu
sehen sind das spätere "24"-Präsidentenpaar Dennis Haysbert und Penny Johnson
sowie in kleineren Rollen die beiden Eastwood-Töchter Alison und Kimber.
Bild 75 %
Das leicht körnige Master macht einen etwas vergilbten Eindruck und zeigt auch
immer wieder einzelne Kratzer. Der Kontrast ist gut bis sehr gut, lediglich in dunklen Bereichen wirkt das in der Helligkeit stellenweise
flackernde Bild etwas zu dunkel und verschluckt dadurch Details in
Schattenbereichen. Bis auf die leicht gelbliche Einfärbung wirken die kräftigen Farben recht natürlich. Die Bildschärfe kann zwar nicht durchgängig überzeugen, bewegt sich aber meist zwischen gut und
sehr gut. Die Kompression ist nahezu tadellos und lässt keine auffälligen Störungen erkennen.
Ton 77 %
Über weite Strecken ist die Abmischung von "Absolute Power" recht frontlastig und bietet nur einen recht dezenten, leicht muffig-monotonen
Surround-Klang. Zumindest der Showdown wurde aber recht atmosphärisch-abwechslungsreich
inszeniert und bietet einen sehr weiträumigen Sound. Dabei kann die deutsche Synchronfassung klanglich nicht ganz mit der Originalfassung mithalten, die gerade im Hochtonbereich sauberer und nicht ganz so monoton
wie die deutsche Synchro klingt.
Special Features
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Review von Karsten Serck 08.06.2010
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