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Mitten ins Herz - Ein Song für Dich
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Original |
Music and Lyrics |
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Anbieter
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Warner Home Video (2007) |
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Laufzeit
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104:06 min. |
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Bildformat
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1,85:1 |
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Video-Codec
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VC-1 |
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Audiokanäle
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1. Englisch, Dolby Digital 5.1
2. Audio-Deskription (Englisch)
3. Französisch, Dolby Digital 5.1
4. Deutsch, Dolby Digital 5.1
5. Italienisch, Dolby Digital 5.1
6. Spanisch, Dolby Digital 5.1 |
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Untertitel
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Englisch, Deutsch u.a. |
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Regionalcode
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A, B, C |
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VÖ-Termin
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17.08.2007 |
Film 83 %
Einst war er der König der Charts, dann war er weg vom Fenster … und jetzt
ist er nur noch Alex Fletcher. Doch plötzlich fordert die derzeit total
angesagte Teenie-Pop-Queen den Ex-Superstar trotz seines verblassten
80er-Jahre-Ruhms auf, ihr einen Song zu schreiben – und er lässt sich die
Chance für ein Comeback nicht entgehen. Aber er hat ein Problem: Mit Musik
weiß er sich auszudrücken – doch texten kann er nicht. Da taucht plötzlich
Sophie Fisher in seinem Apartment auf – eine verführerische, aber ziemlich
abgedrehte Pflanzenpflegerin – und erweist sich als Geschenk des Himmels, denn
sie hat eine poetische Ader für Songtexte. Gemeinsam basteln sie an dem Hit …
und entdecken dabei, dass es beim Texten eines Liebeslieds nie schaden kann,
wenn man sich selbst verliebt...
Zugegeben, inhaltlich kann "Music & Lyrics" (Mitten ins Herz - Ein Song für Dich)
dem Genre der romantischen Komödie nicht wirklich bahnbrechend Neues hinzufügen.
Die ungebrochene Vitalität der Sparte, ungeachtet des Umstandes, dass die
entsprechenden Pfade schon metertief ausgelatscht sind, fließt darob
bekanntlich meist weniger aus der Frage, was erzählt wird, als der Neugier nach
dem wie. Und da ergibt sich in diesem Fall ein recht stimmiges Bild. Die Chemie
zwischen den beiden Hauptdarstellern passt einfach, das Drehbuch beweist Sinn für
unbeschwerte Leichtigkeit, spritzige Dialoge und solide eingebaute
Situationskomik. Aber auch die gefühlvolle Komponente erweist sich nicht als lähmende
Spaßbremse, nicht zuletzt die sympathische Zeichnung der Figuren lässt das
Publikum beim Thema Herzschmerz unterhaltend mitfühlen. Und immerhin gelingt es
dem Film sogar Hauptdarsteller Hugh Grant, der im Großen und Ganzen selbstverständlich
wieder seine Standardrolle als unbedarfter Held in Lebens- und Liebesnöten
gibt, eine neue Komponente abzugewinnen, immerhin war der gute Mann gezwungen,
tatsächlich die Stimmbänder in musikalischer Mission in Schwingung zu bringen.
Das Endergebnis wird ihm zwar keine Zweitkarriere bescheren, passt aber optimal
zu seiner Rolle als revitalisiertes Relikt aus dem 80er-Jahre-Popstarhimmel.
Bild 85 %
Während die DVD
eher wie ein Trauerspiel als eine Komödie erschien, kann die Blu-ray Disc
weitaus mehr beeindrucken. "Mitten ins Herz" ist ein optisch ansprechender Film mit kräftigen
Kontrasten und bunten Farben mit hoher Sättigung. Optische Farbverfremdungen
sind nur in einem ganz geringen Umfang zu sehen, die bis auf den leichten
Rotstich kaum auffallen. Die Körnigkeit des Filmmaterials ist sehr dezent und
meist nur bei hellen Hintergründen zu erkennen. Stellenweise ist auch leichtes
Farbrauschen zu sehen. Die Bildschärfe ist überwiegend sehr hoch. Sowohl
Konturen als auch Details werden überwiegend scharf dargestellt, auch wenn
nicht jede Szene unbedingt ein perfektes Bild bietet. Trotz der guten Schärfe
wünscht man sich aber ein wenig mehr Tiefe im Bild, welches nicht übermäßig
plastisch erscheint. Die VC-1-Kompression arbeitet fehlerfrei und lässt keine
Artefakte erkennen.
Ton 66 %
Obwohl es in "Mitten ins Herz" vor allem um Musik geht, bietet die
DVD nur wenig Gelegenheit für ansprechende Surround-Einlagen. Denn überwiegend
ist der Film sehr frontlastig abgemischt und lässt nur recht wenig
Umgebungsgeräusche oder Effekte von hinten erklingen. Eine positive Ausnahme
bildet das Konzert zum Ende des Films, in dem sowohl die Musik selbst als auch
der Applaus des Publikums für eine sehr weiträumige und lebendige
Surround-Atmosphäre sorgen.
Special Features
Die Extras sind identisch mit der DVD und werden auf der Blu-ray Disc nicht
in HDTV sondern nur in NTSC-Auflösung präsentiert.
- Making Of: "Note for Note"
- Music Video: "POP! Goes My Heart"
- Nicht verwendete Szenen
- verpatzte Szenen
Review von Karsten
Serck und Tobias Wrany (Film) 16.08.2007
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