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James Bond - Die Welt ist nicht genug
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Original
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James Bond - The World is not enough |
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Anbieter
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20th Century Fox Home
Entertainment (2009) |
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Laufzeit
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ca. 128 min. |
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Bildformat
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2,35:1 |
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Audiokanäle
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Deutsch DTS 5.1
Englisch DTS HD Master Audio 5.1
Französisch DTS 5.1
Tschechisch Dolby Digital 5.1 |
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Untertitel
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Englisch, Deutsch, Französisch u.a. |
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Regionalcode
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A,B,C |
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VÖ-Termin
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27.03.2009 |
Film 85 %
Zum dritten Mal hat in "Die Welt Ist Nicht Genug" Pierce Brosnan die
Lizenz zum Töten, und der macht wieder reichlich Gebrauch davon:
Diesmal hat er es mit dem eiskalten Terroristen Renard (Robert Carlyle)
zu tun, der offensichtlich den Bau einer neuen Ölpipeline in
Aserbaidschan sabotieren will. Und dabei ist ihm jedes Mittel
recht, wie Sir Robert King, millionenschwerer Bauherr der Pipeline,
erfahren muss: Als Renard befürchtet, er könne seine Pläne vor der
Ausführung durchkreuzen, lässt er ihn mit eine genialen Plan umbringen.
Elektra King, Tochter des Ermordeten, führt die Geschäfte ihres Vaters
weiter.
Nach und nach stellt 007 merkwürdige Zusammenhänge fest:
Elektra, früher einmal Entführungsopfer des skrupellosen Renard,
entpuppt sich zwar als Verführungskünstlerin ersten Grades, aber Bond
bezweifelt, dass die Schönheit bei dem ganzen Treiben tatsächlich das
unschuldige Opfer ist. Vielmehr kommt ihm der Verdacht, dass sie einen
raffiniert-tückischen Plan verfolgt. Doch ihr auf die Schliche zu
kommen, ist nicht einfach, denn die Gegenseite kämpft mit den
verwegensten Mitteln: Ob es Hubschrauber sind, die mit ihren
Scherenwerkzeugen eigentlich für Baumpflegearbeiten aus der Luft
vornehmen sollen, sich aber auch sehr gut dafür eignen, Bonds teueren
BMW Z8 in der Mitte durchzusägen, oder Paraglider, die mit einem
Snowmobil kombiniert sind und von unerschrockenen Killern pilotiert
werden - die Gegner bedienen sich jeder High-Tech-Mittel.
Doch
auch Bond kann wieder auf Qs trickreiche Entwicklungen zurückgreifen:
So auf ein mit allerlei technischen Finessen gesegnetes Boot, mit dem
Bond auf der Themse eine von Renards weiblichen Killern verfolgt.
Leider spielte Desmond Llewelyn die Rolle des Q zum letzten Mal, denn
der sympathische alte Mime verunglückte kürzlich tödlich bei einem
Autounfall.
"Die Welt Ist Nicht Genug" ist einer der recht guten
James-Bond-Filme, mit flotten Sprüchen, wieder jeder Menge Technik und
mit Sophie Marceau einer attraktiven weiblichen Hauptakteurin. Das
einzige, was die Unglaubwürdigkeit, die jedem Bond-Film irgendwo eigen
sein muss, damit der Geheimagent auch seinen Charakter wahren kann, ist
die Tatsache, dass Denise Richards eine promovierte (!) amerikanische
Atomwissenschaftlerin spielt. Dies wirkt nicht sonderlich überzeugend,
denn die Rolle ist ihr nicht unbedingt auf den Leib geschneidert.
Bild 76 %
Obwohl "Die Welt ist nicht genug" noch zu den vergleichsweise neuen James Bond-Filmen gehört, ist die
Bildqualität dennoch unter dem Niveau manch älterer Filme. Schuld daran ist das immer etwas unruhige Master, welches neben einem etwas ungenauen Bildstand auch durch ein leicht fransiges Rauschen und Helligkeitsflackern
auffällt. Der Kontrast ist eigentlich recht gut. Zumeist ist das Bild aber selbst in Außenaufnahmen etwas dunkel. Dafür wirken der Kontrast und die satte Farbwiedergabe zumindest sehr
natürlich. Die Bildschärfe kommt nur selten über passables Niveau heraus. Im Wesentlichen wirkt das Bild nur in Nahaufnahmen richtig scharf. Ansonsten erscheinen Konturen und Details leider zu oft etwas weich, um einen richtig
überzeugenden HD-Look bieten zu können. Die Kompression arbeitete sauber und zeigt keine
Störungen.
Ton 90 %
Tontechnisch zieht 007 wieder alle Register, und die
Toningenieure haben eine eine kräftige
Abmischung produziert, die gemeinsam mit dem hervorragend positionierten
Effektfeuerwerk einen sehr natürlichen Raumeindruck sicherstellt.
Trotzdem gehen auch kleinere Effekte wie zum Beispiel leise zufallende
Türen oder sonstige Umgebungsgeräusche nicht unter, sondern werden
präzise und natürlich wiedergegeben. Der LFE-Kanal präsentiert sich in
Bestform: Ein präziser, satter Bass, der sich auch bei hohen
Lautstärken nie verzerrt anhört. Passend zum Gesamteindruck sind auch die
dynamische Stimmwiedergabe und die ausgezeichnete Einflechtung des
Music Score. Lediglich im Hochtonbereich fehlt es der Blu-ray Disc ein wenig an Brillanz.
Special Features
- Audiokommentar von Regisseur Michael Apted
- Audiokommentar von Peter Lamont, David Arnold und Vic Armstrong
- Aus dem Geheimarchiv des MI6:
Nicht verwendete und verlängerte Szenen mit Einführungen von Regisseur Michael Apted „James Bond down River“ – Originalbericht von 1999 Geburt einer Ikone: Der Teaser-Trailer wird gemacht Hong Kong Pressekonferenz - 007 Missions-Kontrolle:
007 Die Frauen Die Verbündeten Die Bösewichter Kampfverzeichnis Das Labor von Q Exotische Drehorte - Missions-Dossier:
Making-Of: Die Welt ist nicht genug Bond-Cocktail Nachruf auf Desmond Llewelyn "Die Welt ist nicht genug" – Musik-Video von Garbage Die Geheimnisse von 007: Alternative Video Optionen - Propagandaministerium:
Veröffentlichungs-Trailer - Bilder-Datenbank
Review von Karsten
Serck und Carsten Rampacher (Film) 02.04.2009
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