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Fantastic Four
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Original |
Fantastic Four |
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Anbieter
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Constantin Film (2007) |
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Laufzeit
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105:42 min. |
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Bildformat
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2,35:1 |
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Video-Codec
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MPEG-2 |
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Audiokanäle
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1. Deutsch, DTS-HD High Resolution Audio 5.1
2. Englisch, DTS-HD High Resolution Audio 5.1
3. Audio-Kommentar |
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Untertitel
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Deutsch |
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Regionalcode
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B |
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VÖ-Termin
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02.08.2007 |
Film 66 %
Beim Besuch einer Raumstation werden Reed Richards, Sue und ihr Bruder Johnny Storm, der Pilot Ben Grimm, sowie ihr freundlicher Gastgeber Victor von Doom nicht nur Zeugen, sondern auch Opfer einer merkwürdigen Anomalie. Nach der kosmischen Turbulenz sind alle Beteiligten nicht mehr dieselben. Aus mehr oder weniger stinknormalen Wissenschaftlern sind plötzlich Personen mit außergewöhnlichen Fähigkeiten geworden. Die Möglichkeit, die Gliedmaßen gummiartig zu verlängern und zu verbiegen, das plötzliche Unsichtbarwerden, die Beherrschung von Kraftfeldern oder dem Feuer sind dabei Eigenschaften, an die man sich erst einmal gewöhnen muss, um sie dann unter Umständen Nutzbringend zum Einsatz zu bringen. Wobei die Mutation von Ben zu einem nahen Verwandten der gemeinen Hausmauer gewiss die einschneidenste Veränderung darstellt, welche durch die damit einhergehenden Superkräfte kaum vollständig kompensiert wird. Viel Zeit zum herumprobieren bleibt aber nicht, denn das Böse greift (ebenfalls superheldenkräftig gestärkt) nach der Weltherrschaft und die tapferen Vier müssen antreten zur großen Rettungsmission.
Dem Umstand, dass die "Fantastic Four" im verfilmten Superheldengenre einen gewissen Nachzügler darstellen, versucht der Film, meist recht erfolgreich, das Beste abzugewinnen. Zwar nicht ohne charakterlichen Unterbau (gerade in Sachen Familie und Beziehung findet schon die eine oder andere Aufarbeitung statt), geht die Angelegenheit weniger in Richtung Ansatz zum Tiefsinn, wie die Kollegen X-Men oder Batman, sondern kommt schon bunter und etwas verspielter daher; grellem Getöse bleibt die Sache aber erst recht fern. Mit einer dem Anlass angemessenen Tricktechnik und passender Besetzung der tragenden Rollen wurde jedenfalls in den wichtigsten Punkten nichts falsch gemacht. Der Film bewegt sich somit sicher auf solidem B-Movie-Niveau und kann dabei unter Ausschaltung jedweder Langeweile unterhalten, ohne aber die Intelligenz der Zuschauer nachhaltig zu strapazieren.
Bild 85 %
Das Master ist etwas grobkörnig und zeigt auch stellenweise leichte Kratzer.
Ebenso fallen auch ein etwas unruhiger Bildstand und ein minimales
Helligkeitsflackern auf. Von diesen Feinheiten einmal abgesehen, die auch nur
bei einem ganz peniblen Blick auffallen, ist die Bildqualität des Blu-ray
Disc-Debüts von Constantin Film aber hervorragend. Der Kontrast ist künstlich
überhöht und gibt dem Bild einen leicht metallischen Look. Trotz der übermäßigen
Hell-Dunkel-Kontraste, die das Bild in hellen Bildbereichen auch häufig überstrahlen
lassen, wirkt die optische Verfremdung im Vergleich zu anderen Filmen aber noch
relativ harmlos und gibt dem Bild keinen künstlichen Touch. Im Gegenteil: Das
Bild wirkt sehr plastisch. Die Farben wirken etwas kühl, sind aber kräftig
gesättigt und entsprechend sehr bunt ausgeprägt. Die Bildschärfe ist
ebenfalls sehr hoch und auch Details werden deutlich dargestellt. Selbst kleine
Schriftzüge lassen sich noch deutlich ablesen. Durch einen permanenten "Wow"-Eindruck
hebt sich die Blu-ray Disc positiv vom Bild der DVD ab. Lediglich bei
Kameraschwenks wird das Bild häufiger etwas schmierig und verliert an Detail.
Zur Video-Kompression setzt Constantin Film bei dieser Disc auf MPEG2. Obwohl
sich die Videobitrate häufig unter 20 Mbps bewegt, ist die Kompression aber
sehr sauber und zeigt keine Artefakte.
Ton 75 %
Für einen Action-Blockbuster wirkt der Sound-Mix von "Fantastic Four"
nicht ganz so üppig wie erwartet. Während die Szenen im Weltall noch einen
sehr schönen weiträumigen und dynamischen Klang bieten, sind die weiteren
Action-Szenen weitaus weniger prägnant in der räumlichen Wiedergabe, die trotz
einer guten Surround-Präsenz häufig etwas monoton klingt. Auch die Dynamik
kommt nicht im Übermaß zur Geltung. Die Surround-Kanäle klingen meist etwas
dünn. Nichtsdestotrotz bietet der Film an einigen Stellen sehr heftige
Basseinlagen aus dem Subwoofer und kann auch mit seiner glasklaren Höhenwiedergabe
überzeugen, die auch sehr häufig beeindruckend demonstriert wird. Klangliche
Unterschiede zwischen den beiden Tonspuren sind kaum auszumachen. Tendenziell
gewinnt man an einigen Stellen aber zumindest den Eindruck, als ob die englische
Originalfassung einen Tick mehr Dynamik bieten würde.
Special Features
Die Extras bestehen u.a. aus einem Audio-Kommentar und einem umfangreichen
Making of, werden aber komplett in Standard-Auflösung präsentiert. Einen
Lichtblick bieten immerhin die HDTV-Trailer zu "Das Parfum" und
"Hero".
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Audiokommentar Dolby Digital 2.0 mit Ioan Gruffudd, Jessica Alba, Chris Evans, Michael Chiklis und Julian
McMahon
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Making of “Heroes are Born” (ca. 97 Min.)
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Das Baxter Gebäude (ca. 10 Min.)
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Musikvideos “Everything burns”, “Come on, come in”
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Deleted Scenes (ca. 24 Min.)
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Darstellerinfos
Review von Karsten
Serck und Tobias Wrany (Film) 06.08.2007
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