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Tatsächlich... Liebe
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Original |
Love Actually |
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Anbieter
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Universal Pictures Video (2009) |
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Laufzeit
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ca. 135 min. |
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Bildformat
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2,35:1 |
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Audiokanäle
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DTS HD Master Audio 5.1 - Englisch
DTS 5.1 - Deutsch
DTS 5.1 - Französisch
DTS 5.1 - Spanisch
DTS 5.1 - Italienisch
Audio-Kommentar |
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Untertitel
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Englisch, Deutsch u.a. |
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Regionalcode
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A, B, C |
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VÖ-Termin
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05.11.2009 |
Film 100 %
Ein abgetakelter Schlagerbarde und sein liebenswerter Manager versuchen, mit
einem scheußlichen Remake an bessere Zeiten anzuknüpfen. Ein ein von seiner
Freundin betrogener Schriftsteller verliebt sich in sein portugiesisches Hausmädchen
– obwohl sie nicht ein Wort Englisch versteht. Familiäre Routine treibt einen
gestressten Verlagsleiter geradewegs in die Arme seiner verführerischen Sekretärin.
Und dessen Frau befürchtet, dass sie ihren Ehemann nun endgültig verliert. Ein
Zahnjähriger ist das erste Mal verliebt – und sein Stiefvater kann das erste
Mal wieder nach dem Tod seiner Frau an die Liebe glauben. Ein Hochzeitsvideo
bringt ans Licht, dass der beste Freund des frischgebackenen Ehemanns
unsterblich in dessen Frau verliebt ist. Ein bei den Girls erfolgloser
Aufschneider ist fest davon überzeugt, in den USA als unwiderstehlicher
Liebhaber Karriere machen zu können. Eine schüchterne Angestellte bringt es
einfach nicht übers Herz, ihrem Arbeitskollegen zu zeigen, was sie seit Jahren
für ihn fühlt. Ein Pärchen lernt sich ausgerechnet am Set eines Pornodrehs
kennen. Und last but not least verliebt sich der neue und noch ziemlich
chaotische Premierminister Hals über Kopf ausgerechnet in eine Bedienstete. Sie
alle erfahren die Macht der Liebe mit allen Verlockungen und Enttäuschungen,
allem Glück und allem Leid, aller Energie und allem Frust. Sie alle stürzen
sich ins Chaos der Gefühle und erleben schließlich ihr ganz persönliches
Wunder…
Hinter "Tatsächlich… Liebe" steht das bewährte Team von Filmen
„Bridget Jones – Schokolade zum Frühstück“, „Notting Hill“ und
„Vier Hochzeiten und ein Todesfall“, die in den letzten Jahren mit zu den
besten britischen Komödien gehörten. Autor Richard Curtis schrieb diesmal
nicht nur das Drehbuch, sondern führte auch selbst Regie. Der Film bietet
keinen richtig zusammenhängenden Plot, sondern setzt sich aus vielen kleinen
Einzelgeschichten zusammen, zwischen denen im Lauf des Films immer wieder hin-
und hergewechselt wird. Auch wenn für einzelne Schicksale dabei nicht immer die
gleiche Aufmerksamkeit zuteil wird, so kann der Film aber dennoch durch den
typischen Humor punkten, der sich im Vergleich zu den vorherigen Curtis-Filmen
nochmals verbessert hat. Trotz "Feel Good"-Atmosphäre gibt es nämlich
immer Gelegenheit für einige recht freche Witze. Selbst vor sich selbst kennen
die Macher keine Gnade, indem sie das sentimentale "Love is all around here"
aus "Vier Hochzeiten und ein Todesfall" von Billy Mack als Pop-Musiker
im Endstadium vollkommen verunstalten lassen. Die Besetzung besteht zum Großteil
aus dem typischen Brit-Ensemble anderer "Working Title"-Filme, wurde
aber durch viele Hollywood-Darsteller wie Emma Thompson, Laura Linney, Alan
Rickman oder Keira Knightley noch ergänzt. Als absolute Fehlbesetzung erweist
sich allerdings Heike Makatsch, der es für ihre Femme Fatale-Rolle einfach an
Ausstrahlung fehlt.
Bild 77 %
Während die früheren britischen Komödien aus der "Working
Title"-Produktion eine recht gute Qualität boten, fällt "Tatsächlich...
Liebe" durch einen etwas eigenwilligen Kontrast mit erdiger Farbgebung auf.
Bis auf das leichte Überstrahlen in hellen Sequenzen ist der Kontrast
allerdings noch ganz gut und auch die Farbsättigung ordentlich. Leider bietet die Blu-ray Disc nur eine mittelmäßige Bildschärfe. Gegenüber der DVD,
deren Bildschärfe teilweise sogar nur NTSC-Niveau erreichte, gibt es aber auf jeden Fall Verbesserungen. Für HDTV-Verhältnisse wirkt das Bild bis auf Nahaufnahmen allerdings sowohl in Konturen als auch Details meist recht weich. Zudem nimmt der eigenwillige Kontrast dem Bild viel Tiefe. Die Kompression ist sehr gut und zeigt keine Unregelmäßigkeiten.
Ton 60 %
Bis auf die Hintergrundmusik ist der Film sehr dialoglastig und bietet bis
auf dezente Umgebungsgeräusche kaum Gelegenheit zur Surround-Demonstration. Die
Musik sorgt zumindest für eine stellenweise sogar sehr gute räumliche Atmosphäre,
ist vom Klang sehr klar und lässt zumindest an ein paar Stellen auch den
Subwoofer in Aktion treten. Ansonsten passiert aber nichts, was irgendwie die
Harmonie des Films stören könnte.
Special Features
Bonusmaterial: in Standard-Qualität:
- Meine Szenen
- Unveröffentlichte Szenen mit Intros von Richard Curtis
- Die Musik von Love Actually mit Intros von Richard Curtis
- The Storytellers
- Kelly Clarkson „The Trouble with Love Is“ Musikvideo
- Billy Mack “Christmas is All Around” Musikvideo
- Filmkommentar mit Regisseur Richard Curtis und den Darstellern Hugh Grant,
Bill Nighy und Thomas Sangster
Review von Karsten
Serck 29.09.2009
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